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Baln1 Spezielle Balneotherapie Schwefel – Radon – CO 2 - Sole.

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Präsentation zum Thema: "Baln1 Spezielle Balneotherapie Schwefel – Radon – CO 2 - Sole."—  Präsentation transkript:

1 Baln1 Spezielle Balneotherapie Schwefel – Radon – CO 2 - Sole

2 Baln 2 0,0001 0,001 0,01 0, µl Lösung/cm 2 /h Cortison Corticosteron Indometacin Salicylsäure Hydrocortison Heparin Acetylsalicylsäure DMSO Progesteron Testosteron Estron Methylsalicylat Jodid Sulfat Strontium Cobalt Silber Pertechnetat Arsenit Bromid Eisen II Selenit Chrom III Eisen III Cadmium Cäsium Calcium Chlorid Kalium Natrium Phenylquecksilberborat Methanol Wasser H2SH2S Radon CO 2 Die Permeabilität der Haut für gelöste Bestandteile in Wasser Wasser Ethanol Propanol Kampfer Camphen Heptanol Octanol

3 Baln3 Schwefelwässer in der Balneologie

4 Heilquellen mit Schwefel- wasser

5 Baln 5 Schwefelverbindungen in natürlichen Schwefelwässern Schwefelwasserstoff (H 2 S) Schwefelwasserstoff (H 2 S) und in wässriger Lösung vorliegende Ionen wie Hydrogensulfid (HS - ) Hydrogensulfid (HS - ) Sulfid (S -- ) Sulfid (S -- ) Polysulfid (S x -- ) Polysulfid (S x -- ) Thiosulfat (S 2 O 3 -- ) Thiosulfat (S 2 O 3 -- ) Nicht zu den Schwefelbädern gehören Sulfat-Bäder! (SO 4 -- ) Was sind Schwefelwässer ?

6 Baln 6 Der pH-Wert entscheidet wie viel H 2 S im Wasser vorliegt

7 Baln 7 Toxikologie des Schwefelwasserstoffs in Luft GeruchsschwelleGeruchsschwelle Maximale ArbeitsplatzkonzentrationMaximale Arbeitsplatzkonzentration Maximale SpitzenbelastungMaximale Spitzenbelastung Toxische GrenzkonzentrationToxische Grenzkonzentration Tödliche Konzentration in 0,5-1 hTödliche Konzentration in 0,5-1 h GeruchsschwelleGeruchsschwelle Maximale ArbeitsplatzkonzentrationMaximale Arbeitsplatzkonzentration Maximale SpitzenbelastungMaximale Spitzenbelastung Toxische GrenzkonzentrationToxische Grenzkonzentration Tödliche Konzentration in 0,5-1 hTödliche Konzentration in 0,5-1 h 0,1 ppm 10 ppm 20 ppm 50 ppm 1000 ppm

8 Baln 8 Nebenwirkungen Bei Konzentrationen im Wasser über 50 mg/l und über 150 ppm in der Luft und Aufenthalt über eine Stunde: Rötung der Konjunktiven Rötung der Konjunktiven Reizung der Schleimhäute Reizung der Schleimhäute Brechreiz Brechreiz Kopfschmerz Kopfschmerz Unruhe Unruhe Bei Konzentrationen im Wasser über 50 mg/l und über 150 ppm in der Luft und Aufenthalt über eine Stunde: Rötung der Konjunktiven Rötung der Konjunktiven Reizung der Schleimhäute Reizung der Schleimhäute Brechreiz Brechreiz Kopfschmerz Kopfschmerz Unruhe Unruhe

9 Baln 9 Vorsichtsmaßnahmen Durchlüftung der Räume Durchlüftung der Räume Über 50 mg/l Aufsicht durch geschultes Personal Über 50 mg/l Aufsicht durch geschultes Personal Durchlüftung der Räume Durchlüftung der Räume Über 50 mg/l Aufsicht durch geschultes Personal Über 50 mg/l Aufsicht durch geschultes Personal

10 Baln 10 Gegenmaßnahmen Bei Nebenwirkungen Bad abbrechen Bei Nebenwirkungen Bad abbrechen Patient mit frischer Luft versorgen Patient mit frischer Luft versorgen Bei Nebenwirkungen Bad abbrechen Bei Nebenwirkungen Bad abbrechen Patient mit frischer Luft versorgen Patient mit frischer Luft versorgen

11 Baln 11 Pharmakologische Wirkungen Schwefelwässer gehören zu den reaktiv wirkenden sog. Reizstoffen, Schwefelwässer gehören zu den reaktiv wirkenden sog. Reizstoffen, Der Schwefel wird in der Haut oxidiert und hat dann für der Schwefelstoffwechsel keine Bedeutung mehr, Der Schwefel wird in der Haut oxidiert und hat dann für der Schwefelstoffwechsel keine Bedeutung mehr, Die Primärwirkung des Schwefels kann nur in der Haut und Schleimhaut liegen, Die Primärwirkung des Schwefels kann nur in der Haut und Schleimhaut liegen, die Penetrationsrate in die Haut ist sehr hoch, die Penetrationsrate in die Haut ist sehr hoch, epidermale Zellen reagieren sehr empfindlich auf geringe Konzentrationen des Schwefels, epidermale Zellen reagieren sehr empfindlich auf geringe Konzentrationen des Schwefels, Schwefelwässer gehören zu den reaktiv wirkenden sog. Reizstoffen, Schwefelwässer gehören zu den reaktiv wirkenden sog. Reizstoffen, Der Schwefel wird in der Haut oxidiert und hat dann für der Schwefelstoffwechsel keine Bedeutung mehr, Der Schwefel wird in der Haut oxidiert und hat dann für der Schwefelstoffwechsel keine Bedeutung mehr, Die Primärwirkung des Schwefels kann nur in der Haut und Schleimhaut liegen, Die Primärwirkung des Schwefels kann nur in der Haut und Schleimhaut liegen, die Penetrationsrate in die Haut ist sehr hoch, die Penetrationsrate in die Haut ist sehr hoch, epidermale Zellen reagieren sehr empfindlich auf geringe Konzentrationen des Schwefels, epidermale Zellen reagieren sehr empfindlich auf geringe Konzentrationen des Schwefels,

12 Baln 12 Pharmakologische Wirkungen durch die reduzierende Wirkung verschiedener Schwefelverbindungen wird ein zellulärer Reiz verursacht, durch die reduzierende Wirkung verschiedener Schwefelverbindungen wird ein zellulärer Reiz verursacht, zur Reizantwort wird eine Mediatorenkaskade stimuliert, zur Reizantwort wird eine Mediatorenkaskade stimuliert, die systemische Wirkung ist durch Mediatoren aus der Haut erklärbar, die systemische Wirkung ist durch Mediatoren aus der Haut erklärbar, die reaktive Antwort - vorwiegend beim rheumatischen Schmerz - beruht in einer verstärkten Entzündungsabwehr und Erhöhung der Schmerzschwelle. die reaktive Antwort - vorwiegend beim rheumatischen Schmerz - beruht in einer verstärkten Entzündungsabwehr und Erhöhung der Schmerzschwelle. durch die reduzierende Wirkung verschiedener Schwefelverbindungen wird ein zellulärer Reiz verursacht, durch die reduzierende Wirkung verschiedener Schwefelverbindungen wird ein zellulärer Reiz verursacht, zur Reizantwort wird eine Mediatorenkaskade stimuliert, zur Reizantwort wird eine Mediatorenkaskade stimuliert, die systemische Wirkung ist durch Mediatoren aus der Haut erklärbar, die systemische Wirkung ist durch Mediatoren aus der Haut erklärbar, die reaktive Antwort - vorwiegend beim rheumatischen Schmerz - beruht in einer verstärkten Entzündungsabwehr und Erhöhung der Schmerzschwelle. die reaktive Antwort - vorwiegend beim rheumatischen Schmerz - beruht in einer verstärkten Entzündungsabwehr und Erhöhung der Schmerzschwelle.

13 Baln 13 Pharmakologische Wirkungen Senkung der allgemeinen Schmerzempfindlichkeit Senkung der allgemeinen Schmerzempfindlichkeit Hemmung der zellulären Immunreaktion in der Haut Hemmung der zellulären Immunreaktion in der Haut Gefäßerweiternd auf Hautgefäße (H 2 S) Gefäßerweiternd auf Hautgefäße (H 2 S) Stimulation der Wärmerezeptoren (H 2 S) Stimulation der Wärmerezeptoren (H 2 S) Senkung der Empfindlichkeit der Kaltrezeptoren (H 2 S) Senkung der Empfindlichkeit der Kaltrezeptoren (H 2 S) Senkung der allgemeinen Schmerzempfindlichkeit Senkung der allgemeinen Schmerzempfindlichkeit Hemmung der zellulären Immunreaktion in der Haut Hemmung der zellulären Immunreaktion in der Haut Gefäßerweiternd auf Hautgefäße (H 2 S) Gefäßerweiternd auf Hautgefäße (H 2 S) Stimulation der Wärmerezeptoren (H 2 S) Stimulation der Wärmerezeptoren (H 2 S) Senkung der Empfindlichkeit der Kaltrezeptoren (H 2 S) Senkung der Empfindlichkeit der Kaltrezeptoren (H 2 S)

14 Baln 14 Wirkprinzip in der Rheumatologie Die primären Wirkungen an den Langerhans- Zellen führen wahrscheinlich zu einer Modulation des Immunsystems.

15 Baln 15 Die Langerhanszellen der Hornschicht Was sind Langerhans-Zellen ?

16 Das Immunsystem der Haut Die Langerhanszellen der Haut entsprechen als immunpräsentierende Zellen den Dendritischen Zellen und Makrophagen in der Mucosa der Lunge und im GI-Trakt. Die Langerhanszellen der Haut entsprechen als immunpräsentierende Zellen den Dendritischen Zellen und Makrophagen in der Mucosa der Lunge und im GI-Trakt. Die Langerhanszellen der Haut entsprechen als immunpräsentierende Zellen den Dendritischen Zellen und Makrophagen in der Mucosa der Lunge und im GI-Trakt.

17 Baln 17 Wirkung von Schwefelwässern auf Langerhanszellen (ATPase-Rezeptoren) Konzentration an H 2 S in mg/L % Aktivität

18 Baln 18 Wirkung von Schwefelwässern auf Langerhanszellen (ATPase-Rezeptoren) Dauer der Wirkung von einem 20-Minuten-Bad mit 50 mg/L H 2 S % Aktivität

19 Baln 19 Wirkung von Schwefelwässern auf Langerhanszellen (CD1a-Rezeptoren) Kontrolle H 2 S-Effekt Konzentration an H 2 S in mg/L Zellen/mm 2

20 Baln 20 Wirkung von Schwefelwässern auf Langerhanszellen (HLA-Dr-Rezeptoren) Kontrolle H 2 S-Effekt Konzentration an H 2 S in mg/L Zellen/mm 2

21 Typ2- Helferzelle Undifferenzierte T-Zelle Killerzellen AK-vermittelte Reaktion IgG, IgA Typ2 Antiinflam. R Zellvermittelte Reaktion, IgM Typ1 Proinflammatorische Reaktion Ag IL1 IL4 TNFα Entzündung IFN-γ IL4, IL10 IFN-γ IL4 IL5 IL6 B-Ly Plasmazelle IL4 Allergen IL4 Akutphase NebenniereHypophyseHypothalamus CRH ACTH LZ IL2 Tcyt CD8 IFN-γ NK MZ Th0 CD4 IL1 Cortisol Typ1- Helferzelle IgE AK Ag IL12 Th1 CD4 Th2 CD4

22 Baln 22 Indikationsübersicht für Schwefelwässer Rheumatischer Formenkreis Rheumatischer Formenkreis Hauterkrankungen Hauterkrankungen Gynäkologie Gynäkologie HNO-Erkrankungen (Spülungen) HNO-Erkrankungen (Spülungen) Atemwegserkrankungen (Inhalation) Atemwegserkrankungen (Inhalation) Gefäßerkrankungen Gefäßerkrankungen Kreislauferkrankungen Kreislauferkrankungen Rheumatischer Formenkreis Rheumatischer Formenkreis Hauterkrankungen Hauterkrankungen Gynäkologie Gynäkologie HNO-Erkrankungen (Spülungen) HNO-Erkrankungen (Spülungen) Atemwegserkrankungen (Inhalation) Atemwegserkrankungen (Inhalation) Gefäßerkrankungen Gefäßerkrankungen Kreislauferkrankungen Kreislauferkrankungen

23 Konsensus-Statement zur Schwefeltherapie zwischen Balneotherapeuten und Rheumatologen Wien 1996 Konsensus-Statement zur Schwefeltherapie zwischen Balneotherapeuten und Rheumatologen Wien 1996

24 Baln 24 Indikationen für Schwefelbäder (Rheumatischer Formenkreis) Degenerative Gelenkserkrankungen Degenerative Gelenkserkrankungen Extraartikulärer Rheumatismus Extraartikulärer Rheumatismus Chronische Polyarthritis (inaktive Polyarthritiden) Chronische Polyarthritis (inaktive Polyarthritiden) Posttraumatische Schäden Posttraumatische Schäden Postoperative Therapien Postoperative Therapien Degenerative Gelenkserkrankungen Degenerative Gelenkserkrankungen Extraartikulärer Rheumatismus Extraartikulärer Rheumatismus Chronische Polyarthritis (inaktive Polyarthritiden) Chronische Polyarthritis (inaktive Polyarthritiden) Posttraumatische Schäden Posttraumatische Schäden Postoperative Therapien Postoperative Therapien

25 Baln 25 Indikationen für Schwefelbäder Hauterkrankungen Psoriasis Psoriasis Neurodermitis Neurodermitis Erkrankungen des seborrhoischen Formenkreises Erkrankungen des seborrhoischen Formenkreises Furunkulose Furunkulose Ekzeme Ekzeme Juckende Hauterkrankungen Juckende Hauterkrankungen Psoriasis Psoriasis Neurodermitis Neurodermitis Erkrankungen des seborrhoischen Formenkreises Erkrankungen des seborrhoischen Formenkreises Furunkulose Furunkulose Ekzeme Ekzeme Juckende Hauterkrankungen Juckende Hauterkrankungen Juckreiz bei Hämorrhoiden Pyodermien Perniones Mykosen Urticaria Verbrennungsnarben Keloide Hyperhidrosis Juckreiz bei Hämorrhoiden Pyodermien Perniones Mykosen Urticaria Verbrennungsnarben Keloide Hyperhidrosis

26 Baln 26 Indikationen für Schwefelbäder Gynäkologie Zur Vaginalspülung bei chronisch- entzündlichen Erkrankungen: Chronisch entzündliche Erkrankungen der Adnexe Chronisch entzündliche Erkrankungen der Adnexe Ovarialinsuffizienz Ovarialinsuffizienz Vegetativ bedingte Erkrankungen der weiblichen Fortpflanzungsorgane Vegetativ bedingte Erkrankungen der weiblichen Fortpflanzungsorgane Pelvipathia vegetativa Pelvipathia vegetativa Zur Vaginalspülung bei chronisch- entzündlichen Erkrankungen: Chronisch entzündliche Erkrankungen der Adnexe Chronisch entzündliche Erkrankungen der Adnexe Ovarialinsuffizienz Ovarialinsuffizienz Vegetativ bedingte Erkrankungen der weiblichen Fortpflanzungsorgane Vegetativ bedingte Erkrankungen der weiblichen Fortpflanzungsorgane Pelvipathia vegetativa Pelvipathia vegetativa

27 Baln 27 Indikationen für Schwefelbäder HNO- Erkrankungen Spülungen mit isotonen Schwefel-Wässern: Entzündliche Erkrankungen im Mund- und Nasenbereich Entzündliche Erkrankungen im Mund- und Nasenbereich Eitrige und atrophische Rhinitis Eitrige und atrophische Rhinitis Sinusitis Sinusitis Rhinopharyngitis, Pharyngitis, Tonsilitis Rhinopharyngitis, Pharyngitis, Tonsilitis Rezidivierende Laryngitis Rezidivierende Laryngitis Rezidivierende Otitis Rezidivierende Otitis Spülungen mit isotonen Schwefel-Wässern: Entzündliche Erkrankungen im Mund- und Nasenbereich Entzündliche Erkrankungen im Mund- und Nasenbereich Eitrige und atrophische Rhinitis Eitrige und atrophische Rhinitis Sinusitis Sinusitis Rhinopharyngitis, Pharyngitis, Tonsilitis Rhinopharyngitis, Pharyngitis, Tonsilitis Rezidivierende Laryngitis Rezidivierende Laryngitis Rezidivierende Otitis Rezidivierende Otitis

28 Baln 28 Penetration in die Ohrtrompete nach Flurin 1990

29 Baln 29 Das Nasenbad nach Flurin 1990

30 Baln 30 Die Rachendusche nach Flurin 1990

31 Baln 31 Indikationen für Schwefelbäder Atemwegserkrankungen Aerosolinhalation mit isotonen Schwefelwässer: Chronisch bronchiales Syndrom Chronisch bronchiales Syndrom Aerosolinhalation mit isotonen Schwefelwässer: Chronisch bronchiales Syndrom Chronisch bronchiales Syndrom

32 Baln 32 Indikationen für Schwefelbäder Gefäßerkrankungen Trophische Störungen aufgrund von Venenerkrankungen Trophische Störungen aufgrund von Venenerkrankungen Varicosis Varicosis Mikroangiopathien Mikroangiopathien Trophische Störungen aufgrund von Venenerkrankungen Trophische Störungen aufgrund von Venenerkrankungen Varicosis Varicosis Mikroangiopathien Mikroangiopathien

33 Baln 33 Indikationen für Schwefelbäder Kreislauferkrankungen Hypertonie WHO II Hypertonie WHO II

34 Baln 34 Wirkung von H 2 S-Bädern auf die periphere Durchblutung mg H 2 S/L 32 °C 22 °C relat. Einheiten Mindestkonzentration

35 Baln 35 Hyperämie durch Schwefelwasserstoff

36 Baln 36 Vasomotion und Puls Vasomotion Puls

37 Baln 37 Vasomotion durch Schwefelwasserstoff 30 mg/L H 2 S nachhervorher 20 s

38 Baln 38 Vasomotion bei verschiedenen Erythemen 40 °C0,1 mA/cm 2 Capcaicin H2SH2S CO 2

39 Baln 39 Doppelblindstudien mit Druckschmerzschwellen-Messung bei Muskelverspannungen

40 Baln 40 Druckschmerzschwellenmessung Druckpunkte 1. M. levator scapulae 2. M. supraspinatus 3. M. teres minor 4. M. deltoideus 5. M. glutaeus maximus 6. M. glutaeus medius 7. M. bizeps femoris 8. M. semimembranosus

41 Baln 41 Doppelblind-Kontrolle bei Bädern Durch elektrische Steuerung über einen Bar-Code- Leser

42 Baln 42 Schmerzen bei Muskelverspannungen Behandlung mit Schwefelbädern Beobachtungsdauer kg/cm 2 kg/cm 2 nach 1 Woche nach 2 Wochen nach 3 Wochen 3,33,3 3,03,0 2,72,7 2,42,4 2,12,1 1,81,8 SCHWEFELWASSER LEITUNGSWASSER

43 Baln Anfangswert nach 1 Woche nach 2 Wochen nach 3 Wochen PPT allgemeine Druckschmerzschwelle MAX Druckschmerzschwelle am Beschwerdepunkt 3 Bäder Schwefelbäder bei muskuloskeletalem Schmerzsyndrom MAX Polysulfid MAX PPT

44 Baln Anfangswert nach 1 Woche nach 2 Wochen nach 3 Wochen PPT allgemeine Druckschmerzschwelle MAX Druckschmerzschwelle am Beschwerdepunkt 3 Bäder Schwefelbäder bei muskuloskeletalem Schmerzsyndrom 3 Bäder Thiosulfat PPT MAX

45 Baln Schwefelbäder bei muskuloskeletalem Schmerzsyndrom mit Arthrosen Anfangswert nach 1 Woche nach 2 Wochen nach 3 Wochen nach 2 Monaten nach 4 Monaten PPT allgemeine Druckschmerzschwelle VAS Selbsteinschätzung der allgemeinen Schmerzempfindung 3 Bäder VAS PPT

46 Baln 46 Schwefelduschbad

47 Druckschmerz Hitzeschmerz und Kälteschmerz (nach Gutenbrunner 1999)

48 Baln 48 Systemische Schwefelwirkung nach Gutenbrunner 1999

49 Baln 49 Schwefel bei Fibromyalgie nach Gutenbrunner 1999 Schwefel wirkt systemisch Kältekammer wirkt lokal Schwefel wirkt systemisch Kältekammer wirkt lokal

50 Baln 50 Zusammenfassung Die Wirksamkeit der Schwefelbäder ist relevant und nach heute gültigen Kriterien der Forschung belegt. Die Wirksamkeit der Schwefelbäder ist relevant und nach heute gültigen Kriterien der Forschung belegt. Nicht bekannt ist, ob auch gering konzentrierte Schwefelwässer ausreichende Wirksamkeit haben. Der Kumulationseffekt lässt dieses aber vermuten. Nicht bekannt ist, ob auch gering konzentrierte Schwefelwässer ausreichende Wirksamkeit haben. Der Kumulationseffekt lässt dieses aber vermuten. Zum Trinken und im HNO-Bereich sind nur geringe H 2 S-Konzentrationen geeignet. Zum Trinken und im HNO-Bereich sind nur geringe H 2 S-Konzentrationen geeignet. Desinfizierte Schwefelpools gehören nicht zu den Schwefelbäder, weil dort der Schwefel zu unwirksamen Verbindungen oxidiert wird. Desinfizierte Schwefelpools gehören nicht zu den Schwefelbäder, weil dort der Schwefel zu unwirksamen Verbindungen oxidiert wird. Die Wirksamkeit der Schwefelbäder ist relevant und nach heute gültigen Kriterien der Forschung belegt. Die Wirksamkeit der Schwefelbäder ist relevant und nach heute gültigen Kriterien der Forschung belegt. Nicht bekannt ist, ob auch gering konzentrierte Schwefelwässer ausreichende Wirksamkeit haben. Der Kumulationseffekt lässt dieses aber vermuten. Nicht bekannt ist, ob auch gering konzentrierte Schwefelwässer ausreichende Wirksamkeit haben. Der Kumulationseffekt lässt dieses aber vermuten. Zum Trinken und im HNO-Bereich sind nur geringe H 2 S-Konzentrationen geeignet. Zum Trinken und im HNO-Bereich sind nur geringe H 2 S-Konzentrationen geeignet. Desinfizierte Schwefelpools gehören nicht zu den Schwefelbäder, weil dort der Schwefel zu unwirksamen Verbindungen oxidiert wird. Desinfizierte Schwefelpools gehören nicht zu den Schwefelbäder, weil dort der Schwefel zu unwirksamen Verbindungen oxidiert wird.

51 Baln 51 Zusammenfassende Literatur Schwefel in der Medizin, Hrsg. von Pratzel, Bühring, Evers 1991, Demeter-Verlag (vergriffen) Schwefel in der Medizin, Hrsg. von Pratzel, Bühring, Evers 1991, Demeter-Verlag (vergriffen) Sulphur in Health Resort Medicine, Ed. by Pratzel 1995, ISMH-Verlag Sulphur in Health Resort Medicine, Ed. by Pratzel 1995, ISMH-Verlag Schwefel in der Medizin, Hrsg. von Pratzel, Bühring, Evers 1991, Demeter-Verlag (vergriffen) Schwefel in der Medizin, Hrsg. von Pratzel, Bühring, Evers 1991, Demeter-Verlag (vergriffen) Sulphur in Health Resort Medicine, Ed. by Pratzel 1995, ISMH-Verlag Sulphur in Health Resort Medicine, Ed. by Pratzel 1995, ISMH-Verlag

52 Baln52 Radon in der Balneotherapie

53 Heilquellen mit Radonwasser

54 Baln 54 Indikationen für Radonbäder Rheumatoid Arthritis im nicht akuten Stadium Rheumatoid Arthritis im nicht akuten Stadium Morbus Bechterew Morbus Bechterew Schmerzbehandlung bei Radikulitis, Neuritis, Neuralgie Schmerzbehandlung bei Radikulitis, Neuritis, Neuralgie Hypertonie Stadium I und II WHO Hypertonie Stadium I und II WHO Sklerodermie Sklerodermie Osteoporose Osteoporose Rheumatoid Arthritis im nicht akuten Stadium Rheumatoid Arthritis im nicht akuten Stadium Morbus Bechterew Morbus Bechterew Schmerzbehandlung bei Radikulitis, Neuritis, Neuralgie Schmerzbehandlung bei Radikulitis, Neuritis, Neuralgie Hypertonie Stadium I und II WHO Hypertonie Stadium I und II WHO Sklerodermie Sklerodermie Osteoporose Osteoporose

55 Baln 55 Druckschmerzschwelle nach Radonbädern Ende der Behandlung Beobachtungsdauer kg/cm 2 nach 1 Woche nach 2 Wochen nach 3 Wochen nach 2 Monaten nach 4 Monaten 2,0 2,2 2,4 2,6 2,8 3,0 RADON WASSER LEITUNGSWASSER Ende der Behandlung

56 Baln 56 Radonbäder bei muskuloskeletalem Schmerzsyndrom Anfangswert nach 1 Woche nach 2 Wochen nach 3 Wochen nach 2 Monaten nach 4 Monaten PPT allgemeine Druckschmerzschwelle VAS Selbsteinschätzung der allgemeinen Schmerzempfindung 3 Bäder VAS PPT 3 kBq/L

57 Baln Radonbäder bei muskuloskeletalem Schmerzsyndrom Anfangswert nach 1 Woche nach 2 Wochen nach 3 Wochen nach 2 Monaten nach 4 Monaten PPT allgemeine Druckschmerzschwelle MAX Druckschmerzschwelle am Beschwerdepunkt 3 Bäder MAX PPT 0,8 kBq/L

58 Baln 58 Allgemeines Schmerzempfinden nach Radonbädern WasserRadon

59 Baln 59 Bewegungsschmerz nach Radonbädern Wasser Radon

60 Baln 60 Ruheschmerz nach Radonbädern WasserRadon

61 Baln 61 Radon gegen Radon+CO 2 Druckschmerzschwelle muskelskeletales Schmerzsyndrom Bad Steben 1997 before after 1 week after 2 weeks after 3 weeks after 4 months Follow-up period after 2 months

62 Baln 62 Radon gegen Radon+CO 2 maximale Druckschmerzschwelle muskelskeletales Schmerzsyndrom Bad Steben 1997 before after 1 week after 2 weeks after 3 weeks after 4 months Follow-up period after 2 months

63 Baln 63 Radon gegen Radon+CO 2 Schmerzempfinden nach VAS-Skala muskelskeletales Schmerzsyndrom Bad Steben 1997 before after 1 week after 2 weeks after 3 weeks after 4 months Follow-up period after 2 months

64 Baln64 Radonbäder bei entzündlich rheumatischen Erkrankungen Chronische Polyarthritis

65 Baln 65 Bewegungsfunktionstest nach Keitel Beugung der Finger Beugung der Finger Beweglichkeit der Handgelenke und Arme Beweglichkeit der Handgelenke und Arme Aufrichten aus dem Liegen Aufrichten aus dem Liegen Aktives Spreizen der Beine im Liegen Aktives Spreizen der Beine im Liegen Aufstehen vom Hocker Aufstehen vom Hocker Beugung der Finger Beugung der Finger Beweglichkeit der Handgelenke und Arme Beweglichkeit der Handgelenke und Arme Aufrichten aus dem Liegen Aufrichten aus dem Liegen Aktives Spreizen der Beine im Liegen Aktives Spreizen der Beine im Liegen Aufstehen vom Hocker Aufstehen vom Hocker Zehenstand, Fersenstand Zehenstand, Fersenstand Kniebeuge Kniebeuge Stehen auf einem Bein Stehen auf einem Bein Außenrotation Hüftgelenk Außenrotation Hüftgelenk Beweglichkeit der Beine und Füße Beweglichkeit der Beine und Füße Gehen Gehen Treppensteigen Treppensteigen Zehenstand, Fersenstand Zehenstand, Fersenstand Kniebeuge Kniebeuge Stehen auf einem Bein Stehen auf einem Bein Außenrotation Hüftgelenk Außenrotation Hüftgelenk Beweglichkeit der Beine und Füße Beweglichkeit der Beine und Füße Gehen Gehen Treppensteigen Treppensteigen

66 Baln 66 Bewegungsfunktionstest nach Keitel Rheumatoide Arthritis (Radonstudie Bad Brambach 1997) CO 2 Radon N = 30N = 28/30N = 30/29 Skt Differenzen zum Ausgangswert und 95%-Konfidenzintervall BESSERUNG Ausgangswert

67 Baln 67 Measurement Of Patient Outcome - MOPO Körperlichen Beeinträchtigung und psychosoziale Konsequenzen bei Rheumatoid Arthritis Mobilität Mobilität körperliche Aktivität körperliche Aktivität Geschicklichkeit Geschicklichkeit Aktivitäten im Haushalt Aktivitäten im Haushalt Aktivitäten im täglichen Leben Aktivitäten im täglichen Leben Soziale Aktivitäten Soziale Aktivitäten Schmerzen Schmerzen Depressivität Depressivität Ängstlichkeit Ängstlichkeit Der Test erfaßt:

68 Baln 68 Körperliche Beeinträchtigung (MOPO) Rheumatoide Arthritis (Radonstudie Bad Brambach 1997) Radon CO 2 Differenzen zum Ausgangswert und 95%-Konfidenzintervall Skt N = 29/30 BESSERUNG Ausgangswert

69 Baln 69 Subjektives Schmerzempfinden Rheumatoide Arthritis (Radonstudie Bad Brambach 1997) Ausgangswert CO 2 Radon mm VAS N = 30N = 30/27N = 28/30 Differenzen zum Ausgangswert und 95%-Konfidenzintervall BESSERUNG

70 Baln70 Radonstollentherapie Spondylitis ankylosans Morbus Bechterew

71 Baln 71 Relat. Schmerz nach Stollentherapie Bad Kreuznach Spondylitis Ankylosans (Studie Lind-Albrecht)

72 Baln 72 Relat. NSAIDS-Verbrauch nach Stollentherapie Bad Kreuznach Spondylitis Ankylosans (Studie Lind-Albrecht)

73 Meta- Analyse Forest-Plot treatmentcontrol

74 Baln 74 Wirkung von Alpha-Strahlen auf Langerhanszellen

75 Baln 75 Bestrahlungsdosis durch Radonbäder (Radonkonzentration 1,5 kBq/L; 37 °C) Hautdosis Nierendosis Dosis an den anderen Organen natürliche Dosisleistung Maximum Zeit in Stunden Badedauer 20 Minuten Das Risiko durch die Hautdosis von etwa 1 mSv pro Kur ist geringer als das allgemeine Risiko durch den langen Gebrauch von Medikamenten.

76 Literatur zu Radonbädern Pratzel, Deetjen: Radon in der Kurortmedizin, I.S.M.H. Verlag 1997, ISBN Pratzel: Application of Pressure Algometry in Balneology for Evaluation of Physical Therapeutic Modalities and Drug Effects. Journal of Musculoskeletal Pain:1998:6: Deetjen, Falkenbach: Radon und Gesundheit, Peter Lang Verlag 1999, ISBN Franke, Reiner, Pratzel, Franke, Resch: Long-term efficacy of radon spa therapy in rheumatoid arthritis – a randomized, sham- controlled study and follow-up. Rheumatology 2000:39: Pratzel, Deetjen: Radon in der Kurortmedizin, I.S.M.H. Verlag 1997, ISBN Pratzel: Application of Pressure Algometry in Balneology for Evaluation of Physical Therapeutic Modalities and Drug Effects. Journal of Musculoskeletal Pain:1998:6: Deetjen, Falkenbach: Radon und Gesundheit, Peter Lang Verlag 1999, ISBN Franke, Reiner, Pratzel, Franke, Resch: Long-term efficacy of radon spa therapy in rheumatoid arthritis – a randomized, sham- controlled study and follow-up. Rheumatology 2000:39:

77 Baln77 Kohlensäurebäder

78 Baln 78 Kohlensäure-Bäder Kohlendioxid in Wasser gelöst oder Kohlendioxid in Wasser gelöst oder als Kohlensäurequelle: Natriumhydrogencarbonat und als Kohlensäurequelle: Natriumhydrogencarbonat und zur Freisetzung von Kohlendioxid Aluminiumsulfat oder Natriumhydrogensulfat oder Ammoniumchlorid zur Freisetzung von Kohlendioxid Aluminiumsulfat oder Natriumhydrogensulfat oder Ammoniumchlorid Kohlendioxid in Wasser gelöst oder Kohlendioxid in Wasser gelöst oder als Kohlensäurequelle: Natriumhydrogencarbonat und als Kohlensäurequelle: Natriumhydrogencarbonat und zur Freisetzung von Kohlendioxid Aluminiumsulfat oder Natriumhydrogensulfat oder Ammoniumchlorid zur Freisetzung von Kohlendioxid Aluminiumsulfat oder Natriumhydrogensulfat oder Ammoniumchlorid

79 Baln 79 Künstliche Kohlensäure-Bäder Dosierung Für ein Badevolumen von 100 l sind mindestens erforderlich: 220g Natriumhydrogencarbonat und mindestens 220g Natriumhydrogencarbonat und mindestens 290g Aluminiumsulfat oder 290g Aluminiumsulfat oder 280g Natriumhydrogensulfat oder 280g Natriumhydrogensulfat oder 330g Ammoniumchlorid 330g Ammoniumchlorid Badedauer10-30 Minuten Badedauer10-30 Minuten Badetemperatur30-35 °C bei kardialen Erkrankungen °C bei rheumatischen Erkrankungen °C bei Venenerkrankungen Badetemperatur30-35 °C bei kardialen Erkrankungen °C bei rheumatischen Erkrankungen °C bei VenenerkrankungenDosierung Für ein Badevolumen von 100 l sind mindestens erforderlich: 220g Natriumhydrogencarbonat und mindestens 220g Natriumhydrogencarbonat und mindestens 290g Aluminiumsulfat oder 290g Aluminiumsulfat oder 280g Natriumhydrogensulfat oder 280g Natriumhydrogensulfat oder 330g Ammoniumchlorid 330g Ammoniumchlorid Badedauer10-30 Minuten Badedauer10-30 Minuten Badetemperatur30-35 °C bei kardialen Erkrankungen °C bei rheumatischen Erkrankungen °C bei Venenerkrankungen Badetemperatur30-35 °C bei kardialen Erkrankungen °C bei rheumatischen Erkrankungen °C bei Venenerkrankungen

80 Baln 80 Indikationen für Kohlensäurebäder Mikrozirkulationsstörungen der Haut Mikrozirkulationsstörungen der Haut Trophisch bedingte Ulcera der Haut, venöse Ulcera Trophisch bedingte Ulcera der Haut, venöse Ulcera Dekubitus Dekubitus Periphere arterielle Verschlußkrankheit in jedem Stadium Periphere arterielle Verschlußkrankheit in jedem Stadium Funktionelle arterielle Durchblutungsstörung Funktionelle arterielle Durchblutungsstörung Mikrozirkulationsstörungen der Haut Mikrozirkulationsstörungen der Haut Trophisch bedingte Ulcera der Haut, venöse Ulcera Trophisch bedingte Ulcera der Haut, venöse Ulcera Dekubitus Dekubitus Periphere arterielle Verschlußkrankheit in jedem Stadium Periphere arterielle Verschlußkrankheit in jedem Stadium Funktionelle arterielle Durchblutungsstörung Funktionelle arterielle Durchblutungsstörung

81 Baln 81 Konzentration und Durchblutung 0,81,62,43,24,00g/L CO mg/L H 2 S CO 2 32 °C H 2 S 32 °C H 2 S 22 °C CO 2 22 °C

82 CO 2 -Bäder- Behandlung im Fuß-Knöchel- Bereich Wasser CO 2 -Wasser Plastikbeutel

83 Baln 83 CO 2 -Wasser-Trinkkuren Mindestkonzentration 1 g/l CO 2 Mindestkonzentration 1 g/l CO 2 Stimulation der Verdauung Stimulation der Verdauung Appetenzstörungen Appetenzstörungen Mindestkonzentration 2 g/l CO 2 Mindestkonzentration 2 g/l CO 2 Stimulation der Diurese bei urologischen Erkrankungen Stimulation der Diurese bei urologischen Erkrankungen Mindestkonzentration 1 g/l CO 2 Mindestkonzentration 1 g/l CO 2 Stimulation der Verdauung Stimulation der Verdauung Appetenzstörungen Appetenzstörungen Mindestkonzentration 2 g/l CO 2 Mindestkonzentration 2 g/l CO 2 Stimulation der Diurese bei urologischen Erkrankungen Stimulation der Diurese bei urologischen Erkrankungen

84 Baln 84 Kontraindikation von CO 2 Trinkkuren Vorschädigung der Magenwand (z.B. Ulcus) Vorschädigung der Magenwand (z.B. Ulcus) Trinkkuren mit größeren Flüssigkeitsmengen sind bei Insuffizienz von Herz-Kreislauf- System und Nierenfunktion kontraindiziert Trinkkuren mit größeren Flüssigkeitsmengen sind bei Insuffizienz von Herz-Kreislauf- System und Nierenfunktion kontraindiziert Vorschädigung der Magenwand (z.B. Ulcus) Vorschädigung der Magenwand (z.B. Ulcus) Trinkkuren mit größeren Flüssigkeitsmengen sind bei Insuffizienz von Herz-Kreislauf- System und Nierenfunktion kontraindiziert Trinkkuren mit größeren Flüssigkeitsmengen sind bei Insuffizienz von Herz-Kreislauf- System und Nierenfunktion kontraindiziert

85 Baln 85 Nebenwirkungen von CO 2 - Wasser-Trinkkuren Die durch Freisetzung der Kohlensäure erzeugte Magendehnung kann subjektive Druckbeschwerden hervorrufen (z.B. Roemheld-Syndrom) Die durch Freisetzung der Kohlensäure erzeugte Magendehnung kann subjektive Druckbeschwerden hervorrufen (z.B. Roemheld-Syndrom) Bei Zufuhr größerer Trinkmengen können Beschwerden im Sinne des Reizmagens (Dyspepsie) hervorgerufen werden, die allerdings bei kurmäßiger Anwendung in der Regel zurückgehen. Bei Zufuhr größerer Trinkmengen können Beschwerden im Sinne des Reizmagens (Dyspepsie) hervorgerufen werden, die allerdings bei kurmäßiger Anwendung in der Regel zurückgehen. Die durch Freisetzung der Kohlensäure erzeugte Magendehnung kann subjektive Druckbeschwerden hervorrufen (z.B. Roemheld-Syndrom) Die durch Freisetzung der Kohlensäure erzeugte Magendehnung kann subjektive Druckbeschwerden hervorrufen (z.B. Roemheld-Syndrom) Bei Zufuhr größerer Trinkmengen können Beschwerden im Sinne des Reizmagens (Dyspepsie) hervorgerufen werden, die allerdings bei kurmäßiger Anwendung in der Regel zurückgehen. Bei Zufuhr größerer Trinkmengen können Beschwerden im Sinne des Reizmagens (Dyspepsie) hervorgerufen werden, die allerdings bei kurmäßiger Anwendung in der Regel zurückgehen.

86 Baln 86 Hydrogencarbonat-Wasser Trinkkuren Mindestens 1 g /l gelöste Mineralstoffe und davon mindestens 20% Äquivalente NaHCO 3

87 Baln 87 Indikationen für Hydrogencarbonat- Wasser Trinkkuren Prophylaxe und Metaphylaxe von Harnsäure-, Cystin- und Calciumoxalat-Harnsteinen, auch postoperativ bzw. nach Lithotripsie Prophylaxe und Metaphylaxe von Harnsäure-, Cystin- und Calciumoxalat-Harnsteinen, auch postoperativ bzw. nach Lithotripsie Zur unterstützenden Behandlung chronischer Harnwegsinfekte, mit Ausnahme von E. coli-Infektionen Zur unterstützenden Behandlung chronischer Harnwegsinfekte, mit Ausnahme von E. coli-Infektionen Funktionelle Erkrankungen des Magens, Reizmagens. Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch rezidivierender Ulcuskrankheit Funktionelle Erkrankungen des Magens, Reizmagens. Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch rezidivierender Ulcuskrankheit Als Begleitbehandlung bei Störungen des Harnsäurestoffwechsels (Gicht) Als Begleitbehandlung bei Störungen des Harnsäurestoffwechsels (Gicht) Prophylaxe und Metaphylaxe von Harnsäure-, Cystin- und Calciumoxalat-Harnsteinen, auch postoperativ bzw. nach Lithotripsie Prophylaxe und Metaphylaxe von Harnsäure-, Cystin- und Calciumoxalat-Harnsteinen, auch postoperativ bzw. nach Lithotripsie Zur unterstützenden Behandlung chronischer Harnwegsinfekte, mit Ausnahme von E. coli-Infektionen Zur unterstützenden Behandlung chronischer Harnwegsinfekte, mit Ausnahme von E. coli-Infektionen Funktionelle Erkrankungen des Magens, Reizmagens. Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch rezidivierender Ulcuskrankheit Funktionelle Erkrankungen des Magens, Reizmagens. Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch rezidivierender Ulcuskrankheit Als Begleitbehandlung bei Störungen des Harnsäurestoffwechsels (Gicht) Als Begleitbehandlung bei Störungen des Harnsäurestoffwechsels (Gicht)

88 Baln 88 Kontraindikationen für Hydrogencarbonat- Wasser Trinkkuren Eine Harnalkalisierung über den Neutralpunkt hinaus begünstigt E. coli-Infektionen der ableitenden Harnwege und Infektsteinbildung (Phosphat- und Karbonatsteine) Eine Harnalkalisierung über den Neutralpunkt hinaus begünstigt E. coli-Infektionen der ableitenden Harnwege und Infektsteinbildung (Phosphat- und Karbonatsteine) Akute Gastritis und Enteritis, Blutungsneigung und Rupturgefahr im Intestinaltrakt (z.B. bei Ulcera, nach Operationen), Passagehindernisse höheren Grades (Stenosen, Invaginationen) Akute Gastritis und Enteritis, Blutungsneigung und Rupturgefahr im Intestinaltrakt (z.B. bei Ulcera, nach Operationen), Passagehindernisse höheren Grades (Stenosen, Invaginationen) Insuffizienz von Herz-Kreislauf-System und Nierenfunktion Insuffizienz von Herz-Kreislauf-System und Nierenfunktion Eine Harnalkalisierung über den Neutralpunkt hinaus begünstigt E. coli-Infektionen der ableitenden Harnwege und Infektsteinbildung (Phosphat- und Karbonatsteine) Eine Harnalkalisierung über den Neutralpunkt hinaus begünstigt E. coli-Infektionen der ableitenden Harnwege und Infektsteinbildung (Phosphat- und Karbonatsteine) Akute Gastritis und Enteritis, Blutungsneigung und Rupturgefahr im Intestinaltrakt (z.B. bei Ulcera, nach Operationen), Passagehindernisse höheren Grades (Stenosen, Invaginationen) Akute Gastritis und Enteritis, Blutungsneigung und Rupturgefahr im Intestinaltrakt (z.B. bei Ulcera, nach Operationen), Passagehindernisse höheren Grades (Stenosen, Invaginationen) Insuffizienz von Herz-Kreislauf-System und Nierenfunktion Insuffizienz von Herz-Kreislauf-System und Nierenfunktion

89 Baln 89 Literatur zur Kohlensäure- Balneotherapie Marktl: Grundlagen und Praxis der Anwendung von CO 2 in der Balneologie. Facultas Universitätsverlag 1996, ISBN

90 Baln90 Solebäder

91 Baln 91 Bei welcher Konzentration ist die Aufnahme und Abgabe an Natrium über die Haut beim Baden ausgeglichen? Etwa bei der Konzentration des Meerwassers an Natrium

92 Baln 92 Die Isotonie der Hornschicht liegt bei 6 % NaCl ! Bei der Differenzierung werden alle anorganischen Bestandteile der Epidermiszellen in die Hornschicht überführt. Aber der Wassergehalt der Hornschicht liegt bei etwa 10 % gegenüber dem Wassergehalt im Stratum spinosum mit etwa 65%. Für die Konzentration der anorganischen Stoffe ist somit ein 6,5fach höherer Wert anzusetzen. Das ergibt gegenüber der Isotonie im lebenden Gewebe eine Hornschichtisotonie von 0,9 x 6,5 = 6 % Bei der Differenzierung werden alle anorganischen Bestandteile der Epidermiszellen in die Hornschicht überführt. Aber der Wassergehalt der Hornschicht liegt bei etwa 10 % gegenüber dem Wassergehalt im Stratum spinosum mit etwa 65%. Für die Konzentration der anorganischen Stoffe ist somit ein 6,5fach höherer Wert anzusetzen. Das ergibt gegenüber der Isotonie im lebenden Gewebe eine Hornschichtisotonie von 0,9 x 6,5 = 6 %

93 Baln 93 Der Harnstoffverlust beim Baden 0 0,1 0,2 n = 10 Gehalt in der Hornschicht Verlust bei einem Bad Verlust durch Desquamation an einem Tag µmol/cm 2 Was bei einem Bad verloren geht, wird in einer Woche ausgeglichen

94 Baln 94 Badedauer-Gewohnheiten und Harnstoffgehalt in der Hornschicht n = 14 n = 161 n = 17 unter 10 min Badedauer min Badedauer über 30 min Badedauer mol%der Aminosäuren Personen die lange baden haben weniger wasserbindende Substanzen in der Hornschicht

95 Baln 95 Reinigungsmittel-Gewohnheiten und Harnstoffgehalt in der Hornschicht keine Badezusätze wenig Badezusätze Schaum- bäder n = 93 n = 63 n = 22 mol%der Aminosäuren Personen die Detergentien benutzen haben weniger wasserbindende Substanzen in der Hornschicht

96 Baln 96 Solebäder schonen die Haut Messung der Urocaninsäure durch UV-Absorption des Badewassers Wasser 27%ige Sole 0,4 0,3 0,2 0, Minuten Badedauer E 1 cm 265 nm 0

97 Baln 97 Konzentrationsverteilung von Natrium in der Hornschicht nach Solebädern Vorher nach 1. Bad mit 6%iger Sole nach 2. Bad mit 6%iger Sole Konzentration in µg/cm 2 Abrissfolge mit Tesafilm Hautoberfläche Untere Hornschichtgrenze Stratum corneum conjunctum

98 Baln 98 nach 1. Bad mit 6%iger Sole nach 2. Bad mit 6%iger Sole Konzentration in µg/cm 2 Abrissfolge mit Tesafilm Hautoberfläche Untere Hornschichtgrenze Stratum corneum conjunctum Konzentrationsverteilung von Natrium in der Hornschicht nach Solebädern Vorher

99 Baln 99 Sind Solebäder wirksam ? Eine Wirkung von Salzlösungen mit Komponenten, die auch in der Haut vorhanden sind, kann nur durch osmotische Reize angenommen werden. Eine höhere perkutane Resorption als die Ausspülung von NaCl ist bei intakter Hornschicht nur bei Konzentrationen oberhalb der Meerwasserkonzentration anzunehmen. Eine Wirkung von Salzlösungen mit Komponenten, die auch in der Haut vorhanden sind, kann nur durch osmotische Reize angenommen werden. Eine höhere perkutane Resorption als die Ausspülung von NaCl ist bei intakter Hornschicht nur bei Konzentrationen oberhalb der Meerwasserkonzentration anzunehmen.

100 Baln 100 Sind Solebäder wirksam ? Osmotische Reize sind bei intakter Hornschicht erst oberhalb 6% NaCl zu erwarten. Bei vorgeschädigter Hornschicht (trockene, rissige Haut) können osmotische Reize auch bei geringeren Konzentrationen auftreten. Deshalb sind erhebliche interindividuelle Wirkungsunterschiede zu erwarten. Osmotische Reize sind bei intakter Hornschicht erst oberhalb 6% NaCl zu erwarten. Bei vorgeschädigter Hornschicht (trockene, rissige Haut) können osmotische Reize auch bei geringeren Konzentrationen auftreten. Deshalb sind erhebliche interindividuelle Wirkungsunterschiede zu erwarten.

101 Baln101 Phythobäder

102 Baln 102 Baldrian Hopfen Melisse Heublumen Lavendel Sedierende Bäder

103 Baln 103 Atemwegs-wirksame Bäder Koniferenöle Thymian Eukalyptus Menthol

104 Baln 104 Hautbäder Bäder mit Kamille, Schafgarbe, Schachtelhalm Bäder mit Kamille, Schafgarbe, Schachtelhalm Bäder mit Pflanzenölen Bäder mit Pflanzenölen Bäder mit Gerbstoffen oder Eichenrinde Bäder mit Gerbstoffen oder Eichenrinde Bäder mit Kleie oder Haferstroh Bäder mit Kleie oder Haferstroh Thymianbäder Thymianbäder Schwefelbäder Schwefelbäder Bäder mit Bituminosulfonat (Ichthyol) Bäder mit Bituminosulfonat (Ichthyol) Solebäder Solebäder Teerbäder Teerbäder Kohlensäurebäder Kohlensäurebäder Rosmarinbäder Rosmarinbäder Bäder mit Kamille, Schafgarbe, Schachtelhalm Bäder mit Kamille, Schafgarbe, Schachtelhalm Bäder mit Pflanzenölen Bäder mit Pflanzenölen Bäder mit Gerbstoffen oder Eichenrinde Bäder mit Gerbstoffen oder Eichenrinde Bäder mit Kleie oder Haferstroh Bäder mit Kleie oder Haferstroh Thymianbäder Thymianbäder Schwefelbäder Schwefelbäder Bäder mit Bituminosulfonat (Ichthyol) Bäder mit Bituminosulfonat (Ichthyol) Solebäder Solebäder Teerbäder Teerbäder Kohlensäurebäder Kohlensäurebäder Rosmarinbäder Rosmarinbäder

105 Baln 105 Sojabohnenöl Eichenrinde Schachtelhalm Haferstroh Kleie Hautschützende Bäder

106 Baln 106 Indikationen Bäder mit Kamille, Schafgarbe oder Schachtelhalm Haut- und Schleimhautentzündungen Haut- und Schleimhautentzündungen bakterielle Hauterkrankungen bakterielle Hauterkrankungen Nachbehandlung offener Abzesse, eröffneter Furunkel, infizierter Wunden Nachbehandlung offener Abzesse, eröffneter Furunkel, infizierter Wunden als Sitzbad: Pruritus ani, Hämorrhoiden, Analekzem, Analfissuren als Sitzbad: Pruritus ani, Hämorrhoiden, Analekzem, Analfissuren als Sitzbad: Episiotomien, vaginale Operationswunden als Sitzbad: Episiotomien, vaginale Operationswunden Haut- und Schleimhautentzündungen Haut- und Schleimhautentzündungen bakterielle Hauterkrankungen bakterielle Hauterkrankungen Nachbehandlung offener Abzesse, eröffneter Furunkel, infizierter Wunden Nachbehandlung offener Abzesse, eröffneter Furunkel, infizierter Wunden als Sitzbad: Pruritus ani, Hämorrhoiden, Analekzem, Analfissuren als Sitzbad: Pruritus ani, Hämorrhoiden, Analekzem, Analfissuren als Sitzbad: Episiotomien, vaginale Operationswunden als Sitzbad: Episiotomien, vaginale Operationswunden

107 Baln 107 Indikationen für Bäder mit Pflanzenölen Dermatosen mit trockener Haut Dermatosen mit trockener Haut Endogenes Ekzem Endogenes Ekzem Psoriasis Psoriasis Ichthyosis Ichthyosis Pruritus senilis Pruritus senilis Windelekzem Windelekzem Waschekzem Waschekzem Dermatosen mit trockener Haut Dermatosen mit trockener Haut Endogenes Ekzem Endogenes Ekzem Psoriasis Psoriasis Ichthyosis Ichthyosis Pruritus senilis Pruritus senilis Windelekzem Windelekzem Waschekzem Waschekzem

108 Baln 108 Indikationen für Bäder mit Gerbstoffen oder Eichenrinde Akut entzündliche, nässende und juckende Hauterscheinungen Akut entzündliche, nässende und juckende Hauterscheinungen Dyshidrosis Dyshidrosis Intertrigo Intertrigo Windeldermatitis Windeldermatitis Pruritus ani Pruritus ani Entzündungen im Genito-Analbereich Entzündungen im Genito-Analbereich Verbrennungen 1. und 2. Grades Verbrennungen 1. und 2. Grades Akut entzündliche, nässende und juckende Hauterscheinungen Akut entzündliche, nässende und juckende Hauterscheinungen Dyshidrosis Dyshidrosis Intertrigo Intertrigo Windeldermatitis Windeldermatitis Pruritus ani Pruritus ani Entzündungen im Genito-Analbereich Entzündungen im Genito-Analbereich Verbrennungen 1. und 2. Grades Verbrennungen 1. und 2. Grades

109 Baln 109 Indikationen für Bäder mit Kleie oder Haferstroh Entzündliche und juckende Hauterscheinungen (Kleie) Entzündliche und juckende Hauterscheinungen (Kleie) Juckende Ekzeme (Haferstroh) Juckende Ekzeme (Haferstroh) Entzündliche und juckende Hauterscheinungen (Kleie) Entzündliche und juckende Hauterscheinungen (Kleie) Juckende Ekzeme (Haferstroh) Juckende Ekzeme (Haferstroh)

110 Baln 110 Indikationen Bäder mit für Thymian Pruritus bei Dermatosen Pruritus bei Dermatosen

111 Baln 111 Indikationen für Solebäder in der Dermatologie Psoriasis (Photo-Sole-Therapie UVB 15% Sole) Psoriasis (Photo-Sole-Therapie UVB 15% Sole) Neurodermitis (Photo-Sole-Therapie UVA ab 1% Sole) Neurodermitis (Photo-Sole-Therapie UVA ab 1% Sole) Seborrhoisches Ekzem Seborrhoisches Ekzem Akne Akne Psoriasis (Photo-Sole-Therapie UVB 15% Sole) Psoriasis (Photo-Sole-Therapie UVB 15% Sole) Neurodermitis (Photo-Sole-Therapie UVA ab 1% Sole) Neurodermitis (Photo-Sole-Therapie UVA ab 1% Sole) Seborrhoisches Ekzem Seborrhoisches Ekzem Akne Akne

112 Baln 112 Bäder bei entzündlichen Hauterkrankungen Kamillen-Bäder Kamillen-Bäder Schafgarbe-Bäder Schafgarbe-Bäder Schachtelhalm-Bäder Schachtelhalm-Bäder Eichenrindenbäder Eichenrindenbäder synth. Gerbstoffbäder synth. Gerbstoffbäder

113 Baln 113 Bäder bei Juckreiz Haferstroh-Bäder Haferstroh-Bäder Kleie-Bäder Kleie-Bäder Teer-Bäder Teer-Bäder Öl-Bäder Öl-Bäder

114 Baln 114 Literatur zu Medizinischen Bädern Pratzel, Schnizer: Handbuch der Medizinischen Bäder, Haug 1992, ISBN Pratzel, Rimpler, Kimmel: Medizinische Bäder. I.S.M.H. Verlag 1996, ISBN Pratzel, Schnizer: Handbuch der Medizinischen Bäder, Haug 1992, ISBN Pratzel, Rimpler, Kimmel: Medizinische Bäder. I.S.M.H. Verlag 1996, ISBN Chronisch kranke Patienten sind auf die angebotenen Möglichkeiten der Kurorte angewiesen. Aber gesunde Touristen können von den Kurorten ebenfalls profitieren. Das Ziel beider Gruppen durch präventive Maßnahmen oder Krankenbehandlung ist das gleiche: Jung sterben, aber so spät wie möglich.

115 Baln 115 Literatur zur Kurortmedizin Hillebrand, Weintögl: Handbuch für den Kurarzt. 3. Aufl. OAK-Verlag 2001, ISBN Schmidt: Kompendium der Balneologie und Kurortmedizin. Steinkopff 1989, ISBN Amelung, Hildebrandt: Balneologie und medizinische Klimatologie, Springer , Bd. 1: ISBN ; Bd. 2: ; Bd. 3: Geplanter Nachdruck Amelung, Evers: Handbuch der Bäder- und Klimaheilkunde, 1006 S. Schattauer Verlag 1962, Nachdruck I.S.M.H. Verlag 2002, Preis ca. 100 Hillebrand, Weintögl: Handbuch für den Kurarzt. 3. Aufl. OAK-Verlag 2001, ISBN Schmidt: Kompendium der Balneologie und Kurortmedizin. Steinkopff 1989, ISBN Amelung, Hildebrandt: Balneologie und medizinische Klimatologie, Springer , Bd. 1: ISBN ; Bd. 2: ; Bd. 3: Geplanter Nachdruck Amelung, Evers: Handbuch der Bäder- und Klimaheilkunde, 1006 S. Schattauer Verlag 1962, Nachdruck I.S.M.H. Verlag 2002, Preis ca. 100


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