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Globalisierung und Internationale Verantwortung Nachhaltige Entwicklungspolitik fördern Einfuhrzahlen der Entwicklungsländer in die EU-15 Politik einer.

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Präsentation zum Thema: "Globalisierung und Internationale Verantwortung Nachhaltige Entwicklungspolitik fördern Einfuhrzahlen der Entwicklungsländer in die EU-15 Politik einer."—  Präsentation transkript:

1 Globalisierung und Internationale Verantwortung Nachhaltige Entwicklungspolitik fördern Einfuhrzahlen der Entwicklungsländer in die EU-15 Politik einer globalen Partnerschaft im Dienst der nachhaltigen Entwicklung sichern Unmittelbare und grenzüberschreitende Kontakte durch strukturelle und institutionelle Vernetzungen weiterentwickeln (Oberrheinraum) Internationale Zusammenarbeit durch Personalaustausch in Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Kultur sichern Handwerkliche nachhaltige Unternehmensmodelle durch die Entwicklungspolitik des Bundes und des Landes weltweit stärken Entwicklungsländer wirtschaftlich stärken Wirtschaftsstruktur der Entwicklungsländer stärken Ein offenes Handels- und Finanzsystem, das auf festen Regeln beruht, vorhersehbar ist und nicht diskriminierend wirkt, weiter ausbauen Auf die Bedürfnisse der am wenigsten entwickelten Länder eingehen, u.a. zoll- und quotenfreie Marktzugänge für ihre Export-Länder; verstärkte Schuldenerleichterung für hochverschuldete arme Länder; die Streichung aller bilateralen öffentlichen Schulden dieser Länder; eine großzügigere Entwicklungshilfe für Länder, die wirkliche Anstrengungen zur Senkung der Armut unternehmen Auf die Bedürfnisse der Binnenstaaten und der kleinen Inselentwicklungsländer eingehen, damit ihre Schulden auf lange Sicht tragbar werden; in Zusammenarbeit mit den Entwicklungsländern Schaffung menschenwürdiger und produktiver Arbeitsplätze für junge Menschen Sichern, dass die innen- und außenpolitischen Maßnahmen der EU mit der globalen nachhaltigen Entwicklung und mit den internationalen Verpflichtungen im Einklang stehen Förderung der nachhaltigen Entwicklung im Rahmen von WTO-Verhandlungen im Einklang mit der Präambel des Abkommens von Marrakesch zur Gründung der Welthandelsorganisation Einbeziehung der Fragen der nachhaltigen Entwicklung in alle externen Politikbereiche der EU, einschließlich der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik, unter anderem dadurch, dass die nachhaltige Entwicklung als ein Ziel der multilateralen und bilateralen Entwicklungszusammenarbeit festgelegt wird Globale Partnerschaften fördern und forcieren, indem Hilfe zur Selbsthilfe gefördert und mögliche Folgen nationaler Entscheidungen auf andere Länder (z.B. Kulturpflanzen vs. Energiepflanzen) geprüft werden Internationale Verantwortung strukturell verankern (ein Beauftragter für globale Verantwortung im Staatsministerium als Koordinator) International: Ausgabe von 0,7% des BSP als öffentliche Entwicklungshilfe (ODA) für Entwicklungsländer und von 0,15 bis 0,20% für die am wenigsten entwickelten Länder sichern Entwicklungshilfe stärken Anhebung der öffentlichen Entwicklungshilfe am BSP auf 0,51% bis 2010 und auf 0,7% bis 2015; Aufstockung der Entwicklungshilfe auf 50 Milliarden Dollar (international) Öffentliche Entwicklungshilfe-Ausgaben (ODA) sicherstellen/erhöhen Bandbreite: bis 0,33% des Bruttonationaleinkommens Deutschlands bis 2006 auf 0,51% (international bzw. in Deutschland) auf 0,56% (EU) im Jahr 2010 (Zwischenziel) auf 0,7% des Bruttonationaleinkommens (BNE) Deutschlands bis 2015 Steigerung der Wirksamkeit, Kohärenz und Qualität der Maßnahmen der EU und der Mitgliedstaaten im Bereich der Entwicklungshilfe im Zeitraum Verpflichtungen der Millenniumserklärung und des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung von 2002 (Johannesburg) inkl. des Konsens von Monterrey zur Entwicklungsfinanzierung, der Entwicklungsagenda von Doha und der Pariser Erklärung zur Harmonisierung der Entwicklungshilfe nachkommen Verantwortung der Privatwirtschaft ausbauen Rolle der Privatwirtschaft stärken In Zusammenarbeit mit der pharmazeutischen Industrie lebenswichtige Medikamente in den Entwicklungsländern zu erschwinglichen Preisen verfügbar machen In Zusammenarbeit mit dem Privatsektor die Vorteile der neuen Technologien, v.a. der Informations- und Kommunikationstechnologien, verfügbar machen 28a Extreme Armut und Hunger beseitigen: Senkung der Zahl der Menschen, die von weniger als 1 US-Dollar pro Tag leben, um die Hälfte und Senkung des Anteils der Menschen, die unter Hunger leiden, um die Hälfte


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