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1 © VOLKMER MANAGEMENT, Nürnberg 2014 In der neun Felder Matrix werden die SGE–Strategien vordefiniert und bilden den Übergang zum operativen Marketing.

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1 1 © VOLKMER MANAGEMENT, Nürnberg 2014 In der neun Felder Matrix werden die SGE–Strategien vordefiniert und bilden den Übergang zum operativen Marketing. abschöpfen und ggf. Rückzug auswählen und halten expandieren relativer Wettbewerbsvorteil Marktattraktivität Marktattraktivität: Marktwachstum und Marktgröße Marktqualität (Rentabilität, Anzahl u. Stärke des Wettbewerbers) Umweltsituation (Gesetz- gebung, Konjunktur, Öffentlichkeit) Markteintrittsbarrieren Relativer Wettbewerbsvorteil: Relative Marktposition Relatives Produktpotential Relative Qualifikation der Führungskräfte und Mitarbeiter Finanzielle Situation

2 2 © VOLKMER MANAGEMENT, Nürnberg 2014 Aus der IST-Position der jeweiligen strategischen Geschäftseinheit lassen sich hier so genannte Normstrategien ableiten. Die Matrix ist in drei Gebiete unterteilt: Bei der Investitions-und Wachstums-Strategien (grün) werden die strategischen Geschäftsbereiche durch eine mittlere bis hohe Marktattraktivität und durch mittlere bis hohe Wettbewerbsvorteile bestimmt. Für Geschäftsbereiche im mittleren Bereich der Matrix werden selektive Strategien (blau) entwickelt. Hierbei wird in drei verschiedene selektive Strategien unterteilt: Offensivstrategien, Defensivstrategien und Übergangsstrategien. Abschöpfungs- und Desinvestitionsstrategien (grau) werden bei Geschäftsbereichen mit niedriger bzw. mittlerer Marktattraktivität und kleinen bis mittleren Wettbewerbsvorteilen angewendet. hoch mittel niedri g mittel hoch Selektion-Strategie: offensiv Wachstums- Strategie: selektiv Abschöpfen Desinvestition Selektion-Strategie: Entwicklung abwarten Abschöpfen Investitions- und Wachstums-Strategie Wachstums- Strategie: selektiv Selektions-Strategie: defensiv relativer Wettbewerbsvorteil Marktattraktivität

3 3 © VOLKMER MANAGEMENT, Nürnberg 2014 Tragen Sie hier Ihre Einschätzung bezüglich Ihrer SGEs ein. In einem weiteren Schritt können Sie dies für die jeweils relevanten Produktgruppen tun. relativer Wettbewerbsvorteil Marktattraktivität Marktattraktivität: Marktwachstum und Marktgröße Marktqualität (Rentabilität, Anzahl u. Stärke des Wettbewerbers) Umweltsituation (Gesetz- gebung, Konjunktur, Öffentlichkeit) Markteintrittsbarrieren Relativer Wettbewerbsvorteil: Relative Marktposition Relatives Produktpotential Relative Qualifikation der Führungskräfte und Mitarbeiter Finanzielle Situation


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