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durch Auch das Weinviertel hat viele alte und ehrwürdige Mauern. Aber von den unzähligen Burgen, Schlösser und Ruinen sind leider viele in Privatbesitz,

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Präsentation zum Thema: "durch Auch das Weinviertel hat viele alte und ehrwürdige Mauern. Aber von den unzähligen Burgen, Schlösser und Ruinen sind leider viele in Privatbesitz,"—  Präsentation transkript:

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3 Auch das Weinviertel hat viele alte und ehrwürdige Mauern. Aber von den unzähligen Burgen, Schlösser und Ruinen sind leider viele in Privatbesitz, weshalb zwar Beschreibungen aber keine Fotos möglich sind. Einige der bekanntesten habe ich dennoch gefunden und auch besucht. B urgen, B urgen, S chlösser S chlösser und R uinen

4 S chloss M ailberg ist seit 1146 im Besitz des Souveränen Malteser Ritterordens und ist damit der älteste noch bestehende Besitz des Ordens. Der heutige Schlossbau stammt aus dem 16. Jahrhundert. Die Schlosskirche ist wie die meisten Ordenskirchen dem hl. Johannes dem Täufer geweiht. Sie wurde 2007 renoviert und hat heute die Funktion der Pfarrkirche der Gemeinde Mailberg. Der Innenhof des Schlosses und die Kirche sind frei zugänglich, die eigentlichen Schlossgebäude wurden renoviert und beherbergen das Schlosshotel Mailberg, ein Restaurant sowie eine Vinothek.

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7 B urgruine F alkenstein Die Geschichte dieser mächtigen Burgruine ist so alt wie die Besiedelung des Weinviertels. Die Burg war bis zum 16. Jahrhundert Lehens- und Pfandherrschaft der Babenberger. Seit 1571 ist sie in Privatbesitz. Der Verfall setzte erst Ende des 17. Jahrhunderts ein, zusätzlich wurde die Burg von den eigenen Besitzern als Steinbruch benutzt und zur Baumaterialgewinnung abgebrochen. Unter dem derzeitigen Besitzer Georg Thurn-Vrints wurde die Burgruine wieder für Besucher geöffnet.

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9 S chloss A sparn in Asparn an der Zaya, gehört seit 2010 dem Land Niederösterreich und beherbergt heute das Nieder-österreichische Landesmuseum für Urgeschichte. Derzeit findet dort auch ein Teil der Landesausstellung Brot und Wein (gemeinsam mit Poysdorf) statt. Das Schloss wurde 1645 von den Schweden verwüstet und erlangte, nach den Wiederherstellungsarbeiten, sein heutiges Aussehen. Die russische Besatzung richtete vor allem im Inneren des Schlosses große Schäden an.

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24 B urgruine L aa Die Laaer Burg diente zunächst als letzter, von einem Wassergraben umgebener Rückzugsort bei Bedrohungen und nicht als Wohnburg. Später wurde der typische stadtseitige Butterfaßturm errichtet, schließlich Wohn- und Wirtschaftsräume. Im Laufe der Jahrhunderte waren verschiedene Adelsgeschlechter Inhaber der Burg. Nach jahrelangen Bemühungen gelang der Gemeinde 2007 der Ankauf der Burg, die als Wahrzeichen der altehrwürdigen Stadt gilt. Sie beherbergt seit 1972 das erste österreichische Biermuseum.

25 S chloss W ilfersdorf Ist seit 1436 im durchgehenden Besitz der Familie Liechtenstein und dient bis heute der Verwaltung der fürstlichen Güter. Um 1600 wurde die gotische Burg in ein vierflügeliges Wasserschloss umwandelt. Da der Nord-, Süd- und Ostflügel wegen Baufälligkeit abge-tragen wurden, ist heute nur mehr der Westflügel und die Nebentrakte erhalten. Die bestehenden Bauten wurden restauriert und revitalisiert. Da beim Auszug der Liechtensteiner auch die Möbeln mit übersiedelt wurden, sind heutige Ausstellungen hauptsächlich Stammtafeln der Liechtensteiner gewidmet.

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33 S chloss J edenspeigen Ist ein zweigeschossiger mächtiger Vierecksbau mit Wehrgraben und wurde schon im Jahre 1296 schriftlich erwähnt. Die Schlacht bei Dürnkrut und Jedenspeigen im August 1278 zwischen dem Böhmenkönig Premysl Ottokar II. und dem Habsburger Rudolf I. gilt nach der Schlacht bei Hastings als die zweitgrößte Ritterschlacht in der Geschichte. Sie endete mit dem Sieg des Habs- burgers, Ottokar II. wurde auf der Flucht erschlagen. Heute ist eine der größten Attraktion der Gemeinde das alle zwei Jahre auf dem Schloss stattfindende Mittelalterfest.

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36 B urgruine S taatz Die hervorragende strategische Lage ließ bereits im 11. Jahrhundert eine Burg auf der Staatzer Klippe entstehen. Obwohl als uneinnehmbar geltend, wurde die Burg im Dreißigjährigen Krieg durch die Schweden zerstört. Danach zerfiel Staatz rasch zur Ruine und heute sind nur noch Reste des ersten Tors und Teile des Palas mit Resten eines gekuppelten romanischen Fensters erhalten. Auf der Spitze der Klippe stehen noch Reste des Bergfrieds. Die Burgruine kann frei besichtigt werden, der Aufstieg lohnt sich auch wegen des beeindruckenden Ausblicks.

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38 Ist ein Schloss in Dörfles in der Marktgemeinde Ernstbrunn. Es befindet sich seit dem 19. Jahrhundert im Besitz der Familie Reuss, die es auch heute noch bewohnt. Im nahegelegenen Küchengarten des Schlosses war für kurze Zeit bis zur definitiven Fertigstellung das Wolf Science Center untergebracht. Im zweiten Hof befindet sich ein Uhrturm und eine protestantische Kapelle, im dritten Hof ein Hochschloss, im vierten Hof eine katholische Kapelle, ein Rittersaal und ein Bergfried. Da in Privatbesitz ist es nicht zu besichtigen. S chloss E rnstbrunn

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45 Das Renaissanceschloss liegt an der östlichen Ecke der historischen Stadt Drosendorf- Zissersdorf, eingebunden in die Stadtbefestigung. Die heutige Form stammt aus dem Jahr 1694, wo es nach einem Brand durch einen Blitzschlag bedingt,neu aufgebaut wurde. Zu Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Bau stark beschädigt. Im Jahr 1960 wurde das Schloss in eine Frühstückspension umgebaut und ist zum Teil noch als diese in Funktion. Seit 1978 ist das Schloss an die Niederösterreichische Landarbeiterkammer verpachtet, die hier eine Bildungseinrichtung betreibt. S chloss D rosendorf

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49 Das Schloss Ebenthal wird auch: Schloss Coburg genannt, ist eine barocke Schlossanlage, die zum größten Teil aus dem 18. Jahrhundert stammt. In der Kapelle befand sich ursprünglich das von Viktor Tilgner, geschaffene Kolossalgrabdenkmal des 1881 in Ebenthal verstorbenen Herzog August von Sachsen-Coburg und Gotha. Das Schloss befindet sich in Privatbesitz, wodurch eine Besichtigung nicht erlaubt ist. S chloss E benthal

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