Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

ZITATE Husli 2007. Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gotteshand geschriebenes Märchen. Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gotteshand.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "ZITATE Husli 2007. Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gotteshand geschriebenes Märchen. Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gotteshand."—  Präsentation transkript:

1 ZITATE Husli 2007

2 Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gotteshand geschriebenes Märchen. Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gotteshand geschriebenes Märchen. Hans-Christian Andersen ( ) Hans-Christian Andersen ( )

3 Anständige Menschen machen keine Stichproben mit dem Messer. Anständige Menschen machen keine Stichproben mit dem Messer. Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker (geb. 1936) Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker (geb. 1936)

4 Wie angenehm ließe es sich unter uns leben, wenn die äußere Haltung immer die Beschaffenheit des Herzens widerspiegeln würde. Wie angenehm ließe es sich unter uns leben, wenn die äußere Haltung immer die Beschaffenheit des Herzens widerspiegeln würde. Jean-Jacques Rousseau, französisch-schweizerischer Philosoph und Pädagoge ( ) Jean-Jacques Rousseau, französisch-schweizerischer Philosoph und Pädagoge ( )

5 Gute Könige sind die einzigen gefährlichen Feinde der modernen Demokratie. Gute Könige sind die einzigen gefährlichen Feinde der modernen Demokratie. Oscar Wilde, irischer Dichter ( ) Oscar Wilde, irischer Dichter ( )

6 Armut beschämt nicht die betroffenen Menschen, Armut beschämt die Gesellschaft. Armut beschämt nicht die betroffenen Menschen, Armut beschämt die Gesellschaft. Ruth Dreifuss, Schweizer Politikerin, Gewerkschafterin und Feministin (geb. 1940) Ruth Dreifuss, Schweizer Politikerin, Gewerkschafterin und Feministin (geb. 1940)

7 Haben wir denn derart den Maßstab verloren, dass wir glauben, der Mensch müsse sich neuen Technologien an- passen, statt dass wir als Vorbedingung jeder neuen Technologie fordern, dass sie dem Menschen angepasst sein müsse? Haben wir denn derart den Maßstab verloren, dass wir glauben, der Mensch müsse sich neuen Technologien an- passen, statt dass wir als Vorbedingung jeder neuen Technologie fordern, dass sie dem Menschen angepasst sein müsse? Hans A. Pestalozzi, Schweizer Manager und Autor ( ) Hans A. Pestalozzi, Schweizer Manager und Autor ( )

8 Eines der Probleme beim Fußball ist, dass die einzigen Leute, die wissen, wie man spielen müsste, auf der Pressetribüne sitzen. Eines der Probleme beim Fußball ist, dass die einzigen Leute, die wissen, wie man spielen müsste, auf der Pressetribüne sitzen. Robert Lembke, deutscher Journalist ( ) Robert Lembke, deutscher Journalist ( )

9 Geiz und Verschwendung sind Experimente mit der Armut. Geiz und Verschwendung sind Experimente mit der Armut. Rupert Schützenbach, deutscher Aphoristiker (geb. 1933) Rupert Schützenbach, deutscher Aphoristiker (geb. 1933)

10 Die Übertreibungen mancher Politiker sind wie ein Streifenwagen, der dauernd mit Sirene und Blaulicht fährt. Die Übertreibungen mancher Politiker sind wie ein Streifenwagen, der dauernd mit Sirene und Blaulicht fährt. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker (geb. 1926) Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker (geb. 1926)

11 Jugend will dass man ihr befiehlt, damit sie die Möglichkeit hat, nicht zu gehorchen. Jugend will dass man ihr befiehlt, damit sie die Möglichkeit hat, nicht zu gehorchen. Jean-Paul Sartre, französischer Philosoph ( ) Jean-Paul Sartre, französischer Philosoph ( )

12 Ein gutes Gespräch ist ein Kompromiss zwischen Reden und Zuhören. Ein gutes Gespräch ist ein Kompromiss zwischen Reden und Zuhören. Ernst Jünger, deutscher Philosoph ( ) Ernst Jünger, deutscher Philosoph ( )

13 Das Morphium, dieser souveräne Schmerz-stiller, ist allzu oft nur ein falscher Freund des Leidenden; es lässt sich seine Ge- fälligkeit allzu teuer bezahlen, es fordert mit der Zeit die Frei-heit, zuweilen auch das Leben. Das Morphium, dieser souveräne Schmerz-stiller, ist allzu oft nur ein falscher Freund des Leidenden; es lässt sich seine Ge- fälligkeit allzu teuer bezahlen, es fordert mit der Zeit die Frei-heit, zuweilen auch das Leben. Arthur Schnitzler, österreichischer Dramatiker ( ) Arthur Schnitzler, österreichischer Dramatiker ( )

14 Man darf Drogen nicht glorifizieren. Ich kenne genug Leute, die von ihrem Trip nicht zurückgekehrt sind. Sie sprangen aus dem Fenster, mussten feststellen, dass sie keine Flügel hatten, und knallten auf den Bürgersteig. Man darf Drogen nicht glorifizieren. Ich kenne genug Leute, die von ihrem Trip nicht zurückgekehrt sind. Sie sprangen aus dem Fenster, mussten feststellen, dass sie keine Flügel hatten, und knallten auf den Bürgersteig. Paul McCartney, > (geb. 1942) Paul McCartney, > (geb. 1942)

15 Den letzten Intelligenztest müssen die Menschen noch bestehen, nämlich sich miteinander zu vertragen. Den letzten Intelligenztest müssen die Menschen noch bestehen, nämlich sich miteinander zu vertragen. Heinz Haber, deutscher Physiker und Publizist ( ) Heinz Haber, deutscher Physiker und Publizist ( )

16 Eingebildeten fehlt die Fähigkeit, sich lächerlich vorzukommen. Rupert Schützbach, deutscher Aphoristiker (geb. 1933)

17 Solange sich ein Mensch einbildet, etwas nicht tun zu können, solange ist es ihm unmöglich, es zu tun. Solange sich ein Mensch einbildet, etwas nicht tun zu können, solange ist es ihm unmöglich, es zu tun. Baruch de Spinoza, holländischer Philosoph ( ) Baruch de Spinoza, holländischer Philosoph ( )

18 Gerechtigkeit entspringt dem Neid; denn ihr oberster Grundsatz ist: allen das Gleiche. Gerechtigkeit entspringt dem Neid; denn ihr oberster Grundsatz ist: allen das Gleiche. Walther Rathenau, deutscher Politiker und Schriftsteller ( ) Walther Rathenau, deutscher Politiker und Schriftsteller ( )

19 Ein Wunder passiert nicht gegen die Natur, sondern gegen unser Wissen von der Natur. Ein Wunder passiert nicht gegen die Natur, sondern gegen unser Wissen von der Natur. Augustinus, römischer Kirchenlehrer ( ) Augustinus, römischer Kirchenlehrer ( )

20 Wer Geld schenkt, schenkt immer ein bisschen Freiheit mit. Wer Geld schenkt, schenkt immer ein bisschen Freiheit mit. Sigmund Graff, deutscher Schriftsteller ( ) Sigmund Graff, deutscher Schriftsteller ( )

21 Das Leben ist die ständige Spannung zwischen dem, was man tun soll und tun möchte, und dem, was man tun kann und tun darf. Das Leben ist die ständige Spannung zwischen dem, was man tun soll und tun möchte, und dem, was man tun kann und tun darf. Michael Verhoeven, deutscher Filmregisseur (geb.1938) Michael Verhoeven, deutscher Filmregisseur (geb.1938)

22 funmail2u - kostenlos jeden Tag mit Fun beliefert werden Der Funverteiler ist eine kostenlose und unverbindliche Leistung, die dir täglich eine Mail mit witzigen Bildern, PowerPoints usw. zustellt. Das Geniale dabei ist, dass du selbst entscheiden kannst, wie groß diese Funmail sein soll (d.h. wie viel MB sie haben soll). Informationen dazu findest du auf Falls du auch beliefert werden möchtest, dann trage dich bitte auf meiner Homepage in das Anmeldeformular ein. Du kannst dich jederzeit wieder abmelden und gehst keine Verpflichtungen ein. Der Verteiler ist frei von Viren, Werbung und Spam und kann jederzeit wieder abbestellt werden.


Herunterladen ppt "ZITATE Husli 2007. Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gotteshand geschriebenes Märchen. Das Leben eines jeden Menschen ist ein von Gotteshand."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen