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Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Die neue Fremdsprachenkonzeption in Baden-Württemberg.

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Präsentation zum Thema: "Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Die neue Fremdsprachenkonzeption in Baden-Württemberg."—  Präsentation transkript:

1 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Die neue Fremdsprachenkonzeption in Baden-Württemberg Anspruch und Zielsetzung Leitprinzipien didaktische Prinzipien strukturelle Prinzipien 1 Impressum

2 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 funktionale Mehrsprachigkeit interkulturelle Kompetenz kommunikative Kompetenz biografischer Ansatz früher Fremdsprachenbeginn Didaktik des Übergangs Leitprinzipien I 2

3 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Sprachlernkompetenz - Strategien, Selbstständigkeit - lebenslanges Lernen - außerschulische Zertifizierungen Sprachkompetenz - kommunikative Kompetenz - mündliche Sprachkompetenz - rezeptive Fertigkeiten (Hör-/ Seh- und Leseverstehen) - Reflexion über Sprache Leitprinzipien II 3

4 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Berücksichtigung der Kompetenzen aus der Grundschule - Standards der Grundschule - Kommunikationsorientierung - Didaktik des Übergangs Sprachenübergreifende produktive Nutzung der Kompetenzen - immer zwei FS ab Klasse 5 - Synergieeffekte" Didaktische Prinzipien I 4

5 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Didaktische Prinzipien II Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen Kohärenz, Transparenz und Vergleichbarkeit kommunikativ-handlungsorientiertes Konzept (sprachliches Handlungsmodell) Basis für Vergleich der Abschlüsse zentrales Kompetenzmodell für Standards 5

6 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Kompetenzbereiche kommunikative Fertigkeiten Beherrschung der sprachlichen Mittel Umgang mit Texten kulturelle Kompetenz Methodenkompetenz Didaktische Prinzipien III 6

7 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Gliederung des Bildungsplanes* I.Der Erziehungs- und Bildungsauftrag des allgemein bildenden Gymnasiums II.Der Bildungsplan Bildungsstandards Kompetenzen Kerncurriculum - Schulcurriculum III.Pädagogische Leitaufträge und Leitfragen IV.Qualität und Leistung sichern - Evaluation V.Die Bildungsstandards der Fächer und Fächerverbünde *Entwurfsfassung Stand September

8 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Gliederung der Bildungsstandards Gliederung der Bildungsstandards 1. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb Aufgaben des Faches im Fächerkanon Kompetenzerwerb Beitrag des Faches zu den allgemeinen Kompetenzen Fachspezifische Kompetenzen Didaktische Grundsätze 2. Kompetenzen und Inhalte Niveaukonkretisierungen Handreichungen Ebene 1 Druckfassung Ebene 2 Internet Ebene 3 Internet (Kerncurricula) 8

9 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Fremdsprachen in der Grundschule Eckpunkte der Konzeption 2001/2002 Beginn der Pilotphase an ca. 470 Schulen wissenschaftliche Begleitung 2003/04 flächendeckende Einführung Fremdsprachenunterricht umfasst die Klassen Englisch bzw. Französisch auf der "Rheinschiene" Einführung ab Klasse 1 sukzessive aufbauend Erweiterung der Stundentafel um 8 Stunden (4 x 2) Lehrpläne (1 - 4) bzw. Bildungsstandards (2, 4) Gewährleistung von Anschlüssen 9

10 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Fremdsprachen in der Grundschule Didaktische Prinzipien altersgemäßer, grundschulspezifischer Unterricht Orientierung an der Lebenswelt der Kinder ganzheitlicher und kommunikationsorientierter Unterricht Lernprozess: vom Hören zum Hörverstehen, vom Hörverstehen zum Lesen, Sprechen und Schreiben Fremdsprachenunterricht integriert in andere Fächer Leistungsfeststellung verbal (Klasse 1, 2), mit Noten (Klasse 3, 4), aber ohne Versetzungsrelevanz 10

11 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Didaktik des Übergangs I Grundsätze Schulart übergreifende didaktische und methodische Aspekte + schulartspezifische Anforderungen abgestimmte didaktische Zugänge im "Anfangsunterricht" der weiterführenden Schulen "Synergieeffekte" 11

12 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Didaktik des Übergangs II Fortbildungskonzeption Inhalte und Ziele einer Didaktik des Übergangs didaktische Prinzipien der Übergangsstufe methodisch-didaktische Konsequenzen Konkretisierung: Lexik, Grammatik und Phonetik 12

13 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Struktur Fremdsprachenkonzeption ab 2007/08 Erste Fremdspracheaus der Grundschule fortgeführte Fremdsprache: E / F Zweite Fremdspracheab Klasse 5: E / F / L / Ru Dritte Fremdspracheab Klasse 8: E / F / L / Gr / Ru / Sp / Port / It Spät beginnende Fremdsprache ab Klasse 10: Chin / Jap / Hebr / It / Port / Ru / Sp / Türk / Gr u.a. Übergangsregelungen (2004/05 bis 2006/07) 13

14 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Übergangsregelungen (von 2004/05 bis 2006/07) für Schülerinnen und Schüler ohne systematische Fremdsprachenkenntnisse aus der Grundschule zweite Fremdsprache ab Klasse 6 (G8 alt) bzw. 7 (G9) dritte Fremdsprache ab Klasse 8 (G8 alt) bzw. 9 (G9) Biberacher Modell wie bisher Gymnasien in den Schulverbünden zweite Fremdsprache ab Klasse 5 ab 2005/06 Übersicht: Fremdsprachenfolgen 14

15 Fremdsprachenkonzeption Stand Oktober 2003 Seite ©Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/Referat 45 Impressum Herausgeber: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Referat Allgemein bildende Gymnasien Dr. Günter Trenz Martin Wedel 15


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