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VI Atomos ¥ Immanuel Kant (1724 - 1804) Besteht alles in der Welt aus einfachem, oder ist alles zusammengesetzt? (2. Antinomie)

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2 VI Atomos ¥

3 Immanuel Kant ( ) Besteht alles in der Welt aus einfachem, oder ist alles zusammengesetzt? (2. Antinomie)

4 Thales ( ) Der Ursprung aller Dinge ist das Wasser, aus dem alles entspringt und in das alles wieder zurückfließen wird. Heraklit ( ) Feuer ist die Ursubstanz oder das Urprinzip, aus dem durch Verdichtung und Verdünnung alles Seiende entsteht. „Werden” oder „Fließen” ist der wesentliche Bestandteil der Wirklichkeit, der allen Dingen, auch den scheinbar unveränderlichen, zugrunde liegt. Panta rei : alles fließt "Niemand kann zweimal in denselben Fluss steigen.”

5 Parmenides ( )...denn dasselbe ist das Denken und das Sein Das Seiende kann weder geschaffen werden, noch kann es verloren gehen. Unveränderlichkeit im Gegensatz zu Heraklit. Heraklit ( ) Feuer ist die Ursubstanz oder das Urprinzip, aus dem durch Verdichtung und Verdünnung alles Seiende entsteht. „Werden” oder „Fließen” ist der wesentlichen Bestandteil der Wirklichkeit, der allen Dingen, auch den scheinbar unveränderlichen, zugrunde liegt. Panta rei : alles fließt "Niemand kann zweimal in denselben Fluss steigen.”

6 Empedokles ( ) Schüler des Heraklit Naturphilosoph, Dichter, Wanderarzt und Politiker vom Volk fast vergöttert (Schar von Jüngern) stürzte sich der Legende nach in den Krater des Ätna begründete die Lehre von den vier unvergänglichen Elementen (Feuer, Wasser, Luft, Erde), aus denen alles, vermittelt durch die Grundkräfte Liebe und Haß (Anziehung und Abstoßung), entsteht Idee vom Überleben der Tüchtigsten Porenlehre: Partikel, die in eine bestimmte Pore passen, üben einen Reiz aus. Das Herz ist Zentrum der Blutversorgung und der Sitz des Lebens.

7 Leukippos ( ) Schüler des Zenon Begründer des Atomismus Entdecker des Kausalitätsgesetzes Lehrer des Demokrit von Abdera ( ) einer der größten Philosophen des Altertums stand mit Anaxagoras in Kontakt löste die Frage nach dem Urgrund des Seins durch die Annahme unendlich vieler, unteilbarer, kleinster Teilchen, die er Atome nannte a-tomos = unteilbar untersuchte den Bau der niederen Tiere und teilte die Tiere in solche mit Blut (Wirbeltiere) und solche ohne Blut (Wirbellose) ein

8 Pyra Pyro

9 Georg Cantor ( ) Die chemisch physikalischen Demokritischen Atome halte ich weder im Begriffe noch in der Wirklichkeit für existent, so viel Nützliches auch mit dieser Fiktion bis zu einer gewissen Grenze zu Wege gebracht wird.

10 Evidenz für die Existenz von Atomen Stöchiometrische Zusammensetzung der Stoffe Gasgesetze:Druck Temperatur Wärmeleitung Schallgeschwindigkeit Partialdrucke Brownsche Molekularbewegung Spektrallinien Entdeckung des Elektrons Photoeffekt Radioaktivität Streuung von  -Teilchen Kernumwandlung Nachweis einzelner Atome und Elementarteilchen

11 Elektronm e = 9, kg Protonm p = 1, kg Neutron m n = 1, kg Atomradien  m Teilchenradien  m 1 mol (6  ) Getränkedosen auf dem Mond würde seinen Durchmesser verdoppeln R Mond = 1738 km, V Mond = 2,2  m 3 V Dosen = 6   0,33  m 3 = 2,0  m 3 r Erdbahn: 150 Mio km  Sonne: 1,4 Mio km

12 Murray Gell-Mann (*1929) 1955 Professor am California Institute of Technology 1964 Quarks sind Grundbestandteile der Hadronen (Joyce) George Zweig (*1937) 1964 ähnliche Schlußfolgerungen wie Gell-Mann 1981 Professor am Los Alamos National Laboratory Quarks: Bausteine von Hadronen und Mesonen 3 Farben, 6 Flavors (up, down, charm, strange, top, bottom) Leptonen: Elektron, Myon, Tau-Lepton sowie die zugehörigen Neutrinos Confinement: Die Quarks befinden sich für große Abstände in einem linear anwachsenden Potential. Sie sind nicht einzeln beobachtbar. Gluonen: masselose Elementarteilchen mit Spin 1 Quarks und Leptonen bilden die bisher tiefste Schicht der Materie. Bis m ist keine Struktur erkennbar.

13 Plancklänge: Energie eines Photons dieser Wellenlänge = kinetische Energie eines mit km/h fahrenden Pkw h/2  = Js c = 3  10 8 m/s G = 7  Nm 2 /kg 2 Planckzeit: Planckmasse:

14 Gibt es das unendlich Kleine in Wirklichkeit? == c / = E /h E = mc 2 m = 5*10 55 g >> 4* m

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