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SAP Best Practices Vorkonfiguriertes branchenspezifisches und branchenübergreifendes Know-how Nutzen Sie Ihre Lösung vom ersten Augenblick an – mit SAP.

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Präsentation zum Thema: "SAP Best Practices Vorkonfiguriertes branchenspezifisches und branchenübergreifendes Know-how Nutzen Sie Ihre Lösung vom ersten Augenblick an – mit SAP."—  Präsentation transkript:

1 SAP Best Practices Vorkonfiguriertes branchenspezifisches und branchenübergreifendes Know-how Nutzen Sie Ihre Lösung vom ersten Augenblick an – mit SAP Best Practices

2 Standard-/ Add-on-System SAP Best Practices Anpassungen innerhalb des Projekts SAP Best Practices optimiert Kundenimplementierungen SAP Best Practices umfasst: Konfigurierte zentrale Geschäftsprozesse Branchenspezifische Szenarios Dokumentation und Schulung NEU – Flexible Optionen zur Verwendung des SAP NetWeaver Business Client für viele SAP Best Practices Vorteile: Verkürzung der Projektdauer – arbeiten Sie jetzt innerhalb von 16 Wochen produktiv. Vollständige Entwicklung von Prototypen in Tagen anstatt in Monaten Einbindung führender Geschäftspraktiken Problemlose Abstimmung auf Ihre Bedürfnisse Ausgangspunkt ist ein zu 80 % vorgegebener Rahmen; konzentrieren Sie sich auf die 20 %, die Sie einzigartig machen SAP Best Practices stellt ein schnell implementiertes vollständiges System für Prototypen oder Entwick- lung zur Verfügung. Mit SAP Best Practices Konventionelles Projekt Zeit- ersparnis Anpassungen innerhalb des Projekts

3 SAP Best Practices – beste Lösungen dank großer Erfahrung SAP Best Practices entwickeln sich dank der Erfahrungen von SAP und seiner Partner weiter Mehr als 35 Jahre Erfahrung, Entwicklung und Input von Unternehmen unterschiedlichster Größe Mehr als 36 SAP-Partner wirken an einer direkten, auf Effizienz und Eignung ausgerichteten Entwicklung mit. Mehr als Implementierungen Umfasst die Erfahrungen tausender Unternehmen

4 Prototyp/Proof-of-Concept Anwendungen und Prozesse von SAP schnell vorab ansehen und verstehen Referenzsystem Definition von Blueprints und Lösungsumfang schnell festlegen und beschleunigen Ausgangspunkt Anforderungen von 30 bis 80 % der mittelständischen Unternehmen erfüllen Zusätzliche Anforderungen bei Bedarf während des Projekts hinzufügen Microvertical SAP All-in-One Branchenangebote von SAP Partnern und SAP Best Practices für Bedürfnisse der Branchensegmente verwenden Einführung bei Tochterunternehmen Schnelle Einführung von SAP bei Tochterunternehmen in anderen Regionen oder Branchen SAP Best Practices werden für unterschiedlichste Projekte eingesetzt

5 Dokumentation Szenarioüberblick Ablaufbeschreibungen Quick Guide für automatisierte Aktivierung von Einstellungen Konfigurationsleitfaden Schulungsunterlagen SAP Best Practices stellen Vorkonfiguration und Dokumentation zur Verfügung Dokumentations-DVD mit Geschäftsprozessdokumenta- tion, technischer Dokumentation, Dokumentationsvorlagen und Konvertierungsformularen SAP Best Practices umfasst: Jede Implementierung von SAP Best Practices umfasst eine vollständige Dokumentation und Vorkonfiguration. Technischer Download Konfigurationseinstellungen Automatisierungswerkzeuge Verbesserte Druckformulare und Berichte … werden in einem SAP-Add-on zur Verfügung gestellt Vorkonfiguration Vorkonfigurationseinstellungen Beispielstammdaten Konfigurationsdokumentation Automatisierungswerkzeuge Druckformulare Benutzerrollen zur Nutzung des neuen SAP NetWeaver Business Client

6 SAP ERP SAP NetWeaver SAP CRM SAP BW SAP SCM SAP EP SAP Best Practices hat globale Versionen erweitert, um Ihren Branchen- und geographischen Anforderungen zu entsprechen Branchenüber- greifende Lösungen Komponenten Baseline-Länderversionen Professional Services Automobilzulieferer Fabricated Metals Hightech-Branche Geräte- und Maschinenbau Pharmazie Großhandel Chemische Industrie Konsumgüter- industrie Logistikdienstleister Bergbau Öffentlicher Dienst Einzelhandel Versorgungs- unternehmen Baseline Package CRM Business Intelligence SCM Enterprise Portals HCM International Accounting Standards Vorkonfigurierte Smart Forms VSDK Australien Argentinien Brasilien Kanada Chile China Kolumbien Dänemark Finnland Frankreich Deutschland Hongkong Indien Japan Korea Malaysia Mexiko Norwegen Philippinen Singapur Slowakische Republik Schweden Thailand Großbritannien USA Venezuela Branchen

7 Implementierung ohne SAP Best Practices SAP Best Practices verringern im Durchschnitt die Implementierungszeit um 32 %* Go Live u. Support Abschließende Vorbereit. UmsetzungBlueprintProjektvorbereit. Implementierung mit SAP Best Practices Go Live u. Support Abschließ. Vorbereit. UmsetzungBlueprint Projekt- vorbereit. 32 % Einsparungen 30 % Einsparungen 50 % Einsparungen 40 % Einsparungen 20 % Einsparungen *Durchschnittliche Einsparungen im Vergleich zu herkömmlichen, von Grund auf neuen Implementierungen, basierend auf einer Studie von 2007, die bei SAP-Partnern und -Kunden durchgeführt wurde. im Vergleich zu:

8 Möglicher Mehrwert durch den Einsatz von Best Practices Vorkonfigurierte zentrale Geschäftsprozesse Finanzwesen und Controlling, Beschaffung, Bestandsführung, Vertrieb, Fertigung Prozessdokumentation und Anfertigung der Schulungsunterlagen für Endbenutzer Finanzwesen und Controlling, Beschaffung, Bestandsführung, Vertrieb, Fertigungsplanung und -verwaltung Druckformulare und Berichte Mehr als 30 Druckformulare und wichtige Geschäftsberichte Vorkonfigurierte Geschäftsprozesse Finanzwesen und Controlling, Beschaffung und Bestandsführung, Vertrieb, Lagerverwaltung, FSCM Prozessdokumentation und Anfertigung der Schulungsunterlagen für Endbenutzer Finanzwesen und Controlling, Beschafffung, Bestandsführung, Vertrieb, Lagerverwaltung, FSCM Druckformulare und Berichte Lieferavis Bis zu 47 Arbeitstage Bis zu 97 Arbeitstage Bis zu 90 Arbeitstage Bis zu 150 Arbeitstage Bis zu 180 Arbeitstage Bis zu 5 Arbeitstage Einsparungen:Hauptleistungsangebot Gesamtanzahl von bis zu 569 abrechenbaren Tagen* Baseline- Inhalt von SAP Best Practices … plus branchen- spezifische Einstellungen *Möglicher Mehrwert basierend auf der Zeit, die für die manuelle Einrichtung und Konfiguration des entsprechenden Umfangs von SAP Best Practices for Consumer Products (Version V1.60 für die USA) von Grund auf erforderlich ist.

9 Beschleunigung der Implementierung: Die durchschnittliche Implementierungszeit betrug im Jahr 2006 für mehr als 20 Beispielprojekte in den USA und Lateinamerika 4,2 Monate. Verringerung der Beratungs- und Kundenprojektressourcen um durchschnittlich 50 %. Verringerung der gesamten Implementierungsdauer um durchschnittlich 32 %. Erfüllen von Kundenanforderungen: Im Durchschnitt wird den Kunden- anforderungen zu 72 % entsprochen. 1 Weltweite Studien haben den Wert von SAP Best Practices erwiesen Mittelwert Arithmetischer Mittelw. n = 51 Zeitverkürzung (Arbeitsstunden) Kostenersparnis (in 1000 Euro) Ohne SAP Best Practices wäre die endgültige Lösung komplexer ausgefallen. Das gesamte Projekt wurde schneller durchgeführt. 2 1 Ergebnisse einer SAP-Umfrage von 2007, die bei Kunden durchgeführt wurde, welche SAP Best Practices in ihren Implementierungsprojekten eingesetzt haben. 2 Eine Studie über SAP Best Practices von 2004, durchgeführt von der Fachhochschule Ludwigshafen

10 Die Verwendung von SAP Best Practices bei der Implementierung umfasst fünf grundlegende Schritte 5. Anpassen und erweitern 4. Verfeinern 3. Aktivieren 2. Installieren 1. Herunterladen und Prüfen Laden Sie die SAP Best Practices herunter, prüfen Sie Dokumentations- und Szenarioumfang, und wählen Sie geeignete Umsetzungsszenarios. Installieren Sie SAP-Anwendungen, laden und aktivieren Sie vorkonfigurierte SAP-Best-Practices-Szenarios. Aktivieren Sie die vorkonfigurierten Szenarios, konfigurieren Sie das System manuell, oder importieren und aktivieren Sie technische Objekte für SAP Best Practices. Legen Sie Anforderungen fest, die über vorkonfigurierte SAP- Best-Practices-Szenarios hinausgehen, und fügen Sie diese Funktionen hinzu. Passen Sie Ihre Lösung an, und erweitern Sie sie.

11 Vorteile von SAP Best Practices Zeitersparnis Verwenden Sie frühe Prototypen, um während des Blueprints zu präsentieren, statt zu versprechen. Legen Sie nur Delta-Anforderungen fest, nicht den Gesamtbedarf. Vermeiden Sie es, das Rad neu zu erfinden – aktivieren Sie einfach vorkonfigurierte Szenarios aus SAP Best Practices für allgemeine Konfigurationsoptionen. Beschleunigung des Wissenstransfers Endanwendern ein realitätsnahes Prototyp-System zur Verfügung stellen Nutzen Sie Demosysteme und Skripte, um Szenarioprozesse zu überprüfen. Setzen Sie Endbenutzer-Schulungsunterlagen ein, die in SAP Best Practices enthalten sind. Verbesserung der Projektvorhersehbarkeit Beginnen Sie mit bewährten, qualitativ guten Inhalten. Begrenzen Sie die praktische Konfiguration für benutzerdefinierte Lösungen. Anlegen von Blueprints mit Leichtigkeit

12 Unsere Partner und Kunden schwärmen von SAP Best Practices Dies ist eine außergewöhnliche Implementierung … es ist die Erste von SAP Best Practices for Chemicals für Hitachi Consulting. Sie ebnet den Weg für eine Reihe anderer wichtiger Projekte... Ich bin besonders beeindruckt, dass das Team in der Lage war, eine Methodik zu entwickeln, die wichtige Details der vorkonfigurierten SAP-Version zur Verfügung stellt. – Spencer Golden, Vice President, Hitachi Consulting Durch die vorkonfigurierten branchenspezifischen Best Practices und der Erfahrung, die sich in den Lösungen widerspiegelt, hat die Implementierung des Systems unsere Verwaltungswerkzeuge erheblich verbessert. – John Hengesh, COO, Purcell Systems Wir haben eine unternehmensweite Entscheidung getroffen, unterstützt vom Management, die Implemen- tierung sofort durchzuführen … das war eine Möglichkeit mit geringem Risiko. Wir haben nun erstklassige Software, ein Serviceangebot zum Festpreis und einen Plan zur schnellen Implementierung, bei dem von Anfang an alles klar aufgeführt ist. – Eric Bloom, Vice President of Information Technology, Endo Pharmaceuticals

13 Weitere Informationen zu SAP Best Practices finden Sie unter

14 © Copyright 2009 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Microsoft, Windows, Outlook, Excel und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z, System z10, System z9, z10, z9, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, eServer, z/VM, z/OS, i5/OS, S/390, OS/390, OS/400, AS/400, S/390 Parallel Enterprise Server, PowerVM, Power Architecture, POWER6+, POWER6, POWER5+, POWER5, POWER, OpenPower, PowerPC, BatchPipes, BladeCenter, System Storage, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA, AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Netfinity, Tivoli und Informix sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern. Adobe, das Adobe Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von Adobe Systems Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. ORACLE® ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation. UNIX®, X/Open®, OSF/1® und Motif® sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix®, das Citrix-Logo, ICA®, Program Neighborhood®, MetaFrame®, WinFrame®, VideoFrame®, MultiWin® und andere hier erwähnte Namen von Citrix-Produkten sind Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. JAVA® ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc. JAVASCRIPT® ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP Business ByDesign und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business-Objects-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Business Objects S. A. in den USA und anderen Ländern. Business Objects ist ein Unternehmen der SAP. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die in dieser Publikation enthaltene Information ist Eigentum der SAP. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch SAP AG gestattet. Bei dieser Publikation handelt es sich um eine vorläufige Version, die nicht Ihrem gültigen Lizenzvertrag oder anderen Vereinbarungen mit SAP unterliegt. Diese Publikation enthält nur vorgesehene Strategien, Entwicklungen und Funktionen des SAP®-Produkts. SAP entsteht aus dieser Publikation keine Verpflichtung zu einer bestimmten Geschäfts- oder Produktstrategie und/oder bestimmten Entwicklungen. Diese Publikation kann von SAP jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. SAP übernimmt keine Haftung für Fehler oder Auslassungen in dieser Publikation. Des Weiteren übernimmt SAP keine Garantie für die Exaktheit oder Vollständigkeit der Informationen, Texte, Grafiken, Links und sonstigen in dieser Publikation enthaltenen Elementen. Diese Publikation wird ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. Dies gilt u. a., aber nicht ausschließlich, hinsichtlich der Gewährleistung der Marktgängigkeit und der Eignung für einen bestimmten Zweck sowie für die Gewährleistung der Nichtverletzung geltenden Rechts. SAP haftet nicht für entstandene Schäden. Dies gilt u. a. und uneingeschränkt für konkrete, besondere und mittelbare Schäden oder Folgeschäden, die aus der Nutzung dieser Materialien entstehen können. Diese Einschränkung gilt nicht bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die gesetzliche Haftung bei Personenschäden oder Produkthaftung bleibt unberührt. Die Informationen, auf die Sie möglicherweise über die in diesem Material enthaltenen Hotlinks zugreifen, unterliegen nicht dem Einfluss von SAP, und SAP unterstützt nicht die Nutzung von Internetseiten Dritter durch Sie und gibt keinerlei Gewährleistungen oder Zusagen über Internetseiten Dritter ab.


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