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HIV, AIDS… Stigmatisierung, Diskriminierung, Ausgrenzung… 1F. UURLINGS.

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Präsentation zum Thema: "HIV, AIDS… Stigmatisierung, Diskriminierung, Ausgrenzung… 1F. UURLINGS."—  Präsentation transkript:

1 HIV, AIDS… Stigmatisierung, Diskriminierung, Ausgrenzung… 1F. UURLINGS

2 Medizinische Sicht Dr UURLINGS AIDS-Referenzzentrum der Uniklinik LÜTTICH 2

3 Weltweit 34 Millionen HIV-Infizierte 34 Millionen HIV-Infizierte 67% in Schwarzafrika 67% in Schwarzafrika 8000 Todesfälle jährlich 8000 Todesfälle jährlich 3

4 In Belgien Dezember 2010: Bei Personen wurden HIVinfektionen festgestellt Dezember 2010: Bei Personen wurden HIVinfektionen festgestellt Jährlich werden zwischen 1,9 und 3,3 neue Fälle täglich diagnostiziert Jährlich werden zwischen 1,9 und 3,3 neue Fälle täglich diagnostiziert 1,7 x mehr bei Männern 1,7 x mehr bei Männern Altersdurchschnitt bei Männern: J. Altersdurchschnitt bei Männern: J J. bei Frauen J. bei Frauen 4

5 MÄNNER BELGIER: 69,6% bei Geschlechtsverkehr mit anderen Männern NICHT-BELGIER: Heterosexuelle Beziehungen 5

6 FRAUEN Sowohl bei Belgierinnen als auch bei Nicht Belgierinnen: Man kann von heterosexueller Übertragung sprechen 6

7 Im Referenzzentrum Lüttich 1017 Patienten in Patienten in Belgier 351 Belgier 7

8 Stigmatisierung Diskriminierung Ausgrenzung Realitätund/oder Angst des Patienten 8

9 Diskriminierung und Geschlecht Casablanca 2010 (Umfrage mit 133 HIV-Infizierten Patienten) 9

10 Diskriminierung am Arbeitsplatz in China The Lancet, Volume 377, Issue 9762, Pages , 22 January 2011 Volume 377, Issue 9762Volume 377, Issue 9762 doi: /S (11) Cite or Link Using DOI Cite or Link Using DOI Cite or Link Using DOI Discrimination against people with HIV persists in China Talha Khan Burki Talha Khan Burki China has been praised in the past for addressing stigma surrounding HIV/AIDS. But a new report shows that the country actually has a long way to go on this issue. Talha Khan Burki reports. When Chinese Premier Wen Jiabao publicly shook hands with AIDS patients in December, 2003, it was hailed as a landmark moment in the country's response to the epidemic; a symbolic repudiation of the prejudice that commonly attends HIV/AIDS in China. You must have the confidence to overcome the disease, for you will have love and care from the entire society, Wen told the patients. The Chinese Government has also been praised for rolling out antiretroviral (ARV) programmes and for expanding its provision of methadone. But activists are concerned that employment laws barring HIV-positive individuals from several professions are encouraging stigma and hampering efforts to fight the disease. Last month, the International Labour Organisation (ILO) and China's Centre for Disease Control and Prevention (CDC) jointly issued a report entitled HIV and AIDS Related Employment Discrimination in China. It noted that the national policy for recruiting civil servants specifies that those who suffer gonorrhoea, syphilis, chanchroid, venereal lymphogranuloma, HPV, genital herpes or HIV will be disqualified. A similarly worded edict applies to the police service. Sanitation guidelines preclude those with HIV/AIDSand other sexually transmitted infectionsfrom working in public places such as bars, hotels, restaurants, beauty salons, and hairdressers. The report documented mandatory testing of workers, and cases in which HIV-positive individuals have been denied employment, been forced to resign their position, or been demoted. All of which is contrary to the ILO Code of Practice on HIV/AIDS (2001) to which China is a signatory. 10

11 Länder, die HIV-Patienten Einschränkungen auferlegen 11

12 Ausgrenzung bei der Einreise: 16 (Zwischenstopp !) Nachweis der HIV- Infizierung bei längerem Aufenthalt als 10 Tage: 20 Ausgrenzung von HIV- infizierten Ausländern: 31 12

13 Ausgrenzung bei der Einreise 1 Bahamas 2 Brunei 3 Äquatorialguinea 4 Irak 5 Jordanien 6 Südkorea 7 Namibia 8 Papua Neuguinea 9 Qatar 10 Russland 11 Singapur 12 Salomon-Inseln 13 Sudan 14 Suriname 15 Vereinigte Arabische Emirate 16 Yemen 13

14 HIV/Zeitarbeiter-Migranten HIV/Studenten, Praktikanten im Ausland,… HIV/… 14

15 HIV-infizierte Journalisten entlassen! 15

16 Einstellen der Behandlung wegen (Kurz)reisen! 16

17 Und in Belgien… 17

18 Der Patient sollte seinen Krankheitszustand kennen Zugang zur Behandlung und Pflege Zugang zur Behandlung und Pflege ( chronischer Verlauf) Verantwortung anderen gegenüber Verantwortung anderen gegenüber 18

19 BERUFSGEHEIMNIS Absolut Absolut Nur gebrochen, wenn « alsolut notwendig » Nur gebrochen, wenn « alsolut notwendig » Nationaler Ärzterat Nationaler Ärzterat Vertrauen des Patienten Vertrauen des Patienten 19

20 Zugang zur Pflege = Für und Für und Für Belgier und Nicht-Belgier Für HIV-positive und HIV- negative 20

21 Meldepflicht bei übertragbaren Krankheiten STI: Syphilis Syphilis Gonorrhoe (Tripper) Gonorrhoe (Tripper) Hodgkin-Lymphom Hodgkin-Lymphom Weicher Schanker Weicher Schanker nicht aber bei HIV-Virus! nicht aber bei HIV-Virus! 21

22 Epidemiologie = Seuchenkunde Seroprävalenz Seroprävalenz Risikoverhalten Risikoverhalten verantwortungsloses Verhalten moralischer Fehltritt 22

23 Patient Ihm helfen, Selbstvertrauen (wieder)aufzubauen Ihm helfen, Selbstvertrauen (wieder)aufzubauen Wie funktioniert der Virus? Wie funktioniert der Virus? Ärztliche Betreuung Ärztliche Betreuung Vorbeugende Behandlungen Vorbeugende Behandlungen Künstliche Befruchtung Künstliche Befruchtung Chronischer Krankheitsverlauf Chronischer Krankheitsverlauf Partner informieren Partner informieren Pflegepersonal informieren Pflegepersonal informieren Vertrauen in das Umfeld (Familie, Freunde, Gemeinschaften, Kollegen, Arbeitgeber,…?) 23

24 Selbstvertrauen…Schleimhaut Verletzungen an der Haut BlutSpermaVaginalsekretMuttermilchSpeichel 24

25 Vertrauen zum Pflegepersonal Medikamentöse Maßnahmen PPIMETHADONANTIBABYPILLEBENZODIAZEPINE ANTIRETROVIRALE THERAPIE ANTIHISTAMINIKUM…www.hiv-druginteractions.org 25

26 Vertrauen in die Behandlungen 26

27 REGELKONFORMITÄT 100% Einnahmen ~100% Wirksamkeit 100% Einnahmen ~100% Wirksamkeit 70% Einnahmen = Auftreten von resistenten Widerständen =100% Versagen 70% Einnahmen = Auftreten von resistenten Widerständen =100% Versagen « Geheimhaltung » kann die Regelkonformität gefährden « Geheimhaltung » kann die Regelkonformität gefährden Religiöse Glaubensrichtungen, unterschiedliche Kulturaspekte,… Religiöse Glaubensrichtungen, unterschiedliche Kulturaspekte,… ein multidisziplinäres Team ist daher wichtig! 27

28 Wirksamkeit, « nicht aufzuspürender » Virus 28

29 Chronischer Krankheitsverlauf keine Krankheit! keine Krankheit! strenge Überwachung/Untersuchung strenge Überwachung/Untersuchung (alle 3 Monate) (alle 3 Monate) lebenslange Behandlung lebenslange Behandlung chronischer, entzündlicher Zustand chronischer, entzündlicher Zustand Risiko für Stoffwechselstörungen (Fettstoffwechselstörung, Diabetis) Risiko für Stoffwechselstörungen (Fettstoffwechselstörung, Diabetis) Lipodystrophie (Stigmatisierung) Lipodystrophie (Stigmatisierung) verfrühtes Altern verfrühtes Altern 29

30 LIPODYSTROPHIE Fettzunahme an Nacken, Brust, Rücken und Unterleib 30

31 Gesichtslipoatrophie 31

32 32

33 Stigmatisierung Diskriminierung Ausgrenzung Wirklichkeitund/oder Angst des Patienten 33

34 - Keine Impfung - 3 neue Fälle/Tag - Chronischer Krankheitsverlauf 34

35 35


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