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L.Golling, FA Arbeitsmedizin Der Betriebsarzt informiert... 20/05/14 Die Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) verpflichtet den Arbeitgeber zur Einhaltung.

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1 L.Golling, FA Arbeitsmedizin Der Betriebsarzt informiert... 20/05/14 Die Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) verpflichtet den Arbeitgeber zur Einhaltung einer Viel- zahl von Mindestanforderungen bei der Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen. Mit den folgenden ausgesuchten Anforderungskriterien steht Ihnen eine Do it yourself-Checkliste zur Verfügung, mit deren Hilfe Sie einen aktiven Beitrag nicht nur zur gesetzeskonformen Gestaltung Ihres Bildschirmarbeitsplatzes, sondern auch zum Schutz Ihrer Gesundheit leisten können, denn Anordnung des Bildschirmgerätes - parallel zur Fensterfront - parallel zum Lichtband, - Monitor nicht direkt am Fenster, - Bildschirmgerät darf hintere Tischkante nicht überragen, - Bildschirm-Oberrand sollte sich unterhalb der Augenhöhe des Anwenders befinden, - die Blicklinie zur Bildschirmmitte beträgt ca. 35° - Abstand Bildschirm/Auge mindestens 50 cm Anordnung der Tastatur - 50 bis 100 mm freie Handflächenauflage vor der Tastatur - mittlere Tastaturhöhe 750 mm Anordnung des Vorlagenhalters - gleicher Sehabstand wie zum Bildschirm - nicht höher als oberer Bildschirmrand Anordnung des Arbeitstisches - Beinraumbreite mind. 580 mm, -tiefe 600 mm, -höhe mind. 650 mm je Bildschirm- und Schreibarbeitsplatz! Einstellung/Benutzung des Arbeitsstuhls - Sitzhöhe so einstellen, daß bei senkrechtem Unterschenkel der Oberschenkel um ° zum Kniegelenk abfällt. - Rückenlehne sollte dynamisches Sitzen ermög- lichen. Bei der mittleren bis vorderen Oberkörper- Arbeitshaltung soll die Rückenlehne die LWS- Lordose (Durchbiegung der LWS nach vorn) auf- rechterhalten. Voraussetzung dafür ist die Benut- zung der ganzen Sitzflächentiefe. Bei der hinteren Sitzhaltung unterstützt die Rückenlehne die Brustwirbelsäulen-Kyphose (Durchbiegung der BWS nach hinten). - Vermeiden Sie Reflexionen und Blendungen. Halten Sie die Bilschirmoberfläche sauber. - Lassen Sie Ihr Sehvermögen überprüfen. Konzentriert ausgeführte Bildschirmarbeit reduziert die Lidschlag-Frequenz - ergo die Befeuchtung der Augenoberfläche. Zusätzlich bewirkt der Blick nach oben infolge Zunahme der Lidspalte eine Vergrö- ßerung der unbedeckten Augenoberfläche mit der Folge einer weiteren Austrocknung. Eine erhöhte Kopfhaltung belastet durch Zunahme der statischen Haltearbeit der Nackenmuskulatur die Halswirbelsäule. Auflegen der Hände vermindert die statische Halte- arbeit für die Nacken-/Schulter-/Armmuskulatur und entlastet Halswirbelsäule und Schultergelenke. Gleiche Sehabstände beugen einer Augenermü- dung infolge zu häufiger Akkommodation vor. Einengende Bewegungsräume führen zu körper- lichen Zwangshaltungen mit hohen Belastungen für Bewegungs- und Stützapparat. Unter dynamischem Sitzen ist eine stufenlose Oberkörperbewegung zur Einnahme der vorderen und mittleren Arbeitssitzhaltung sowie hinteren Erholungs-/Entspannungs- oder Besprechungs- sitzhaltung zu verstehen. Die Gefährdung für die Lendenwirbelsäule (LWS) und ihren Bandscheiben besteht bei der Sitzarbeit im Bewegungsmangel und unphysiologischen Körperhaltungen, z. B. durch Aufhebung der LWS- Lordose infolge Wegkippen des Beckens nach hinten bei fehlender Rückenlehnen-Unterstützung. Wechseln Sie öfter Ihre Sitzhaltung! Scharf abgebildete, gut lesbare Zeichen bean- spruchen die Sehorgane geringer. Der Betriebsarzt führt den Sehtest nach G 37.1 Bildschirmarbeit für Sie kostenlos durch. Anforderungskriterien Arbeitsmedizinische Hinweise Checkliste Bildschirm/go/


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