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Part Average Analysis PAA Rev. 2.0 / 2005 2. Mathematik Teil B Berechnungsmethoden für die Bewertung der Schwere und cpk-Wert Monitoring.

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1 Part Average Analysis PAA Rev. 2.0 / Mathematik Teil B Berechnungsmethoden für die Bewertung der Schwere und cpk-Wert Monitoring P AA

2 Risikokennzahl R k Bestimmung der Risikokennzahl Rk Signifikanz der Anomalie 1 = Signifikanz des Parameters (U, I, t,.....), abhängig vom Gerätedesign 9 = eindeutiger Hinweis auf technischen Mangel (Leckstrom, Voltage Drop) 3 = Defaultwert mit Hinweis auf techn. Mangel bei einer signifikanten Anomalie 2 = wenig signifikanter Parameter, erst wirksam bei Mehrfachanomalien 1 = Parameter mit geringer Bedeutung Die Parameterrelevanz wird durch den technischen Produktverantwortlichen (Entwickler) festgelegt.

3 Risikokennzahl R k Berechnung Rk, Eingreifschwelle bei RK 9 Statistical Process Analysis (SPA) cpk – Monitoring zur Frühindikation systematischer Fehler Der Fokus der PAA ist die Erkennung stochastischer Fehler (Einzelfehler) in Serienprozessen. Systematische Fehler in Fertigungsprozessen oder bei Bauelementen zeigen sich zudem meist in größeren Parameter-Streuungen ( ) oder in kontinuierlichen Parameterdriften, welche zu einer Verringerung der Prozessfähigkeitskenngrößen cp und cpk führen. (Vgl. VDA Band 4) Beispielsweise können durch Fehler in der SMD Montage oder in thermischen Prozessen Keramikkondensatoren brechen (Cracks), womit sich der Signal / Rauschabstand verringert, und so charakteristische Spannungswerte einen Einbruch der cp- und cpk-Werte zeigen. In diesem Fall ist der verminderte cpk-Wert mit < 1,67 ein eindeutiger Frühindikator für ein vorgeschädigtes Produkt. Bei lokalen cpk-Werten < 2 und einer gaußschen Parameterverteilung ist eine Erkennung abnormaler Teile mit der PAA nicht mehr sicher möglich. Daher hat es sich als zweckmäßig erwiesen, in Ergänzung zur PAA den lokalen cpk-Wert zu berechnen, und einem Monitoring wie nachfolgend beschrieben zu unterziehen. Die nachfolgende Vorgehensweise gilt für: Den eingeschwungenen Serienprozess mit N 400 und Mlokal 20 für alle Messparameter

4 Risikokennzahl R k Berechnung des lokalen gleitenden cpk-Wertes cpk (lokal) = MIN(cpk, USL (lokal); cpk, LSL (lokal)) Für cpk (lokal) < 1,67 gilt (rot): Prozessfähigkeit ist nicht vorhanden; Fehleranalyse durchführen und Abstellmaßnahmen umsetzen. Bis zur Klärung der Fehlerursache muss Ware gesperrt werden; danach Entscheid über Weiterverwendung durch den Qualitätsbeauftragten. Für cpk (lokal) 2,0 gilt (grün): Prozessfähigkeit ist ausreichend. Für 1,67 < cpk (lokal) < 2 gilt (gelb): Prozessfähigkeit ist nur bedingt vorhanden. Fehleranalyse durchführen und Abstellmaßnahmen umsetzen. Ware darf wenn nicht anders vereinbart weiter verwendet werden, muss aber zur Rückverfolgbarkeit gekennzeichnet werden. Außerdem ist in der Q-Dokumentation ein Hinweis zu hinterlegen, dass für das Produkt mit Serien Nr. xxx die PAA nur eingeschränkt zur Anwendung kam.


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