Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Romanik Kunstgeschichte. Definiton: Die Romanik war von etwa 1000 – 1200 n. Chr. Vielerorts werden jedoch romanische Stilprinzipien bis zur Mitte des.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Romanik Kunstgeschichte. Definiton: Die Romanik war von etwa 1000 – 1200 n. Chr. Vielerorts werden jedoch romanische Stilprinzipien bis zur Mitte des."—  Präsentation transkript:

1 Romanik Kunstgeschichte

2 Definiton: Die Romanik war von etwa 1000 – 1200 n. Chr. Vielerorts werden jedoch romanische Stilprinzipien bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts beibehalten. Die romanische Kunst ist überall in Europa sowie in Westasien und Nordafrika nachzuweisen.

3 Der Stil: Typisch für die romanische Baukunst sindBaukunst Rundbögen, dicke, festungsartige Mauern mit kleinen Fenstern sowie Würfelkapitelle auf denWürfelkapitelle Säulen. In frühromanischer Zeit finden sich flache Kassettendecken, später dann Kreuzgratgewölbe.Kreuzgratgewölbe Der romanische Kirchenbau wird bestimmt durch die Einführung der Überwölbung großer Raumweiten. Die Skulpturen und Malereien zeigen oftmalsSkulpturen drastische Motive.

4 Werke der Frühromanik (1024– 1080) Die größte Kirche war die Abtei von Cluny.Cluny Die größte Kirche der salischen Kaiser war der Dom zu Speyer, der Höhepunkt der Frühromanik; der Dom diente zugleich als Grablege der Kaiser. Dom zu Speyer Zur Frühromanik kann man aber auch schon den Mainzer Dom zählen, der zwar schon 975 begonnen wurde. Mainzer Dom975

5 Abtei von Cluny

6 Die Hochromanik ( ) Italienische Einflüsse sind wahrscheinlich, so zunächst wohl bei der Quedlinburger Stiftskirche mit ihrem vielfältigen bauplastischen Schmuck.Quedlinburger Stiftskirche Kennzeichen der Hochromanik ist auch die Einführung des Großgewölbebaus, der erstmals beim Speyerer Dom verwirklicht werden konnte, als dieser um 1100 umgebaut wurde.Speyerer Dom

7 Dom zu Speyer

8 Die Spätromanik: Die Spätromanik war vor allem im deutschen Raum vertreten, da in Frankreich und England schon die gotische Kunst Einwirkungen hatte. Die Spätromanik zeichnet sich durch Vielseitigkeit von Baukörpern und Innenräumen aus. Es fanden bereits auch schon gotische Stile ihren Platz. Prächtiges Beispiel für diesen Stil ist der Limburger Dom (ca ) Limburger Dom

9 Limburger Dom

10 Die Neuromanik: Romanische Bauwerke (insbesondere Kirchen) wurden um 1850 gerne nachgebaut bzw. stilrein erneuert (Dom zu Speyer); dabei wurden oftmals originale Barockausstattungen beseitigt (z.B. St. Michael in Hildesheim). Diesen Baustil nennt man neuromanisch.1850Dom zu SpeyerSt. Michael in HildesheimBaustilneuromanisch

11

12 Bedeutende Romanische Baudenkmäler der Schweiz

13 Basler Münster (teilweise)

14 Frau- und Grossmünster in Zürich

15 Schloss Chillon am Genfersee

16 Kloster Romainmôtier

17 Internatoinale Baudenkmäler Der Dom von Pisa Teile des Mainzer Doms Die Andreaskirche in Krakau Klosterkirche Sant Pere de Rodes in Katalonien.

18 Romanische Strassen Straße der Romanik Die Straße der Romanik ist eineStraße der Romanik FerienstraßeFerienstraße, die seit 1993 in Sachsen-Sachsen- AnhaltAnhalt besteht. Sie ist 1000 km lang und umfasst 72 Bauwerke wie Kirchen, Pfalzen, Burgen und Dome.

19

20 Herkunft des Begriffes Die Bezeichnung romanesque wurde um 1820 von französischen Gelehrten für den Rundbogenstil eingeführt. Der Begriff wurde gewählt unter Hinweis auf die Verwandtschaft zur römischen Architektur, von der Rundbogen, Pfeiler, Säulen und Gewölbebau übernommen waren.1820römischen Architektur

21 ROMANIK Die Kunstepoche des abendländischen Mittelalters… Rebecca Jecker


Herunterladen ppt "Romanik Kunstgeschichte. Definiton: Die Romanik war von etwa 1000 – 1200 n. Chr. Vielerorts werden jedoch romanische Stilprinzipien bis zur Mitte des."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen