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MOBA Mobile Automation AG Kapellenstr. 15 65555 Limburg / Germany Telefon: +49 6431 95770 Telefax: +49 6431 9577177

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1 MOBA Mobile Automation AG Kapellenstr Limburg / Germany Telefon: Telefax: Xsite Produkte

2 2 Xsite Familie XsiteEasy XsiteLINK XsitePro Novatron Xsite Produkte

3 3 Spare Zeit und Geld! Erhöhe Produktivität und Profit! Mehr Sicherheit auf der Baustelle! Warum sollte man ein Bagger System verwenden? 1. Kosten:90 % Reduzierung des Vermessungsaufwandes 20 % Reduzierung des Kraftstoffverbrauches 10 % Reduzierung der Betriebskosten 2. Qualität:Gleichbleibende Ergebnisse Effiziente Ausnutzung der Toleranzen 3. Qualifikation:Erleichterung der Baggerarbeiten 4. Sicherheit: Verringerter Einsatz von Arbeitskräften um den Bagger 5. Prozess: Macht die Baggerarbeiten unabhängiger von der Vermessung Sales Arguments Xsite Familie

4 4 Novatron Xsite Produkte Bagger mit beweglichem Ausleger Bagger mit festem Ausleger

5 5 Generelle Sensoranordnung Novatron Xsite Produkte Einfache Erweiterung des Systems!! Option

6 6 Novatron Xsite Produkte Besondere Merkmale der Systeme CAN-bus basierende Systeme Alle Winkelsensoren sind beheizt Alle Systeme sind mit Oberwagensensor ausgerüstet Alle Sensoren messen die X,Y,Z - Achsen Korrektur von Kipp- und Seitenwinkel Alle Sensoren können mit jedem System arbeiten

7 7 Novatron Xsite Produkte G1 Sensor

8 8 Novatron Xsite Produkte EL2 Laser Receiver

9 9 Novatron Xsite Produkte XD2 LED Display Basic settings: Yellow:Distance to target 6cm – 15cm Blue:Distance to target 3cm – 6cm Green: On target +/- 3cm Red: Below target 3cm – 6cm (Settings could be changed)

10 10 Novatron Xsite Produkte Xsite Familie

11 11 Xsite EASY Rechner und Anzeigeeinheit Novatron Xsite Produkte

12 12 Rechner Einheit mit Anzeige Anschlussbox Bagger Sensor Kit: Schaufel, Stiel, Ausleger, Oberwagen Xsite EASY Komponenten Novatron Xsite Produkte

13 13 1.Schwenkschaufelsensor 2.Auslegersensor 2 3.LED Anzeige 4.EL2 Laser Empfänger Optionale Komponenten für alle Systeme Novatron Xsite Produkte 1234

14 14 Xsite EASY System Aufbau Novatron Xsite Produkte

15 15 Novatron Xsite Produkte Xsite EASY 2D Bagger System Ermittlung von Tiefe, Abstand und Schrägen Messen von Tiefe und Abstand Messen von Schrägen Baggern mit Laserreferenz Baggern unter Wasser (Seewasserfeste Sensoren) Baggern mit Querneigung Höhenalarm

16 16 Novatron Xsite Produkte Sprachen English German French Spanish Portuguese Italian Russian Japanese Chinese Norwegian Swedish Finnish Anleitungen English German French Spanish Portuguese Italian Russian Japanese Chinese Norwegian Swedish Finnish Xsite EASY 2D Bagger System Ermittlung von Tiefe, Abstand und Schrägen

17 17 Konzept: High End 2D-System mit 3D-Grundfunktionen. Geeignet für Anwender die nicht überwiegend mit 3D arbeiten und dort wo keine 3D Daten vorliegen Ermöglicht den einfachen Einstieg in 3D. Verbindung zwischen 2D und 3D. Der erste Schritt in Richtung 3D-Maschinensteuerung Novatron Xsite Produkte Xsite Link

18 18 Xsite LINK Rechner und Anzeige ProcessorIntel Atom RAM1024 MB Operating systemWindows XP Embedded Storage mediaCompact Flash 2 GB Display typeTransmissive TFT-LCD Touch screen typeCapacitive Size5.7 Resolution480 x 640 pixels (VGA) Luminance800 cd/m 2 (nits) Contrast800:1 Operating voltage VDC Power consumption20 W IP classificationIP44 Operating temperature °C Dimensions210 mm x 170 mm x 70 mm (without RAM mount) Weight2.0 kg I/OCompact Flash, 2 x USB Novatron Xsite Produkte Xsite Link

19 19 CB1 connection box Operating voltage VDC Power consumption1 W IP classificationIP20 Operating temperature °C Dimensions160 mm x 83 mm x 55 mm Weight0.4 kg I/OCAN, XD2 (CAN), 4 x USB Novatron Xsite Produkte Xsite Link

20 20 Rechner Einheit mit 5,7Touch-Screen Anzeige Anschlussbox Bagger Sensor Kit: Schaufel, Stiel, Ausleger, Oberwagen Novatron Xsite Produkte Xsite Link Komponenten

21 21 1.3G Modem für drahtlose Internet Kommunikation 2.GPS Kompass 3.3D Vorbereitung 4.3D Komponenten und Software 5.Funkmodem Novatron Xsite Produkte Xsite Link Optionen

22 22 Novatron Xsite Produkte

23 23 Novatron Xsite Produkte 3D Grundsystem Erstellen Sie Ihr eigenes 3D Model und dokumentieren Sie die ausgeführte Arbeit GNSS System mit einem Empfänger Profile 2D Zeichnungen Dokumentation Fernwartung Xsite Link

24 24 Novatron Xsite Produkte Sprachen English German French Spanish Portuguese Italian Russian Japanese Chinese Norwegian Swedish Finnish Anleitungen English German French Spanish Portuguese Italian Russian Japanese Chinese Norwegian Swedish Finnish Xsite EASY 3D Grundsystem Erstellen Sie Ihr eigenes 3D Model und dokumentieren Sie die ausgeführte Arbeit

25 25 Zentimeter Genauigkeit wird erreicht Basis Station ist notwendig Positionsbestimmung

26 26 Positionsbestimmung Gründe für Ungenauigkeiten: Empfänger Uhr Ionosphärische und troposphärische Störungen Verschiebungen in der Satellitenbahn Konstellation der Satelliten Multipath Effekte Berechnung- und Rundungsfehler GNSS Empfänger für die Vermessung sind hochgenau weil sie: Mindestens drei Signale L1, L2 L5 nutzen und damit den inonosphärischen Fehler eliminieren. Verwendung mit Uhren höherer Genauigkeit Nutzung besserer Antennen und Funk Hardware Hinweis! Troposphärische Störungen können nur über ein generelles Berechnungsmodel abgeschätzt werden. Zum Beispiel sind Feuchtigkeit und Regen starke Einflussfaktoren.

27 27 Positionsbestimmung RTK benötigt mindestens 5 Satelliten Nur gemeinsame von der Basis und vom Rover erkannte Satelliten zählen Die Basis Station wird mit bekannten Koordinaten aufgesetzt Die Basis Station berechnet die Fehler zwischen den bekannten Koordinaten und den Rohdaten von den Satelliten. (Reference Fehler) Reference Fehler Information wird von der Basis zum Rover geschickt. Rover berechnet die genaue Position Datenaustausch erfolgt über Funk- oder Internet Modems.

28 28 Positionsbestimmung Einige Länder besitzen ein komplettes Netzwerk aus Basis Stationen Werden diese Basis Stationen genutzt so kann eine virtuelle Basis Station generiert werden mit nur einigen Metern Abstand zum Rover + Einfachste Möglichkeit RTK Empfänger zu nutzen. + Kleinster Abstand zu der Basis Station - Mögliche Netzwerkprobleme - Genauigkeit nicht ausreichend

29 29 Positionsbestimmung

30 30 Arbeitsbeispiel Fundament eines Hauses Laden der 2D Daten vom USB Stick auf das Link System

31 31 Positionsbestimmung Fundament eines Hauses Speichen der Eckpunkte mit der Schaufel

32 32 Positionsbestimmung Fundament eines Hauses Generiere Linien zwischen den zuvor festgelegten Punkten

33 33 Positionsbestimmung Fundament eines Hauses Erstelle das Profil Verbinde es mit den zuvor generierten Führungslinien

34 34 Novatron Xsite Produkte Xsite Pro Anzeige Einheit mit 8,4Touch-Screen Anzeige Zentralrechner Bagger Sensor Kit: Schaufel, Stiel, Ausleger, Oberwagen 3G Modem für drahtlose Internet Kommunikation

35 35 Novatron Xsite Produkte Xsite Pro Optionen 1.3D Vorbereitung 2.3D Komponenten und Software 3.Funkmodem 12 3

36 36 Novatron Xsite Produkte

37 37 Novatron Xsite Produkte High-End 3D Bagger System DTMs, drahtloser Datentransfer, Telematik Xsite Pro 2D Basis ähnlich wie Link 8,4 Touch Screen Anzeige Projektgröße nahezu unlimitiert Position des Baggers via GNSS Genauigkeit: bis zu +/- 3cm am Zahn Projekt Daten via USB-Stick oder drahtlos via 3G-modem Standard, DTMs und Punkte werden benutzt Verschiedene GNSS Empfänger sind möglich Arbeitet mit verschiedenen Basisstationen Ferndiagnose via 3G-modem 2D und 3D Ansichten

38 38 Novatron Xsite Produkte High-End 3D Bagger System DTMs, drahtloser Datentransfer, Telematik Dual GNSS Positionierung Drahtlose Datenübertragung DTMs und Achsen Ferndiagnose Xsite Pro

39 39 Novatron Xsite Produkte High-End 3D Bagger System DTMs, drahtloser Datentransfer, Telematik Sprachen English German French Spanish Portuguese Italian Russian Japanese Norwegian Swedish Finnish Dutch Anleitungen English German French Spanish Portuguese Italian Russian Japanese Norwegian Swedish Finnish Dutch Xsite Link

40 40 Fernwartung Drahtlose Datenübertragung Qualitätskontrolle Projektverwaltung Verwendung der Internetverbindung: Heute und in Zukunft

41 41 What is a NTRIP Caster: Network Transport of RTCM data over IP (NTRIP) is a protocol used to transport RTK correction data over the Internet. The correction data is moved in a way similar to that of streaming audio. Essentially a client connects to some device serving the stream and requests a copy of that data. Transporting RTK correction data over the Internet is an alternative to using radios to transport the data. The GNSS receivers don't know or care how the correction data gets to them, so we can transport it in any way as long as the bytes are in the same order when they get to the rover. Terms: The NTRIP software components were named poorly, causing confusion about which pieces wait for connections, and which ones initiate requests. - NTRIP Client (functions as a TCP/IP client) - This is on the rover side. It initiates a connection to the Caster, asking for data on a certain stream. - NTRIP Server (functions as a TCP/IP client) - This is on the base station side. It initiates a connection to the Caster, asking to upload data for a certain stream. - NTRIP Caster (functions as a TCP/IP server) - This is device listens for connections, and will forward data from one NTRIP Server to many NTRIP Clients. Scenario 1 - Caster and Server are at separate locations: This the traditional scenario where you have a single caster that hosts numerous streams. Each base station connects to the caster to upload the data stream. Clients then connect to the caster to download their desired stream. In this scenario, the Caster will commonly live in a data center since it just moves data. Each base station is has a serial connection to a NTRIP Server, which encapsulates the data into TCP/IP packets and sends them to the caster. If you manage a NTRIP Caster, you will need to ensure that your firewall allows TCP packets in to the caster software on whatever port number it is listening on. Both the NTRIP Server(s) and NTRIP Client(s) will connect to your Caster on its public IP at that port number. If you manage a NTRIP Server, you do not need to do anything special on your firewall. A NTRIP Server functions as a TCP/IP client, meaning that it initiates the connection to the Caster. You will need to know the IP address and port number of the Caster, and also the mount point (stream) and password to send data in to that mount point.

42 42 Scenario 2 - Caster and Server are the same device: This will likely be the ideal solution for scenarios where you will only have one data stream and a small number of clients. The Lefebure NTRIP Caster software includes the ability to connect to one serial port and make that data available via on the NTRIP caster. In this scenario, the Caster will commonly live in an office or home, physically close the base station. There has to be a serial connection between the RTK Base Station and the computer, which means you are limited to the maximum distance your cables can carry the serial data. NTRIP Clients will need to connect to the caster, which means you will need to have: - A reliable computer with at least one serial port. - A reliable Internet connection. - A static IP address from your Internet provider (so the public IP address doesn't change). - Configure your firewall to allow TCP port forwarding to the internal IP address of the computer running the Caster software. - The Caster should also have a manually assigned IP address on the internal network so that the firewall is always forwarding the incoming data to the correct device.

43 43 RTCM: Radio Technical Commission for Maritime Services NTRIP: Network Transport of RTCM data via Internet Protocol Historically, GNSS correction data was transported via radio links. Someone proposed the idea of transporting that data over the Internet. As the idea grew, a group of people got together to standardize the protocol for moving this data. While trying to decide how the system should work, they found that their requirements were very close to what is needed for streaming audio over the Internet, such as a music radio station would do. The vast majority of the data on the Internet is point-to-point (technically called uni-cast). On small networks, data can also be one-to-many (multi-cast), but this is not available on the Internet. In the cast of a music radio station, the audio stream originates somewhere. If there are 100 listeners, there are 100 unique streams, all carrying the exact same data. The duplication of data means a high bandwidth requirement, so it is preferable to have those clients connecting to a server in a big data center that can handle lots of traffic. The resulting ideal design is that when a radio station plays music, they create one audio stream. That single stream is sent to a data center. In the data center, that stream is duplicated and sent out to all the clients that want the data. This eliminates the need to have huge bandwidth capacity at the location of the radio station. Back in the world of networking, there are two components: servers and clients. Servers run all the time, waiting for requests and then serving those requests. Clients are only on when they want something. A client sends a request to a server, and the server responds. In the audio example, there is one server at the data center, and it waits for requests from both the listeners, and from the radio station. The client at the radio station will request the ability to send data, and the listeners' client will request the ability to receive the data. NTRIP works exactly the same way. A client at the base station sends data to a server, which then forwards that data on to any clients that have requested that data. Unfortunately the people that documented the NTRIP protocol got a little confused in the way they named the pieces. They came up with the following: - NTRIP Server (actually a client) - this is connected to a base station. - NTRIP Caster (actually a server) - this waits for requests. - NTRIP Client (actually a client) - this gets data from the caster and sends it to a GNSS rover.


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