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1 20. Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Service-Orientierte Unterstützung von Workflows Abschlussvortrag Max Wilking.

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1 1 20. Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Service-Orientierte Unterstützung von Workflows Abschlussvortrag Max Wilking Technische Universität Kaiserslautern AG Integrierte Kommunikationssysteme Entwicklung einer Evaluationskomponente

2 2 20. Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Gliederung Einleitung Grundlagen –Service Orientierte Architektur –Service Orientierter Workflow –Workflow Lifecycle Verwandte Arbeiten Evaluationskomponente –Grundelemente einer Evaluation –Evaluationsmethodik –Klassifizierung des Kundenfeedbacks –Ablauf der Evaluation Fallstudie

3 3 20. Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Einleitung Viele Organisationen wollen heutzutage Prozesse automatisieren und Teile davon auslagern, um Kosten zu sparen Problem: –Sie verfügen nicht über die nötige Kompetenz oder die nötigen Ressourcen, um dies effizient durchzuführen Lösung: –Vorgefertigte Workflows, die bei einem Vermittler (Domain Manager) bezogen werden können Thema dieser Arbeit: –Entwicklung einer Evaluationskomponente für die zur Verfügung gestellten Workflows

4 4 20. Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Gliederung Einleitung Grundlagen –Service Orientierte Architektur –Service Orientierter Workflow –Workflow Lifecycle Verwandte Arbeiten Evaluationskomponente –Grundelemente einer Evaluation –Evaluationsmethodik –Klassifizierung des Kundenfeedbacks –Ablauf der Evaluation Fallstudie

5 5 20. Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Service Orientierte Architektur Definition: A paradigm for organizing and utilizing distributed capabilities that may be under the control of different ownership domains. It provides a uniform means to offer, discover, interact with and use capabilities to produce desired effects consistent with measurable preconditions and expectations (Quelle: OASIS)

6 6 20. Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Service Orientierte Architektur Beispielhafte Implementierung einer SOA anhand der Web Service Technologie UDDI WSDL SOAP i Service Broker f (x)? Service Requester Service Provider Service veröffentlichen Datenaustausch Service suchen/binden

7 7 20. Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Service Orientierte Workflows Definition Workflow: The automation of a business process, in whole or part, during which documents, information or tasks are passed from one participant to another for action, according to a set of procedural rules. (Quelle: WfMC) Service Orientiert, da Prozessschritte durch Service erledigt werden Beispiel: Reiseagentur im World Wide Web

8 8 20. Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Service Orientierter Workflow Beispiel: Service A Service B Service CService D Service E SOW

9 9 20. Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Workflow Lifecycle Definition: Der Workflow Lifecycle ist eine Art Vorgehensmodell für die Entwicklung, Ausführung und Optimierung eines Workflows. Zielspezifikation, Prozessanalyse Workflow Design Workflow Implementation Workflow Ausführung Workflow Evaluation Ausführungs- monitoring Workflow Evaluation

10 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Gliederung Einleitung Grundlagen –Service Orientierte Architektur –Service Orientierter Workflow –Workflow Lifecycle Verwandte Arbeiten Evaluationskomponente –Grundelemente einer Evaluation –Evaluationsmethodik –Klassifizierung des Kundenfeedbacks –Ablauf der Evaluation Fallstudie

11 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Verwandte Arbeiten Gliederung des Forschungsgebietes Service Oriented Computing von Papazoglou et al. in vier Bereiche: (Quelle: Papazoglou et al.)

12 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Verwandte Arbeiten Klassifizierung von Vertrauens und Reputationssystemen von Wang und Vassileva nach: –Dem Aufbau des Systems –Evaluierungsgegenstand –Der Zusammensetzung des Evaluationsteam Aufbau des Systems: –Zentral vs. Dezentral Evaluierungsgegenstand: –Person/Agent vs. Ressource Evaluationsteam: –Gesamtpopulation vs. Teilpopulation

13 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Verwandte Arbeiten Serviceauswahl anhand von Servicereputation und QoS-Attributen nach Maximilien und Singh –Aufteilung des Interaktionsprozess zwischen Service Provider und Service Requester in drei Phasen: Service Discovery Service Selection Service Binding –Unterstützung der Phase Service Selection durch: Erweiterte SOA QoS-Ontologie QoS-Richtlinien Matching Algorithmus

14 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Verwandte Arbeiten Erweiterte Service Orientierte Architektur mit Agenten und Agencies: (Quelle: Maximilien und Singh)

15 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Gliederung Einleitung Grundlagen –Service Orientierte Architektur –Service Orientierter Workflow –Workflow Lifecycle Verwandte Arbeiten Evaluationskomponente –Grundelemente einer Evaluation –Evaluationsmethodik –Klassifizierung des Kundenfeedbacks –Ablauf der Evaluation Fallstudie

16 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Evaluation Etymologie: –Ursprung im französischen Wort évaluation (franz. Schätzung, Ermittlung, Wertbestimmung) –Zwischenzeitlich aus dem Deutschen verschwunden –Mitte der Achtziger wurde evaluation (engl. Auswertung, Einschätzung) aus dem Englischen übernommen Definition: Die systematische Untersuchung des Nutzens oder Wertes eines Gegenstandes. Die erzielten Ergebnisse, Schlussfolgerungen oder Empfehlungen müssen nachvollziehbar auf empirisch gewonnenen qualitativen und/oder quantitativen Daten beruhen. (Quelle: DeGEval)

17 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Grundelemente einer Evaluation Elemente einer EvaluationEvaluation von Service Orientierten Workflows AuftraggeberDomain Manager FinanzierDomain Manager Nutzer/Nutzerinnen, Adressaten/innen, Beteiligte und Betroffene Domain Manager, Kunden des Domain Managers und Entwickler der Service Orientierten Workflows Durchführende Evaluationsteams (Teil-) Automatisierte Evaluationskomponente mit eventueller menschlicher Unterstützung EvaluationszweckVerbesserung und Optimierung der Service Orientierten Workflows EvaluationsgegenständeService Orientierter Workflow bzw. der Ablauf des Service Orientierter Workflows und einzelne Service des Service Orientierten Workflows EvaluationsmethodikFolgende Folien EvaluationsablaufFolgende Folien

18 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Evaluationsmethodik Befragung der Workflow Requester nach: –Problemen mit dem Service Orientierten Workflow –Änderungswünschen an den Service Orientierten Workflow Problematik: –Vielfalt der Probleme bzw. Änderungswünsche –Unterschiede in der Qualität des Kundenfeedbacks Lösungsansatz –Klassifizierung des Kundenfeedbacks –Entwicklung eines angepassten Befragungssystems für jeden Service Orientierten Workflow

19 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Klassifizierung des Kundenfeedbacks Funktionale Probleme und Änderungswünsche Nicht-funktionale Probleme und Änderungswünsche Feedback eines Kunden zu einem SOW Unkorrekter Kontrollfluss Inkorrektheit einer Teilfunktionalität Vorkommenshäufigkeit einer Teilfunktionalität Unkorrekte Kontrollfluss - struktur Falsche Position einer Teilfunktionalität im Kontrollfluss Zu häufiges Auftreten einer Teilfunktionalität Zu seltenes Auftreten einer Teilfunktionalität

20 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Unkorrekter Kontrollfluss Beispiel: Unkorrekte Kontrollflussstruktur Service A Service B Service C Service D Service E Service A Service B Service C Service D Service E ImplementationKundenwunsch

21 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Unkorrekte Kontrollfuss Beispiel: Falsche Position einer Teilfunktionalität im Kontrollfluss Service A Service B Service C Service D Service E Service A Service B Service C Service D Service E ImplementationKundenwunsch

22 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Inkorrektheit einer Teilfunktionalität Beispiel: Unkorrekte Teilfunktionalität Service A Service B Service C Service D Service E Service A Service G Service C Service D Service E ImplementationKundenwunsch

23 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Vorkommenshäufigkeit einer Teilfunktionalität Beispiel: Zu seltenes Auftreten einer Teilfunktionalität Service A Service B Service C Service D Service E Service A Service C Service D Service E ImplementationKundenwunsch

24 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Vorkommenshäufigkeit einer Teilfunktionalität Beispiel: Zu häufiges Auftreten einer Teilfunktionalität Service A Service B Service C Service D Service E Service A Service C Service D Service E ImplementationKundenwunsch

25 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Ablauf der Evaluation Ablaufkonzept (grob) Evaluations- system Domain Manager f (x)? Workflow Requester Service Provider SOW

26 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Ablauf der Evaluation Detaillierung des Ablaufkonzepts durch Berücksichtigung: –Der Qualität des Kundenfeedback –Der Art des Service Orientierten Workflows Es gibt zwei elementare Typen Service Orientierter Workflows: –Typ I besteht aus genau einem Service –Typ II besteht aus mindestens zwei Servicen

27 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Ablauf der Evaluation Qualität des Kundenfeedbacks: –Detaillierheitsgrad der Beschreibung der Teilfunktionalität die Probleme bereitet bzw. geändert werden soll Service B Service A Service B Fein granulare Beschreibung Grob granulare Beschreibung Sehr grob granulare Beschreibung a)b) Service B Service A

28 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Ablauf der Evaluation Unterschiede bei der Evaluation auf Grund der Qualität des Kundenfeedbacks: –Beispiel: Unkorrekte Kontrollflussstruktur Service A Service B Service C Service D Service E 1. Fall: Verantwortlich für die Behebung des Problems ist der Service Provider (SP) von Service A 2. Fall: Verantwortlich für die Behebung des Problems ist der Domain Manager (DM)

29 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Ablauf der Evaluation Ablaufkonzept (Detail), d.h. in der Evaluationskomponente Art des SOW Qualität der BeschreibungUrsache Evaluations ergebnis an Typ ITyp IIFeinGrob Sehr grob a) Sehr grob b) Unkorrekte Kontrollfluss- struktur Falsche Position Unkorrekte Teilfunktion Unkorrekte Häufigkeit einer Teilfunktionalität DM /SP X-OOOOOOOOSP -XX---X--- -X-X--X--- -X--X-X---DM -X---XX---DM/SP -XX----X--SP -X-X---X--DM -X--X--X-- -X---X-X--DM/SP -XX-----X-SP -X-X----X-

30 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Gliederung Einleitung Grundlagen –Service Orientierte Architektur –Service Orientierter Workflow –Workflow Lifecycle Verwandte Arbeiten Evaluationskomponente –Grundelemente einer Evaluation –Evaluationsmethodik –Klassifizierung des Kundenfeedbacks –Ablauf der Evaluation Fallstudie

31 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Fallstudie Aufgabe: –Der Beteiligungsprozess bei der Flächennutzungsplanung soll bei verschiedenen Gemeinden anhand eines Service Orientierten Workflows realisiert werden Auswertung des Kundenfeedbacks (Evaluation): –Gemeinden mit ähnlichen Merkmalen (Einwohneranzahl, etc.) haben einen Bedarf an ähnlichen Service Orientierten Wokflows (Design) Klassifikation der Kunden ermöglicht das effiziente Vorhalten von optimierten SOW

32 Mai 2014 Max Wilking, AG ICSY, Technische Universität Kaiserslautern Ende Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Fragen ???


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