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Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:1 05.05.1999 Rainer Kröning Steuern Kurs halten.

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1 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:1 05.05.1999 Rainer Kröning Steuern Kurs halten

2 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:2 05.05.1999 Rainer Kröning Steuern uInhaltsübersicht Fortschreibung der Pläne Besonderes bei weiteren Projekttypen Projektbericht Kontierung Projektbesprechung Controlling Phasenentscheidungssitzung Das Projektleitungssoll

3 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:3 05.05.1999 Rainer Kröning Fortschreibung der Pläne Die zentralen Fragen bei der Projektsteuerung lauten: Wann wird das Projekt wirklich fertig? Was wird das Projekt wirklich kosten? VIst = Auflauf + erwarteter Rest Je besser die Planung, desto weniger Aufwand bei der Fortschreibung der Planungsunterlagen Je konstanter das Vist, desto besser das Projekt

4 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:4 05.05.1999 Rainer Kröning Fortschreibung der Pläne MITARBEITERGEBIRGE AUFWANDS- und TERMINPLAN MITARBEITEREINSATZPLAN MEILENSTEINTRENDANALYSE AUFWANDSTRENDANALYSE KOSTENTRENDANALYSE PHASENKALKULATION, PROJEKTKALKULATION ZULIEFERPLAN QUALITÄTSSICHERUNGSPLAN PRODUKTSTRUKTUR, PHASENSTRUKTUR PROJEKTORGANISATION

5 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:5 05.05.1999 Rainer Kröning Aufwands- und Terminplan ;Fragen Sie: Welche Aufgaben müssen noch erledigt werden, um das Arbeitspaket fertigzustellen, und wieviel Zeit wird für jede dieser Aufgaben gebraucht?

6 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:6 05.05.1999 Rainer Kröning Mitarbeitereinsatzplan ;Eine veränderte Zuteilung oder eine Verschiebung von Arbeitspaketen, neue Arbeitspakete oder die Erkrankung oder den Einsatz neuer Mitarbeiter müssen Sie im MITARBEITEREINSATZPLAN mitvollziehen. Beim Einsatz eines Planungswerkzeuges entsteht der Mitarbeitereinsatzplan automatisch mit dem Aufwands- und Terminplan!

7 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:7 05.05.1999 Rainer Kröning Meilensteintrendanalyse

8 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:8 05.05.1999 Rainer Kröning Aufwandstrendanalyse

9 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:9 05.05.1999 Rainer Kröning Kostentrendanalyse

10 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:10 05.05.1999 Rainer Kröning Phasenkalkulation

11 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:11 05.05.1999 Rainer Kröning Projektkalkulation

12 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:12 05.05.1999 Rainer Kröning Zulieferplan

13 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:13 05.05.1999 Rainer Kröning Qualitätssicherungsplan

14 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:14 05.05.1999 Rainer Kröning Projektstruktur

15 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:15 05.05.1999 Rainer Kröning Projektorganisation

16 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:16 05.05.1999 Rainer Kröning Produktionsprojekte: Produktionsaufwand

17 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:17 05.05.1999 Rainer Kröning Produktionsprojekte: Produktionstrendanalyse

18 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:18 05.05.1999 Rainer Kröning Standardprodukte Steuern wie üblich Vertriebsprojekt muß ebenfalls planmäßig laufen ; Geeignete Maßnahmen zur Absatzförderung Verkaufserfolg auf verabredeter Produktbasis steuern Wirtschaftlicher Produktplan ; Begründete Change Requests bewerten, Auswirkungen auf WPP ermitteln

19 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:19 05.05.1999 Rainer Kröning Kundensystemprojekte: Lieferstatus/Lieferplanung Haben Sie besonders die Lieferungen im Blick, die von externen Lieferanten direkt an den Kunden gehen. Der Projektleiter muß die Rechnungen abzeichnen.

20 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:20 05.05.1999 Rainer Kröning Bestandteile des Projektberichts

21 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:21 05.05.1999 Rainer Kröning Wann liegt welcher Plan vor?

22 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:22 05.05.1999 Rainer Kröning Kontierung ZeiterfassungKostenfassung

23 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:23 05.05.1999 Rainer Kröning Projektbericht (KA)

24 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:24 05.05.1999 Rainer Kröning Projektplanungswerkzeug VIst im Projektplanungswerkzeug Erwarteten Rest in Aufwands- und Terminplan eintragen, VIst wird berechnet Zeitskala umschalten auf Monat Auswertung an KA Vom Zeiterfassungssystem nach PMW Ist-Stunden für fertiggestellte Arbeitspakete aus dem Projektbericht des Zeiterfassungssystems übernehmen

25 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:25 05.05.1999 Rainer Kröning Projekt-VIst Folien mit Beispiel

26 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:26 05.05.1999 Rainer Kröning Kostenübersicht Folie mit Beispiel

27 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:27 05.05.1999 Rainer Kröning Projektbesprechung Alle Teilnehmer sollten sich auf jeder Projektbesprechung fragen: Wie kommt man voran? Wo gibt es Probleme? Was ist die Ursache? Ist das Ziel in Gefahr? Wie ist aus eigener Kraft Abhilfe bei Problemen zu schaffen? Ist der richtige Mitarbeiter am richtigen Platz? Gibt es Über- oder Unterforderungen? Was ist für gutes Klima zu tun? Werden die richtigen Methoden eingesetzt? Wird das Richtige richtig getan?

28 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:28 05.05.1999 Rainer Kröning Besprechungsregeln Treffen gut vorbereiten, Besprechungsziele bekanntgeben Teilnehmer über Angelegenheiten informieren, zu denen sie sich äußern sollen. Mitarbeitern danken, Zwischenergebnisse würdigen, Wenn Kritik, dann bitte freundlich und so, daß niemand sein Gesicht verliert. Auf disziplinierte, faire Gesprächsführung achten, vorgesehene Zeiteinteilung einhalten Die Gedanken anderer verfolgen und kreativ mitarbeiten Ergebnisse protokollieren, Aktionsliste führen: Wer muß was wann tun

29 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:29 05.05.1999 Rainer Kröning Ablauf der Projektbesprechung mit Zeitrahmen

30 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:30 05.05.1999 Rainer Kröning Controlling (1) Für alle Controller gelten die Grundsätze Das Controlling muß unbeeinflußt vom Projekt-geschehen und von vertrieblichen Aspekten sein. Der Überblick/die Außensicht müssen gewährleistet sein. Das vereinbarte Projektziel ist das Maß aller Dinge. Bitte kooperieren Sie mit Ihrem Controller! Wenn Sie die kritischen Punkte Ihres Projekts auf den Tisch legen, beweisen Sie Ihre Managementfähigkeit im Sinne des Projekterfolgs.

31 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:31 05.05.1999 Rainer Kröning Controlling (2) Der Maßstab für die Prüfung sind der Vertrag und der Auftraggebernutzen sowie die niedergelegten Richtlinien. Prozeß-Controlling Technisches Controlling Betriebswirtschaftliches Controlling

32 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:32 05.05.1999 Rainer Kröning Phasenentscheidungssitzung Eine PES ist diejenige Sitzung, in der die offizielle Entscheidung über Beginn und Ende von Prozeßschritten zu den Meilensteinterminen durch den Entscheider getroffen wird. In einer PES wird festgestellt, ob alles richtig durchgeführt wurde, es wird selbst nicht durchgeführt.

33 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:33 05.05.1999 Rainer Kröning PES-Rollen Entscheider Projektleiter Teilprojektleiter, Phasenverantwortlicher Technischer Controller/ Prozeß-Controller Betriebswirtschaftlicher Controller Moderator Sonstige Teilnehmer

34 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:34 05.05.1999 Rainer Kröning PES-Arten Zu folgenden Prozeßschritten ist in der Regel eine PES vorgesehen: A10, A20, A30/T10, T20, T26, T30, T50, B30 Angebots-PES Start-PES Planänderungs-PES Meilenstein-PES Status-PES Abnahme-PES

35 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:35 05.05.1999 Rainer Kröning Vorbereitung der PES Sie als Projektleiter geben den Anstoß zur Veranstaltung einer PES. Spätestens 5 Arbeitstage vor dem Sitzungs-termin müssen die erforderlichen Unterlagen samt Einladung allen Teilnehmern vorliegen. Sehen Sie die PES als ein Management-werkzeug an, das dem Projekterfolg dient. Führen Sie diejenigen Entscheidungen herbei, die Sie brauchen, um Ihren Projektplan zu erfüllen!

36 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:36 05.05.1999 Rainer Kröning Standardtagesordnung + Ablauf PES

37 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:37 05.05.1999 Rainer Kröning Standardtagesordnung + Ablauf PES

38 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:38 05.05.1999 Rainer Kröning Zur PES ! Gute Vorbereitung aller Teilnehmer Alle Teilnehmer: sachlich, aktiv und kooperativ. Bindung an Aussagen und Entscheidungen eines Vertreters Alarmschlagen, wenn Krise droht Meßlatte: die auf der PES vereinbarten Termine

39 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:39 05.05.1999 Rainer Kröning Das Projektleitungssoll Projektleitung mit Methode Entlastung von Routinetätigkeiten Weg frei für Arbeiten mit größerer Wertschöpfung Was und wie kann man ändern und verbessern?

40 Projektmanagement …\08rk_steu.ppt Folie:40 05.05.1999 Rainer Kröning Steuern Schlußwort Kein Wind ist demjenigen günstig, der nicht weiß, wohin er segeln will. Michel Montaigne, 1533-1592, Philosoph


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