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Griechenland hat trotz seines stark maritimen Charakters einen Gebirgsanteil von 77,9 % und wird daher als Gebirgsland eingestuft. Zentrale Gebirge und.

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Präsentation zum Thema: "Griechenland hat trotz seines stark maritimen Charakters einen Gebirgsanteil von 77,9 % und wird daher als Gebirgsland eingestuft. Zentrale Gebirge und."—  Präsentation transkript:

1 Griechenland hat trotz seines stark maritimen Charakters einen Gebirgsanteil von 77,9 % und wird daher als Gebirgsland eingestuft. Zentrale Gebirge und Gebirgszüge des Landes sind das Pindos- Gebirge, der Olymp-Ossa-Pilion- Gebirgszug sowie das Rhodope- Gebirge auf dem griechischen Festland, das Taygetos -Gebirge auf der Halbinsel von Peloponnes und darüber hinaus das Ida- bzw. Psiloritis -Gebirge auf der Insel Kreta. Höchste Erhebung des Landes ist der Mytikas (2917 m) im Gebirgsstock des Olymp. Bergen von Griechenland

2 Der Olymp ist das höchste Gebirge Griechenlands (2917 m). Das Massiv liegt an der Ostküste Griechenlands, in Makedonien unweit des Ortes Litochoro, ca. 20 km südlich der Stadt Katerini. Die höchsten Gipfel sind der Mytikas (2.918,8 m), gefolgt von Skolio (2.911 m), Stefani (2.909 m, gelegentlich als Zeusthron bezeichnet) und Skala (2.866 m); zwischen Skala und Mytikas befindet sich Kakoskala, ein Grat, über den der Mytikas durch leichte Kletterei erreicht werden kann. Auf dem Nebengipfel Profitis Ilias befindet sich die höchste Kapelle des Balkans. Das erste Mal bestieg 1862 Heinrich Barth den Olymp, erreichte jedoch nicht den Hauptgipfel Mytikas. I. Olymp

3 Der Smolikas ist mit einer Höhe von m das zweithöchste Bergmassiv in Griechenland nach dem Olymp und zugleich der höchste Berg des Pindos-Gebirges. Er befindet sich in der Präfektur Ioannina in der Verwaltungsregion Epirus in Nordwestgriechenland in der Nähe der albanischen Grenze. Im Südwesten liegen die Städte Konitsa und Ioannina, im Norden entfernt Kastoria, im Nordwesten entfernt Neapolis und Kozani, im Südosten Metsovo und im Osten Grevena. II. Smolikas

4 Der Voras ( Kaimaktsalan) ist ein Berg auf der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien. Er hat die Form eines um 90° horizontal gespiegelten. Auf griechischer Seite wird das Gebiet des Voras durch die Präfekturen Florina (Verwaltungsregion Westmakedonien ) und Pella (Verwaltungsregion Zentralmakedonien) gebildet. Der Gipfel bzw. dessen griechischer Anteil liegt in der Präfektur Pella, nach anderen Quellen in der Präfektur Florina. Bezogen auf Griechenland ist der Voras der vierthöchste Berg in Griechenland und einer der fünf griechischen Berge mit einer Höhe von mehr als m. Die Entfernung vom Gipfel des Voras nach Edessa im Südosten beträgt 25 km Luftlinie, nach Florina im West- Südwesten 38 km, nach Bitola im Westnordwesten 40 km, nach Aridea im Osten und nach Thessaloniki im Südosten 102 km. III. Voras (Kaimaktsalan)

5 Das Psiloritis-Massiv oder Idagebirge ist eines der drei über Meter hohen Gebirgsmassive der griechischen Mittelmeerinsel Kreta. Es liegt in Zentralkreta, südwestlich der Hauptstadt Iraklio. Der westliche Teil gehört verwaltungsmäßig zur Präfektur Rethymno, der östliche zur Präfektur Iraklio. Der höchste Gipfel des Massivs ist der Psiloritis mit Metern (dt. Der Höchste, nach der Gipfelkapelle auch Timios Stavros ( Ehrwürdiges Kreuz ) genannt. Er ist umgeben von vier weiteren Berggipfeln mit über Metern Höhe: dem Agathias mit Metern, dem Stolistra mit Metern, dem Voulomenou mit Metern und dem Koussakas mit Metern. IV. Psiloritis


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