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IIFWP Prinzipien und Praxis zum Wohle des Friedens und einer guten Staatsführung.

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Präsentation zum Thema: "IIFWP Prinzipien und Praxis zum Wohle des Friedens und einer guten Staatsführung."—  Präsentation transkript:

1 IIFWP Prinzipien und Praxis zum Wohle des Friedens und einer guten Staatsführung

2 IIFWP Gründungsprinzipien Es gibt eine ultimative Realität, Gott, der unsere gemeinsamen Eltern, Ursprung der wahren Liebe und Grundlage immerwährenden Friedens ist. Menschen und die Umgebung, die sie bewohnen, haben sowohl eine physische wie eine geistige Dimension. Frieden wurzelt in Prinzip und Praxis der wahren Liebe, des Lebens zum Wohle des Anderen. Wahrer und dauerhafter Frieden hat seine Basis in der Familie, der Schule wahrer Liebe. Frieden erfordert, dass wir daran arbeiten die Barrieren von Rassen, Religionen, Nationalitäten und Kulturen zu überwinden, die historisch die Menschheit gespalten haben. Sowohl interreligiöse als auch internationale Kooperation sind notwendig um Frieden zu schaffen.

3 Universales Prinzip Es gibt eine ultimative Realität, Gott, der unsere gemeinsamen Eltern, Ursprung der wahren Liebe und Grundlage immerwährenden Friedens ist.

4 Eltern der Menschheit Gott Allah Yahweh Tao Großer Geist Jehowa Brahman Nam Kami Ahura Mazda

5 Ich bin der Vater und die Mutter der Welt. Hinduismus – Bhagavad Gita 9.17 Ihr seid die Kinder Gottes eures Herrn. Judaismus. Bibel, Deuteronomy 14.1 Anas and Abdullah berichteten dem Boten Gottes, Alle [Menschen] sind Kinder Gottes und diejenigen stehen Ihm am nächsten, die Seine Kinder liebevoll behandeln. Islam. Hadith von Baihaqi Wenn wir ausrufen, Abba! Vater!, ist es der Geist selbst, der Zeugnis davon ablegt, dass wir die Kinder Gottes sind und wenn Kinder, dann Erben Gottes und Miterben Christi. Christentum. Römer Gott als Eltern der Menschheit ist das Fundament für den Frieden Alle unter dem Himmel! Erachte den Himmel als deinen Vater, die Erde als deine Mutter und alle Dinge als deine Brüder und Schwestern. Shinto. Orakel von Atsuta So bist Du Vater, Mutter, Freund, Bruder. Mit Dir als Beistand zu aller Zeit. Was soll ich fürchten? Sikhismus. Adi Granth, Majh M.5,p.103

6 Im Zentrum der Vision von IIFWP steht die Erkenntnis, dass der Mensch von Gott, in Übereinstimmung mit gewissen grundlegenden Prinzipien und Gesetzen, geschaffen wurde. Ohne dass der Mensch in richtiger Weise mit Gott verbunden ist und Gottes Harmonie und Güte reflektiert, sind wir nicht in der Lage, Frieden zu schaffen.

7 Schöpfer (Ursprung) Schöpfung (Resultat) Objekt SubjektEltern Kind (ähnelt den Eltern) Gott Mensch Die Beziehung zwischen Gott und Mensch Gott ist der Ursprung wahrer Liebe ( Leben für Andere ). Wahre Liebe sucht immer einen Partner - (Gottes Motiv und Zweck der Schöpfung). Der Mensch ist Gottes ewiger Partner der Liebe und Sein Kind.

8 Mitgefühl Aufrichtigkeit Gerechtigkeit Gott als Eltern der Menschheit Wahre Liebe Wahrheit

9 Gott ist gut, aber unsere Welt ist voller Konflikte, weil wir Gott nicht kennen und Ihm nicht ähneln – wir sind egoistisch. Religion hat die zentrale Aufgabe unsere Unwissenheit zu beseitigen und unseren Egoismus abzuschaffen, damit wir für Gott und unsere Mitmenschen leben können.

10 Universales Prinzip Frieden wurzelt im Prinzip und Praxis der wahren Liebe, des Lebens zum Wohle des Anderen.

11 Wenn jemand auf Freude und Schmerz eines anderen wie auf seinen eigenen reagiert, hat er den höchsten Stand geistiger Einheit erreicht. Bhagavad Gita 6.32 Ihr sollt Gott den Herrn lieben mit eurem ganzen Herzen, mit ganzer Seele und ganzem Gemüt. Dies ist das erste und größte Gesetz. Und ein zweites ist dem gleich, liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Diese beiden Gebote sind das Gesetz und die Propheten. Christentum. Matth Nicht einer von uns ist ein Gläubiger, der nicht für seinen Bruder wünscht,was er für sich selbst wünscht. Islam. Vierzig Hadith von An- Nawawi 13 Wenn ich in dieser Weise für andere arbeite, so lasse ich kein Gefühl des Hochmuts (das Gefühl ich bin wunder- bar),aufkommen. Es ist als würde ich mich nähren – ich erwarte keine Gegenleistung. Buddhismus. Shantideva, Führer des Lebens eines Bodhisattvas Frieden wurzelt im Prinzip und dem Handeln zum Wohle des Anderen. Hillel sagte, ``Sei ein Apostel Aarons – einer der Frieden liebt, der die Menschheit liebt und sie dem Gesetz näher bringt´´ Judaismus. Mishnah, Abot 1.12

12 Gottes Ideal Leben für Andere Das Paarsystem Atomstrukturen Elektronen und Protonen Das Sonnensystem Sonne und Planeten

13 Das Paarsystem – leben für Andere. Gott höherer Zweck Objekt Partner Subjekt Partner Entwicklung Erfüllung des Zweckes höherer Zweck Vorgang des Gebens und Empfangens (für einander da sein) Gutes Resultat – Freude / Glück/ Friede Geist Mann Eltern Mensch Körper Frau Kind Umwelt Um meinen Wert zu verwirklichen muss ich meinen Existenzzweck, für andere zu leben, erfüllen

14 Gott Wahre Eltern Wahrer Lehrer Wahrer Leiter Das Zentrum des Friedens und der Harmonie Gott lebt zum Wohle Seiner gesamten Schöpfung. Kinder/Menschen leben in Harmonie Die Welt braucht Wahre Eltern, Lehrer und Leiter/Eigentümer, die das Zentrum des Friedens und der Harmonie bilden Gute Beziehung mit Gott Gute Beziehung mit Anderen

15 Die drei Lebensziele Gott GeistKörper Wahre Person Gott EhemannEhefrau Kinder Gott Wahre Person Umwelt Wahres Besitzen Wahre Familie und Gesellschaft Individueller FriedeFriede in der GesellschaftUniverseller Friede Wahre Eltern Wahre Liebe Wahres Leben Wahre Blutslinie 123

16 Individuum Das Ganze Gottes Ideal lebe zum Wohle Anderer

17 NachbarschaftFamilieNationWeltIndividuum Der Weg zum Frieden Gottes Ideal lebe zum Wohle Anderer


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