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1 Gemeinsamer Erfahrungsaustausch zur Regionalentwicklung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Bad Düben, Juni 2005.

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Präsentation zum Thema: "1 Gemeinsamer Erfahrungsaustausch zur Regionalentwicklung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Bad Düben, Juni 2005."—  Präsentation transkript:

1 1 Gemeinsamer Erfahrungsaustausch zur Regionalentwicklung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Bad Düben, Juni 2005

2 Flächenmanagement in der Wirtschaftsregion Chemnitz-Zwickau Modellvorhaben der Raumordnung unter Beachtung der demographischen Entwicklung Bad Düben, d

3 3 Verständigung über regionale Rahmenbedingungen der zukünftigen Flächeninanspruchnahme auf Basis eines regionalen Gesamtkonzepts Erarbeitung von Handlungsansätzen für eine nachhaltige Siedlungs- flächenentwicklung, vorrangig für gewerblich genutzte Flächen Schaffung von instrumentellen und organisatorischen Voraussetzungen zur bedarfsorientierten Steuerung der Flächeninanspruchnahme Weiterentwicklung und Verknüpfung der Projekte Ausgleichsflächenpool, Gewerbeflächenkatalog und Erfassung von Brachflächen Stärkung der interkommunalen Zusammenarbeit und des Standortmarketings Arbeitsziele des Vorhabens:

4 4 Gemeinsamer Ausschuss der WIREG Fachliche Arbeitsgruppe Regionale Lenkungsgruppe Projektforschung: IREGIA e.V. Projektforschung: IREGIA e.V. SMI, RP, RegPlSt, Kommunen der WIREG u.a. Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Convent GmbH Projektträger: WIREG/ LK Chemnitzer Land Projektträger: WIREG/ LK Chemnitzer Land Vertreter der Landkreise, Chemnitz und Zwickau Wissenstransfer: Workshops, Expertisen, BM-runden, Veranstaltungen Wissenstransfer: Workshops, Expertisen, BM-runden, Veranstaltungen

5 5 Rahmenbedingungen Wirtschaftliche und demographische Transformationen (z.B. Bevölkerungs- entwicklung, Veränderungen bei den Standortanforderungen) Flächennachfrage und Flächenüberangebot (z.B. Brachflächen,....) Schrumpfende Städte, Wohnungsleerstand, Tragfähigkeit von Infrastrukturen Entwicklungshemmnisse für Flächenpotenziale im Innenbereich (z.B. Baurecht, Nutzungskonflikte, Verfügbarkeit, Subventionspolitik) Differenzierte, kommunale Entwicklungschancen (Topographie, Standortlage,....) Übergeordnete Rahmenbedingungen und Vorgaben des Bundes versus regional- und kommunalspezifische Rahmenbedingungen Übergeordnete Rahmenbedingungen und Vorgaben des Bundes versus regional- und kommunalspezifische Rahmenbedingungen

6 6 Einrichtung des Projektes Erarbeitung erster Grundlagen durch die Projektforschung Durchführung von Bürgermeisterrunden mit drei Städteverbünden Auftaktveranstaltung und Arbeitsgruppenberatungen; erste Öffentlichkeitsarbeiten Konsultationen BBR im Rahmen von zwei Werkstätten Arbeitsschritte bis dato Vertiefende Grundlagenarbeit zu Ansätzen, Strategien und Instrumenten Erstellung von Unterlagen zu Öffentlichkeitsarbeit und Prozessmonitoring Erfassung von regionalen Daten zu Rahmenbedingungen und Flächen Arbeitsschritte demnächst

7 7 Ergebnisse der Bürgermeisterrunden Stadt- und regionalplanerische Aspekte (z,B. regionale Entwicklungsperspektiven, Kriterien für Entwicklung innerstädtischer Flächen, Einbindung von Ausgleichsflächen,....) Haftungs- und eigentumsrechtliche Aspekte im Umgang mit Flächen (z.B. Eigentümerstrukturen, Grundschuldenregelungen,....) Finanzielle Aspekte im Umgang mit Flächen (z.B. Bewertung von Flächen, Anpassung der Förderkulisse, Ansätze für Flächenerwerb durch Kommune,....) Aspekte der Projektorganisation (z.B. Regionales Denken bestärken, bestehende Daten und Ansätze zu nutzen,....)

8 8 Flächenpotenziale - Brachflächen Erfassung von rund 800 Brachflächen; Auswahl von 120 Brachflächen mit Eignung für gewerbliche Nachnutzung Erarbeitung von Steckbriefen für ausgewählte Brachen Bewertung von Nutzbarkeit und Verfügbarkeit, beispielhafte Nutzungsempfehlungen Brachflächenerfassung und -bewertung: 0 0 LK Stollberg LK Aue-Schwarzenberg Summe WIREG

9 9 Bewertung & Planung (z.B. Flächenranking, Entwicklungskonzepte, ….) Recht (z.B. Zulässigkeit, städtebaulicher Vertrag,....) Wirtschaftlichkeit (z.B. Förderprogramme, Steuerpolitik,.…) Kooperation & Kommunikation (z.B. Monitoring, Öffentlichkeitsarbeit, PPP,....) Management und Vermarktung (z.B. Flächenpools, Zertifikate, ….) Instrumente Flächenmanagement Themen für künftige Sitzungen der fachlichen Arbeitsgruppe

10 10 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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