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Top down: Validierung von Bildungsleistungen bzw. "andere Qualifikationsverfahren" (aQV: BBG, Art. 33), meist kombiniert mit Nachholbildung (NHB) Akteure.

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Präsentation zum Thema: "Top down: Validierung von Bildungsleistungen bzw. "andere Qualifikationsverfahren" (aQV: BBG, Art. 33), meist kombiniert mit Nachholbildung (NHB) Akteure."—  Präsentation transkript:

1 Top down: Validierung von Bildungsleistungen bzw. "andere Qualifikationsverfahren" (aQV: BBG, Art. 33), meist kombiniert mit Nachholbildung (NHB) Akteure sind Behörden und OdA, die dem Individuum ein Angebot machen Bottom up: Kompetenzmanagement, "sich der eigenen Stärken bewusst werden" Akteure sind die einzelnen Individuen Die beiden Themen können, müssen sich aber nicht ineinander übergehen (Grafik folgende Seite) Zwei Themenkreise

2 VOLKSWIRTSCHAFTSDIREKTION DES KANTONS ZUG Amt für Berufsbildung Behörde, zuständige Organisation Individuum Fremdbewertung: Validierung, Ziel Zertifikat Fremdbeurteilung: "Unterstützung durch Aussenstehende" Selbstbewertung: "ein klares Ziel verfolgen" Selbstbeurteilung: "sich der eigenen Stärken bewusst werden" Bottom up Top down

3 Gut qualifizierte, flexible und mobile Mitarbeitende in allen Funktionen mit einem breiten, nicht nur funktional begründeten Fach- und Allgemeinwissen, sind das Rückgrat der hohen Wertschöpfung in der schweizerischen Wirtschaft und der Stabilität der schweizerischen Gesellschaft. Persönliches Kompetenzmanagement ist die Antwort der Bildung auf die Forderung der Wirtschaft nach mehr Flexibilität und Mobilität. Das von der Gesellschaft CH-Q entwickelte System stellt eine Verknüpfung von Bottom-up- und Top-down-Vorgehensweisen dar, und es verbindet die Interessen des Individuums mit denjenigen der Wirtschaft und der Gesellschaft. Diese Verbindung ist eine Voraussetzung, dass das persönliche Kompetenzmanagement einen Beitrag zur Emanzipation des Individuums und zur Förderung der Chancengleichheit aller Gruppen leistet. Gut qualifizierte, flexible und mobile Mitarbeitende in allen Funktionen mit einem breiten, nicht nur funktional begründeten Fach- und Allgemeinwissen, sind das Rückgrat der hohen Wertschöpfung in der schweizerischen Wirtschaft und der Stabilität der schweizerischen Gesellschaft. Persönliches Kompetenzmanagement ist die Antwort der Bildung auf die Forderung der Wirtschaft nach mehr Flexibilität und Mobilität. Das von der Gesellschaft CH-Q entwickelte System stellt eine Verknüpfung von Bottom-up- und Top-down-Vorgehensweisen dar, und es verbindet die Interessen des Individuums mit denjenigen der Wirtschaft und der Gesellschaft. Diese Verbindung ist eine Voraussetzung, dass das persönliche Kompetenzmanagement einen Beitrag zur Emanzipation des Individuums und zur Förderung der Chancengleichheit aller Gruppen leistet. Leitgedanken

4 Für die berufliche Grundbildung: Die Berufsbildung erhält durch die auf dem Kompetenzmanagement aufbauende Validierung von Bildungsleistungen die Chance, Mitarbeitende ohne ausreichende Qualifikation im traditionellen Sinn zu qualifizieren und damit für den Arbeitsmarkt fit zu machen. Dies ist die Grundlage, dass die Wertschöpfung der Wirtschaft auf hohem Niveau verbleibt. (Top-down Ansatz) Für die berufliche Grundbildung: Die Berufsbildung erhält durch die auf dem Kompetenzmanagement aufbauende Validierung von Bildungsleistungen die Chance, Mitarbeitende ohne ausreichende Qualifikation im traditionellen Sinn zu qualifizieren und damit für den Arbeitsmarkt fit zu machen. Dies ist die Grundlage, dass die Wertschöpfung der Wirtschaft auf hohem Niveau verbleibt. (Top-down Ansatz) Podiumsdiskussion Thesen

5 Für die Fachhochschulen: Die Fachhochschulen charakterisieren sich durch eine enge Verknüpfung von Theorie und zugehöriger Praxis; sie bauen ihre Bildungsgänge auch direkt auf den praktischen Erfahrungen ihrer Studierenden auf. Die Fachhochschulbildung erhält mit der Abstützung auf das Kompetenzmanagement die Chance, diese charakterisierende Besonderheit zu festigen und zu betonen. (Systemischer Ansatz) Für die Fachhochschulen: Die Fachhochschulen charakterisieren sich durch eine enge Verknüpfung von Theorie und zugehöriger Praxis; sie bauen ihre Bildungsgänge auch direkt auf den praktischen Erfahrungen ihrer Studierenden auf. Die Fachhochschulbildung erhält mit der Abstützung auf das Kompetenzmanagement die Chance, diese charakterisierende Besonderheit zu festigen und zu betonen. (Systemischer Ansatz) Podiumsdiskussion Thesen

6 Für die Weiterbildung: Das Individuum bekommt durch Weiterbildung die Gelegenheit, die gesamten Lebenserfahrungen aus Beruf, Freizeit, Politik, Familie einzubringen und ihnen einen (formalen) Wert zu geben. (Bottom-up Ansatz) Für die Weiterbildung: Das Individuum bekommt durch Weiterbildung die Gelegenheit, die gesamten Lebenserfahrungen aus Beruf, Freizeit, Politik, Familie einzubringen und ihnen einen (formalen) Wert zu geben. (Bottom-up Ansatz) Thesen Podiumsdiskussion


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