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Gleich gehts los! Letzter Schultag 06 Were coming home! Were coming home! Were coming! Abis coming home! Were coming home! Wir haben fertig! Das Spiel.

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Präsentation zum Thema: "Gleich gehts los! Letzter Schultag 06 Were coming home! Were coming home! Were coming! Abis coming home! Were coming home! Wir haben fertig! Das Spiel."—  Präsentation transkript:

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2 Gleich gehts los!

3 Letzter Schultag 06 Were coming home! Were coming home! Were coming! Abis coming home! Were coming home! Wir haben fertig! Das Spiel ist aus!

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5 Fischer (MA2) F I S C H E R D i e m i t e i n e m I Q v o n w e i t ü b e r m e i s - t e r n i h r S t u d i u m m i t L i n k s - s o w i e i c h ! "

6 Fischer (MA2) Herr Fischer, wie tief ist das Wasser?

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8 Weschenfelder (BI1) W E S C H E N F E L D E R I c h w i l l n i c h t s a g e n d a s S i e d u m m s i n d, i c h w i l l S i e n u r d a r a u f h i n w e i s e n w a s S i e a l l e s n i c h t w i s s e n.

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10 Rohdrommel (DE4) R O H R D R O M M E L ( C a r o m ö c h t e a u f d i e T o i l e t t e ) N e e,... w a s n l o s C a r o l i n e, d i e N u d e l n v o n d e r A l i n e h a u e n w o h l s c h o n d u r c h ? H A M M E R

11 Rohdrommel (DE4) Der Deutsch-Leistungskurs 12/4 präsentiert

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13 Kühnert (DE2) K Ü H N E R T R O S S

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15 T. Matthäi (WR1) T. M A T T H Ä I I c h w i l l m i c h j a n i c h t s e l b s t l o b e n, a b e r m e i n e A r b e i t s b l ä t t e r s c h l a g e n j e d e s B u c h a u f d e m M a r k t.

16 T. Matthäi (WR1) Schülerrechte waren gestern... BRANDNEU: Die WR-Leistungs- kurse 2006 prä- sentieren das... MBGB (Matthäis Bürgerliches Ge- setzbuch) mit Spezialparagraph Christine

17 T. Matthäi (WR1) Was lief hier falsch? Klären Sie mit- hilfe des MBGB folgenden Fall Der mit einem Pullover bekleidete Matthäi betritt im Winter den mollig warmen Kursraum. Stefan, sagt Matthäi holen Sie einen Videoschrank! Dann lassen wir auch die Gruppenarbeit weg. Und: Bitte seien Sie jetzt ruhig! Matthäi niest kräftig, sagt, er sei krank geworden und entlässt den Kurs in eine Freistunde. Hausaufgaben haben Sie nicht nötig, so Matthäi, und er verlässt nachdem er die Tafel trocken gewischt hat, den Kursraum. 1. Kleidung § 20 Bekleidung. (1) Die Bekleidung ist ganzjährig nicht den klimatischen Bedingungen anzupassen. (2) Verbindlich sind folgende Bestandteile: 1. Jeanshose, 2. kurzärmliges Hemd oder Poloshirt, 3. eine Billiguhr, die sich nicht für die gewöhnliche Verwendung eignet und eine Beschaffenheit aufweist, die bei Uhren der gleichen Art nicht üblich ist sowie deren Genauigkeit nach zufälligen Parametern bestimmt wird, 4. graue Haare. (3) Matthäi friert nicht aufgrund seiner Bekleidung.

18 T. Matthäi (WR1) Was lief hier falsch? Klären Sie mit- hilfe des MBGB folgenden Fall Der mit einem Pullover bekleidete Matthäi betritt im Winter den mollig warmen Kursraum. Stefan, sagt Matthäi holen Sie einen Videoschrank! Dann lassen wir auch die Gruppenarbeit weg. Und: Bitte seien Sie jetzt ruhig! Matthäi niest kräftig, sagt, er sei krank geworden und entlässt den Kurs in eine Freistunde. Hausaufgaben haben Sie nicht nötig, so Matthäi, und er verlässt nachdem er die Tafel trocken gewischt hat, den Kursraum. 2. Raumtemperatur § 9a Vorbereitung der Folterkammer,... äh, des Kursraums. (1) Die Vorbereitung der Folterkammer (Kursraum) ist Aufgabe Matthäis, soweit nicht anders bestimmt. (2) 1 Die Raumtemperatur soll höchstens 2 Grad Celsius über der gefühlten Außentemperatur liegen. 2 Im Zweifel ist die durch Matthäi bestimmte Temperatur maßgeblich. (3) Die Raumtemperatur ist durch folgende Maßnahmen konstant zu halten: 1. Öffnen aller Fenster, 2. Abdrehen der Heizungen, insbesondere im Winter, 3. Einführen von Niederschlag in den Kursraum. (4) Als Indikator für die gelungene Erreichung des vorgesehenen Klimas gilt das Frieren des gesamten Kurses, insbesondere bereits kranker Schüler.

19 T. Matthäi (WR1) Was lief hier falsch? Klären Sie mit- hilfe des MBGB folgenden Fall Der mit einem Pullover bekleidete Matthäi betritt im Winter den mollig warmen Kursraum. Stefan, sagt Matthäi holen Sie einen Videoschrank! Dann lassen wir auch die Gruppenarbeit weg. Und: Bitte seien Sie jetzt ruhig! Matthäi niest kräftig, sagt, er sei krank geworden und entlässt den Kurs in eine Freistunde. Hausaufgaben haben Sie nicht nötig, so Matthäi, und er verlässt nachdem er die Tafel trocken gewischt hat, den Kursraum. 3. Name Stefan §7 Außergewöhnliche Begrifflichkeiten. (2) Für Matthäi sind die Vornamen des Schülers zu ignorieren. Folgende Alias sind zu verwenden: 1. Danny statt Andy, 2. Julia statt Juliane, 3. Herr Rösel statt Felix, 4. Langhammer!!! statt Stefan, 5. Sneiderman statt Michael, 6. Nicl statt Nicole, 7. Meinesabine statt Sabine.

20 T. Matthäi (WR1) Was lief hier falsch? Klären Sie mit- hilfe des MBGB folgenden Fall Der mit einem Pullover bekleidete Matthäi betritt im Winter den mollig warmen Kursraum. Stefan, sagt Matthäi holen Sie einen Videoschrank! Dann lassen wir auch die Gruppenarbeit weg. Und: Bitte seien Sie jetzt ruhig! Matthäi niest kräftig, sagt, er sei krank geworden und entlässt den Kurs in eine Freistunde. Hausaufgaben haben Sie nicht nötig, so Matthäi, und er verlässt nachdem er die Tafel trocken gewischt hat, den Kursraum. 4. Videoschrank § 14 Medien im Unterricht. (1) Zulässig sind als im Unterricht zu verwendende Medien: farbenfrohe Folien, Arbeitsblätter, Hieroglyphen als auf die Tafel aufgebrachte Kreidereste. (2) Unzulässig sind dagegen 1. veranschaulichendes Film- und Videomaterial, 2. jeder Einsatz von Computern und Präsentationen, 3. sonstige, der Veranschaulichung dienende Medien.

21 T. Matthäi (WR1) Was lief hier falsch? Klären Sie mit- hilfe des MBGB folgenden Fall Der mit einem Pullover bekleidete Matthäi betritt im Winter den mollig warmen Kursraum. Stefan, sagt Matthäi holen Sie einen Videoschrank! Dann lassen wir auch die Gruppenarbeit weg. Und: Bitte seien Sie jetzt ruhig! Matthäi niest kräftig, sagt, er sei krank geworden und entlässt den Kurs in eine Freistunde. Hausaufgaben haben Sie nicht nötig, so Matthäi, und er verlässt nachdem er die Tafel trocken gewischt hat, den Kursraum. 5. Gruppenarbeit weglassen? § 15 Gruppenarbeiten. (1) Gruppenarbeiten sind so oft wie möglich durch Matthäi anzuordnen. (2) 1 Die für die Bewältigung der Gruppenarbeiten vorgesehene Zeit muss stets unterhalb der für die Erarbeitung realistischen Zeit liegen. 2 Die vorgesehene Zeit muss weiterhin in jedem Fall so bemessen sein, dass der Umfang der Arbeit zu Hause den der in der Schule zu verrichtenden übersteigt.

22 T. Matthäi (WR1) Was lief hier falsch? Klären Sie mit- hilfe des MBGB folgenden Fall Der mit einem Pullover bekleidete Matthäi betritt im Winter den mollig warmen Kursraum. Stefan, sagt Matthäi holen Sie einen Videoschrank! Dann lassen wir auch die Gruppenarbeit weg. Und: Bitte seien Sie jetzt ruhig! Matthäi niest kräftig, sagt, er sei krank geworden und entlässt den Kurs in eine Freistunde. Hausaufgaben haben Sie nicht nötig, so Matthäi, und er verlässt nachdem er die Tafel trocken gewischt hat, den Kursraum. 6. Bitte seien Sie ruhig § 6 Umfang. (1) Zu verwenden sind dabei insbesondere folgende Floskeln: 1. Assi! 2. Ich kann alles! 3. Alles live! 4. Silizium! 5. Speed! 6. Ich krieg Sie noch! 7. Feuer! 8. Blubbern oder Losblubbern 9. Zwitschern 10. Die Scheißfunsel hier! (2) Für den Freitag ist darüber hinaus die Phrase: Freitag um eins, macht Matthäi seins!, zu verwenden.

23 T. Matthäi (WR1) Was lief hier falsch? Klären Sie mit- hilfe des MBGB folgenden Fall Der mit einem Pullover bekleidete Matthäi betritt im Winter den mollig warmen Kursraum. Stefan, sagt Matthäi holen Sie einen Videoschrank! Dann lassen wir auch die Gruppenarbeit weg. Und: Bitte seien Sie jetzt ruhig! Matthäi niest kräftig, sagt, er sei krank geworden und entlässt den Kurs in eine Freistunde. Hausaufgaben haben Sie nicht nötig, so Matthäi, und er verlässt nachdem er die Tafel trocken gewischt hat, den Kursraum. 7. Krankheit § 13 Abwesenheit. (1) Ausfallstunden sind unzulässig. (1) Matthäi wird nicht krank. (3) 1 Ausfall durch Fortbildungen des Lehrers wird mithilfe von sSA (selbstständiger Schülerarbeit) entgegengewirkt. 2 Im Zweifel kann auf Anordnung Matthäis ein Schüler zu dessen Erfüllungsgehilfen ernannt werden, dessen Aufgaben sich auf die nachfolgenden Bereiche erstrecken: 1. Observierung der verbleibenden Schülerrumpfes, 2. Vollstreckung der ihm übertragenen Anweisungen, 3. Beschäftigung des Schülerrumpfes mit Nichtigkeiten, um eventuell eintretende Freizeit oder Freiheit des Schülers zu vermeiden. 3 Die Ernennung zum Erfüllungsgehilfen schließt die Rechtlosigkeit des entsprechenden Schülers nicht aus.

24 T. Matthäi (WR1) Was lief hier falsch? Klären Sie mit- hilfe des MBGB folgenden Fall Der mit einem Pullover bekleidete Matthäi betritt im Winter den mollig warmen Kursraum. Stefan, sagt Matthäi holen Sie einen Videoschrank! Dann lassen wir auch die Gruppenarbeit weg. Und: Bitte seien Sie jetzt ruhig! Matthäi niest kräftig, sagt, er sei krank geworden und entlässt den Kurs in eine Freistunde. Hausaufgaben haben Sie nicht nötig, so Matthäi, und er verlässt nachdem er die Tafel trocken gewischt hat, den Kursraum. 8. Hausaufgaben § 17 Hausaufgaben. (1) Hausaufgaben sind unerlässlich. (2) Sie dienen der mehrstündigen Beschäftigung des Schülers, um ihn von jeder Art der Freizeit oder Freiheit zu entbinden. (3) Hausaufgaben sind ihrem Auftrag nach, den Schüler zu beschäftigen, nicht auf Sinn oder Nachhaltigkeit zu untersuchen und deren Erledigung stellt für den Schüler ein Gefühl der höchsten Freude und Dankbarkeit gegenüber dem Lehrer dar. (4) Nichterfüllung der Hausaufgaben ist mit härtesten Sanktionen zu vergelten: 1. Erteilung der gerechten Bewertung im Sinne des §1 (4). 2. Überführung des Status Schüler in Sklave. 3. sonstige Sanktionen im absoluten Ermessensbereich des Lehrkörpers.

25 T. Matthäi (WR1) Was lief hier falsch? Klären Sie mit- hilfe des MBGB folgenden Fall Der mit einem Pullover bekleidete Matthäi betritt im Winter den mollig warmen Kursraum. Stefan, sagt Matthäi holen Sie einen Videoschrank! Dann lassen wir auch die Gruppenarbeit weg. Und: Bitte seien Sie jetzt ruhig! Matthäi niest kräftig, sagt, er sei krank geworden und entlässt den Kurs in eine Freistunde. Hausaufgaben haben Sie nicht nötig, so Matthäi, und er verlässt nachdem er die Tafel trocken gewischt hat, den Kursraum. 9. Tafel § 16 Beginn der Nachbereitung. 1 Die Nachbereitung mit Ende des Unterrichts. 2 Sie umfasst 1. die Säuberung der Tafel mithilfe a. eines Schwammes, b. eines Abziehers, c. von Speichel, d. von Schleifpapier sowie e. von Bohnerwachs. 2. das Hochstellen der Stühle.

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27 Leidenfrost (WR2) L E I D E N F R O S T W i r h a b e n h e u t e s p ä t e r a n g e f a n g e n, a l s o m ü s s e n w i r h e u t e f r ü h e r a u f h ö r e n.

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29 H. Aurin (MA1) H. A U R I N N i m m d e n H u s t e n n i c h t s o s c h w e r, d a n n k o m m t d e r H u s t i n e t t e n b ä r.

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31 Budnarowski (GE1) B U D N A R O W S K I D a s R e i c h s t a g s b r a n d g e b ä u d e b r e n n t l i c h t e r l o h.

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33 D. Matthäi (DE3) D. M a t t h ä i

34 Liebe Kinder! Hefte raus: D I K T A T

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36 Gössinger (PH1) G Ö S S I N G E R w a r i c h i n e t w a s o a l t w i e s i e. N e e, i c h b i n j a s c h o n g e b o r e n w o r d e n, d a w a r n o c h B a u e r n k r i e g !

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38 Zinn (EN1) Z I N N

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40 Fuchs (DE1) F U C H S

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42 Lauche (CH1) L A U C H E

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44 F. Weiß (er2) Die Weißnachtsgeschichte F. W E I S S ( f i n d e t z w e i k l e i n e P l a s t i k s c h l ü s s e l i n s e i n e r H o s e n t a s c h e ) D a s i n d d o c h d i e H a n d s c h e l l e n s c h l ü s s e l,... d a w e r d i c h s i e w o h l d a n n m a l a n r u f e n m ü s s e n u n d f r a g e n, w i e e s i h r g e h t ! "

45 F. Weiß (er2) Die Weißnachtsgeschichte 2006

46 An alle: D A N K E !

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