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Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Wege der Umsetzung.

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Präsentation zum Thema: "Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Wege der Umsetzung."—  Präsentation transkript:

1 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Wege der Umsetzung des Salzburger Landesentwicklungsprogramms 1. Das bestehende LEP Beispiele der Umsetzung - z.B. Rückwidmung 3. Auftrag zur Fortschreibung und wesentliche inhaltliche Änderungen 4. Beispiele für die neue Struktur bei den Zielen und Maßnahmen Gliederung:

2 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Die 3 Ebenen und Träger der Raumplanung in Salzburg LANDESPLANUNG ROG 1998 §§6 - 8, §§ Planungsträger Land Landesentwicklungsprogramm Sachprogramme (z.B. Golfanlagen) REGIONALPLANUNG ROG 1998 § 6, §§ Planungsträger Regionalverband zusammen mit dem Land Regionalprogramme ÖRTLICHE RAUMPLANUNG ROG 1998 § 12 ff. Planungsträger Gemeinde Räumliches Entwicklungskonzept Flächenwidmungsplan Bebauungsplan Grundstufe Bebauungsplan Aufbaustufe ÖRTLICHE RAUMPLANUNG ROG 1998 § 12 ff. Planungsträger Gemeinde Räumliches Entwicklungskonzept Flächenwidmungsplan Bebauungsplan Grundstufe Bebauungsplan Aufbaustufe

3 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Das Landesentwicklungsprogramm hat die Grundsätze und Leitlinien der Landesplanung festzulegen. Dabei sind insbesondere die zentralen Orte und die Entwicklungs- und Hauptverkehrsachsen zu bestimmen, grundlegende Aussagen über die Siedlungsstrukturen und -dichten zu treffen und das Land in Planungsregionen zu gliedern. § 7 Salzburger Raumordnungsgesetz 1998

4 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG 1. Grundsätze und Leitlinien der Landesentwicklung 2. Landesstruktur * Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur * Hauptverkehrs- und Entwicklungsachsen * Zentralörtliche Struktur - Planungsziele 3. Abgrenzung der Regionalverbände 4. Ziele und Maßnahmen zur Ordnung und Entwicklung der Landesstruktur 5. Grundsätzliche Ziele und Maßnahmen zu Fachbereichen (Empfehlungen) LEP Aufbau und Inhalte

5 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG LEP 1994 Landesstruktur Zentralraum Ländlicher Raum

6 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG LEP Zentralörtliche Struktur

7 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG LEP Gliederung in Planungsregionen Planungsregionen 1Flachgau-Nord 2Salzburger Seengebiet 3Salzburg-Stadt u. Umgebungsg. 4Osterhorngruppe 5Hallein und Umland 6Lammertal 7Unterer Salzachpongau 8Enns-Pongau 9Oberer Salzachpongau 10Gasteinertal 11Lungau 12Unteres Saalachtal 13Oberes Saalachtal 14Oberpinzgau 15Zeller Becken 16Unterpinzgau

8 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Zielsetzungen zur Siedlungsentwicklung: Konzentration der Siedlungsentwicklung an geeigneten Standorten Haushälterische Nutzung von Grund und Boden Maßnahmen: Wohn- und Betriebsstandorte im Einzugsbereich von ÖV-Haltestellen Bessere Nutzung von vorhandenen Bebauungspotentialen Entwicklung flächensparender Siedlungsstrukturen LEP Beispiele für Ziele und Maßnahmen

9 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG LEP Siedlungsentwicklung an geeigneten Standorten Maßnahme: Baulandausweisungen in fußläufigen Einzugsbereich leistungsfähiger öffentlicher Verkehrsträger (maximale Luftlinienentfernung m zur Schiene oder 500 m zum Bus Rückwidmung unbebauter Wohnbauflächen auf den 10-Jahresbedarf

10 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG LEP Siedlungsentwicklung an geeigneten Standorten Instrumente: REK-Überarbeitung bis längstens FWP-Überarbeitung bis

11 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG ha Rückwidmung von Bauland in neuen Flächenwidmungsplänen Entwicklungsziele der Gemeinden Gemeinde Eugendorf: (6.300 EW) +800 Einwohner, +18% Wohnungen Rückwidmung: m2 Gemeinde Thalgau: (4.500 EW) Einwohner, +36% Wohnungen Rückwidmung: m2 Gemeinde Strobl: (3.390 EW) +370 Einwohner, +17% Wohnungen Rückwidmung: m2 Gemeinde Puch: (3.700 EW) +461 Einwohner, +20% Wohnungen Rückwimung: m2

12 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Raumordnungsgrundsätze: haushälterische Nutzung von Grund und Boden Vorrang für die Siedlungsentwicklung nach innen Vermeidung von Zersiedelung Ausmaß des unverbauten Baulandes für Bedarf innerhalb von zehn Jahren Vereinbarungen mit Grundeigentümern bzw. verpflichtende Nutzungserklärung für unverbaute Baulandflächen, sie innerhalb eines Zeitraumes von zehn Jahren einer Bebauung zuzuführen. Verpflichtende Bebauungspläne unter Bedachtnahme auf einen sparsamen Bodenverbrauch und eine geordnete Siedlungsent- wicklung. Vorgaben des Raumordnungsgesetzes zum Flächensparen

13 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Bis 1995: Nichtverfügbarkeit von Bauland Höchste Baulandpreise Massive Anwendung der Einzelbewilligung Ausufernde Zersiedelung

14 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Seit ROG 1992 und LEP 1994 : Baulandpreise begannen 1995 zu stagnieren nicht verbaute Baulandreserven deutlich zurückgenommen starke Verdichtung nach innen Suburbanisierungsprozess hintan gehalten neue Wachstumspole an Entwicklungsachsen

15 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG

16 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Überarbeitung der Flächenwidmungspläne im Land Salzburg

17 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG

18 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Bearbeitungsstand Regionalplanung Bereits verordnet: Flachgau Nord, Salzburg Stadt und Umgebungs- gemeinden, Lungau, Tennengau, Unteres Saalachtal In Bearbeitung: Salzburger Seengebiet Regionales Entwicklungs- konzept Gesamter Pinzgau

19 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Regionalzentrum festgelegter Zielwert für zusätzliche Wohnungen Ergänzungsgemeinden maximaler Wohnungszuwachs 35 % Regionales Nebenzentrum maximaler Wohnungszuwachs 35% Vorgaben für die Baulandbedarfsberechnung Planungszeitraum 10 Jahre Stadt Salzburg Hallein Neumarkt Straßwalchen Oberndorf Sonstige Gemeinden maximaler Wohnungszuwachs 15 % Sachprogramm Siedlungsentwicklung und Betriebsstandorte im Salzburger Zentralraum - Strukturmodell

20 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG LEP Handelsgroßbetriebe Maßnahme: Neuausweisung von Gebieten für Einkaufszentren über m² Verkaufsfläche nur in zentralen Orten der Stufe A, B und C

21 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Standortverordnung für Handelsgroßbetriebe lt. ROG 1998 (1) Standortverordnungen für Handelsgroßbetriebe (§ 17 Abs 9) werden von der Landesregierung erlassen und legen fest, dass die Verwendung von Flächen in einer Gemeinde für Handelsgroßbetriebe vom Standpunkt der überörtlichen Raumplanung des Landes zulässig ist. Solche Standortverordnungen haben sich auf bestimmte Grundflächen zu beziehen und das Höchstausmaß der Gesamtverkaufsflächen und die zulässigen Kategorien der Handelsgroßbetriebe festzulegen. § 11 a

22 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Neues LEP: Ziel: Stärkung der Orts- und Stadtkerne Maßnahme: Nutzung von Orts- und Stadtkernbereichen für die Versorgung sicherstellen und stärken Instrumente: ROG (keine Standortverordnung), REK (Abgrenzung), FWP (Kenntlichmachung)

23 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Arbeitsüberkommen der Salzburger Landesregierung für die 12. Legislaturperiode des Salzburger Landtages von 1999 bis 2004, S. 52: Textliche Überarbeitung der Programme (LEP, Sachprogramme, regionale Entwicklungsprogramme) mit dem Ziel ihrer Vereinfachung

24 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG 1.Grundsätze und Leitlinien zur Landesentwicklung 2.Landesstruktur 2.1Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur 2.2Hauptverkehrs- und Entwicklungsachsen 2.3Zentralörtliche Struktur - Planungsziele 3.Planungsregionen und Regionalverbände 4.Grenzüberschreitende Raumplanung 5.Ziele und Maßnahmen zur Ordnung und Entwicklung der Landesstruktur A. Definitionen B. Siedlungswesen 1. Siedlungsentwicklung und Standortkriterien 2. Bebauung und Historische Zentren C. Landschaftsschutz und -entwicklung (Naturraum, Freiraum und Landschaft 1. Freiraumordnung, Naturschutz und Landschaftsentwicklung 2. Naturräumliche Gefährdungen und Wasserwirtschaft D. Wirtschaft 1. Standortentwicklung und Betriebsansiedlung 2. Tourismus und Freizeitwirtschaft 3. Land- und Forstwirtschaft 4. Rohstoffgewinnung 5. Versorgungsinfrastruktur E. Infrastruktur 1. Technische Infrastruktur 2. Soziale Infrastruktur 3. Verkehrsinfrastruktur

25 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG 3. Ziele und Maßnahmen Stärkung der Orts- und Stadtkerne nachhaltige Raumnutzung und zeitgemäße Berücksichtigung des Natur- und Umweltschutzes gezielte Steigerung der Wirtschaftskraft Korridore und Trassen für höherrangige Infrastruktur freihalten (z.B. HL) Betriebsstandorte mit überörtlicher Bedeutung in regionaler Abstimmung

26 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG WESENTLICHE ÄNDERUNGEN 1. Festlegungen zur Landesstruktur Zentralraum, Ländlicher Raum und Neu: Stadt- und Umlandbereiche Abstimmung der grenzüberschreitenden Verflechtungen mit dem LEP Bayern Zentralörtliche Struktur: Einführung einer Zwischenstufe A* im Zentralraum

27 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Zentralörtliche Ziele beziehen sich auf: a) Ziele des Landes zur dezentralen Konzentration (im Sinne einer gestreuten Schwerpunktbildung, an Standorten mit guter Verkehrsanbindung, insbes. im ÖV) b) vorhandene zentralörtliche Ausstattung, um Synergieeffekte zu nutzen

28 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG

29 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Zentrale Orte der Stufe A* dienen zur Versorgung der Bevölkerung von mehreren Planungsregionen mit Gütern und Dienstleistungen des gehobenen Bedarfes und teilweise auch des höheren Bedarfs. Als Zentrale Orte der Stufe A* gelten folgende Gemeinden: Hallein Tamsweg sowie in Funktionsteilung: Bischofshofen und St. Johann i. P. Saalfelden und Zell am See

30 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Der Zentrale Ort der Stufe A dient zur Versorgung der Bevölkerung mit Gütern und Dienstleistungen des spezialisierten, höheren Bedarfs. Seine Bedeutung für das Land Salzburg, für sein Einzugsgebiet im oberösterreichischen und bayerischen Grenzraum, für die Republik Österreich und den europäischen Raum soll gesichert werden. Als einziger Zentraler Ort der Stufe A gilt Salzburg.

31 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG

32 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Maßnahmen in Verbindung mit Stadt- und Umlandbereichen D.5. Versorgungsinfrastruktur C.1. Freiraumordnung, Naturschutz und Landschaftsentwicklung

33 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Regionalplanung und grenzüberschreitende Raumplanung

34 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG... und Hinweise zur Verstärkung grenzüberschreitender Kooperationen

35 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG

36 Salzburger Raumplanung LAND SALZBURG ABTEILUNG 7: RAUMPLANUNG FACHREFERENT 7/02: RAUMFORSCHUNG UND GRENZÜBERSCHREITENDE RAUMPLANUNG Vision für Salzburg Dank LEP 2003 Weiterhin geringste Arbeitslosigkeit höhere Einkommen höchste Lebensqualität Kultur- und Einkaufsmetropole Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen usw.


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