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Vorgaben für das Folienlayout I  Die nachfolgenden Regelungen gelten für die Erstellung der PPT Folien und dienen dazu, ein einheitliches Erscheinungsbild.

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Präsentation zum Thema: "Vorgaben für das Folienlayout I  Die nachfolgenden Regelungen gelten für die Erstellung der PPT Folien und dienen dazu, ein einheitliches Erscheinungsbild."—  Präsentation transkript:

1 Vorgaben für das Folienlayout I  Die nachfolgenden Regelungen gelten für die Erstellung der PPT Folien und dienen dazu, ein einheitliches Erscheinungsbild der DWA zu gewährleisten.  Grundsätzlich gilt: Diese Basisregelungen dürfen nicht abgeändert werden, Erweiterungen über die hier getroffenen Minimalregeln sind natürlich zulässig.

2 Vorgaben für das Folienlayout II  Hintergrundlayout: wie in der Masterfolie mit DWA Logo  Schriftfont: Arial Schriftfarbe: schwarz Standardgröße: 20 pt  Folientitel (für automatische Register): 24 pt, linksbündig, ausgerichtet auf die Hilfslinien (links oben)  Zwischenüberschriften: 24 pt fett  Bildquelle: 10 pt (ist immer zu verwenden, falls Fremdmaterial genutzt wird)

3 Vorgaben für das Folienlayout III  Die eingeblendeten Hilfslinien werden zur Ausrichtung von Text und Grafiken verwendet (siehe Beispiele). Es können beliebige Hilfslinien ergänzt werden.  Hinweis: die Hilfslinie werden eingeblendet durch: Ansicht / Raster und Führungslinie Anwahl der Option: Linieneinstellungen

4 Vorgaben für das Folienlayout IV  Diese Vorlage enthält im Master nur eine Vorlage (Titelzeile und Text). Der Text umfasst 2 Ebenen und wir absatzweise animiert (wischen, von links, sehr schnell).  Die beispielhaft gezeigten Folien verfügen bereits über weitere Animationseffekte; wenn die Vorlageelemente kopiert werden, stehen sie automatisch zur Verfügung (in der Reihenfolge der Kopien, die erstellt wurden).

5 Vorgaben für das Folienlayout V  Die Animationseffekte können abgeändert werden, grundsätzlich sollte jedoch nur eine eingeschränkte Anzahl an Animationen (max. 4-5 unterschiedliche pro PPT) verwendet werden.  Um die Größe der Präsentationen nicht (künstlich) aufzublasen, sollten die verwendeten Abbildungen hinsichtlich der Auflösung auf 96 DPI reduziert werden.

6 Vorgaben für das Folienlayout VI  Generell gilt: Die Folien dienen zur Unterstützung des Vortragenden ! Graphische und animierte Zusammenhänge stehen im Vordergrund und nicht „ausformulierte“ Texte

7 Beispiel: Startfolie für Vortrag oder Aufzeichnung  Die Startfolie beinhaltet: Titel des Vortrages bzw. der Aufzeichnung (im Titelmaster) ein Bild des Vortragenden (ausgerichtet oben links, die Größe sollte in etwa angepasst werden) Namen, Titel sowie die Institution

8 Univ. Prof. Dr.-Ing. Heribert Nacken Dean of student affairs Academic and Research Department Engineering Hydrology RWTH Aachen University Titel des Vortrages

9 Beispiel: Text mit Zwischenüberschriften  Wenn Zwischenüberschriften sinnvoll sind, sollten diese in eigenständigen Textkästen geschrieben werden (24 pt, fett).  Der Text, der zu einer Zwischenüberschrift gehört, kann unmittelbar nach der Überschrift eingeblendet werden (ohne eigenständiges Click Event).

10 Totholz als Habitat  Totholz in Fließgewässern stellt einen wesentlichen eigenständigen Lebensraum dar und hat dabei folgende Funktionen: Totholz schafft Strömungsberuhigung  Die durch das Totholz geschaffenen strömungsberuhigten Zonen sind Lebensraum für Fischlarven und Jungfische und dienen allgemein als Unterstand für Fische.

11 Beispiel: Kombination aus Text und Bildern  Wenn Bilder und Text zusammen erscheinen sollen, wird der Text standardmäßig abschnittsweise von links gewischt.  Die Bilder können mit der Animation „Erscheinen“ oder „Auflösen“ eingeblendet werden.  Wichtig bei dieser Art von Folien ist die Ausrichtung der Bilder (vertikal verteilt) und der Texte

12 140 liters for one cup of coffee 70 liters for one apple 1000 liters for 1 liter of milk 2400 liters for one Hamburger Water footprint

13 Beispiel: Verwendung von Bildmaterial mit Quellenangaben Speziell wenn man mehrere Bilder übereinander stapeln muss, bietet es sich an, den linken Bereich der „Wasserwelle“ zu nutzen, um die Einzelbilder darzustellen. Das erste Beispiel zeigt eine derartige Anwendung. Die Einzelbilder werden in diesem Beispiel zeitgesteuert übereinander gelegt. Die Quellenangaben steht bei Bildmaterial rechts unten, bündig mit dem rechten Bildrand ausgerichtet. Das zweite Beispiel zeigt die Verwendung eines blauen Textkastens, um die Beschreibung aufzunehmen.

14 Bildquelle: Provinz Limburg Wandel der Gewässer: Tiefland Bildquelle: Provinz Limburg

15 Beispiel: Text mit vorgestelltem Begriff

16 Dual code theory A combination of text and diagrams / illustrations is more effective than text only as a matter of knowledge transfer Explanations and descriptions dedicated to illustrations and diagrams are better grasped in spoken form (aural), than in written presentation multimedia principle modality principle  During the conception and creation of multimedia instructional contents the following basic principles should be obeyed (q.v. Clark & Mayer)


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