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© 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling1 Präsentation der Ergebnisse 2005 Das Eckehardter Modell NutzerInnenbefragung in der Jugendhilfe Eckehardt.

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1 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling1 Präsentation der Ergebnisse 2005 Das Eckehardter Modell NutzerInnenbefragung in der Jugendhilfe Eckehardt

2 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling2 Das Eckehardter Modell An dieser Stelle wollen wir uns bei den jungen Menschen, den Eltern, den Fachkräften vom Jugendamt und bei unseren KollegInnen für Ihre engagierte Mitarbeit bedanken. Endlich werden wir gefragt! Keine Sorge, der Fragebogen ist nur für statistische Zwecke und wird von Ihnen anonym ausgefüllt…??? Au Backe!

3 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling3 Das Eckehardter Modell 6. Forschungsabschnitt 2005 Untersuchungsteil 1 Erstbefragung der bis zum neu aufgenommenen jungen Menschen in den ersten zwei bis drei Monaten nach der Aufnahme. (ausgenommen sind hier die Kinder/ Jugendlichen aus der Tages-/ Wochentagesgruppe) Befragung der jungen Menschen bei der Entlassung oder Verlegung in eine andere Maßnahme. Zeitraum vom bis zum Untersuchungsteil 2 Befragung der jungen Menschen, Eltern/Sorgeberechtigten und der Fachkräfte des Jugendamts, bei der Entlassung oder Verlegung in eine andere Maßnahme. Zeitraum vom bis zum

4 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling4 Das Eckehardter Modell Der Qualitätsdialog als neues Qualitätsmanagementmodul Kinder/Jugendliche/ junge Erwachsene Eltern/Personen- sorge- berechtigte Fachkräfte des Jugendamts Interviews durch eine Externe Interviewerin Kundenbefragung (Standardisierter Fragebogen) Dateneingabe und Auswertung der Daten in SPSS Daten Ergebnisse Qualitätszirkel in allen Teams/Gremien Qualitätszirkel in der Regionalkonferenz Der örtliche Träger das zuständige Jugendamt Qualitätsdialoge

5 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling5 Das Eckehardter Modell Einführung Als Forschungsinstrumente werden eingesetzt: Ein standardisierter Fragenbogen für die jungen Menschen/Jugendlichen, mit einem allgemeinen Teil sowie den Spezifizierungen: - Erstinterview - Einzelwohnen - Beendigung oder Wechsel der Maßnahme. Ein standardisierter Fragebogen für die Kinder/Jugendlichen der Tages- und Wochentagesgruppe. Ein standardisierter Fragebogen für die Fachkräfte des Jugendamts. Ein standardisierter Fragebogen für die Eltern/Sorgeberechtigten, mit einem allgemeinen Teil für alle Eltern/Sorgeberechtigten und dem zusätzlichen Teil für die Eltern/Sorgeberechtigten der Kinder/Jugendlichen der Tages- /Wochentagesgruppe.

6 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling6 Das Eckehardter Modell Einführung Die Ergebnisse 2005 basieren auf: 72 angemeldeten Interviews, davon sind 23 Fälle (31,9%) als Erstinterview, 4 Fälle (5,6%) als Wechselinterview und 45 Fälle (62,5%) als Endinterview angemeldet. 72 angemeldeten Interviews, davon sind 23 Fälle (31,9%) als Erstinterview, 4 Fälle (5,6%) als Wechselinterview und 45 Fälle (62,5%) als Endinterview angemeldet. In die Ergebnisse der Kinder/Jugendlichen fließen, 21 Erstinterviews mit 91,3% der gemeldeten Fälle, 4 Wechselinterviews mit 100% der gemeldeten Fälle und 35 Endinterviews (davon 4 Erstinterviews als Endinterview, weil das Erstinterview in einem Zeitraum von weniger als 4 Wochen vor der Entlassung durchgeführt wurde) mit 77,8% der gemeldeten Fälle ein. In die Ergebnisse der Kinder/Jugendlichen fließen, 21 Erstinterviews mit 91,3% der gemeldeten Fälle, 4 Wechselinterviews mit 100% der gemeldeten Fälle und 35 Endinterviews (davon 4 Erstinterviews als Endinterview, weil das Erstinterview in einem Zeitraum von weniger als 4 Wochen vor der Entlassung durchgeführt wurde) mit 77,8% der gemeldeten Fälle ein. 13 Kinder/Jugendliche (17,8% der angemeldeten Fälle) konnten nicht befragt werden. 13 Kinder/Jugendliche (17,8% der angemeldeten Fälle) konnten nicht befragt werden. In die Ergebnisse der Eltern/Sorgeberechtigten fließen von 49 gemeldeten Fällen 9 Interviews mit 18,4% der gemeldeten Fälle ein. In die Ergebnisse der Eltern/Sorgeberechtigten fließen von 49 gemeldeten Fällen 9 Interviews mit 18,4% der gemeldeten Fälle ein. In die Ergebnisse der Fachkräfte des Jugendamts fließen von 49 gemeldeten Fällen 14 Interviews mit 28,6% der gemeldeten Fälle ein. In die Ergebnisse der Fachkräfte des Jugendamts fließen von 49 gemeldeten Fällen 14 Interviews mit 28,6% der gemeldeten Fälle ein.

7 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling7 Das Eckehardter Modell Einführung In die Ergebnisse der Kinder/Jugendlichen (Sektionen Tages- und Wochentagesgruppe) fließen von 16 gemeldeten Fällen 12 Interviews mit 75% der gemeldeten Fälle ein. In die Ergebnisse der Kinder/Jugendlichen (Sektionen Tages- und Wochentagesgruppe) fließen von 16 gemeldeten Fällen 12 Interviews mit 75% der gemeldeten Fälle ein. In die Ergebnisse der Eltern/Sorgeberechtigten (Sektionen Tages- und Wochentagesgruppe) fließen von 16 gemeldeten Fällen 5 Interviews mit 31,2% der gemeldeten Fälle ein. In die Ergebnisse der Eltern/Sorgeberechtigten (Sektionen Tages- und Wochentagesgruppe) fließen von 16 gemeldeten Fällen 5 Interviews mit 31,2% der gemeldeten Fälle ein. In die Ergebnisse der Sachbearbeiter des Jugendamts (Sektionen Tages- und Wochentagesgruppe) fließen von 16 gemeldeten Fällen 5 Interviews mit 31,2% der gemeldeten Fälle ein. In die Ergebnisse der Sachbearbeiter des Jugendamts (Sektionen Tages- und Wochentagesgruppe) fließen von 16 gemeldeten Fällen 5 Interviews mit 31,2% der gemeldeten Fälle ein. Zur Anonymisierung erfolgt bei einer Fallzahl < 3 keine Rückmeldung einzelner Sektionsergebnisse. Zur Anonymisierung erfolgt bei einer Fallzahl < 3 keine Rückmeldung einzelner Sektionsergebnisse. Personenbezogene Rückmeldungen zu offenen Fragen werden anonymisiert. Personenbezogene Rückmeldungen zu offenen Fragen werden anonymisiert. Es werden nur die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der einzelnen Stichprobe präsentiert (ausgenommen sind hier die ursprünglichen Problemkategorien: Beschwerde, Schutz und Freizeit). Es werden nur die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der einzelnen Stichprobe präsentiert (ausgenommen sind hier die ursprünglichen Problemkategorien: Beschwerde, Schutz und Freizeit). Die Fälle in der Betreuungsform Erziehungsbeistandschaft gehören nicht zur Forschungsanlage. Die Fälle in der Betreuungsform Erziehungsbeistandschaft gehören nicht zur Forschungsanlage.

8 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling8 Das Eckehardter Modell Grunddaten der Untersuchungspopulation 2005 : Häufigkeit der Interviews

9 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling9 Das Eckehardter Modell Grunddaten der Untersuchungspopulation 2005: Häufigkeit/Interviews in den einzelnen Sektionen

10 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling10 Das Eckehardter Modell Grunddaten der Untersuchungspopulation 2005: Das Geschlecht der jungen Menschen

11 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling11 Das Eckehardter Modell Grunddaten der Untersuchungspopulation 2005: Die Nationalität der jungen Menschen

12 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling12 Das Eckehardter Modell Grunddaten der Untersuchungspopulation 2005: Das Alter der jungen Menschen

13 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling13 Das Eckehardter Modell Grunddaten der Untersuchungspopulation 2005: Die Schulsituation der jungen Menschen

14 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling14 Das Eckehardter Modell Präsentation der Ergebnisse visualisierte Darstellung der Ergebnisse negatives Ergebnis Wertebereich 1,00 bis 2,00 mittelmäßiges Ergebnis Wertebereich 2,01 bis 2,99 Wertebereich 2,01 bis 2,99 positives Ergebnis positives Ergebnis Wertebereich 3,00 bis 3,75 sehr positives Ergebnis Wertebereich 3,76 bis 4,00 Skalierungsbereich: Minimum = 1,00 - Maximum = 4,00 Abkürzungen: G = Gesamtergebnis; N = Nennungen; 04 = Wert im Vorjahr

15 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling15 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2005: Gesamteinrichtung ohne WOTAG/TG In der Einrichtung gab es ausreichende Freizeitangebote. (04 – 2,78) Ich konnte meine Eigengeldauszüge einsehen. (04 – 2,67) Es gab ausreichend Freizeitangebote mit BetreuerInnen. (04 – 2,98) Meine Erzieher hatten genügend Zeit für mich. (04 – 3,48) Ich wusste bei wem ich mich beschweren konnte. (04 – 3,55) Auch in Krisen- und Konfliktsituationen hatte ich die Möglichkeit mit meinen Eltern Kontakt aufzunehmen. (04 – 3,57)

16 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling16 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2005: Gesamteinrichtung ohne WOTAG/TG Beschwerden wurden ernst genommen. (04 – 3,18) Ich hatte das Gefühl mich beschweren zu können ohne einen Nachteil zu haben. (04 – 3,1) Ich wusste, bei wem ich mich beschweren konnte. (04 - 3,55) In Konfliktsituationen zwischen mir und den Mitarbeitern wurde eine verantwortliche Leitungsperson eingeschaltet. (04 – 2,41)

17 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling17 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2005: Gesamteinrichtung ohne WOTAG/TG Vor anderen Jugendlichen aus der eigenen Gruppe/Wohnung. (04 – 3,26) Vor Besuchern der Gruppe/Wohnung. (04 – 3,21) Vor Familienmitgliedern. (04 – 3,5) In der Schule/ am Arbeitsplatz. (04 – 3,23)

18 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling18 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Eltern/Sorgeberechtigten 2005: Gesamteinrichtung Die MitarbeiterInnen haben mich ausreichend einbezogen. (04 – 3,43) Die Mitarbeiterinnen haben den Kontakt zwischen der Einrichtung und dem Elternhaus gefördert. (04 – 3,57) Bei wichtigen Entscheidungen wurden wir als Eltern rechtzeitig beteiligt (04 – 3,50) Bei Bedarf habe ich zuständige MitarbeiterInnen erreicht. (04- 3,86) Ich bin der Meinung, dass die MitarbeiterInnen mein Kind mit Würde behandelt haben. (04 – 3,71) Es gab für mich namentlich bekannte Ansprechpartner. (04 – 3,93)

19 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling19 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Fachkräfte des Jugendamtes 2005: Gesamteinrichtung Es gibt genügend interne therapeutische Angebote in der Einrichtung. (04 3,20) Die Einrichtung informiert die VertreterInnen des Jugendamts ausreichend über die entstehenden Kosten. (04 – 3,44) Wie beurteilen Sie als Außenstehender das Betriebsklima in der Einrichtung? (04 – 3,25) Es ist ausreichend Elternarbeit geleistet worden. (04 – 3,56) Der Aufnahmegespräch wurde in einer offenen und guten Atmosphäre geführt. (04 – 3,50) Die im Aufnahmeprozess beteiligten MitarbeiterInnen erwiesen sich als kompetent. (04 – 3,55)

20 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling20 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Kinder/Jugendlichen 2005: Tagesgruppe/ Wochentagesgruppe Ich bin meistens gern in die Tagesgruppe gekommen. (04 – 3,08) Es wurde versucht, die Sachen zu ändern, die mir nicht gefallen haben. (04 – 3,09) Während der Tagesgruppenzeit hat sich die Stimmung in unserer Familie verbessert. (04 – 3,08) Ich habe Freunde/Freundinnen in der Gruppe gefunden. (04 - 3,67) In der Tagesgruppe habe ich immer ausreichend zu Essen bekommen. (04 – 3,54) Es gab klare Regeln und Absprachen in der Tagesgruppe. (04 – 4,00)

21 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling21 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Eltern/Sorgeberechtigten 2005: Tagesgruppe/ Wochentagesgruppe Meine Erwartungen hinsichtlich der Maßnahme sind erfüllt worden. (04- 3,11) Die Maßnahme hat auch die Beziehung der anderen Familienmitglieder untereinander erleichtert. (04 – 3,57) Ich hatte Vertrauen zu den/dem verantwortlichen MitarbeiterInnen. (04 – 3,78) Mit der Anzahl der Elterngespräche bin ich zufrieden. (04 - 3,63) Mit der Anzahl der Fachkräfte bei den Gesprächen bin ich zufrieden. (04 – 3,75) Die Anzahl der Kinder in der Tagesgruppe finde ich angemessen. (04 – 4,00)

22 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling22 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Eltern/Sorgeberechtigten 2005: Tagesgruppe/ Wochentagesgruppe Wir haben eine Reihe von Schwierigkeiten aufgelistet, mit denen sich Familien (N<=5)häufig an Tagesgruppen wenden: Wir haben eine Reihe von Schwierigkeiten aufgelistet, mit denen sich Familien (N<=5) häufig an Tagesgruppen wenden: Problemanzeige Teil 1: es gab Wert vor der Aufnahme Wert bei der Entlassung/ Veränderung …allgemeine Lern- und Leistungsprobleme VT 3.1 = 3,25 VT 9.1 = 2,00 Verbesserung um 1,25 …Konzentrationsschwierigkeiten VT 3.2 =3,75 VT 9.2 = 2,40 Verbesserung um 1,25 …Lese-/Rechtschreibschwäche VT 3.3 =3,00 VT 9.3 = 1,50 Verbesserung um 1,50 …mangelnde Motivation (Schulunlust) VT 3.4 =4,00 VT 9.4 = 1,60 Verbesserung um 2,40 …Schulverweigerung VT 3.5 =2,50 VT 9.5 = 1,00 Verbesserung um 1,50 …Aggressivität VT 3.6 =3,00 VT 9.6 = 2,00 Verbesserung um 1,00 …extreme Unruhe VT 3.7 =3,20 VT 9.7 = 1,80 Verbesserung um 1,40 …auffälliges Verhalten VT 3.8 =2,40 VT 9.8 = 1,80 Verbesserung um 0,60 …Drogen oder Alkoholprobleme VT 3.9 =1,00 VT 9.9 = 1,00 Keine Problemanzeige …Konflikte mit dem Gesetz VT 3.10 =1,00 VT 9.10 = 1,00 Keine Problemanzeige Mögliche Antwortkategorien: 1 = traf gar nicht zu; 2 = traf eher nicht zu; 3 = traf eher zu; 4 = traf völlig zu

23 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling23 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Eltern/Sorgeberechtigten 2005: Tagesgruppe/ Wochentagesgruppe Wir haben eine Reihe von Schwierigkeiten aufgelistet, mit denen sich Familien (N<=5) häufig an Tagesgruppen wenden: Problemanzeige Teil 2: es gab Wert vor der Aufnahme Wert bei der Entlassung/ Veränderung …Ängste VT 3.11 = 3,40 VT 9.11 = 1,60 Verbesserung um 1,80 …mangelndes Selbstvertrauen/Unsicherheit VT 3.12 =2,80 VT 9.12 = 2,00 Verbesserung um 0,80 …Kontaktprobleme/Schüchternheit VT 3.13 =3,50 VT 9.13 = 1,50 Verbesserung um 2,00 …Eltern-/Kindkonflikte VT 3.14 =3,80 VT 9.14 = 2,40 Verbesserung um 1,40 …Geschwisterkonflikte VT 3.15 =3,60 VT 9.15 = 2,40 Verbesserung um 1,20 …Schlafstörungen VT 3.16 =1,75 VT 9.16 = 1,20 Verbesserung um 0,55 …Einnässen/Einkoten VT 3.17 =1,75 VT 9.17 = 1,00 Verbesserung um 0,75 …körperliche Beschwerden VT 3.18 =3,00 VT 9.18 = 1,60 Verbesserung um 1,40 Mögliche Antwortkategorien: 1 = traf gar nicht zu; 2 = traf eher nicht zu; 3 = traf eher zu; 4 = traf völlig zu

24 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling24 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Fachkräfte des Jugendamtes 2005: Tagesgruppe/ Wochentagesgruppe Der betroffene Jugendliche (das Kind) wurde am Aufnahmegespräch beteiligt. (04 – 3,75) Es gibt genügend interne therapeutische Angebote in der Einrichtung. (04 – 3,00) Die Einrichtung informiert die Vertreterinnen des Jugendamts ausreichend über entstehende Kosten. (04 – 3,50) Die für die Jugendlichen (die Kinder) zuständigen MitarbeiterInnen der Einrichtung wurden als kompetent erlebt. (04 – 3,60) Es ist ausreichend Elternarbeit geleistet worden. (04 – 3,80) Die Kontaktaufnahme mit dem/der für Sie zuständigen GesprächspartnerIn wurde schnell ermöglicht. (04 – 3,60)

25 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling25 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2005: Step by Step (VTO) Ich war mit der Lage meiner Wohnung/Gruppe zufrieden. (G = 3,05) Die Einrichtung hat die Vereinbarungen gemäß der Hilfeplanung erfüllt. (G = 3,48) Ich konnte meine Eigengeldkontoauszüge einsehen. (G = 2,94) Meine Erzieher hatten genügend Zeit für mich. (G = 3,69) Es gab klare Regeln und Absprachen in der Gruppe. (G = 3,59) Die Betreuer haben mich oft genug zu Freizeitaktivitäten gefahren. (G = 3,59)

26 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling26 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2005: Innenwohngruppe (IWG) Ich konnte meine Eigengeldkontoauszüge einsehen. (G = 2,94) Ich war mit der Lage meiner Gruppe/ Wohnung zufrieden. (G = 3,05) Ich bin in der Betreuung selbstständiger im Umgang mit Geld geworden. (G = 3,23) Ich habe mich in der Betreuung vor meinen Familienmitgliedern geschützt gefühlt. (G = 3,48) In Konfliktsituationen zwischen mir und den Mitarbeitern wurde eine verantwortliche Leitungsperson eingeschaltet. (G = 3,32) Beschwerden wurden ernst genommen. (G = 3,60)

27 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling27 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2005: WohnGemeinschaftenVerbund (WGV) In der Betreuung habe ich einen Schul- oder Ausbildungsabschluss erlangt. (G = 3,18) Es gab ausreichend Freizeitangebote mit den Betreuern. (G = 3,03) Ich konnte Treffpunkte für Freizeitangebote gut erreichen. (G = 3,33) Meine Erzieher hatten genügend Zeit für mich. (G = 3,69) Ich konnte meine Eigengeldkontoauszüge einsehen. (G = 2,94) Ich bin mit der Betreuung zufrieden. (G = 3,51)

28 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling28 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2005: Flexible Betreuung - Betreutes Wohnen (BW) In der Einrichtung gab es ausreichend Freizeitangebote. (G = 2,91) Es gab ausreichend Freizeitangebote mit den Betreuern. (G = 3,03) Ich habe mich in meiner Wohnung oft einsam gefühlt. (G = 2,87) ! Problemanzeige umcodiert Meine Erzieher hatten genügend Zeit für mich. (G = 3,69) Ich wusste, bei wem ich mich beschweren konnte. (G = 3,70) In der Betreuung habe ich einen Schul- oder Ausbildungsabschluss erlangt. (G = 3,18)

29 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling29 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2005: Flexible Betreuung - Mobile Betreuung (MOB) Ich konnte mich an Entscheidungen in der Gruppe beteiligen. (G = 3,35) Die Betreuer haben meinen gewünschten Kontakt zu Vereinen/Sportvereinen gefördert. (G = 3,05) Ich konnte mich an den Vereinbarungen von Regeln in der Gruppe beteiligen. (G = 3,12) Es gab klare Regeln und Absprachen in der Gruppe. (G = 3,59) Ich wusste, bei wem ich mich beschweren konnte. (G = 3,70) Ich hatte einen geeigneten Raum, um für mich zur Ruhe zu komen. (G = 3,37)

30 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling30 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Fachkräfte des Jugendamtes 2005: Flexible Betreuung- Mobile Betreuung (MOB) Die Einrichtung informiert die VertreterInnen des Jugendamts ausreichend über die entstehenden Kosten. (G = 2,92) Es gibt genügend interne therapeutische Angebote in der Einrichtung. (G = 2,67) Die MitarbeiterInnen setzen den Jugendlichen (Kindern) ausreichend enge Grenzen. (G = 3,36) Die verantwortlichen MitarbeiterInnen waren für die VertreterInnen des Jugendamts gut zu erreichen. (G = 3,79) Die Kontaktaufnahme mit dem/der für Sie zuständigen GesprächspartnerIn wurde schnell ermöglicht. (G = 3,92) Am Telefon wurde ich freundlich und hilfsbereit empfangen. (G = 4,00)

31 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling31 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Jugendlichen (ohne Tagesgruppe und Wochentagesgruppe) Die Umgebung und wie es teilweise hier drinnen ist gefallen mir gar nicht. Die Umgebung und wie es teilweise hier drinnen ist gefallen mir gar nicht. Das mehr Freizeitaktivitäten angeboten werden. Das mehr Freizeitaktivitäten angeboten werden. Mir gefiel nicht das ich in der Gruppe geschlagen wurde und das mir alles von den Jugendlichen geklaut wurde. Mir gefiel nicht das ich in der Gruppe geschlagen wurde und das mir alles von den Jugendlichen geklaut wurde. Ich finde hier alles scheiße wenn man hier freiwillig rein kommt, dass man noch nicht mal wieder gehen darf. Ich finde hier alles scheiße wenn man hier freiwillig rein kommt, dass man noch nicht mal wieder gehen darf. Der Strom soll nachts anbleiben. Stufenmodell verändern. Mehr Auswahl an Angeboten. Mehr Möglichkeiten der Beschäftigung innerhalb des Hauses. Der Strom soll nachts anbleiben. Stufenmodell verändern. Mehr Auswahl an Angeboten. Mehr Möglichkeiten der Beschäftigung innerhalb des Hauses. Wenn man sich benimmt, dass man belohnt wird, z.B. länger im Clubraum bleiben zu dürfen. Wenn man sich benimmt, dass man belohnt wird, z.B. länger im Clubraum bleiben zu dürfen. Es wäre schön wenn alle Jugendlichen aus der Jugendhilfe zusammen etwas unternehmen würden. Es wäre schön wenn alle Jugendlichen aus der Jugendhilfe zusammen etwas unternehmen würden. Ich finde hier alles gut. Ich finde hier alles gut. Ich war sehr zufrieden. Ich war sehr zufrieden. Die Umgebung und wie es teilweise hier drinnen ist gefallen mir gar nicht. Die Umgebung und wie es teilweise hier drinnen ist gefallen mir gar nicht. Mehr Freizeitangebote anbieten. Mehr Freizeitangebote anbieten.

32 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling32 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen Tagesgruppe und Wochentagesgruppe Was fandest Du an der Ausstattung der Tagesgruppe besonders gut? Was fandest Du an der Ausstattung der Tagesgruppe besonders gut? Den Toberaum, die Legoecke, mein Zimmer Den Toberaum, die Legoecke, mein Zimmer gar nichts gar nichts gut gut Das es viele Räume zum Spielen gab und das nette Kinder und Erzieher gibt. Das es viele Räume zum Spielen gab und das nette Kinder und Erzieher gibt. Ich fand gut das die TG eine Tischtennisplatte, ein Dart Brett und einen Kicker hatte. Ich fand gut das die TG eine Tischtennisplatte, ein Dart Brett und einen Kicker hatte. Das Gokart fahren. Das Gokart fahren. Alles. Alles. Trampolin und die PC`S Trampolin und die PC`S Die Umgebung war sehr gut zum laufen und spielen. Die Umgebung war sehr gut zum laufen und spielen. Ich fand es sehr gut, das die Betreuer so nett zu mir waren und in allen Situationen und Sachen geholfen haben. Ich fand es sehr gut, das die Betreuer so nett zu mir waren und in allen Situationen und Sachen geholfen haben. Ich habe Freunde gefunden. Ich habe Freunde gefunden. Ich fand gut, dass es dort dino-cars gab und so Dreiräder im Großformat. Ich fand gut, dass es dort dino-cars gab und so Dreiräder im Großformat.

33 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling33 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen Tagesgruppe und Wochentagesgruppe Was hat Dir an der Ausstattung der Tagesgruppe weniger gut gefallen? Das es nur eine Toilette gab. Das es nur eine Toilette gab. Alles Alles Das manche geärgert haben. Das manche geärgert haben. Gar nichts. Gar nichts. Gar nix. Gar nix. Keine Kettcars Keine Kettcars Die Farben der Gruppe mehr aggressiv und nicht fröhlich ausgestaltet. Die Farben der Gruppe mehr aggressiv und nicht fröhlich ausgestaltet. Mir hat überhaupt nicht gut gefallen, dass ich nach 7-8 Monaten schon rausgeworfen wurde. Die anderen Kinder werden manchmal mit Gewalt am Arm genommen und angeschrieen. Mir hat überhaupt nicht gut gefallen, dass ich nach 7-8 Monaten schon rausgeworfen wurde. Die anderen Kinder werden manchmal mit Gewalt am Arm genommen und angeschrieen.

34 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling34 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen Tagesgruppe und Wochentagesgruppe Was fandest Du an der Betreuung durch die MitarbeiterInnen besonders gut? Was fandest Du an der Betreuung durch die MitarbeiterInnen besonders gut? Das sie mir gut bei meinen Hausarbeiten geholfen haben. Das sie mir gut bei meinen Hausarbeiten geholfen haben. Wieder nichts. Wieder nichts. Das die Betreuer Kinder erziehen. Das die Betreuer Kinder erziehen. Das sie schöne Sachen gemacht haben. Das sie schöne Sachen gemacht haben. Das sie viel mit uns gemacht haben wie z.B. gespielt, Ausflüge gemacht haben und uns auch meine Sachen alleine machen ließen. Das sie viel mit uns gemacht haben wie z.B. gespielt, Ausflüge gemacht haben und uns auch meine Sachen alleine machen ließen. Das sie nett sind. Das sie nett sind. Alles. Alles. Gar nichts Gar nichts Das Fragen, Probleme etc. immer versucht wurden gerecht zu lösen. Das Fragen, Probleme etc. immer versucht wurden gerecht zu lösen. Das sie in allen Situationen mir geholfen haben. Das sie manchmal mit mir gemeckert haben. Das sie in allen Situationen mir geholfen haben. Das sie manchmal mit mir gemeckert haben. Ein Mitarbeiter hat nicht genug geholfen bzw. gemacht. Ein Mitarbeiter hat nicht genug geholfen bzw. gemacht. Bei den Gesprächen mit meinen Eltern konnten wir Probleme zu hause besprechen und versuchen zu lösen. Bei den Gesprächen mit meinen Eltern konnten wir Probleme zu hause besprechen und versuchen zu lösen.

35 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling35 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen Tagesgruppe und Wochentagesgruppe Was hat Dir an der Betreuung durch die MitarbeiterInnen weniger gut gefallen? Der Ärger. Der Ärger. Auch wieder alles. Auch wieder alles. Das schreien. Das schreien. Das sie so streng waren. Das sie so streng waren. Das sie gesagt haben das man sagen kann wenn man etwas kaputt gemacht hat und das sie dann nicht meckern, aber sie haben gemeckert. Das sie gesagt haben das man sagen kann wenn man etwas kaputt gemacht hat und das sie dann nicht meckern, aber sie haben gemeckert. Gar nix. Gar nix.Alles. Das die Betreuer /-innen manchmal (wahrscheinlich weil sie schon genervt waren) zu hart bestrafen. Das die Betreuer /-innen manchmal (wahrscheinlich weil sie schon genervt waren) zu hart bestrafen. Die Mitarbeiter waren zu streng und haben Außenseiter nicht gut behandelt. Die Mitarbeiter waren zu streng und haben Außenseiter nicht gut behandelt.

36 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling36 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen Tagesgruppe und Wochentagesgruppe Was fandest Du an der Gruppe bzw. an den Gruppenangeboten besonders gut? Das wir Schwimmen, Turnen und zur Eisbahn gefahren sind. Das wir Schwimmen, Turnen und zur Eisbahn gefahren sind. Gar nichts. Gar nichts. Schwimmen, Sport. Schwimmen, Sport. Das wir manchmal schwimmen gegangen sind und das wir für unsere Eltern gebastelt haben. Das wir manchmal schwimmen gegangen sind und das wir für unsere Eltern gebastelt haben. Eigentlich fast alles. Eigentlich fast alles. In das Ausland fliegen. In das Ausland fliegen. Ins Kino gehen. Ins Kino gehen. Das alle so nett waren und mich keiner geärgert hat. Das alle so nett waren und mich keiner geärgert hat. Kino und schwimmen. Kino und schwimmen. Das immer nach einer Meinung abgestimmt wurde. Das immer nach einer Meinung abgestimmt wurde. Das schwimmen. Das schwimmen. Wir sind nicht immer nur zum Schwimmbad gefahren, wir sind auch zu einem Bach gefahren. Wir sind nicht immer nur zum Schwimmbad gefahren, wir sind auch zu einem Bach gefahren.

37 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling37 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen Tagesgruppe und Wochentagesgruppe Was hat Dir an der Gruppe bzw. an den Gruppenangeboten weniger gefallen? Nichts Nichts Alles nicht. Alles nicht. Basteln Basteln Das wir wenig Sport gemacht haben. Das wir wenig Sport gemacht haben. Gar nichts. Gar nichts. Manche Sachen in der Turnhalle. Manche Sachen in der Turnhalle. Gar nichts. Gar nichts. Das manchmal entweder wenige Jugendliche da waren, die abstimmen konnten, das zu wenig Stimmen auf eine Sache ausgelassen wurde und noch nicht mal die hälfte der Beteiligten auf diese Sache stimmten. Das manchmal entweder wenige Jugendliche da waren, die abstimmen konnten, das zu wenig Stimmen auf eine Sache ausgelassen wurde und noch nicht mal die hälfte der Beteiligten auf diese Sache stimmten. Brettspiele und so. Brettspiele und so.

38 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling38 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen Tagesgruppe und Wochentagesgruppe Was fandest Du an der Tagesgruppe insgesamt besonders gut? Das sie alle so nett zu mir waren und das alle versucht haben mir zu helfen. Das sie alle so nett zu mir waren und das alle versucht haben mir zu helfen. Überhaupt nichts. Überhaupt nichts. Er fand es besonders gut von der Wochengruppe in die Tagesgruppe zu wechseln. Er fand es besonders gut von der Wochengruppe in die Tagesgruppe zu wechseln. Das wir viel gemacht haben. Das wir viel gemacht haben. Fast alles. Fast alles. Alles. Alles. Kino. Kino. Das ich zu Hause bin. Das ich zu Hause bin. Das ich hier so viele Freunde gefunden habe und das alle miteinander ausgekommen sind. Wir haben sehr viel unternommen. Das ich hier so viele Freunde gefunden habe und das alle miteinander ausgekommen sind. Wir haben sehr viel unternommen. Das (meistens) ausreichend Platz für jeden da war. Das (meistens) ausreichend Platz für jeden da war. Das man die notwendige Zuwendung bekam wenn man sie brauchte. Das man die notwendige Zuwendung bekam wenn man sie brauchte.

39 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling39 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen Tagesgruppe und Wochentagesgruppe Was hat Dir an der Tagesgruppe insgesamt weniger gut gefallen? Das viele gegangen sind. Das viele gegangen sind. Mir hat gar nichts gefallen. Mir hat gar nichts gefallen. Die Streitereien und das Gezicke. Die Streitereien und das Gezicke. Fast gar nichts. Fast gar nichts. Turnhalle. Turnhalle. Dass die so genannte Lernzeit manchmal beendet wurde, bevor alle Schüler fertig waren (dies trifft nur auf mich zu). Außerdem fand ich, dass es eine zu kurze Lernzeit gab. Man sollte die Lernzeit auf 2 Stunden erweitern. Die eine Zeit um die Hausaufgaben zu bewältigen und die andere Zeit für die schulische Verbesserung wie z.B. Mappen, üben oder ähnliches. Dass die so genannte Lernzeit manchmal beendet wurde, bevor alle Schüler fertig waren (dies trifft nur auf mich zu). Außerdem fand ich, dass es eine zu kurze Lernzeit gab. Man sollte die Lernzeit auf 2 Stunden erweitern. Die eine Zeit um die Hausaufgaben zu bewältigen und die andere Zeit für die schulische Verbesserung wie z.B. Mappen, üben oder ähnliches. Die Mitarbeiter und Krisensituationen. Die Mitarbeiter und Krisensituationen.

40 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling40 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Eltern/Sorgeberechtigten Seine jetzige eigene kleine Wohnung Seine jetzige eigene kleine Wohnung Offene Rückmeldung von Ihnen an uns Eltern. Offene Rückmeldung von Ihnen an uns Eltern. Die Bitte zu prüfen was es mit dem ADS- Syndrom bei unserem Sohn auf sich hat. Er muss lernen mit Geld umzugehen. Die Bitte zu prüfen was es mit dem ADS- Syndrom bei unserem Sohn auf sich hat. Er muss lernen mit Geld umzugehen. Einbeziehung der Angehörigen wenn es für die Maßnahme hilfreich ist. Einbeziehung der Angehörigen wenn es für die Maßnahme hilfreich ist. Intensivere Betreuung (näher hinsehen, öfters Aufsuchen der Betreuten) Grenzen setzen und deren Einhaltung überwachen. Intensivere Betreuung (näher hinsehen, öfters Aufsuchen der Betreuten) Grenzen setzen und deren Einhaltung überwachen. Das die Mitarbeiter nicht vergessen die Eltern zum Hilfeplangespräch einzuladen. Das die Mitarbeiter nicht vergessen die Eltern zum Hilfeplangespräch einzuladen. Das mein Kind immer Ansprechpartner in den Mitarbeitern hatte. Das mein Kind immer Ansprechpartner in den Mitarbeitern hatte. Das die Besuche sich auf 2 Mal in der Woche beschränkt haben und er ansonsten seine Selbstständigkeit leben konnte und das er fast alles schon allein konnte. Viele Grüße und einen schönen Tag noch! Das die Besuche sich auf 2 Mal in der Woche beschränkt haben und er ansonsten seine Selbstständigkeit leben konnte und das er fast alles schon allein konnte. Viele Grüße und einen schönen Tag noch!

41 © 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling41 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2005: Rückmeldungen des Jugendamts Flexibilität um kurzfristig eine andere Betreuung zu initiieren. (Auslandsmaßnahme) Flexibilität um kurzfristig eine andere Betreuung zu initiieren. (Auslandsmaßnahme) Eventuell zwischen durch mehr Fachgespräche über weiteres Vorgehen. Eventuell zwischen durch mehr Fachgespräche über weiteres Vorgehen. Herr S. ist ein sehr engagierter Mitarbeiter und fachlich gut. Die Zusammenarbeit mit Herrn S. war sehr fachlich und sachlich und zeitnah. Herr S. ist ein sehr engagierter Mitarbeiter und fachlich gut. Die Zusammenarbeit mit Herrn S. war sehr fachlich und sachlich und zeitnah. Die Vorberichte zum HPG fehlen. Die Vorberichte zum HPG fehlen. Tagesgruppe für Vorschulkinder Tagesgruppe für Vorschulkinder Das Betriebsklima ist bezogen auf das Team sehr gut, doch bezogen auf die Großeinrichtung eher schlecht. Das Betriebsklima ist bezogen auf das Team sehr gut, doch bezogen auf die Großeinrichtung eher schlecht. Atmosphäre, die Arbeit ist individuell auf einzelne Familien zugeschnitten, Informationsfluss ist gut. Atmosphäre, die Arbeit ist individuell auf einzelne Familien zugeschnitten, Informationsfluss ist gut.


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