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Brückenprojekt 2010: Neubau Luitpoldbrücke © Stadt Bamberg - Strategiegruppe Brückenprojekt 2010 - Stand 09/2004 _________________________________________________________.

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1 Brückenprojekt 2010: Neubau Luitpoldbrücke © Stadt Bamberg - Strategiegruppe Brückenprojekt Stand 09/2004 _________________________________________________________

2 Brückenprojekt 2010: Neubau Luitpoldbrücke © Stadt Bamberg - Strategiegruppe Brückenprojekt Stand 10/2004 Sitzungsvortrag - Gliederung: _________________________________________________________ 1. Aktueller Sachstand - Hintergrund, Strategiegruppe Brückenprojekt Beteiligung der Öffentlichkeit - Zielsetzung, Ergebnisse 3. Konzepte / Statements zu den einzelnen Handlungsfeldern Brückenneubau ÖPNV Verkehr Wirtschaft Marketing/Öffentlichkeitsarbeit Sonstiges (Wohn- und Umweltqualität, Genehmigungs-, Beweissicherungsverfahren) 4. Wichtige Anregungen und häufig gestellte Fragen 4.1 Benutzbarkeit Heinrichsdamm zwischen Willy-Lessing-Straße und Kettenbrücke 4.2 Aufhebung der Einbahnführung in der Königstraße zwischen Luitpoldeck und Kettenbrückstraße 4.3 Aufhebung der Einbahnführung in der Mittel- und Heiliggrabstraße 4.4 Aufhebung der Einbahnführung in der Äußeren Löwenstraße 4.5 Verbindung Kettenbrücke – Willy-Lessing-Straße 4.6 Vergrößerung des Innerstädtischen Ringes zur Marienbrücke 4.7 Zusätzliche Parkplätze im Bereich Königstraße (Obere Königstraße 1, Hergenröder)

3 Brückenprojekt 2010: Neubau Luitpoldbrücke © Stadt Bamberg - Strategiegruppe Brückenprojekt Stand 10/2004 Beteiligung der Öffentlichkeit _________________________________________________________ 3-stufiges Dialog- und Beteiligungsverfahren mit Interessensvertretungen als Multiplikatoren (Stadtmarketingverein Bamberg e.V., BV V. Distrikt Wunderburg, IG Luitpold- / Königstraße, BV Bamberg Mitte e.V., Initiative Marienbrücke, Anlieger am westlichen Heinrichsdamm / Heinrichstraße, BV Bamberg Nord, BV Gangolf, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) Anliegern (Anwohner, Gewerbe, Geschäftstreibende in der Luitpoldstraße) Bürgerschaft Etwa 100 Anregungen und Hinweise Fachliche Bewertung durch die verantwortlichen Ämter Abstimmung innerhalb der Strategiegruppe : Vorbesprechung im Rahmen der Interfraktionellen Arbeitsgruppe zum Verkehrsentwicklungsplan : Abschließende Beurteilung durch den Stadtrat (Senat für Bauwesen und Stadtentwicklung, Werksenat EBB und Senat für Umwelt und Verkehr)

4 Brückenprojekt 2010: Neubau Luitpoldbrücke © Stadt Bamberg - Strategiegruppe Brückenprojekt Stand 10/2004 Handlungsfeld Brückenneubau _________________________________________________________ : Stadtrat entscheidet sich für die Variante 5 (Stabbogen, Dreigurtträger). Die Gesamtbauzeit beträgt knapp 2 Jahre (Abbruch der bestehenden Brücke ca. 5 Monate, Brückenneubau ca. 14 Monate und Straßenbaumaßnahmen ca. 4 Monate). Es wird versucht, die einzelnen Baumaßnahmen zeitlich zu optimieren. Nach dem Abbruch wird an gleicher Stelle die neue Brücke errichtet. Ausschreibungen und Vorgaben der einzelnen Bauabschnitte erfolgen sobald die notwendigen Planungen und Abstimmungen vorliegen. An den Widerlagern im Bereich Heinrichsdamm und Kunigundendamm muss der Verkehr zeitweise umgeleitet werden, die Sperrzeiten sollen minimiert werden. Verkehrsbeziehung Willy-Lessing-Straße / Heinrichsdamm soll während der gesamten Bauzeit aufrecht erhalten bleiben. Für Fußgänger bleibt die Verbindung Luitpoldstraße / Kunigundendamm erhalten, Radfahrer müssen im Baustellenbereich absteigen und schieben. Die für die Verkehrsumleitungen vorgesehenen Straßen wie Steinweg und Kunigunden- damm können das höhere Verkehrsaufkommen aufgrund ihres Straßenaufbaus aufnehmen. In der Oberen Königstraße zwischen Luitpoldkreuzung und Einmündung Theuerstadt sowie in der Peuntstraße werden neue Fahrbahndecken aufgelegt.

5 Brückenprojekt 2010: Neubau Luitpoldbrücke © Stadt Bamberg - Strategiegruppe Brückenprojekt Stand 10/2004 Handlungsfeld ÖPNV _________________________________________________________ Zur Entlastung des Individualverkehres wird der ÖPNV über die Behelfsbrücke geleitet. Die Behelfsbrücke wird von der Stadt errichtet und von STVP als Aufgabenträger ÖPNV finanziert (Gespräche zwischen Landkreis und Stadt/Stadtwerken zur Mitbenutung laufen). Eine Freigabe der Brücke für weitere Verkehrsteilnehmer ist nicht vorgesehen. Mit Schleppkurvennachweis wurden alle Streckenführungen auf ihre Befahrbarkeit geprüft. Verlängerungen der Taktzeiten sollen nur in geringem Umfang erfolgen. Es wird geprüft, vermeidbare Fahrten ausfallen zu lassen (insgesamt wird die Verkehrsbelastung durch die Busse der STVP auf der Umleitungsstrecke etwa 15 % niedriger ausfallen). Im Rahmen der Tarifanpassung werden Familien- und ökologische Aspekte geprüft. Zur Minimierung der Belastung durch den Busverkehr auf dem Kunigundendamm sind die Fahrer angewiesen worden, 30 km/h nicht zu überschreiten. Zur Anregung, die städtischen Parkhäuser im Innenstadtbereich kostenfrei bzw. ermäßigt anzubieten, steht ein Finanzierungsvorschlag seitens Stadtmarketing Bamberg aus. Ein Parkgebührenrückerstattungssystem in der Innenstadt ist vorhanden und wird in Zusammenarbeit mit Stadtmarketing Bamberg ausgebaut.

6 Brückenprojekt 2010: Neubau Luitpoldbrücke © Stadt Bamberg - Strategiegruppe Brückenprojekt Stand 10/2004 Die Luitpoldbrücke ist eine der wichtigsten und am stärksten frequentierten Brücken (ca. 18 % der Flussquerungen im mIV, beim ÖPNV über 50 %). Es wurden verschiedene alternative Umleitungen und Verkehrsführungen untersucht, die jedoch aus (verkehrs-)technischen Gründen nicht realisierbar waren. Die Marienbrücke trägt knapp 40 % des Umleitungsverkehrs. Hinweise zur großräumigen Umleitung an den Einfallstraßen, in der Innenstadt selbst wird eine kleinräumige Umleitung ausgeschildert. 2-stufiges Konzept für das Verkehrsmanagement im Nahbereich der Luitpoldbrücke. Belieferung der unmittelbar an der Baustelle anliegenden Geschäfte sichergestellt. Kaum Auswirkungen auf das Parkraumkonzept der Innenstadt. Im Bereich der ÖPNV-Umleitungsstrecke Änderungen in der Parkraumbewirtschaftung - Stellplatzbilanz insgesamt ausgeglichen ist. Zusätzliche Kurzzeitstellplätze im Bereich Luitpoldstraße. Brückenköpfe sind während der Bauzeit für Fußgänger und Radfahrer benutzbar. Sperrung der Nürnberger Straße für Lkw-Verkehr stadtauswärts aufheben? Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h in der Peuntstraße? Handlungsfeld Verkehr _________________________________________________________

7 Brückenprojekt 2010: Neubau Luitpoldbrücke © Stadt Bamberg - Strategiegruppe Brückenprojekt Stand 10/2004 Handlungsfeld Wirtschaft _________________________________________________________ Insbesondere im Interesse des innerstädtischen Handels ist es zwingend erforderlich, die Anfahrbarkeit der Innenstadt vor allen Dingen aus Richtung Süden über den Heinrichsdamm auch während der Bauzeit zu gewährleisten. Die Möglichkeiten zusätzliche Kurzzeitparker in der Innenstadt auszuweisen wurden im Rahmen der Verkehrsüberlegungen der Strategiegruppe soweit möglich berücksichtigt. Transportsystem für den innerstädtischen Handel wird zusammen mit Taxiunternehmen entwickelt. Unterstützende Maßnahmen (z.B. Bereitstellung von externen Lagerflächen, Kundeninformationen, Berücksichtigung in der Informationspolitik der Stadt, etc.). Stadtmarketing Bamberg e.V. als dem Marketinginstrument der innerstädtischen Wirtschaft kommt erhebliche Bedeutung zu, um gegen die Konkurrenz von der Grünen Wiese gerade während der Bauphase noch besser bestehen zu können. Spezielle Informations- und Abstimmungsgespräche mit den von der Baumaßnahme betroffenen Unternehmen (Parkplatzsituation, Zufahrt, etc.).

8 Brückenprojekt 2010: Neubau Luitpoldbrücke © Stadt Bamberg - Strategiegruppe Brückenprojekt Stand 10/2004 Handlungsfeld Marketing / Öffentlichkeitsarbeit _________________________________________________________ 3-stufiges Dialog- und Beteiligungsverfahren. Über Zielgruppen-Infos detaillierte Hinweise z.B. über die Erreichbarkeit von Geschäften oder zur Stellplatzfrage in den betroffenen Quartieren. -Service für die Geschäftstreibenden in der am stärksten von der Brückensperrung betroffenen Luitpoldstraße, um frühzeitig über aktuelle Planungsabsichten zu informieren. Baustellen-Termine, um im direkten Kontakt mit Anliegern frühzeitig Lösungen für etwaige Probleme entwickeln zu können. Grundsätzlich gilt es alle Kommunikationsmöglichkeiten zu nutzen (Internet, Herausgabe von Pressemitteilungen, RathausJournal, Amtsblätter der Landkreis-Gemeinden,...). Nachdem eine erklärte Zielsetzung in der ÖPNV-Bevorzugung liegt, ist es erforderlich, zielgruppengerechte Marketingkonzepte zu entwickeln. Neuauflage Bamberg hat Platz! – Wege in die Innenstadt (Stadt, Stadtwerke Bamberg und Stadtmarketing Bamberg). Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität der P+R-Anlage Breitenau.

9 Brückenprojekt 2010: Neubau Luitpoldbrücke © Stadt Bamberg - Strategiegruppe Brückenprojekt Stand 10/2004 Sonstiges _________________________________________________________ Abschätzung der Belastungssituation durch Lärm- und Abgasimmissionen zur Beurteilung der Wohn- und Umweltqualität. Die aktuelle Lärmbelastung ist vergleichsweise hoch, die Prognosewerte für die Peuntstraße liegen im Grenzbereich. Eine gesetzliche Verpflichtung für die Kommune existiert nicht. Stickoxid- und Kohlenmonoxid-Messungen in der Peuntstraße während der Brückensperrung. Genehmigungsverfahren Behelfsbrücke: Öffentliche Brückenbauwerke unterliegen als öffentliche Verkehrsanlagen nicht dem Anwendungsbereich der Bayerischen Bauordnung (BayBO). Brücken werden als Bestandteile des Straßenkörpers betrachtet und damit als Teil der öffentlichen Verkehrsfläche Straße. Beweissicherungsverfahren: Bei der Ausführung der geplanten Maßnahmen (Abbruch und Neubau der Luitpoldbrücke, Auf- und Abbau der Behelfsbrücke) haftet die Stadt Bamberg den Eigentümern der umliegenden Bebauung für infolge der Arbeiten entstehenden Schäden. Der Entsorgungs- und Baubetrieb läßt im Umgriff der Luitpold- und der Behelfsbrücke den Bauzustand der Gebäude vor und nach Beendigung der Baumaßnahmen durch Sachverständige begutachten.

10 Brückenprojekt 2010: Neubau Luitpoldbrücke © Stadt Bamberg - Strategiegruppe Brückenprojekt Stand 10/2004 Einzelbewertung ausgewählter Anregungen _________________________________________________________ Benutzbarkeit Heinrichsdamm zwischen Willy-Lessing-Straße und Kettenbrücke Aufhebung der Einbahnführung in der Königstraße zwischen Luitpoldeck und Kettenbrückstraße Aufhebung der Einbahnführung in der Mittel- und Heiliggrabstraße Aufhebung der Einbahnführung in der Äußeren Löwenstraße Verbindung Kettenbrücke – Willy-Lessing-Straße Vergrößerung des Innerstädtischen Ringes zur Marienbrücke Zusätzliche Parkplätze im Bereich Königstraße (Obere Königstraße 1, Hergenröder)


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