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Kreditmanagement SAP Best Practices. ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.2 Einsatzmöglichkeiten, Vorteile und wichtige Abläufe im Szenario Einsatzmöglichkeiten.

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Präsentation zum Thema: "Kreditmanagement SAP Best Practices. ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.2 Einsatzmöglichkeiten, Vorteile und wichtige Abläufe im Szenario Einsatzmöglichkeiten."—  Präsentation transkript:

1 Kreditmanagement SAP Best Practices

2 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.2 Einsatzmöglichkeiten, Vorteile und wichtige Abläufe im Szenario Einsatzmöglichkeiten Eine Kreditlimitprüfung kann beim Anlegen oder Ändern von Verkaufsbelegen ausgeführt werden. Vorteile Verringerung des Risikos uneinbringlicher Forderungen Konzentration auf zuverlässige und lohnende Kunden Schnellere Prüfung der Kreditwürdigkeit Schnellere Prüfung des Kreditlimits eines Kunden Bestimmung des gesamten Kreditrisikos Ihres Unternehmens Wichtige Abläufe im Szenario Kundenauftrag erfassen Kreditlimit prüfen Kundenauftrag sperren Kundenauftrag freigeben Lieferung zum Kundenauftrag

3 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.3 Erforderliche SAP-Anwendungen und Benutzerrollen Erforderlich Enhancement package 6 for SAP ERP 6.0 Benutzerrollen Sachbearbeitung Fakturierung Leiter Debitorenbuchhaltung

4 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.4 Prozessbeschreibung im Detail Kreditmanagement Die Kreditlimitprüfung wird innerhalb eines Kreditkontrollbereichs ausgeführt. Wenn beim Ändern eines Belegs Änderungen hinsichtlich Menge oder Wert vorgenommen werden, wird die Prüfung wiederholt. Ein Kreditkontrollbereich setzt sich aus einem oder mehreren Buchungskreisen zusammen. Welchem Kreditkontrollbereich ein Verkaufsbeleg angehört, hängt davon ab, welchem Buchungskreis die Verkaufsorganisation zugeordnet ist. Das SAP-System prüft das Kreditlimit, das dem Kunden in diesem Kreditkontrollbereich gewährt wurde. Die Kreditkontrollbereiche und das Kreditlimit eines Kunden werden im Finanzwesen definiert und im Kundenstammsatz erfasst. Während der Prüfung summiert das SAP-System die Forderungen, die offenen Posten und den Nettowert des Kundenauftrags für jeden Posten eines Verkaufsbelegs. Die offenen Posten berücksichtigen vertragliche Verpflichtungen, die nicht zu Buchhaltungs-zwecken erfasst sind, jedoch Ausgaben im Rahmen verschiedener Geschäfts-vorfälle betreffen. Die Summe wird mit dem Kreditlimit verglichen. Wird das Limit überschritten, reagiert das System auf die von Ihnen im Konfigurationsmenü festgelegte Weise. In dieser Lösung wird die einfache Kreditlimitprüfung verwendet. Während der einfachen Kreditlimitprüfung können Sie lediglich eine Systemreaktion (A = Warnung, B = Fehler, C = Liefersperre) beim Überschreiten des Kreditlimits konfigurieren. Wir haben uns für die Verwendung der Option C (Liefersperre) entschieden. Das System stellt eine Transaktion bereit, in der alle für die Lieferung gesperrten Verkaufsbelege mit den Informationen zur jeweiligen Ursache der Sperre aufgelistet werden können. Die Kreditabteilung überprüft daraufhin manuell die aktuelle Kreditsituation des Kunden, und wenn sie den Kundenauftrag genehmigt, wird die Liefersperre für den Auftrag aufgehoben. Um einen einzelnen Verkaufs-beleg direkt aus der Liste heraus aufzurufen, stellen Sie den Cursor auf den entsprechenden Beleg und wählen Verkbeleg bearbeit.

5 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.5 Ablaufdiagramm Kreditmanagement Leiter Debitoren- buchhaltung Ereignis Gesperrte Kundenaufträge überprüfen Kreditprüfung des Kundenauftrags fehlgeschlagen Kredit auflösen Kredit genehmigt Feedback vom Kunden Kunden- auftrags- abwicklun g: Verkauf ab Lager (109) Verkauf von Zukaufteil en (115) Kundeneinze l-fertigung ohne Varianten- konfiguratio n (148) Kunden- auftrags- abwicklun g: Verkauf ab Lager (109) Verkauf von Zukaufteil en (115) Kreditprü- fung für einen be- stimmten Kunden gewünsch t Kreditlimit festsetzen Perioden - abschlu ss SD (203) Kundeneinzel- fertigung ohne Varianten- konfiguration (148) Sachbearb. Fakturierungg

6 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.6 Legende SymbolBeschreibungVerwendungs- hinweise Band: Kennzeichnet eine Benutzerrolle, wie z. B. Rechnungsprüfer oder Vertriebsbeauftragter. Dieses Band kann statt einer bestimmten Rolle auch eine Organisationseinheit oder eine Gruppe kennzeichnen. Die anderen Ablaufsymbole in dieser Tabelle befinden sich in diesen Zeilen. Ihnen stehen genügend Zeilen für alle Rollen im Szenario zur Verfügung. Das Rollenband enthält die für diese Rolle üblichen Aufgaben. Externe Ereignisse: Enthält Ereignisse, die das Szenario starten bzw. beenden oder den Ablauf der Ereignisse im Szenario beeinflussen. Ablauflinie (durchgehend): Diese Linie kennzeichnet die normale Abfolge der Schritte und die Richtung des Ablaufs im Szenario. Ablauflinie (gestrichelt): Diese Linie zeigt den Ablauf seltener oder bedingter Aufgaben in einem Szenario an. Die Linie kann auch auf mit dem Ablauf verbundene Dokumente verweisen. Verbindet zwei Aufgaben in einem Szenario-ablauf oder einem Ereignis, das keinen Schritt darstellt. Geschäftsaktivität/-ereignis: Kennzeichnet eine Aktion, die entweder in das Szenario hinein oder aus dem Szenario hinaus führt oder einen externen Prozess, der sich während des Szenarios ereignet. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument. Einheitenprozess: Kennzeichnet eine Aufgabe, die in dem Szenario Schritt für Schritt behandelt wird. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessreferenz: Wenn das Szenario insgesamt auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer und den Namen dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Teilprozessreferenz: Wenn das Szenario teilweise auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer, den Namen und die Schrittnummer dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessentscheidung: Kennzeichnet einen Entscheidungs-/Verzweigungspunkt, an dem der Anwender eine Wahl treffen muss. Linien stellen unterschiedliche Wahlmöglichkeiten dar, die von den verschiedenen Eckpunkten des Rhombus ausgehen. Entspricht i. d. R. keinem Aufga- benschritt im Dokument; steht für eine Wahl, die nach der Durch-führung eines Schrittes getrof- fen werden muss. SymbolBeschreibungVerwendungs-hinweise Zum nächsten/vom letzten Diagramm: Führt zur nächsten/vorherigen Seite des Diagramms. Ablaufdiagramm wird auf der nächsten/vorherigen Seite fortgeführt. Papierausdruck/Dokument: Kennzeichnet ein gedrucktes Dokument, einen gedruckten Bericht oder ein gedrucktes Formular. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Finanzielle Istdaten: Kennzeichnet einen Finanzbuchungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Budgetplanung: Kennzeichnet einen Budgetplanungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Manueller Prozess: Stellt eine Aufgabe dar, die manuell durchgeführt wird. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine Aufgabe darzustellen, die manuell ausgeführt wird und den Prozessablauf beeinflusst, wie z. B. das Entladen eines LKW im Lager. Bestehende Version/Daten: Dieser Block stellt Daten dar, die durch einen externen Prozess eingespeist werden. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; stattdessen bildet diese Form Daten ab, die aus einer externen Quelle stammen; dieser Schritt enthält keine eingehenden Ablauflinien. Systementscheidung Pass/Fail: Dieser Block stellt eine automatische, durch die Software getroffene Entscheidung dar. Entspricht keinem Aufgaben- schritt im Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine automatische Systement- scheidung darzustellen, die getroffen wird, nachdem ein Schritt ausgeführt wurde. SAP-extern Geschäfts- aktivität/ -ereignis Einheiten- prozess Prozess- referenz Teil- prozess- referenz Prozess- entschei -dung Diagramm- verbindung Papierausdruck/ Dokument Finanzielle Istdaten Budgetplanung Manuell er Prozess Bestehend e Version/ Daten System- entschei- dung: Pass/Fail

7 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.7 Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Einige der von der SAP AG und ihren Distributoren vermarkteten Softwareprodukte enthalten proprietäre Softwarekomponenten anderer Softwareanbieter. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die vorliegenden Unterlagen werden von der SAP AG und ihren Konzernunternehmen (SAP-Konzern) bereitgestellt und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Der SAP-Konzern übernimmt keinerlei Haftung oder Gewährleistung für Fehler oder Unvollständigkeiten in dieser Publikation. Der SAP-Konzern steht lediglich für Produkte und Dienstleistungen nach der Maßgabe ein, die in der Vereinbarung über die jeweiligen Produkte und Dienstleistungen ausdrücklich geregelt ist. Keine der hierin enthaltenen Informationen ist als zusätzliche Garantie zu interpretieren. SAP und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von SAP sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und verschiedenen anderen Ländern weltweit. Weitere Hinweise und Informationen zum Markenrecht finden Sie unter


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