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Offene Ganztagsgrundschule Modellprojekt für Grundschulen / Grundschulzweige Celle - Arbeitspapier – (Stand: 25. 4. 2008)

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Präsentation zum Thema: "Offene Ganztagsgrundschule Modellprojekt für Grundschulen / Grundschulzweige Celle - Arbeitspapier – (Stand: 25. 4. 2008)"—  Präsentation transkript:

1 Offene Ganztagsgrundschule Modellprojekt für Grundschulen / Grundschulzweige Celle - Arbeitspapier – (Stand: )

2 2 Ziele Bildung und Erziehung aller Kinder und Förderung ihrer individuellen Möglichkeiten Verzahnung des Pflichtunterrichtes mit einem verlässlichen nichtformalen bzw. außerschulischen Bildungsangebot Förderung von benachteiligten Kindern mit dem Ziel aufholender Bildung und der Verbesserung von Chancengleichheit Förderung von besonderen individuellen Begabungen Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

3 3 Konzept flächendeckende Einführung der offenen Ganztagsschule schulische Angebote bis 15:30 Uhr auf freiwilliger Basis nach freiwilliger Erklärung der Eltern am Schuljahres-/ Halbjahresbeginn Verpflichtung innerhalb dieses Zeitraumes zur Teilnahme an mindestens zwei von vier Nachmittagen Angebote (beispielhaft): Mittagessen, Hausaufgabenhilfe/ -förderung, Arbeitsgemeinschaften, Förderangebote, kulturelle, sportliche und wissensbasierte Angebote Einbeziehung der Lehrer, Eltern, Ehrenamtlichen, der Jugendhilfe, der Hortbetreuung, der Schulsozialarbeit, der Vereine und Verbände

4 4 Pädagogische Konzepte Ausgestaltung: Individuelle Gestaltung durch jede einzelnen Schule Genehmigung durch die Schulbehörde Inhalte (exemplarisch): Soziales Lernen in wechselnden Gruppen Selbstbestimmte Projekte Schulische Fertigkeiten verbessern Entspannungsphasen Pädagogische Bedeutung der Mittagspause Struktur: Organisation Einbeziehung von Lehrern im Vormittagsbereich Elternteilhabe

5 5 exemplarischer Tagesablauf ProgrammBetreuungszeitenPersonaleinsatz Mittagessen12:00 – 13:00Ehrenamtliche, Eltern, Schulsozialarbeit, Hortmitarbeiter/-innen Hausaufgabenhilfe/ -förderung 13:00 – 14:00Stadtteilprojektmitarbeiter, Eltern, Ehrenamtliche, Schüler helfen Schülern, Hortmitarbeiter/-innen Bildungsangebote/ Arbeitsgemein- schaften 14:00 – 15:30Lehrer/-innen, Ehrenamtliche, Eltern, Hortmitarbeiter, Vereine und Verbände besondere Angebotsformen 14:00 – 15:30Sozialpädagogische Schülerhilfe, Lehrer/- innen als ausgebildete LRS/Dyskalkulie- Trainer/-innen, Psychomotorik, Schulbegleitungen Hortangebot15:30 – 17:00Hortmitarbeiter/-innen Koordination der Angebote Schulleitung, Lehrer/-innen, Schulsozialarbeiterinnen, Honorarkräfte, Schulsekretärinnen

6 6 Nachmittagsangebote Inhalte (z. B.): Musikalische Früherziehung Gestaltung Bewegung Sonstiges Koordination: Schulsozialarbeiter/-innen Anbieter: Lehrer/-innen Pädagogische Fachkräfte Vereine, Verbände, Ehrenamtliche

7 7 Was ist das Besondere? umfassendes Verständnis des Bildungs- und Erziehungsauftrages flächendeckende Einführung der offenen Ganztagsschule Aufgabenbündelung von Schule, Jugendhilfe und Hort Einbeziehung der Familien und des sozialräumlichen Umfeldes Einbringung von Erfahrungen und Wissen aus anderen Lebensbereichen Einbringung erheblicher kommunaler Finanzen und sonstiger Ressourcen: Gebäude, Ausstattung, Personal, Mittagessenzuschuss

8 8 Verantwortungsbereiche Infrastruktur Mittagsverpflegung Kooperationspartner GTS Elternbeteiligung Hort Jugendhilfe

9 9 Infrastruktur Räumliche Infrastruktur: Aufenthaltsräume (Arbeitsgemeinschaften, Freizeitgestaltung, Hausaufgaben) Essensräume Ruhe-/Freizeitzonen Versorgung: Essensausgabe Entscheidungsstrukturen: Schulvorstand Rektorenkonferenz Arbeitskreis Schule – Jugendhilfe, AG Qualität Vertrag: u. a. Koordination des vorhandenen städtischen Personals (Schulsozialarbeiterinnen, Sekretärinnen, Hausmeister)

10 10 Mittagsverpflegung Ernährungskonzept Gesundes Mittagessen attraktive Preisgestaltung (Herstellungskosten) Subventionierung der Kosten des Mittagessens auf ca. 1 für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen Zusatzangebote (z.B. Wasserspender) Einbeziehung der Eltern in das Konzept der Mittagsverpflegung als Form der Elternbildung (§ 16 Abs. 2 SGB VIII)

11 11 Kooperationspartner Freie und öffentlicher Träger der Jugendhilfe als Anstellungsträger der Schulsozialarbeiter und des pädagogischen Personals Anbieter spezifischer Einzelleistungen zum Beispiel: Musikschulen Sportvereine kulturelle Anbieter sonst. Vereine und Verbände Stadtjugendring Kirchen Wohlfahrtsverbände/ freie Träger der Jugendhilfe Eltern, Ehrenamtliche

12 12 Elternbeteiligung Informationsfluss über Elternräte, Gesamtkonferenzen, Schulvorstände Beschlussfassung über pädagogisches Konzept im Schulvorstand aktive Mitarbeit bei der Gestaltung des schulischen Angebotes

13 13 Hortangebot Einbindung der Hortträger, der Hortmitarbeiter/-innen und der Kita-Elternvertretungen GTS-ergänzendes Angebot: nach 15:30 Uhr, am Freitag, in den Ferien (teilw. in Horten, teilw. an der Schule) für Hortkinder verpflichtende Teilnahme am Ganztagsangebot

14 14 Stand der Dinge im April 2008 Gesamtanmeldezahl: Schüler/-innen (in Einzelfällen noch Nachmeldungen) Planung der Gruppenbildung in den Schulen Ermittlung Personalbedarf pädagogisches Personal Aufteilung der vorhandenen Kräfte aus den Horten auf die entsprechenden Gruppen Deckung Restbedarf über Mitarbeiterinnen Verlässliche Grundschule, Erzieherinnen und freie Bewerber

15 15 Stand der Dinge im April 2008 Angebotseinholung Mittagessen auf der Grundlage einer einheitlichen Leistungsbeschreibung für alle Ganztagsgrundschulen Baumaßnahmen in den Schulen (einschl. Ausstattung der Küchen und Essensräume) Planung Auftaktrunde mit allen 15 Schulsozialarbeitern/ Schulsozialarbeiterinnen Ausstattung der Gruppenräume in Absprache mit den Schulleitungen


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