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Deutschland in Europa - Landeskundeunterricht. Wichtige Fragen zum Unterricht Warum wird der Kurs „Deutschland in Europa“ genannt ? Warum wird der Kurs.

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Präsentation zum Thema: "Deutschland in Europa - Landeskundeunterricht. Wichtige Fragen zum Unterricht Warum wird der Kurs „Deutschland in Europa“ genannt ? Warum wird der Kurs."—  Präsentation transkript:

1 Deutschland in Europa - Landeskundeunterricht

2 Wichtige Fragen zum Unterricht Warum wird der Kurs „Deutschland in Europa“ genannt ? Warum wird der Kurs „Deutschland in Europa“ genannt ? Was lernen wir im Landeskundeunterricht ? → Was lernen wir im Landeskundeunterricht ? → → Wie wird das Lehrwerk benutzt ? Wie wird das Lehrwerk benutzt ? Welche Sprachen werden im Unterricht verwendet ? Welche Sprachen werden im Unterricht verwendet ? Wie werden Sie am Kursende geprüft ? Wie werden Sie am Kursende geprüft ? → →

3 Schwerpunkte des Unterrichtsinhaltes landeskundliche und geschichtliche Informationen über Deutschland landeskundliche und geschichtliche Informationen über Deutschland landeskundliche und geschichtliche Informationen über Europa landeskundliche und geschichtliche Informationen über Europa deutsch-chinesische bzw. europäisch-chinesische Beziehungen deutsch-chinesische bzw. europäisch-chinesische Beziehungen ← ←

4 I. Einführung

5 1. Grundbegriff: Deutschland Städte Städte Städte Personen Personen Personen Industrie Industrie Industrie Landschaft Landschaft Landschaft →→→→ 1) Was assoziieren Sie mit dem Begriff „Deutschland“?

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10 2) „Deutschland-Begriff“ aus verschiedenen Perspektiven Aus geographischer Perspektive → Aus geographischer Perspektive → → Aus politischer Perspektive → Aus politischer Perspektive → → Aus kultureller Perspektive → Aus kultureller Perspektive → → Aus historischer Perspektive → Aus historischer Perspektive → → →→→→

11 Land Bodenfläche (1000 qkm) Bevölkerungszahl (Mio.) Frankreich Spanien Italien Großbritannien24563 Polen Deutschland Daten wichtiger europäischer Länder ←←←←

12 Deutschland ? Aber wo liegt es ? Ich wei ß das Land nicht zu finden. Wo das gelehrte beginnt, h ö rt das politische auf. -- Schiller u. Goethe, Das Deutsche Reich, in „ Zahmen Xenien “

13 Franzosen und Russen gehört das Land, Franzosen und Russen gehört das Land, Das Meer gehört den Briten, Wir aber besitzen im Luftreich des Traums Die Herrschaft unbestritten. -- Heinrich Heine, „Deutschland, Ein Wintermärchen“ -- Heinrich Heine, „Deutschland, Ein Wintermärchen“ ←

14 Aus kultureller Perspektive - religiöse Übereinkunft und Zersplitterung - Wissenschaft und Forschung: ein Land von Dichtern und Denkern ←←←←

15 Aus historischer Perspektive - unterschiedliche Interpretationen von „Deutschland“ in der Geschichte - Ein Volk, zwei Nationen, drei Staaten. ←←←←

16 2. Grundbegriff: Europa 1) Herkunft des Kontinentnamens „Europa“

17 Der Name „Europa“ taucht zum ersten Mal in einem Text des griechischen Dichters Hesiod auf, der im 8. Jahrhundert v. Chr. lebte. Aber die eigentlichen Gründe, warum unser Kontinent diesen Namen trägt, sind nicht bekannt. Die ungeklärte Herkunft des Wortes „Europa“ – möglicherweise stammt seine Bedeutung von dem semitischen Wort „Abend“ her – hinderte bislang niemanden an der Verwendung dieses Begriffs. Der Name „Europa“ taucht zum ersten Mal in einem Text des griechischen Dichters Hesiod auf, der im 8. Jahrhundert v. Chr. lebte. Aber die eigentlichen Gründe, warum unser Kontinent diesen Namen trägt, sind nicht bekannt. Die ungeklärte Herkunft des Wortes „Europa“ – möglicherweise stammt seine Bedeutung von dem semitischen Wort „Abend“ her – hinderte bislang niemanden an der Verwendung dieses Begriffs. - Das europäische Geschichtsbuch, Stuttgart, 1998, S. 9

18 2) „Europa-Begriff“ aus verschiedenen Perspektiven Aus geographischer Perspektive → Aus geographischer Perspektive → → Aus politischer Perspektive → Aus politischer Perspektive → → Aus kultureller Perspektive → Aus kultureller Perspektive → → Aus historischer Perspektive → Aus historischer Perspektive → → →

19 Aus geographischer Perspektive - ein Kontinent ohne natürliche Grenzen - geographisch gesehen als Subkontinent, der mit Asien zusammen den Kontinent Eurasien bildet - Uralgebirge und -fluss bilden die Ostgrenze Europas. Zwischen dem Kaspischen Meer und dem Schwarzen Meer verläuft die Grenzlinie nördlich des Kaukasusgebirges. - „Europa ist kein Ort, sondern eine Idee.“ – Bernard-Henri Lévy - ca. 10 Mio. qkm Bodenfläche mit Bevölkerungszahl von 700 Mio. ←←←←

20 Fragen zum Nachdenken: Hat es in der Geschichte ein „politisches Europa“ gegeben ? War Europa irgendwann in der Geschichte eine politische Einheit ? Hat es in der Geschichte ein „politisches Europa“ gegeben ? War Europa irgendwann in der Geschichte eine politische Einheit ? Wie sieht jetzt die politische Vereinigung Europas aus ? Wie sieht jetzt die politische Vereinigung Europas aus ? ←←←←

21 一位年轻的英国作家休厄尔先生说得好,欧洲和亚洲之间的真正 分界,不是山脉,不是天然边界,而是一种信念和思想体系,这种体 系我们称之为西方文明。休厄尔先生说: “ 在这种文化的丰富模式里, 有许多要素:希伯来人相信上帝;基督教的使命是怜悯和赎罪;希腊 人喜爱真、善、美;罗马人有法律天才。欧洲是一个精神概念。但是, 如果人们不再把这个概念保留在思想里,不再在心里感到它的价值, 那它就将死亡。 ” 一位年轻的英国作家休厄尔先生说得好,欧洲和亚洲之间的真正 分界,不是山脉,不是天然边界,而是一种信念和思想体系,这种体 系我们称之为西方文明。休厄尔先生说: “ 在这种文化的丰富模式里, 有许多要素:希伯来人相信上帝;基督教的使命是怜悯和赎罪;希腊 人喜爱真、善、美;罗马人有法律天才。欧洲是一个精神概念。但是, 如果人们不再把这个概念保留在思想里,不再在心里感到它的价值, 那它就将死亡。 ” — 丘吉尔于 1947 年 5 月 14 日在艾伯特纪念堂的讲话 — 丘吉尔于 1947 年 5 月 14 日在艾伯特纪念堂的讲话 [ 英 ] 温斯顿 · 丘吉尔著,《欧洲联合起来》( Europe Unite Speeches 1947 and 1948 ),商务印书馆, 1977 年,第 54 页。

22 Was also ist Europa ? Nach den Berliner Vorlesungen des Geographen Carl Ritter ( ), die 1863 erschienen sind und in einer Anthropogeographie der geschichtlich gewerteten Räume gipfelten, war Europa „unstreitig auf dem gegenwärtigen Standpunkte der Menschengeschichte der herrschende Teil des Erdplaneten“. Die räumliche Beschränkung der Erdgestalt und ein glückliches Klima hätten dem Erdteil eine „größere historische Einheit und Harmonie“ mitgegeben. Europa sei ein Kulturgarten, ein pädagogischer Kontinent von inniger Mitgift und hoher geistiger Ausstattung der Völkergeschlechter. Das hebe ihn kontrastreich ab, gewähre den räumlichen Erscheinungen eine größere Geschlossenheit, selbst eine solche der Organisation. So werde der kleinste der Erdteile zum Herrscher der übrigen. Als geistige Mitte bilde Europa den Erdteil katexochen. Allein seine Ostgrenzen, berücksichtige man Völker-, Staaten- und Naturgrenzen, seien „nur relativer, nicht absoluter Art“. Was also ist Europa ? Nach den Berliner Vorlesungen des Geographen Carl Ritter ( ), die 1863 erschienen sind und in einer Anthropogeographie der geschichtlich gewerteten Räume gipfelten, war Europa „unstreitig auf dem gegenwärtigen Standpunkte der Menschengeschichte der herrschende Teil des Erdplaneten“. Die räumliche Beschränkung der Erdgestalt und ein glückliches Klima hätten dem Erdteil eine „größere historische Einheit und Harmonie“ mitgegeben. Europa sei ein Kulturgarten, ein pädagogischer Kontinent von inniger Mitgift und hoher geistiger Ausstattung der Völkergeschlechter. Das hebe ihn kontrastreich ab, gewähre den räumlichen Erscheinungen eine größere Geschlossenheit, selbst eine solche der Organisation. So werde der kleinste der Erdteile zum Herrscher der übrigen. Als geistige Mitte bilde Europa den Erdteil katexochen. Allein seine Ostgrenzen, berücksichtige man Völker-, Staaten- und Naturgrenzen, seien „nur relativer, nicht absoluter Art“. -- Erwin Jaeckle, Die Idee Europa, Frankfurt am Main, 1988, S Erwin Jaeckle, Die Idee Europa, Frankfurt am Main, 1988, S

23 Europa, das ist die Bibel und die Antike. Europa ist Homer, Aischylos, Sophokles, Euripides, ist Phidias, ist Plato und Aristoteles und Plotin, ist Vergil und Horaz, ist Dante, Shakespeare, Goethe, ist Cervantes und Racine und Moliére, ist Leonardo, Raffael, Michelangelo, Rembrandt, Velasquez, ist Bach, Mozart, Beethoven, ist Augustin, Anselm, Thomas, icolaus Cusanus, Spinoza, Pascal, Kant, Hegel, ist Cicero, Erasmus, Voltaire. Europa ist in Domen und Palästen und Ruinen, ist Jerusalem, Athen, Rom, Paris, Oxford, Genf, Weimar. Europa ist die Demokratie Athens, des republikanischen Roms, der Schweizer und Holländer, der Angelsachsen. Wir fänden kein Ende, wollten wir alles aufzählen, was unseren Herzen teuer ist, einen unermesslichen Reichtum des Geistes, der Sittlichkeit, des Glaubens. Solche Namen sprechen für den, der gelebt hat in dem, was sie benennen, dem geschichtlich Einmaligen. Der Sinn solcher Vergewisserung würde zur Darstellung führen und zu den Quellen, zu den Städten und Landschaften und Werken, zu den Monumenten und Büchern, zu den Dokumenten der großen Menschen. Er ist der beste, der im Grunde einzige Weg zum Wissen um das, was Europa ist. Auf ihm entzündet sich unsere Liebe und verbindet uns. Europa, das ist die Bibel und die Antike. Europa ist Homer, Aischylos, Sophokles, Euripides, ist Phidias, ist Plato und Aristoteles und Plotin, ist Vergil und Horaz, ist Dante, Shakespeare, Goethe, ist Cervantes und Racine und Moliére, ist Leonardo, Raffael, Michelangelo, Rembrandt, Velasquez, ist Bach, Mozart, Beethoven, ist Augustin, Anselm, Thomas, icolaus Cusanus, Spinoza, Pascal, Kant, Hegel, ist Cicero, Erasmus, Voltaire. Europa ist in Domen und Palästen und Ruinen, ist Jerusalem, Athen, Rom, Paris, Oxford, Genf, Weimar. Europa ist die Demokratie Athens, des republikanischen Roms, der Schweizer und Holländer, der Angelsachsen. Wir fänden kein Ende, wollten wir alles aufzählen, was unseren Herzen teuer ist, einen unermesslichen Reichtum des Geistes, der Sittlichkeit, des Glaubens. Solche Namen sprechen für den, der gelebt hat in dem, was sie benennen, dem geschichtlich Einmaligen. Der Sinn solcher Vergewisserung würde zur Darstellung führen und zu den Quellen, zu den Städten und Landschaften und Werken, zu den Monumenten und Büchern, zu den Dokumenten der großen Menschen. Er ist der beste, der im Grunde einzige Weg zum Wissen um das, was Europa ist. Auf ihm entzündet sich unsere Liebe und verbindet uns. -- Karl Jaspers, Vom europäischen Geist. Vortrag gehalten bei den Recontres Internationales de Genéve September 1946, München, 1946, S Karl Jaspers, Vom europäischen Geist. Vortrag gehalten bei den Recontres Internationales de Genéve September 1946, München, 1946, S. 9 ←←←←

24 Europa-Bulle und die Geschichte

25 Aus historischer Perspektive Gemeinsame europäische Aktionen Gemeinsame europäische Aktionen - Kreuzzug und christliche Missionen - Kreuzzug und christliche Missionen - Geographische Entdeckungen und Kolonialexpansionen - Geographische Entdeckungen und Kolonialexpansionen Gemeinsame Konfrontation mit Angriffen von außen Gemeinsame Konfrontation mit Angriffen von außen - Angriff der Perser - Angriff der Perser - Angriff der Araber - Angriff der Araber - Angriff der Mongolen - Angriff der Mongolen Binneneuropäische Gefahren und Probleme Binneneuropäische Gefahren und Probleme - religiöse Konflikte - religiöse Konflikte - nationale Konflikte - nationale Konflikte - hinterlassene historische Probleme - hinterlassene historische Probleme - ideologische Konfrontation und Gegensätze - ideologische Konfrontation und Gegensätze

26 3. Bezügliches Thema: Deutschland und Europa 1) „Deutsches Europa“ und „Europäisches Deutschland“ 2) Motivation der aktiven Förderung der Europäisierung durch die Deutschen durch die Deutschen


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