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Präsentation der Ergebnisse 2004 Das Eckehardter Modell NutzerInnenbefragung in der Jugendhilfe Eckehardt.

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Präsentation zum Thema: "Präsentation der Ergebnisse 2004 Das Eckehardter Modell NutzerInnenbefragung in der Jugendhilfe Eckehardt."—  Präsentation transkript:

1 Präsentation der Ergebnisse 2004 Das Eckehardter Modell NutzerInnenbefragung in der Jugendhilfe Eckehardt

2 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling2 Das Eckehardter Modell Grunddaten der Untersuchungspopulation 2004 : Häufigkeit der Interviews

3 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling3 Das Eckehardter Modell Grunddaten der Untersuchungspopulation 2004: Häufigkeit/Interviews in den einzelnen Sektionen

4 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling4 Das Eckehardter Modell Grunddaten der Untersuchungspopulation 2004: Das Geschlecht der jungen Menschen

5 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling5 Das Eckehardter Modell Grunddaten der Untersuchungspopulation 2004: Die Nationalität der jungen Menschen

6 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling6 Das Eckehardter Modell Grunddaten der Untersuchungspopulation 2004: Das Alter der jungen Menschen

7 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling7 Das Eckehardter Modell Grunddaten der Untersuchungspopulation 2004: Die Schulsituation der jungen Menschen

8 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling8 Das Eckehardter Modell Präsentation der Ergebnisse visualisierte Darstellung der Ergebnisse negatives Ergebnis Wertebereich 1,00 bis 2,00 mittelmäßiges Ergebnis Wertebereich 2,01 bis 2,99 Wertebereich 2,01 bis 2,99 positives Ergebnis positives Ergebnis Wertebereich 3,00 bis 3,75 sehr positives Ergebnis Wertebereich 3,76 bis 4,00 Skalierungsbereich: Minimum = 1,00 - Maximum = 4,00 Abkürzungen: G = Gesamtergebnis; N = Nennungen; 03 = Wert im Vorjahr

9 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling9 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2004: Gesamteinrichtung ohne WOTAG/TG In Konfliktsituationen zwischen mir und den Mitarbeitern wurde eine verantwortliche Leitungsperson eingeschaltet. (03 – 2,83) Ich konnte meine Eigengeldauszüge einsehen. (03 – 2,93) In der Einrichtung gab es ausreichend Freizeitangebote. (03 – 2,58) Bei wichtigen mich betreffenden Entscheidungen war ich beteiligt. (03 – 3,30) Ich wusste bei wem ich mich beschweren konnte. (03 – 3,47) Auch in Krisen- und Konfliktsituationen hatte ich die Möglichkeit mit meinen Eltern Kontakt aufzunehmen. (03 – 3,23)

10 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling10 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2004: Gesamteinrichtung ohne WOTAG/TG Beschwerden wurden ernst genommen. (03 – 3,17) Ich hatte das Gefühl mich beschweren zu können ohne einen Nachteil zu haben. (03 – 3,03) Ich wusste, bei wem ich mich beschweren konnte. (03 - 3,47) In Konfliktsituationen zwischen mir und den Mitarbeitern wurde eine verantwortliche Leitungsperson eingeschaltet. (03 – 2,83)

11 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling11 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2004: Gesamteinrichtung ohne WOTAG/TG Vor anderen Jugendlichen aus der eigenen Gruppe/Wohnung. (03 – 2,58) Vor Besuchern der Gruppe/Wohnung. (03 – 2,71) Vor Familienmitgliedern. (03 – 2,94) In der Schule/ am Arbeitsplatz. (03 – 2,97)

12 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling12 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2004: Gesamteinrichtung ohne WOTAG/TG Es gab genügend Freizeitangebote mit den Betreuern. (03 – 2,58) In der Einrichtung gab es ausreichend Freizeitangebote. (03 – 2,58) Ich konnte die Freizeitangebote mitgestalten. (03 – 2,66) Ich konnte Treffpunkte für Freizeitangebote gut erreichen. (03 – 3,05) Die Betreuer haben mich oft genug zu Freizeitaktivitäten gefahren. (03 – 2,88) Die Betreuer haben meinen gewünschten Kontakt zu Vereinen/Sportvereinen gefördert. (03 – 2,65)

13 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling13 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Eltern/Sorgeberechtigten 2004: Gesamteinrichtung Meine Erwartungen hinsichtlich der Maßnahme sind erfüllt worden. (03 – 3,00) Die Maßnahme hat auch die Beziehung der anderen Familienmitglieder untereinander erleichtert. (03 – 3,14) Die Maßnahme war für mein Kind hilfreich. (03 – 3,38) Bei Bedarf habe ich zuständige MitarbeiterInnen erreicht. (03- 3,38) Ich hatte den Eindruck in der Einrichtung freundlich empfangen worden zu sein. (03 – 3,63) Es gab für mich namentlich bekannte Ansprechpartner. (03 – 3,75)

14 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling14 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Fachkräfte des Jugendamtes 2004: Gesamteinrichtung Die Jugendlichen/Kinder bleiben zu kurz in den einzelnen Betreuungsformen. (Negation umcodiert! 03- 2,40) Die unterschiedlichen Betreuungsangebote der Einrichtung sind mir vor der Unterbringung präsentiert worden. (03 – 3,50) Die MitarbeiterInnen setzten den Jugendlichen (Kindern) ausreichend enge Grenzen. (03 – 3,44) Die Jugendlichen (Kinder) bleiben eine angemessene Zeit in den einzelnen Betreuungsformen. (03 – 3,57) Der Aufnahmeprozess läuft einfach und zügig ab. (03 – 3,75) Am Telefon wurde ich freundlich und hilfsbereit empfangen. (03 – 3,70)

15 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling15 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Kinder/Jugendlichen 2004: Wochen-/Tagesgruppe Wenn neue Regeln aufgestellt wurden, konnte ich mitentscheiden. (03 – 2,30) Ich fühlte mich durch die Mitarbeiter der Gruppe geschützt. (03 – 3,00) Die MitarbeiterInnen hatten genügend Zeit für mich. (03 – 3,45) Bei meinen Schularbeiten bekam ich die Hilfe, die ich brauchte. (03 - 3,73) Ich hatte einen geeigneten Platz, um meine Schularbeiten zu erledigen. (03 – 3,91) Es gab klare Regeln und Absprachen in der Tagesgruppe. (03 – 3,91)

16 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling16 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Eltern/Sorgeberechtigten 2004: Wochen-/Tagesgruppe Meine Erwartungen hinsichtlich der Maßnahme sind erfüllt worden. (03- 3,00) Die Mitarbeiter wirken unzufrieden, wenn wir nicht auf ihre Vorschläge eingehen. (03 – 2,00) Von der Einrichtung getroffene Maßnahmen wurden mir ausreichend erläutert. (03 – 2,88) Ich bin mit der Betreuung meines Kindes zufrieden. (03 - 3,38) Ich habe den Eindruck, in der Einrichtung immer freundlich empfangen worden zu sein. (03 – 3,63) Die Anzahl der Kinder in der Tagesgruppe finde ich angemessen. (03 – 3,83)

17 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling17 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Fachkräfte des Jugendamtes 2004: Wochen-/Tagesgruppe Die Jugendlichen (Kinder) bleiben zu lange in den einzelnen Betreuungsformen. (Negation umcodiert! 03 – 2,00) Die Einrichtung kann auf besonders schwierige Jugendliche (Kinder) angemessen eingehen. (03 – 3,50) Der Jugendliche (das Kind) ist in der Betreuung selbstständiger geworden. (03 – 2,50) Die Einrichtung hat den vereinbarten Erziehungsauftrag gemäß der Hilfeplanung erfüllt. (03 – 3,50) Es ist ausreichend Elternarbeit geleistet worden. (03 – 4,00) Die unterschiedlichen Betreuungsangebote der Einrichtung sind mir vor der Unterbringung präsentiert worden. (03 – 3,00)

18 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling18 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2004: VTO/ vorher Innenwohngruppe (IWG) Meine Eltern/Sorgeberechtigten sind an meiner Entwicklung in der Maßnahme interessiert. (G = 3,00) Ich konnte mich an Vereinbarungen und Regeln in der Gruppe beteiligen. (G = 3,07) Ich konnte meine Eigengeldkontoauszüge einsehen. (G = 2,67) Mein Zimmer oder meine Wohnung war für mich groß genug. (G = 3,35) Ich wusste bei wem ich mich beschweren konnte. (G = 3,55) Ich habe mich vor Besuchern der Gruppe geschützt gefühlt. (G = 3,21)

19 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling19 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2004: IWG 2/ ehemals Fichtenweg Ich konnte meine Eigengeldkontoauszüge einsehen. (G = 2,67) Ich war mit der Lage meiner Gruppe/ Wohnung zufrieden. (G = 2,80) Ich konnte mich an Entscheidungen in der Gruppe beteiligen. (G = 3,41) Meine Erzieher hatten genügend Zeit für mich. (G = 3,48) Ich bin in der Betreuung selbstständiger geworden. (G = 3,17) Es gab klare Regeln und Absprachen in der Gruppe. (G = 3,44)

20 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling20 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2004: Intensivgruppe (IG) Ich konnte meine Eigengeldkontoauszüge einsehen. (G = 2,67) Die Betreuer haben mich, oft genug zu Freizeitaktivitäten gefahren. (G = 2,98) Ich konnte Treffpunkte für Freizeitangebote gut erreichen. (G = 3,04) Meine Erzieher hatten genügend Zeit für mich. (G = 3,48) Beschwerden wurden ernst genommen. (G = 3,18) Ich habe mich vor anderen Jugendlichen aus der eigenen Gruppe/ Wohnung geschützt gefühlt. (G = 3,26)

21 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling21 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2004: Wohngruppen Intensiv (WGI) In der Einrichtung gab es ausreichend Freizeitangebote. (G = 2,78) Die Betreuer haben mich, oft genug zu Freizeitaktivitäten gefahren. (G = 2,98) Es gab ausreichend Freizeitangebote mit den Betreuern. (G = 2,98) Auch in Krisen- und Konfliktsituationen hatte ich die Möglichkeit mit meinem Jugendamt Kontakt aufzunehmen. (G = 3,50) Es gab klare Regeln und Absprachen in der Gruppe. (G = 3,44) Ich hatte genug Kontakt zu den Mitarbeitern. (G = 3,25)

22 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling22 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2004: WohnGemeinschaftenVerbund (WGV) Ich bin in der Betreuung selbstständiger in der Schule/ Arbeit geworden. (G = 3,00) Ich habe mich in meiner Wohnung oft einsam gefühlt. (Negation umcodiert! G = 3,06) Mir wurde gesagt, wie viel Eigengeld mir zusteht. (G = 3,38) Auch in Krisen- und Konfliktsituationen hatte ich die Möglichkeit mit meinen Eltern Kontakt aufzunehmen. (G = 3,57) Ich konnte meine Eigengeldkontoauszüge einsehen. (G = 2,67) Meine Wünsche und eigenen Ziele wurden im Hilfeplan berücksichtigt. (G = 3,29)

23 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling23 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Eltern/Sorgeberechtigten 2004: WohnGemeinschaftenVerbund (WGV) Meine Erwartungen hinsichtlich der Maßnahme sind erfüllt worden. (G = 2,79) Die Maßnahme hat auch die Beziehung der anderen Familienmitglieder untereinander erleichtert. (G = 3,18) Durch die Maßnahme hat sich die Beziehung zum Kind verbessert. (G = 3,42) Ich bin der Meinung, das die MitarbeiterInnen mein Kind mit Würde behandelt haben. (G = 3,71) Bei Bedarf habe ich zuständigen MitarbeiterInnen erreicht. (G = 3,86) Ich hatte den Eindruck, in der Einrichtung immer freundlich empfangen worden zu sein. (G = 3,92)

24 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling24 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Fachkräfte des Jugendamtes 2004: WohnGemeinschaftenVerbund (WGV) Die Jugendlichen (Kinder) bleiben zu kurz in den einzelnen Betreuungsformen. (Negation umcodiert! G = 2,60) Die unterschiedlichen Betreuungsangebote der Einrichtung sind mir vor der Unterbringung präsentiert worden. (G = 3,00) Die MitarbeiterInnen setzen den Jugendlichen (Kindern) ausreichend enge Grenzen. (G = 3,20) Die verantwortlichen MitarbeiterInnen waren für die VertreterInnen des Jugendamts gut zu erreichen. (G = 3,53) Die Kooperation zwischen unserer Einrichtung und anderen Institutionen ist gut. (G = 3,73) Der Aufnahmeprozess läuft einfach und zügig ab. (G = 3,73)

25 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling25 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2004: Flexible Betreuung - Betreutes Wohnen (BW) Hast Du Dich in der Betreuung vor Besuchern der Wohnung/Gruppe geschützt gefühlt? (G = 3,21) Die Ausstattung meines Zimmers oder meiner Wohnung war für mich ausreichend. (G = 2,85) In meinem Zimmer oder meiner Wohnung konnte ich mich wohl fühlen. (G = 3,09) Meine Erzieher hatten genügend Zeit für mich. (G = 3,48) Ich habe mich in meiner Wohnung oft einsam gefühlt. (Negation umcodiert! G = 3,06) Ich habe mir in meiner Wohnung einen Mitbewohner oder eine Mitbewohnerin gewünscht. (Negation umcodiert! G = 3,35)

26 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling26 Das Eckehardter Modell Rückmeldungen der Jugendlichen 2004: Flexible Betreuung - Mobile Betreuung (MOB) Ich konnte die Freizeitangebote mitgestalten. (G = 2,81) Die Betreuer haben meinen gewünschten Kontakt zu Vereinen/Sportvereinen gefördert. (G = 2,97) In Konfliktsituationen zwischen mir und den Mitarbeitern wurde eine verantwortliche Leitungsperson eingeschaltet. (G = 2,41) Meine Erzieher hatten genügend Zeit für mich. (G = 3,48) Bei wichtigen mich betreffenden Entscheidungen war ich beteiligt. (G = 3,51) Ich bin in der Betreuung in lebenspraktischen Fähigkeiten selbstständiger geworden. (G = 3,16)

27 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling27 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2004: Rückmeldungen der Jugendlichen Ausgangszeiten; Rauchen in der Gruppe; Das die Betreuer netter zu uns sind. Ausgangszeiten; Rauchen in der Gruppe; Das die Betreuer netter zu uns sind. Eine neue Tür; Das kein Kind und kein Betreuer in mein Zimmer darf. Das ich einen Fernseher auf mein Zimmer. Eine neue Tür; Das kein Kind und kein Betreuer in mein Zimmer darf. Das ich einen Fernseher auf mein Zimmer. Die Ausgangszeiten nach Alter. Die Ausgangszeiten nach Alter. Hütte im Garten mit Strom zum Feiern (Geburtstag). Hütte im Garten mit Strom zum Feiern (Geburtstag). Plexiglas vor den Fenstern, wie soll man bei Brandgefahr dort herauskommen? Plexiglas vor den Fenstern, wie soll man bei Brandgefahr dort herauskommen? Wünsche wie PC usw. werden nicht schnell genug erfüllt. Wünsche wie PC usw. werden nicht schnell genug erfüllt. Stufensystem ist doof! Stufensystem ist doof! Mehr Alkohol für die Gruppe. Wohnungsschlüssel, mehr Joghurt, DVD Player, länger Ausgang. Mehr Alkohol für die Gruppe. Wohnungsschlüssel, mehr Joghurt, DVD Player, länger Ausgang. Komme mit neuen Jugendlichen nicht zurecht. Mehr Taschengeld, wann, wie und wo Essen? Laute Musik hören. Komme mit neuen Jugendlichen nicht zurecht. Mehr Taschengeld, wann, wie und wo Essen? Laute Musik hören. Hier ist alles Kacke. Viele Jugendliche werden bevorzugt. Andere müssen morgens dreimal geweckt werden und kriegen die Chance auszuziehen. Ich stehe auf und bekomme diese Chance nicht. Hier ist alles Kacke. Viele Jugendliche werden bevorzugt. Andere müssen morgens dreimal geweckt werden und kriegen die Chance auszuziehen. Ich stehe auf und bekomme diese Chance nicht. Mehr Essengeld. Mehr Essengeld. Ich finde hier gut, dass man einen Fernseher auf dem Zimmer haben darf. Ich finde hier schlecht, dass man von anderen Jugendlichen gehauen wird. Ich finde hier gut, dass man einen Fernseher auf dem Zimmer haben darf. Ich finde hier schlecht, dass man von anderen Jugendlichen gehauen wird. Supermärkte sind zu weit weg. Supermärkte sind zu weit weg. Längere Ausgangszeiten; im Zimmer rauchen; mehr Geld. Längere Ausgangszeiten; im Zimmer rauchen; mehr Geld.

28 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling28 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2004: Rückmeldungen der Jugendlichen Ich bin mit der Wohnung sehr zufrieden. Ich habe eine liebe und nette Mitbewohnerin Und ich wünsche das es mehr solche Menschen (Betreuer) geben würde wie unsere Betreuerin. Die Betreuerin ist super. Es ist noch schwer mit dem Geld was einem zusteht auszukommen (Verpflegungsgeld und Taschengeld). Egal was ist betreute Leute ernst nehmen, Grenzen wahren, Sozialarbeiter Fehler machen lassen, Sozialarbeiter sollten sich Fehler eingestehen, Sozis sollten nicht nur reden sondern auch machen. Betreute Leute im Umgang mit dem Haushalt helfen und nicht nur Spiele spielen, Sozis sollten sich den Bedürfnissen der betreuten Personen annehmen, darauf eingehen und nicht so abwertend reagieren, diese sogar fertig machen, Sozis sollten sich normal verhalten und nicht so oft spielen, Sozis sollten sich so verhalten, wie sie es im Studium gelernt haben und sich nicht von ihren eigenen negativen Gefühlen dazu verleiten lassen, dieses an unschuldigen Leuten auszulassen, nicht auf betreuten Leuten herumhacken, nicht schlecht hinter dem Rücken von betreuten Leuten reden, betreuten Leuten nicht die Wörter und Sätze im Mund rumdrehen, betreute Leute frei entfalten lassen und nicht daran hindern, betreute Leute nicht dazu zwingen, Sachen zu tun, die diese nicht wollen oder ablehnen, Betreuerwechsel gestatten, nicht bedrohen oder erpressen, nicht grundlos jemanden verbal angreifen. Es sollte die Möglichkeit gegeben werden den Jugendlichen Tierhaltung zu gewähren. Tiere sind gesundheitsfördernd für die Seele eines Bis auf die Sache mit dem WG-PC finde ich, dass die Konflikte zwischen WG-Mitgliedern besser ausgetragen werden sollten. Vielleicht sollten auch härtere Strafen verhängt werden und insbesondere auch schneller. Nicht erst nach dem 20. Vergehen. Jugendliche denken sich sonst, sie könnten sich alles erlauben.

29 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling29 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2004: Rückmeldungen der Jugendlichen Letzter Mitarbeiter war zu krass drauf was Regeln betreffen. Letzter Mitarbeiter war zu krass drauf was Regeln betreffen. Das die anderen Jungs sich immer ärgern. Das die anderen Jungs sich immer ärgern. Er möchte mit den Betreuern besser umgehen (netter sein). Er möchte mit den Betreuern besser umgehen (netter sein). Neuen Wohnzimmerschrank. Neuen Wohnzimmerschrank. Sachen wieder bekommen die mir abhanden gekommen sind: z.B. Band, Pass, Teller, Salzstein usw. Sachen wieder bekommen die mir abhanden gekommen sind: z.B. Band, Pass, Teller, Salzstein usw. Eigentlich fällt mir nichts groß ein was verbessert werden soll. Ich fand das schon gut. Eigentlich fällt mir nichts groß ein was verbessert werden soll. Ich fand das schon gut. Es sollte mehr Freizeitangebote gegeben werden. Es sollte mehr Freizeitangebote gegeben werden. Vorschläge: Das man Einsicht in die Kontoauszüge bekommt. Das der Betreuer kompetent sein müsste. Vorschläge: Das man Einsicht in die Kontoauszüge bekommt. Das der Betreuer kompetent sein müsste. Ich hatte zuwenig zu essen über den Monat. Ich habe zum Beispiel einen Monat kein Geld bekommen. Als ich das erwähnte bekam ich zwei Packungen Nudeln und musste einen Monat damit auskommen. Ich hatte zuwenig zu essen über den Monat. Ich habe zum Beispiel einen Monat kein Geld bekommen. Als ich das erwähnte bekam ich zwei Packungen Nudeln und musste einen Monat damit auskommen. Viel zu wenig Taschengeld. Die Betreuer sollten sich nicht in private Sachen einmischen. Viel zu wenig Taschengeld. Die Betreuer sollten sich nicht in private Sachen einmischen. Seid mal nicht so steif! Seid mal nicht so steif! Übersicht der Finanzen war nicht ausreichend verständlich. Falsche Aussagen über mein Eigengeldkonto gegeben. Betreuungsstunden wurden nicht ausreichend erfüllt. Übersicht der Finanzen war nicht ausreichend verständlich. Falsche Aussagen über mein Eigengeldkonto gegeben. Betreuungsstunden wurden nicht ausreichend erfüllt. Die Verwaltungsabläufe sind zu langsam. Die Verwaltungsabläufe sind zu langsam. Manche Betreuer sollten sich besser auf die Individualität der Betreuten einstellen. Manche Betreuer sollten sich besser auf die Individualität der Betreuten einstellen.

30 © 2005 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling30 Das Eckehardter Modell Offene Fragen 2004: Rückmeldungen der Jugendlichen Gefallen hat mir, dass man viel Kontakt mit anderen Jugendlichen hatte (neue Freundschaften usw.). Nicht gefallen hat mir, dass fast alle Betreuer immer unpünktlich zu vereinbarten Terminen gekommen sind. Mehr Bekleidungsgeld wäre nicht schlecht. Es sollte mehr mit Tieren versucht werden. Die Betreuer sollten mehr darauf achten, dass man genug Sachen hat, und wenn das nicht der Fall ist, das zu unterstützen. Mehr Freizeitangebote.


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