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SOZIALBERICHT BSB 2007 Bozen 24.09.2008. Der Sozialbericht: ….beschreibt ein Tätigkeitsjahr und dient als Grundlage, um der Öffentlichkeit Daten zum Personal,

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Präsentation zum Thema: "SOZIALBERICHT BSB 2007 Bozen 24.09.2008. Der Sozialbericht: ….beschreibt ein Tätigkeitsjahr und dient als Grundlage, um der Öffentlichkeit Daten zum Personal,"—  Präsentation transkript:

1 SOZIALBERICHT BSB 2007 Bozen

2 Der Sozialbericht: ….beschreibt ein Tätigkeitsjahr und dient als Grundlage, um der Öffentlichkeit Daten zum Personal, den Betreuten, den erbrachten Leistungen und den finanziellen Ressourcen näher zu bringen.

3 Struktur des Sozialberichtes: Kapitel 1 : Personal, Partnerschaften (der Dritte Sektor), Ressourcen, Prozessverwaltung, strategische Ziele und Ergebnisse. Kapitel 2: Dienstnutzer, Merkmale der Dienstnutzer, Maßnahmen und Ergebnisse in den einzelnen Tätigkeitsbereichen: Zugang zu den Diensten (Sozialsprengel), Personen in finanziellen Schwierigkeiten (Armutsrisiko), Kleinkindbetreuung, Minderjährige, Erwachsene, Senioren, Menschen mit Behinderung, soziale Eingliederung. Kapitel 3 : Informationen zu den Gebarungskosten und Finanzierungsquellen, Neuklassifizierung der Kosten nach ihrer Wertschöpfung.

4 Das Betriebspersonal Zum Stichtag hatte der Betrieb 870 Bedienstete auf 740,45 verfügbare Arbeitsplätze. 82% des lohnabhängigen Personals gehören zu den Berufsbildern aus dem Bereich der Sozialbetreuung, 14% der Bediensteten sind Verwaltungsangestellte, 4% gehören zu anderen Berufsbildern. 83% des Personals Berücksichtigt man die krankheitsbedingten Abwesenheiten und die außerordentlichen Freistellungen, so leistete das Personal im Durchschnitt an 94% der Arbeitstage im Jahr Dienst Hoher Anteil der weiblichen Beschäftigten und der Mitarbeiter im Mutterschafts/Vaterschaftsalter; im Jahr 2007 blieben dem Dienst 140 Personen aus Mutterschaftsgründen fern; erhebliche wirtschaftliche und verwaltungstechnische Belastung für den Betrieb. Erhebliche Schwierigkeiten bei der Auffindung spezifischer Berufsbilder (Inanspruchnahme der Dienstverpflichtung; geringe Auswahl). Schwierigkeiten mit den ärztlichen Vorschreibungen (teilweise Arbeitsunfähigkeit im Sinne des gesetzesv. Dekretes Nr. 626/94; Zuteilung anderer Aufgaben; Nachhaltigkeit der Ausgabe)..

5 Die Betriebspartner 2007 wurden 43 Sozialdienste von Dritten (Non Profit Organisationen) geführt. In den Betriebseinrichtungen waren Kraft Dienstleistungsauftrag oder Abkommen - mit Ausnahme der Bediensteten von Hilfsdiensten - ca. 250 Sozialbetreuer ( 207,1 äquivalente Arbeitskräfte) externer Träger tätig. Der BSB hat 2007 insgesamt 50 Einrichtungen auf dem Stadtgebiet benützt.

6 Die Sozialdienste des Betriebs Der Zugang zu den Diensten – die Sozialsprengel Armutsrisiko Kleinkindbetreuung – Kinderhorte – Mikroeinrichtungen Minderjährige – Zusammenarbeit mit den Schulen, Erziehern und Sozialassistentinnen Erwachsene – Leistungen für spezifische Probleme, Arbeitseingliederung, private Pflegekräfte, Suchtkrankheiten und Frauen in Gewaltsituationen Senioren – Betreuung in den Altersheimen, teilstationäre Betreuung, Hauspflegedienst Menschen mit Behinderung und in psychischer Notlage Soziale Eingliederung - Aufnahme- und Hilfsprojekte

7 Personen, die in Armut leben oder diesem Risiko ausgesetzt sind Die meisten Gesuche für eine erste Inanspruchnahme der Sozialdienste in den Sprengeln sind auf finanzielle Schwierigkeiten der antragstellenden Person und der Familien zurückzuführen. Oft verbergen sich hinter diesem Bedürfnis gleichzeitig mehrere soziale Probleme, weshalb die Personen oder Familien durch gezielte Projekte betreut werden müssen. Das Armutsrisiko in der Wohnbevölkerung ist hoch. Die Hauptursachen dafür sind : die steigende Teuerung, mit der immer mehr Bürger zu kämpfen haben die hohen Wohnungs- und Mietkosten die geringe Aufklärung in Sachen Kaufverhalten die zunehmende Komplexität der Probleme der in Armut lebenden Personen

8 Die Leistungen der Finanziellen Sozialhilfe sind in zwei Kategorien unterteilt: 1. Geldzuweisungen 2. Leistungen verwaltungstechnischer Natur (Berechnung der Einkommenssituation von Personen und Familien, die um Tarifbegünstigungen für einige Dienste, wie Kinderhort, Altersheim, Schulmensa oder um Ticketbefreiung ansuchen). Am häufigsten wird um Ergänzung der Miet- und Wohnungsnebenkosten und um das Soziale Mindesteinkommen angesucht: Personen haben 2007 diese Leistungen in Anspruch genommen; dies entspricht 69,2% der Gesamtanzahl an Personen, die eine Geldzuweisung bezogen haben (2.361) haben Personen Geldzuweisungen erhalten. Der Hauptgrund für die Anträge auf finanzielle Sozialhilfe liegt im unzureichenden Einkommen aus der Arbeit. Manchmal ergibt sich die wirtschaftliche Notlage aus einer über drei Monate langen Arbeitslosigkeit. Personen, die in Armut leben oder diesem Risiko ausgesetzt sind

9 In der Stadt Bozen bestehen die vom BSB geführten Dienste für Kleinkinder in den Kinderhorten und Mikroeinrichtungen, welche zum ersten Mal Bestandteil des Integrierten Systems für Kleinkinder sind. Die Kinderhorte sind pädagogische und soziale Dienste im gemeinnützigen Interesse in denen Räume, Gegenstände und Menschen zur Verfügung gestellt werden, die auf die harmonischen Entwicklung der Kinder (3 – 36 Monate) ausgerichtet sind. Die Familien werden begleitet, unterstützt und zur aktiven Teilnahme angespornt. 8 Kinderhorte – 377 Plätze – Verhältnis Einschreibungen/Aufnahmefähigkeit: 100% – Zufriedenheits-Quote der Eltern: 9 auf 10 – Warteliste: 256 Kinder 10 Mikroeinrichtungen (geführt von drei Sozialgenossenschaften) – 167 Plätze – 324 im Laufe des Jahres Im September 2008 auf der Warteliste stehende Kinder in den Kinderhorten und Mikroeinrichtungen: 131 Abgedeckter Bedarf (Verhältnis zwischen aufgenommenen Kindern und eingereichten Ansuchen): 69% KleinkinderKleinkinder

10 Minderjährige Hauptziel: Schutz der Minderjährigen in sozialen Notlagen und Gewährleistung einer angemessenen Lebensqualität Minderjährige sind vom sozialpädagogischen Dienst betreut (einschließlich der Minderjährigen, die in Einrichtungen und Nomadensiedlungen untergebracht sind) - davon stammen 397 aus Nicht-EU-Ländern, sind Ausländer und Flüchtlinge ; gehören den Sinti- oder Roma-Nomaden an. Sprengel mit den meisten betreuten Minderjährigen: Don Bosco-Bozner Au Hauptgrund für die Fallübernahme: familiäre / Beziehungsprobleme zwischen Ehepartnern und/oder Eltern und Kindern, welche zu erzieherisches Versagen der Eltern führen (32,7%) und finanzielle Schwierigkeiten der Herkunftsfamilie (20,9%).

11 Erwachsene Erwachsene zwischen 19 und 64 Jahren sind vom sozialpädagogischen Dienst betreut. davon 34% mit finanziellen Schwierigkeiten ; 14% mit familiären Problemen, 10% mit Wohnungsproblemen, weitere 10% sind arbeitslos Personen haben sich an die 5 Familienberatungsstellen der Stadt Bozen gewendet (58% zwischen 35 und 64 Jahren) 136 Personen sind vom Dienst Help for Job und vom Dienst für Arbeitsplatzbegleitung betreut worden. 40,4% davon fanden eine Arbeit. 189 Frauen haben sich an die Kontaktstelle für Frauen in Gewaltsituationen gewendet; 37 Frauen sind in den spezifischen, geschützten Einrichtungen untergebracht worden.

12 Senioren Senioren über 65 werden vom sozialpädagogischen Dienst betreut (5,7% aller, in Bozen ansässigen Senioren). 42% nehmen den Dienst aus altersbedingten Betreuungsproblemen, 26% aus gesundheitlichen Gründen in Anspruch. 630 Senioren über 65 nehmen Hauspflegeleistungen in Anspruch: 52,3% davon sind gesundheitlich geschwächte Senioren, ohne besondere Pathologien Senioren begeben sich zu den Tagesstätten um Pediküre oder geschütztes Baden in Anspruch zu nehmen. 509 nehmen den Dienst Essen auf Rädern in Anspruch; 562 essen bei den Sozialmensen. 65 Senioren wurden in den 2 Tagespflegeheimen betreut. 441 Senioren sind in den Alters- und Pflegeheimen des BSB untergebracht; 81,2% davon sind schwerst pflegebedürftig. 14 Plätze in den Altersheimen sind für Kurzaufenthalte eingerichtet.

13 Menschen mit Behinderung und in psychischer Notlage Der BSB betreut diese Menschen in Wohneinrichtungen und in offenen Diensten. Bereich Behinderung : 96 Personen mit Behinderung befinden sich in den geschützten Werkstätten und Beschäftigungsgruppen. 48 Betreute sind in Wohneinrichtungen (Wohnheim, Wohngemeinschaft) untergebracht. 81 Personen sind mit Projekten zur Arbeitseingliederung betreut. Bereich psychische Notlage : 13 Betreute mit psychischen Problemen sind in Wohneinrichtungen untergebracht 31 Betreute mit psychischen Problemen werden in den geschützten Werkstätten betreut..

14 Soziale Eingliederung Die Dienststelle für die Soziale Integration (DSI) des Sozialsprengels Zentrum–Bozner Boden–Rentsch arbeitet im Bereich der sozialen Integration von : - ausl ä ndischen Minderj ä hrigen ohne Begleitung - obdachlosen Personen und Familien - Sinti und Roma-Nomaden - Asylbewerbern und Fl ü chtlingen. Die Führung der Einrichtungen und Dienste ist vom BSB lokalen Sozialorganisationen übertragen worden.

15 Soziale Eingliederung Obdachlose, Einwanderer und Fl ü chtlinge 835 Personen in schwerer Ausgrenzung auf der Straße von den Streetworkern kontaktiert 618 Personen (davon 472 obdachlos) vom Dienst La Sosta – Der Halt betreut Personen vom Dienst für Erstaufnahme für Einwanderer betreut 165 Betreute im Winterobdachlosenheim in der Rittnerstraße 80 Männer im Haus der Gastfreundschaft und Krisenzentrum in der Trientnerstraße 102 Frauen im Haus der Gastfreundschaft Margareth 231 Einwanderer im Arbeiterwohnheim Migrantes in der Romstraße 137 Flüchtlinge im Zentrum für durchreisende Flüchtlinge und 85 im Flüchtlingszentrum ex Gorio 28 Personen in Unterkünften der II. Ebene im Gebäude Graf Forni

16 Kosten Direkte Gebarungskosten 2007: ,00 Euro (mit einem Anstieg von 6% im Vergleich zu 2006). Die Zunahme ist vorwiegend auf 2 Faktoren zurückzuführen: die Kosten für die neuen Mikroeinrichtungen für Kleinkinder und die Personalkosten, vor allem der auch rückständigen Auszahlungen der im Jahr 2007 beglichenen Abfertigungen.

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19 Der zugewiesene Wert Der Wert für die Arbeitskräfte : Gesamtkosten Euro (davon Nettogehälter) Der Wert für die Leiter von sozialen Diesnten: Euro Der Wert für die Lieferanten : Euro


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