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Revision: 2.40 SLS500-Configurator R0412 Programmumgebung, Programming Environment HIQUEL GmbH Bairisch Kölldorf 266, A-8344 Bad Gleichenberg, Austria.

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1 Revision: 2.40 SLS500-Configurator R0412 Programmumgebung, Programming Environment HIQUEL GmbH Bairisch Kölldorf 266, A-8344 Bad Gleichenberg, Austria Tel: , Fax: IMPORTANT NOTE: IMPORTANT NOTE: To install the programming system start the PowerPoint presentation and click onto this field! If there is no reaction, check the security level of PowerPoint for macro execution. Please ensure that the decimal symbol and digital grouping symbol in your Windows Regional and language settings conform to the default. Choose the control panel,regional and language options,customize regional options. The correct decimal symbol has to be a comma and the digital grouping symbol has to be a full stop e.g ,00 To install the programming system start the PowerPoint presentation and click onto this field! If there is no reaction, check the security level of PowerPoint for macro execution. Please ensure that the decimal symbol and digital grouping symbol in your Windows Regional and language settings conform to the default. Choose the control panel,regional and language options,customize regional options. The correct decimal symbol has to be a comma and the digital grouping symbol has to be a full stop e.g ,00 !!! CLICK HERE !!! CLICK HERE !!! WICHTIGER HINWEIS: WICHTIGER HINWEIS: Um das Programmiersystem zu installieren, starten Sie diese Präsentation und klicken Sie auf dieses Feld! Wenn sich nach einigen Sekunden keine Reaktion einstellt, überprüfen Sie den Sicherheitslevel von PowerPoint für die Makroausführung! Bitte stellen Sie sicher, daß das Tausenderzeichen ein Punkt und als Dezimaltrennzeichen ein Komma eingestellt ist. Überprüfen Sie das unter Systemsteuerung Ländereinstellungen Zahlen. Ein Beispiel: ,00 Um das Programmiersystem zu installieren, starten Sie diese Präsentation und klicken Sie auf dieses Feld! Wenn sich nach einigen Sekunden keine Reaktion einstellt, überprüfen Sie den Sicherheitslevel von PowerPoint für die Makroausführung! Bitte stellen Sie sicher, daß das Tausenderzeichen ein Punkt und als Dezimaltrennzeichen ein Komma eingestellt ist. Überprüfen Sie das unter Systemsteuerung Ländereinstellungen Zahlen. Ein Beispiel: ,00 !!! HIER KLICKEN !!! HIER KLICKEN !!! IMPORTANT NOTE: IMPORTANT NOTE: To install the programming system start the PowerPoint presentation and click onto this field! If there is no reaction, check the security level of PowerPoint for macro execution. Please ensure that the decimal symbol and digital grouping symbol in your Windows Regional and language settings conform to the default. Choose the control panel,regional and language options,customize regional options. The correct decimal symbol has to be a comma and the digital grouping symbol has to be a full stop e.g ,00 To install the programming system start the PowerPoint presentation and click onto this field! If there is no reaction, check the security level of PowerPoint for macro execution. Please ensure that the decimal symbol and digital grouping symbol in your Windows Regional and language settings conform to the default. Choose the control panel,regional and language options,customize regional options. The correct decimal symbol has to be a comma and the digital grouping symbol has to be a full stop e.g ,00 !!! CLICK HERE !!! CLICK HERE !!! WICHTIGER HINWEIS: WICHTIGER HINWEIS: Um das Programmiersystem zu installieren, starten Sie diese Präsentation und klicken Sie auf dieses Feld! Wenn sich nach einigen Sekunden keine Reaktion einstellt, überprüfen Sie den Sicherheitslevel von PowerPoint für die Makroausführung! Bitte stellen Sie sicher, daß das Tausenderzeichen ein Punkt und als Dezimaltrennzeichen ein Komma eingestellt ist. Überprüfen Sie das unter Systemsteuerung Ländereinstellungen Zahlen. Ein Beispiel: ,00 Um das Programmiersystem zu installieren, starten Sie diese Präsentation und klicken Sie auf dieses Feld! Wenn sich nach einigen Sekunden keine Reaktion einstellt, überprüfen Sie den Sicherheitslevel von PowerPoint für die Makroausführung! Bitte stellen Sie sicher, daß das Tausenderzeichen ein Punkt und als Dezimaltrennzeichen ein Komma eingestellt ist. Überprüfen Sie das unter Systemsteuerung Ländereinstellungen Zahlen. Ein Beispiel: ,00 !!! HIER KLICKEN !!! HIER KLICKEN !!! Path for INET Explorer C:\Programme\Internet Explorer\IEXPLORE.EXE

2 Revision: 2.40 Page 2 Title: Configuration Define your configuration here DI1: DI2: DI3: DI4: DI5: DI6: DI7: DI8: DO1: DO2: DO3: DO4: DO5: DO6: AI1: AI2: AI3: AI4: POTI1: POTI2: SLS500-R

3 Revision: 2.40 Page 3 Title: Programming Beispielprogramm zu Bitverarbeitung auswählen Willkommen zur Beispielsammlung für den SLS-500 Master Controller Jedes Beispiel umfasst eine Seite. Wählen Sie hier durch Zuweisung einer Analogkonstante einer Variable Seite das Beispiel aus, das Sie testen wollen! Die Beispiele sollen Ihnen eine Einführung in den Gebrauch der Objekte geben Viel Spaß wünscht Ihnen Ihr HIQUEL Team 1 1 Seite Hier die Seitennummer des Beispiels eingeben, das getestet werden soll initialisation 1.

4 Revision: 2.40 Page 4 Title: Programming Beispiel 1: Eingänge direkt den Ausgängen zuweisen In diesem Beispiel sehen wir, dass man durch Verbinden der Objekte digitale Signale weiterleiten kann. Alle Eingänge werden direkt an die Ausgänge weitergeleitet! analog value =1 Seite Dieses Beispiel zeigt, wie man digitale Eingänge direkt auf Digitalausgänge zuweisen kann! AUFGABE: Weisen Sie dem Ausgang Do6 den aktuellen Wert des Eingangs Di5 zu! L1.DI1 L1.DI2 L1.DI4 L1.DI3 SET:L1.DO2 L1.DO1 RESET:L1.DO2 TOGGLE:L1.DO or 1

5 Revision: 2.40 Page 5 Title: Programming Beispiel 2: Ausgänge als Eingänge nutzen Dieses Beispiel zeigt uns, dass wir auch den aktuellen Zustand eines Ausganges als Eingang weiterverwenden können. Beachten Sie, dass Sie die Digitalausgänge über den Menüpunkt Objects/Digital Input einfügen müssen, damit Sie die Rückmeldung bekommen! Wird der Digitaleingang L1.DI1 aktiviert, so werden alle 6 Digitalausgänge aktiv! analog value =2 Seite AUFGABE: Weisen Sie dem Digitalausgang Do6 den aktuellen Wert des Digitalausgangs Do5 zu! L1.DI1 L1.DO1 L1.DO2 L1.DO3 L1.DO4 L1.DO

6 Revision: 2.40 Page 6 Title: Programming Beispiel 3: Binäre Verknüpfungen analog value =3 Seite In diesem Beispiel lernen wir den Umgang mit binären Verknüpfungen. Natürlich unterstützt SLS500 Configurator die Operatoren UND, ODER EXKLUSIVES ODER und die NEGATION. Beachten Sie, dass die Negation ein unärer Operator ist und nur ein Eingangssignal benötigt! Testen Sie diese Beispiel ausführlich! AB A&BA|BA^B Zur Erinnerung: Bitweises UND->& Bitweises ODER->| Exclusives ODER->^ Bitweise Negation->~ & & | | ^ ^ ~ ~ L1.DI1 L1.DI2 L1.DI1 L1.DI2 L1.DI1 L1.DI2 L1.DI1 L1.DO1 L1.DO2 L1.DO3 L1.DO

7 Revision: 2.40 Page 7 Title: Programming Beispiel 4: Komplexere binäre Verknüpfungen analog value =4 Seite Dieses Beispiel zeigt uns, dass man mehrstufige binäre Verknüpfungen programmieren kann. Die Grafik wird vom Digitalausgang aus rückwärts aufgelöst und korrekt abgearbeitet. AUFGABE: Gegeben ist eine Zuordnungstabelle für die drei Eingänge Di5, Di6 und Di7 und den Digitalausgängen Do4 und Do5. Entwerfen Sie das Programm: Di6Di7 Do AUFGABE: Gegeben ist eine Zuordnungstabelle für die drei Eingänge Di5, Di6 und Di7 und den Digitalausgängen Do4 und Do5. Entwerfen Sie das Programm: Di6Di7 Do L1.DI1 L1.DI2 L1.DI3 L1.DI4 | | | | & & L1.DO

8 Revision: 2.40 Page 8 Title: Programming Beispiel 5: SPLIT, STEIGENDE-, FALLENDE u. BEIDE FLANKEN analog value =5 Seite L1.DI1 L1.DO1 L1.DO2 In diesem Beispiel lernen wir, dass man Signalpfade aufsplitten kann. Es können nicht alle Signalpfade gesplittet werden. Wenn dies nicht zulässig ist, gibt der Compiler einen Fehler aus! Das Signal des Digitaleinganges wird an alle Digitalausgänge weitergeleitet. Jedes Flankenbildungsmodul ist genau für einen Zyklus am Ausgang high, wenn am Eingangssignal entweder eine steigende oder eine fallende Flanke auftritt. L1.DI1 L1.DO3

9 Revision: 2.40 Page 9 Title: Programming Beispiel 6: Zustände speichern analog value =6 Seite In diesem Beispiel lernen wir Speicherzellen kennen. SLS500 Configurator kennt Speicherzellen, die in der Lage sind ein Bit zu speichern. Beim Anlegen der Speicherzelle kann man einen beliebigen Namen vergeben. Führt ein Pfad in die Speicherzelle hinein, so wird der Speicherzelle ein Wert zugewiesen. Führt ein Pfad von der Speicherzelle weg, so wird der aktuelle Wert der Speicherzelle ausgelesen! AUFGABE: Der aktuelle Wert am Eingang Di2 soll in die Speicherzelle Eingang geschrieben werden. Anschließend soll dieser Wert aus dieser Speicherzelle auf die Ausgänge Do3 und Do4 zugewiesen werden! MyMemory L1.DI1 L1.DO1 L1.DO2 L1.DO5 L1.DO

10 Revision: 2.40 Page 10 Title: Programming Beispiel 7: Speicherzellen und die Abarbeitungsreihenfolge Teil I analog value =7 Seite Dieses Beispiel zeigt uns anschaulich, dass SLS500 Configurator tatsächlich von oben nach unten abarbeitet! L1.DO1 MyMemory L1.DO2 MyMemory L1.DO3 MyMemory L1.DO4 MyMemory L1.DO5 L1.DO6 MyMemory ~ ~ L1.DI

11 Revision: 2.40 Page 11 Title: Programming Beispiel 8: Speicherzellen und die Abarbeitungsreihenfolge Teil II analog value =8 Seite Dieses Beispiel zeigt uns anschaulich, dass SLS500 Configurator tatsächlich von links nach rechts abarbeitet! L1.DO1 L1.DI1 MyMemory L1.DO2 MyMemory L1.DO3 MyMemory L1.DO4 MyMemory L1.DO5 L1.DO6 MyMemory ~ ~

12 Revision: 2.40 Page 12 Title: Programming Beispiel 9: Speicherzellen und die Abarbeitungsreihenfolge Teil III analog value =9 Seite Dieses Beispiel macht darauf aufmerksam, dass die Abarbeitungsreihenfolge sehr entscheidend für den Erfolg unseres Vorhabens ist. Liegen die Elemente nicht korrekt, so wird das Programm in einer falschen Reihenfolge ausgeführt! Entscheidend für die Abarbeitungsreihenfolge ist dabei das Zielelement der Teilgraphen wie man hier erkennen kann!!! L1.DO1 L1.DI1 MyMemory L1.DO2 MyMemory L1.DO3 MyMemory L1.DO4 MyMemory L1.DO5 L1.DO6 MyMemory ~ ~

13 Revision: 2.40 Page 13 Title: Programming Beispiel 10: Bitverknüpfung und Speicherzellen analog value =10 Seite In diesem Beispiel beschäftigen wir uns wieder mit Bitverknüpfungen und Speicherzellen. Um die Übersichtlichkeit zu steigern, kann man jederzeit Bitspeicherzellen einführen und deren Werte später für weitere Verknüpfungen verwenden! L1.DI1 L1.DI2 | | L1.DI3 L1.DI4 | | PfadA PfadB L1.DO1 & & PfadA PfadB

14 Revision: 2.40 Page 14 Title: Programming Beispiel 11: Flip Flop mit einer Speicherzelle Teil l analog value =11 Seite In diesem Beispiel beschäftigen wir uns wieder mit Bitverknüpfungen und Speicherzellen. Um die Übersichtlichkeit zu steigern, kann man jederzeit Bitspeicherzellen einführen und deren Werte später für weitere Verknüpfungen verwenden! L1.DI1 L1.DO1 FlipFlop1 SET FlipFlop1 SET FlipFlop1 L1.DI2 RESET FlipFlop1 RESET FlipFlop1 Hier wird das FlipFlop auf eins gesetzt, wenn der Eingang aktiv ist Hier wird das FlipFlop auf null gesetzt, wenn der Eingang aktiv ist Dies zeigt uns den Einsatz eines Flankenbildungsmoduls und der Funktion TOGGLE Bitzelle. Jedes Flankenbildungsmodul benutzt intern einen temporären Merker, um die Flanke auszuwerten! Bei jeder steigenden Flanke am Digitaleingang L1.DI1 wird der aktuelle Inhalt der Zelle FlipFlop invertiert! L1.DI3 L1.DO2 FlipFlop2 TOGGLE FlipFlop2 TOGGLE FlipFlop2

15 Revision: 2.40 Page 15 Title: Programming Beispiel 12: Flip Flop mit einer Speicherzelle Teil ll analog value =12 Seite Dieses Beispiel zeigt uns den Einsatz aller verfügbaren Flankenbildungsmoduls und der Funktion TOGGLE Bitzelle. Bei jeder steigenden Flanke am Digitaleingang L1.DI1 wird der aktuelle Inhalt der Zelle FlipFlop invertiert! Bei jeder fallenden Flanke am Digitaleingang L1.DI2 wird der aktuelle Inhalt der Zelle FlipFlop invertiert! Bei jeder steigenden und fallenden Flanke am Digitaleingang L1.DI3 wird der aktuelle Inhalt der Zelle FlipFlop invertiert! L1.DI1 L1.DO1 FlipFlop TOGGLE FlipFlop TOGGLE FlipFlop L1.DI2 TOGGLE FlipFlop TOGGLE FlipFlop L1.DI3 TOGGLE FlipFlop TOGGLE FlipFlop In einer Anwendung liegt am Eingang Di8 ein Störungssignal an. Am Eingang Di7 ist ein Quittiertaster angeschlossen. AUFGABE: In einer Anwendung liegt am Eingang Di8 ein Störungssignal an. Am Eingang Di7 ist ein Quittiertaster angeschlossen. Jedes mal, wenn eine steigende Flanke am Störungseingang auftritt, soll eine Warnleuchte am Ausgang Do1 blinken. Wenn der Quittierungstaster betätigt wird, soll die Warnleuchte erlöschen. In einer Anwendung liegt am Eingang Di8 ein Störungssignal an. Am Eingang Di7 ist ein Quittiertaster angeschlossen. AUFGABE: In einer Anwendung liegt am Eingang Di8 ein Störungssignal an. Am Eingang Di7 ist ein Quittiertaster angeschlossen. Jedes mal, wenn eine steigende Flanke am Störungseingang auftritt, soll eine Warnleuchte am Ausgang Do1 blinken. Wenn der Quittierungstaster betätigt wird, soll die Warnleuchte erlöschen.

16 Revision: 2.40 Page 16 Title: Programming Beispiel 13: Ausgänge direkt ein- oder ausschalten Prinzipiell arbeitet HIQUEL die Seiten von links nach rechts und von oben nach unten ab! In dieser Lektion lernen wir, dass man Digitalausgängen direkt einen Wert zuweisen kann. analog value =13 Seite AUFGABE: AUFGABE: Weisen Sie dem Ausgang Do6 die Bitkonstante 1 zu! const 0 const 1 const 0 const 1 L1.DO1 L1.DO2 L1.DO3 L1.DO4 L1.DO

17 Revision: 2.40 Page 17 Title: Programming Beispiel 14: Spezialflag Start In diesem Beispiel lernen wir das erste Spezialflag kennen: Das START Flag! Dieses Flag ist nur im ersten Programmzyklus aktiv. Danach ist dieses Flag immer Null! Das START Flag eignet sich vor allem zur Initialisierung von Speicherzellen! L1.DO1 FlipFlop TOGGLE FlipFlop TOGGLE FlipFlop START L1.DI1 TOGGLE FlipFlop TOGGLE FlipFlop analog value =14 Seite

18 Revision: 2.40 Page 18 Title: Programming Beispiel 15: Spezialflags 100ms,10ms und 1ms analog value =15 Seite In diesem Beispiel lernen wir die Spezialflags 1ms, 10ms und 100ms kennen. Diese Flags sind immer für einen Zyklus aktiv wenn die entsprechende Zeitspanne abgelaufen ist! L1.DO1 TOGGLE MS1 TOGGLE MS1 L1.DO2 TOGGLE MS10 TOGGLE MS10 1ms 10ms AUFGABE: Entwerfen Sie ein Programm, dass am Ausgang Do3 alle 100 ms eine logisch 1 für einen Zyklus ausgegeben wird.

19 Revision: 2.40 Page 19 Title: Programming Beispiel 16: Spezialflags Seconds, Minute und Hour analog value =16 Seite Dieses Beispiel zeigt uns den Einsatz der Spezialflags Second, Minute und Hour! Diese Flags sind exakt für einen Zyklus aktiv, wenn der entsprechende Zeitintervall abgelaufen ist. Die selbe Funktion erfüllen die Spezialflags Day, Week, Month und Year! L1.DO1 Second TOGGLE Second TOGGLE Second L1.DO2 TOGGLE Minute TOGGLE Minute L1.DO3 TOGGLE Hour TOGGLE Hour

20 Revision: 2.40 Page 20 Title: Programming Beispiel 17: Anwendung eines Spezialflags analog value =17 Seite In diesem Beispiel sehen wir die Rückkoppelung eines Ausganges, um mit dem Spezialflag SECOND einen Blinktakt zu erzeugen! L1.DO2 L1.DO1 L1.DO3 L1.DO4 L1.DO1 ^ ^ Second AUFGABE: Entwerfen Sie mittels &-Gatter ein Programm, dass alle Sekunden einen Blinktakt erzeugt. Als Start- und Stopeingang dient der Digitaleingang Di1 und als Blinkausgänge Do5 und Do6.

21 Revision: 2.40 Page 21 Title: Programming Beispiel 18: Bedingte Ausführungen analog value =18 Seite Dieses Beispiel zeigt die Anwendung von Zuständen oder States. Digitale Zustände dienen dazu, die Befehle, die sich innerhalb des Zustand- Rahmens befinden nur dann auszuführen, wenn die entsprechende Zustandsbedingung erfüllt ist. Wird die Zustandsbedingung nicht erfüllt, werden die entsprechenden Befehle im Zustandsrahmen übersprungen. Dies spart Ausführungszeit gegenüber der klassischen Kombinatorik! DIGITAL:Change==0 L1.DO1 TOGGLE Change TOGGLE Change Second const 1 DIGITAL:Change==1 L1.DO1 const 0 L1.DO2 const 0 L1.DO2 const

22 Revision: 2.40 Page 22 Title: Programming Beispiel 19: Anwendungen von Speicherzellen analog value =19 Seite In diesem Beispiel wird der aktuelle Zustand des Digitaleingangs L1.DI1 zuerst in die Variable MyDI1 gesichert, bevor der Wert auf den Digitalausgang L1.DO1 ausgegeben wird. Die Speicherzelle MyDI1 wird dann auf alle anderen Ausgänge gespiegelt. Somit kann man in einem Strang den aktuellen Wert in einer Variablen sichern und weiterverwenden! Hier wird gezeigt, dass der aktuelle Wert eines Pfades an beliebig viele Speicherfunktionen weitergeleitet werden kann. Dies ist vor allem hilfreich, wenn es um Ausführungszustände geht! L1.DI1 MyDI1 L1.DO1 MyDI1 L1.DO2 MyDI1 L1.DO3 MyVar1 MyVar2 MyVar3 SET MyVar1 SET MyVar1 RESET MyVar2 RESET MyVar2 TOGGLE MyVar3 TOGGLE MyVar3 SET MyVar2 SET MyVar2 RESET MyVar1 RESET MyVar1 TOGGLE MyVar3 TOGGLE MyVar3 L1.DI2 L1.DI3 L1.DO4 L1.DO5 L1.DO or

23 Revision: 2.40 Page 23 Index MEMORY CARD READ VALUE READ VALUE Out xy 4 4 !!!WARNING!!! DONT CHANGE THIS PAGE !!!WARNUNG!!! DIESE SEITE NICHT ÄNDERN

24 Revision: 2.40 Page 24 Title: Programming !!!WARNING!!! DONT CHANGE THIS PAGE !!!WARNUNG!!! DIESE SEITE NICHT ÄNDERN

25 Revision: 2.40 Page :Adding revision history to the powerpoint file Revision History :In symbols and monitor functions, now you can use the old fashioned names like DIGITAL#L1_DI1 or the new names like L1.DI : In PLCManager you can now download and use all PLCManager functions via a pure TCP RS232 converter like the MOXA DL-331 or the ADAM Use the setting TCP/IP instead of COM1 to COM32, type in a IP and socket number : The Simulator now calculates 2*2 to4 instead of : The Powerpoint and the compiler now support states and execution conditions >=, : Now you can use natural input and output names like L1.AI1 or R3.DO1 in states and execution conditions : Adding selector dialogs for selecting a previous defined constant in the constants dialog : In select execution condition dialog and in select special flag dialog: Switching off all unused conditions depending on the configured hardware, also removing 1ms flag : In all dialogs: Extension for selecting previous define bits, analog and text variables through a listbox : Now you can set values direct from powerpoint memories or monitors : Errors with updating the IO names with RESI-8KI16LO und SLS500-T1 and RESI-FBR and SLS-500 FBR modules : The encoder inputs can be used on any MEDIC or SLS500 main controller : Error while compiling MEMORYCARD:WRITE VALUE functions : Adding BUS_ADDRESS feature to CAN Controller and PPoint Software : Adopting Microsoft Office Version : Changing to natural Names in states and execution conditions, fixing display of SLS-T1 keymodule : In Debug windows of PLC manager: The PLC manager always used busaddress 0xff instead of configured busaddress : PLC manager: Extending timeouts for downloading via SMS modules like TC35


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