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Informationsveranstaltung Klassen R 10 d – g Klassen R 9 a – h Herr Dr. Schmidt Ansprechpartner: Herr Geschke.

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Präsentation zum Thema: "Informationsveranstaltung Klassen R 10 d – g Klassen R 9 a – h Herr Dr. Schmidt Ansprechpartner: Herr Geschke."—  Präsentation transkript:

1 Informationsveranstaltung Klassen R 10 d – g Klassen R 9 a – h Herr Dr. Schmidt Ansprechpartner: Herr Geschke

2 RSVO § 9 und HSVO § 9 Präsentation der Projektarbeit (1)Die Projektarbeit ist themenorientiert und fächerübergreifend anzulegen und als Gruppenarbeit durchzuführen. Der individuelle Anteil muss dabei erkennbar sein. In Ausnahmefällen kann die Projektarbeit mit Genehmigung der Schulleiterin oder des Schulleiters auch als Einzelarbeit durchgeführt werden.

3 Sie umfasst 1. die Vorbereitung mit Themenfindung, Gruppenbildung und Projektbeschreibung, 2. einen zeitlichen Umfang von mindestens 15 Zeitstunden, Projektarbeitszeit Schule 3. die Präsentation, die eine Vorstellung des Projekts und dessen Ergebnis durch die Gruppe und ein Gespräch der Gruppe mit den Mitgliedern des Unterausschusses gemäß § 8 Abs. 5 enthält.

4 (2) Die Schülerinnen und Schüler wählen das Thema der Projektarbeit und lassen es sich von der betreuenden Lehrkraft genehmigen. (3) Die Projektarbeit soll schriftliche, mündliche und praktische Leistungen enthalten.

5 (4) Die Schülerinnen und Schüler erhalten im Anschluss an die Präsentation der Projektarbeit eine Bewertung ihres individuellen Anteils an der Projektarbeit. Die Note ist in das Abschlusszeugnis aufzunehmen. (5) Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen der Haupt- schulabschlussprüfung bereits eine Projektarbeit präsentiert haben, können diese im Rahmen ihres Realschlussabschlusses anrechnen lassen.

6 Zeitraster – Teil I Informationsveranstaltungen für 9. und 10. Klassen 20./21. September 2010 Themenfindung und Gruppenbildung bis 25. Oktober 2010 Sichtung der Gruppenthemen Anfang November

7 Zeitraster – Teil II Häusliche Projekterarbeitung November bis Januar Schulische Projekterarbeitung – (Projektwoche) Projektpräsentationstage 07./

8 Einzelfragen

9 Themen – Themenfindung 1.Völlig freie Themenwahl wird zugelassen 2.Zeitraum der Themenfindungsphase ist September bis 25. Oktober Alle Kollegen/innen kommen als mögliche Betreuer der Themen/Gruppen (maximal 3 [-4]) in Frage 4.Die Themen der Gruppen sollen formal zugelassen werden (vgl. RSVO §9(2)) mit Formblatt A Gliederung (selbst gestaltet) Formblatt C

10 Gruppengröße – Gruppenfindung 1.3 – [4] Teilnehmer/innen 2.Ausnahmen bei der Gruppengröße sind nur in Einzelfällen themenabhängig möglich 3.Gruppen bilden sich in Abhängigkeit von den Themen 4.Zunächst Selbstfindung durch Schüler/innen; Klassenlehrer/innen koordinieren 5.Klassenübergreifende Gruppen sind möglich

11 Präsentationsformen und -medien 1.Die schriftlichen, mündlichen und praktischen Anteile (siehe Erlass!) sind abhängig von den Themen. 2.Ein Projekt besteht grundsätzlich aus folgenden Bausteinen: Formblatt A, Gliederung (selbst gestaltet) Formblatt C und Arbeitsplan (Formblatt D) Projekterarbeitung Schriftliche Dokumentation (Projektmappe) Präsentation Gruppengespräch über das Projekt

12 Präsentationsformen und -medien 3. Beispiele für Präsentationsformen oder –medien: Plakatwand, Wandzeitung, Collage, (Foto-) Ausstellung, Power-Point, Vortrag, Führung, Radio-Sendung, Hörspiel, Videofilm, Sketch/Theaterstück/ Pantomime, Gebrauchsgegenstand, Aktionen (Straßentheater, Info- stand…), Plastik/Bild, Broschüre, Homepage, Unternehmung … 4. Das Stichwort praktische Arbeit kann sich sowohl auf die Projekterarbeitung (Projektwoche), z.B. dargestellt in einer schriftlichen Dokumentation, als auch auf die Präsentation beziehen.

13 Zeitraster – Arbeitsplan Arbeitsplan/Zeitraster für die schulische Projekterarbeitung – Formblatt D Auch Lernen an einem anderen Ort ist in der Woche möglich!

14 Bedingungen für die Arbeitsform der Gruppen Die Gruppen müssen kooperativ zusammenarbeiten und dies muss bei der Projekterarbeitung sichtbar werden.

15 Kooperatives Arbeiten 1. Positive gegenseitige Abhängigkeit innerhalb der Gruppe 2. Persönliche oder individuelle Verantwortung übernehmen 3. Gegenseitige Unterstützung 4. Einsatz sozialer Kompetenzen 5. Reflexion in der Gruppe Erklärung hier

16 Reflexion in der Gruppe Stellt euch selber Fragen, z.B. 1.Was war von mir heute hilfreich zur Bearbeitung der Aufgabe? 2.Was war von mir heute hinderlich zur Bearbeitung der Aufgabe? 3.Welche Arbeitsweise wollen wir beibehalten? 4.Welche Arbeitsweise wollen wir ändern? 5.Haben die Beiträge der Gruppenmitglieder zum Erreichen des Ziels heute beigetragen?

17 Beurteilungskriterien Alle Bausteine eines Projektes sind Teil der Beurteilung; die Gewichtung der drei folgenden Bereiche ist abhängig vom Thema Projekterarbeitung / Schriftliche Dokumentation (Projektmappe mit Gliederung und Arbeitsplan) Präsentation Gespräch über das Projekt / Kolloquium Hinweis: Gutes kooperatives Arbeiten kann die Einzelleistung verbessern, schlechte Einzelleistung geht nicht zu Lasten der anderen Gruppenmitglieder!

18 Zusammenfassung der Termine Informationen an die Klassen20./21. September Themenfindung / Gruppenbildungbis 25.Oktober Sichtung der Gruppenthemenbis Häusliche ProjekterarbeitungphaseNovember - Januar schulische Projekterarbeitung – (Projektwoche) Projektpräsentation07./

19 Alles klar? … oder habt ihr etwa noch Fragen?


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