Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Seminar für Vize-Präsidenten und Sekretäre

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Seminar für Vize-Präsidenten und Sekretäre"—  Präsentation transkript:

1 Seminar für Vize-Präsidenten und Sekretäre
Herzlich willkommen zum Seminar für Vize-Präsidenten und Sekretäre Februar 2016 in Homberg Ohm 1 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 1

2 Lions Strukturen und Aufbau
Eine weitere wichtige Voraussetzung für Ihre Lions-Karriere ist das Verständnis, wie Lions Clubs International organisiert ist. Die Organisation von Lions Clubs International beginnt mit Ihnen, dem Mitglied und mit Ihrem Club. Aber wie bei allen großen Organisationen gibt es auch hier eine Reihe von Ebenen, die einander unterstützen. 2 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 2 2

3 1917 Gründung der Vereinigung der Lions 1920 Lions wird international
1925 Helen Keller „Ritter der Blinden“ 1951 Erster Lionsclub in Deutschland 1987 Weltkongreß Aufnahme von Frauen 2009 Erster deutscher IP Eberhard Wirfs 3 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 3

4 Organisation Mitglied Club Zone Region Distrikt Multi-Distrikt
Internationaler Vorstand Internationaler Hauptsitz Eine weitere wichtige Voraussetzung für Ihre Lions-Karriere ist das Verständnis, wie Lions Clubs International organisiert ist. Die Organisation von Lions Clubs International beginnt mit Ihnen, dem Mitglied und mit Ihrem Club. Aber wie bei allen großen Organisationen gibt es auch hier eine Reihe von Ebenen, die einander unterstützen. 4 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 4 4

5 Die 3 Führungsebenen Internationale Präsident führt die Clubs weltweit
repräsentiert Lions Clubs International Distrikt-Governor führt die Clubs in seinem Distrikt Repräsentiert LCI in seinem Distrikt an Weisungen aus Oak-Brook gebunden Club-Präsident Frei in seiner Handlung Ist an Satzung des Clubs, des Distrikts, des MD und der Internationalen Satzung gebunden IP DG P 5 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 5

6 Beschlussorgane und Delegiertenschlüssel
International Convention / IC bis 37 Mitglieder: 1 Delegierte, bis 62 Mitglieder: 2 Delegierte Multi-Distrikt-Versammlung / MDV bis 24 Mitglieder: 2 Delegierte, bis 34 Mitglieder: 3 Delegierte, bis 44 Mitglieder: 4 Delegierte, etc. Distrikt-Versammlung / DV wie MDV Mitgliederversammlung / MV Alle aktiven Mitglieder 6 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 6

7 Internationaler Sitz Oak Brook
Internationaler Hauptsitz Die letzte Komponente der Struktur von Lions Clubs International ist der Hauptsitz von Lions Clubs International, welcher sich in Oak Brook, Illinois, USA, befindet und nahezu 300 Mitarbeiter beschäftigt, die Ressourcen und Unterstützung für die 1,35 Millionen Lions- Clubmitglieder bereitstellen. fast 300 Mitarbeiter erledigen in 12 Sprachen die Aufgaben für ca. 1,35 Mio. Lions in Clubs und über 208 Ländern 7 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 7 7

8 Aufgabenbereiche Oak Brook
CLUBBEDARF UND VERTRIEB CONVENTION CLUBAUFBAU UND MITGLIEDSCHAFT DISTRIKT- UND CLUBVERWALTUNG INFORMATIONS-TECHNOLOGIE FINANZEN LCIF HILFSDIENST- AKTIVITÄTEN Der Internationale Hauptsitz ist in 11 separate Hauptabteilungen organisiert, die den verschiedenen Bedürfnissen der Lions auf der ganzen Welt nachkommen. Zu diesen Hauptabteilungen zählen: Clubbedarf und Vertrieb: Bietet Clubs eine Vielzahl von Artikeln mit dem Emblem der Organisation an, u.a. Auszeichnungen, Kleidung, Banner, Anstecknadeln, Tafeln und Sonderbestellungen Convention: Arbeitet mit Lions in den Gastgeber-Städten der Convention an der Planung der Internationalen Convention für ca Lions Distrikt- und Clubverwaltung: Ist für Distrikt- und Clubarbeit zuständig und unterstützt weltweit Distrikte und Clubs in 12 offiziellen Sprachen. Die Abteilung verwaltet u.a. auch die Auszeichnungen für Distrikt-Governors und Clubpräsidenten. Clubaufbau und Mitgliedschaft: Implementiert Programme zur Anwerbung und Erhaltung von Mitgliedern und zum Aufbau von neuen Clubs durch Förderung von traditionellem und nicht traditionellem Clubaufbau. Erstellt Unterlagen und unterstützt neue Mitglieder und Orientierungskurse sowie die Mitgliedererhaltungskampagne des Präsidenten. Finanzen: Sorgt für die Integrität des Finanz- und Buchhaltungssystems der Organisation und bietet Finanzdienste an. Informationstechnologie: Überwacht und verwaltet alle Computersysteme im Hauptsitz, in Indien und in Japan. Hilfsdienstaktivitäten: Ermöglicht Lions-Hilfsdienste für Jugendliche, Gesundheit, Kultur und die Umwelt. Leadership: Bietet eine Vielzahl von Chancen für die Weiterbildung von gegenwärtigen und künftigen Lions-Führungskräften, z.B. mit dem Seminar für erfahrene Lions-Führungskräfte, dem DGE-Seminar und dem Lions-Lernzentrum. Rechtsbelange: Verantwortlich für die Rechtsgeschäfte der Vereinigung Lions Clubs International Foundation (LCIF): LCIF unterstützt als Zuschuss gewährender Arm der Vereinigung die weltweiten humanitären Bemühungen der Lions. Public Relations: Bemüht sich um die Bekanntmachung des Image und der Stories von Lions bei der Presse und der allgemeinen Öffentlichkeit über die offizielle Website der Vereinigung, das LION-Magazin, den Internationalen Friedensplakatwettbewerb und das Lions Quarterly-Magazin. LEADERSHIP RECHTS-BELANGE PUBLIC RELATIONS UND KOMMUNIKATION 8 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 8 8

9 Die Erkennungsmerkmale
Wahlspruch: LIONS= Liberty, Intelligence, Our Nations Safety Motto: We serve Logo: Zwei nach außen blickende Löwenköpfe links und rechts vom großen gelben L auf blauem Feld Farben: blau und gelb Zum Vorstand zählen der Präsident, der letztjährige Präsident, der erste und zweite Vizepräsident, die internationalen Direktoren und die gewählten Lions-Führungskräfte, die als Vorstandseinberufene dienen. Zu den vollzeitig beschäftigten Verwaltungsamtsträgern, die im Vorstand dienen, zählen der Exekutive Direktor, der Sekretär, Schatzmeister und andere vom Internationalen Vorstand ernannte Mitglieder. Die Aufgabe aller Amtsträger besteht in der Förderung der Ziele von Lions Clubs International. 9 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 9 9

10 Multi-Distrikt Organisation 10
Der nächste Ring bei der Unterstützung des Lions-Mitglieds ist der Multi-Distrikt. Multi-Distrikte bestehen aus zwei oder mehreren Distrikten im selben, vom Internationalen Vorstand definierten Gebiet. Distrikte in Multi-Distrikten werden auch als Unterdistrikte bezeichnet. Einige Distrikte gehören nicht zu einem Multi-Distrikt. Diese unabhängigen Distrikte werden als Einzeldistrikte bezeichnet. Bei den jährlichen Distrikts- und Multi-Distriktsversammlungen können Lions Amtsträger wählen, ihre besten Praktiken austauschen, ihre Führungskenntnisse auffrischen und Kameradschaft und frohes Beisammensein genießen. 10 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 10 10

11 Multidistrikt Deutschland (MD 111)
Der Multidistrikt 111 Besteht aus 19 Distrikten Das Generalsekretariat Des MD 111 hat seinen Sitz in Wiesbaden 11 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 11.3 11

12 Multidistrikt Deutschland (MD 111)
Unterstützung Aus- und Aufbau Friedensdorf Oberhausen 12 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 12.3 12

13 Distrikt Organisation 13
Der nächste Ring bei der Unterstützung des Lions-Mitglieds ist der Multi-Distrikt. Multi-Distrikte bestehen aus zwei oder mehreren Distrikten im selben, vom Internationalen Vorstand definierten Gebiet. Distrikte in Multi-Distrikten werden auch als Unterdistrikte bezeichnet. Einige Distrikte gehören nicht zu einem Multi-Distrikt. Diese unabhängigen Distrikte werden als Einzeldistrikte bezeichnet. Bei den jährlichen Distrikts- und Multi-Distriktsversammlungen können Lions Amtsträger wählen, ihre besten Praktiken austauschen, ihre Führungskenntnisse auffrischen und Kameradschaft und frohes Beisammensein genießen. 13 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 13 13

14 Distrikt 111 MN 126 Clubs 3 Regionen 18 Zonen über 4000 Lions 14
DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 14.3 14

15 Internationales Jugendlager
15 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 15.3 15

16 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg

17 Distrikt-Amtsträger Distrikt-Governor (DG)
Letztjähriger Distrikt-Governor (IPDG) Erster Vize-Distrikt-Governor (1.VG) Zweiter Vize-Distrikt-Governor (2.VG) Ggfs. Dritter Vize-Distrikt-Governor (3. VG) Kabinettssekretär (KS) Schatzmeister (KSCH) Regionen- und Zonenleiter (RCH/ZCH) Koordinator GMT sowie GLT (KGMT, KGLT) Kabinettbeauftragte - Activity - Jugend - Sight First - … Der Governor leitet das Distriktskabinett, zu dem der letztjährige Distrikt-Governor, der erste und zweite Vize-Distrikt-Governor, der Kabinettssekretär-Schatzmeister (oder der Kabinettssekretär und - schatzmeister) und Zonen- und Regionsleiter gehören. Einige Distrikte haben je nach Satzung und Zusatzbestimmungen des jeweiligen Distrikts noch weitere Mitglieder. Distrikte umfassen in der Regel mindestens 35 Clubs und vollberechtigte Lions-Mitglieder. 17 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 17 17

18 Organisation Clubs Die Lions-Mitglieder bilden gemeinsam den Lions Club. Es gibt derzeit ca Clubs in der Vereinigung. Clubmitglieder wählen Clubamtsträger für die Leitung des Clubs, um die verschiedenen Bedürfnisse ihrer Gemeinden zu erfüllen. 18 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 18 18

19 Rechtsgrundlagen Der wichtigste Grundsatz ergibt sich aus Art III Absatz 1 der internationalen Satzung: „Mitglieder der Internationalen Vereinigung sind allein die Lions Clubs“. Der einzelne Lion ist lediglich Mitglied seines eigenen Clubs und besitzt gegenüber der Internationalen Vereinigung keine unmittelbaren Rechte. Das Stimmrecht auf der jährlichen „International Convention“ steht ausschließlich seinem Club zu. Der einzelne Lion fungiert daher auf Distrikt-, Multidistriktversammlungen oder IC“ nur als Delegierter seines eigenen Clubs. 19 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 19

20 Aktuelle Zahlen LIONS weltweit Mitglieder: Clubs: vertreten in 208 Ländern Anteil Frauen: ,1 % LIONS Area Europa Mitglieder: Clubs: Anteil Frauen: ,9 % Multi - Distrikt 111 Mitglieder: Clubs: Davon Frauen: Anteil Frauen: ,11 % DISTRIKT 111 MN Mitglieder: Clubs: Davon Frauen: Anteil Frauen: ,00 % 20 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 20

21 Hilfswerk der Deutschen Lions e.V.
2121 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 21

22 Aufgaben des HDL Das HDL bearbeitet, berät und begleitet Projekte
für Lions-Clubs, Zonen, Regionen, Distrikte + MD. Das HDL schöpft potentielles Fördervolumen öffentlicher Stellen nach Möglichkeit aus. Das HDL organisiert Kooperationen, um Zuwendungen Dritter einzuwerben. Das HDL hilft, zusätzliche Spenden einzuwerben. 22 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 22

23 Lichtblick für Blinde und BMZ
23 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 23

24 HDL und deren Partner Lions bedient sich kompetenter Partner im
Empfängerland CBM: Partner beim Blindenprogramm SightFirst Care Deutschland e.V. Jugend Dritte Welt: Straßenkinder HELP: z.B. Erdbeben Türkei und Haiti BMZ: Unterstützung bis zu 75 % bei Projekten in der dritten Welt LCIF – Lions Clubs International Foundation 24 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 24 24

25 gemeinsam mit unseren bewährten Kooperations-Partnern
Katastrophen Schnelle Lions-Hilfe aus Deutschland gemeinsam mit unseren bewährten Kooperations-Partnern Das ist nicht alles, was das HDL macht. Das HDL wickelt Großprojekte für die Clubs und Distrikte ab – hilft schnell und unbürokratisch bei Katastropfen. Hier bedient sich das HDL kompetenter Partner im Empfängerland, wie z.B. Zum BMZ und LCIF jetzt noch mehr! 25 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 25 25

26 RTL-Lions Spendenmarathon
2626 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 26

27 Eventabwicklung über das HDL
Satzungsgemäß können Kunst- und Kultur- Veranstaltungen der deutschen Lions auch über das HDL abgewickelt werden. Das HDL bietet diesen Service an für Clubs, die die finanzielle Abwicklung nicht über den eigenen Förderverein/ das eigene Hilfswerk laufen lassen möchten. Dazu gehören z. B. Lions-Musikwettbewerbe Lions-Malwettbewerb Sonstige Kunst- und Kultur- Veranstaltungen zugunsten gemeinnütziger Hilfs-Projekte (früher „Benefizkonzerte“ genannt) 27 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 27 27

28 DG elect 2013/2014 Regina Risken 30.11.2013 Grünberg
28 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 28 28 28 28 28 28

29 Von Lions – für Lions: Die Idee der Stiftung
Jeder von uns Lions kennt Förderverein des Lions Clubs NN e.V. Hilfswerk der Deutschen Lions e.V. Fördervereine und Hilfswerke können Spendengelder steuerbegünstigt entgegennehmen. Und sie müssen die Spenden zeitnah verwenden (spätestens im 2. Kalenderjahr nach Eingang). 29 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 29 29 29 29 29 29

30 Von Lions – für Lions: Die Idee der Stiftung
Stiftungen haben einen ganz anderen Ansatz: Sie können Zuwendungen thesaurieren, ein Stiftungsvermögen aufbauen und aus den Erträgen Projekte fördern und Hilfsbedürftige unterstützen. Wer spendet, hilft ein Mal. Wer zustiftet, hilft heute und in Zukunft. nachhaltig 30 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 30 30 30 30 30 30

31 Von Lions – für Lions: Die Idee der Stiftung
Der Doppelnutzen für uns Lions liegt auf der Hand! Die Fördervereine und das HDL können kurzfristig Hilfe leisten. Die SDL sichert die Nachhaltigkeit dieser Projekte langfristig ab! nützlich 31 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 31 31 31 31 31 31

32 Von Lions – für Lions: Die Idee der Stiftung
Die Stiftung der Deutschen Lions ist unvergänglich angelegt. Das Stiftungsvermögen wird keinen Risiken ausgesetzt. Die Satzung verbietet Spekulationsgeschäfte den Rückgriff auf die Vermögenssubstanz. Die Stiftung unterliegt der Stiftungsaufsicht des Landes Hessen. unvergänglich 32 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 32 32 32 32 32 32

33 1. Beispiel für ein konkretes Förderprojekt: „Hilfe für kleine Ohren“
Förderaktivitäten 1. Beispiel für ein konkretes Förderprojekt: „Hilfe für kleine Ohren“ Gebrauchte Hörgeräte aus Deutschland für hörgeschädigte Kinder in Weißrussland (Spätfolge Reaktorunfall Tschernobyl), Zentral- und Osteuropa, Afrika, Mittel- und Südamerika. Wer nicht hören kann, lernt auch nicht sprechen! 33 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 33 33 33 33 33 33

34 Kurs Zukunft: Wie können Sie sich engagieren?
Die steuerlichen Vorteile Zustiftungen sind im Jahr der Zuwendung und in den folgenden neun Jahren bis zu einem Gesamtbetrag von einer Million Euro abzugsfähig. Spenden sind bis zu 20% der Gesamteinkünfte p.a. abzugsfähig. Vermächtnisse und Schenkungen an gemeinnützige Stiftungen sind von der Erbschafts- und Schenkungssteuer befreit. Werden Sie Zustifter 34 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 34 34 34 34 34 34

35 DG elect 2013/2014 Regina Risken 30.11.2013 Grünberg
35 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 35 35 35 35 35 35

36 100 Jahre LCI PDG Hans-Peter Fischer
Eine weitere wichtige Voraussetzung für Ihre Lions-Karriere ist das Verständnis, wie Lions Clubs International organisiert ist. Die Organisation von Lions Clubs International beginnt mit Ihnen, dem Mitglied und mit Ihrem Club. Aber wie bei allen großen Organisationen gibt es auch hier eine Reihe von Ebenen, die einander unterstützen. 36 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 36 36

37 Die Leos 3737 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 37

38 » Jugendorganisation von LCI
Der Leo Club Was ist LEO? » Jugendorganisation von LCI › eigentlich eine Activity der Lions › seit 1957, mittlerweile weltweit » Jugendliche zwischen 16 und 30 › organisiert in Clubs & Distrikten › Gemeinnützige Arbeit (Activties) › Freundschaften 38 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 38

39 Was ist LEO? » Leadership » Experience » Opportunity
› Fähigkeiten entwickeln, die zur Organisation und Planung von Projekten und der Leitung von Teams benötigt werden » Experience › Die Erfahrung machen, wie durch Zusammenarbeit und gemeinsames Engagement in einem Team in den einzelnen Kommunen und der Welt etwas verändert werden kann » Opportunity › Freundschaften schließen und Anerkennung für die geleistete gemeinnützige Arbeit erhalten 39 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 39

40 Wie sind Leos organisiert? » Clubs (lokal)
› Präsident, Vizepräsident, Sekretär, Schatzmeister, (Beauftragte) » Distrikt (regional) › Distriktsprecher, Vizedistriktsprecher, Sekretär, Schatzmeister, (Beauftragte) » Multidistrikt (Deutschland) › MDSpr, VMDSpr, MDSch, MDS, (VMDSch, ILO, Beauftrage) 40 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 40

41 Aktivities der Leos 4141 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 41

42 Aktivities der Leos 4242 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 42

43 Leos Weltweit: 5900 Clubs 148.000 Mitgl.
Europa : Clubs Mitgl. Deutschland: 184 Clubs Mitgl. 43 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 43

44 Der Lionsclub Motto des IP Yamada: Dignity. Harmony. Humanity. 44
Eine weitere wichtige Voraussetzung für Ihre Lions-Karriere ist das Verständnis, wie Lions Clubs International organisiert ist. Die Organisation von Lions Clubs International beginnt mit Ihnen, dem Mitglied und mit Ihrem Club. Aber wie bei allen großen Organisationen gibt es auch hier eine Reihe von Ebenen, die einander unterstützen. 44 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 44 44

45 Der Lions Club Gründung als nicht rechtsfähiger Verein
Durch Charter Aufnahme als Mitglied in die International Association of Lions Clubs Club als Keimzelle von Lions! Rechte und Pflichten Leitung durch Vorstand gemäß Satzung 45 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 45

46 Gestaltungsmöglichkeiten des Clubs
Art u. Anzahl der Mitglieder Neue Mitglieder Activities Jumelage Clubbeauftragte Clubmitglieder bestimmen in ihrem Club durch Mitgliederversammlung Clubleben Clubvorstand Eigene Satzungsanteile Delegierte für DV/ MDV/ Internationale Convention Clubfinanzen 46 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 46

47 Pflichten des Clubs Grundsatz:
Der Club ist autonom, solange er seine Pflichten nach geltendem Satzungsrecht von Lions Clubs International erfüllt und im Sinne der Ziele und Grundsätze von Lions handelt. Pflichten innerhalb des Clubs: zwei Mitgliederversammlungen pro Jahr sowie ein bis zwei Club-Zusammenkünfte pro Monat Wahl des nächsten Vorstands spätestens bis zum Präsenzpflicht der Mitglieder an mindestens einem Clubabend pro Monat Durchführung von Activities 47 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 47

48 Pflichten des Clubs (Fortsetzung)
Überregionale Pflichten: Beteiligung an überregionalen Hilfsprogrammen Entsendung von Delegierten zu Multi- Distriktversammlungen sowie Distriktversammlungen Teilnahme an Zone-Beratungskonferenzen und Seminaren für Clubsamtsträger und neue Lions pünktliche Zahlung der Beiträge zeitgerechte Abgabe der Mitgliedsdaten (Mitgliederdatenpflege) Zeitgerechte Abgabe der Aktivity-Berichte (www.mitglieder- lions.de) 48 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 48

49 Die Club-Satzung siehe Mustersatzung MD 111 für deutsche Lions Clubs
Kenntnis der Satzung ist Grundvoraussetzung für eine zuverlässige Amtsführung! Satzungsinhalte im Wesentlichen: Mitgliedschaftskriterien Aufnahmeverfahren Mitgliedsarten Ausschlussverfahren Zusammenkünfte / Präsenzpflicht Konflikte Organe des Clubs Finanzen Zweck und Ziele eines Lions Clubs Jedes aktive, vor allem auch jedes neue Mitglied muss im Besitz der Satzung sein. 49 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 49

50 Präsident Stellung Vorsitz des Vorstandes Handeln in Übereinstimmung mit der Clubsatzung und den Beschlüssen des Vorstandes und der Mitgl.-Vers. Aufgaben - erstellt das Jahresprogramm - legt die Termine für Vorstandssitzungen fest - leitet Vorstandssitzungen und Clubveranstaltungen - bildet Ausschüsse in Abstimmung mit dem übrigen Vorstand - Ansprechpartner bei Neuaufnahmen in Koordination mit dem Aufnahmeausschuss und dem weiteren Vorstand - sorgt für die Teilnahme an Clubamtsträgerseminaren im Distrikt 50 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 50

51 Präsident (Fortsetzung)
Aufgaben - Teilnahme an externen Veranstaltungen/Feierlichkeiten als Repräsentant des Clubs - Feedback an die Clubmitglieder von externen Veranstaltungen und eingehender Post beim Präsidenten Anregung zu Activities mit dem Activity-Beauftragten - Offizieller Schriftwechsel - Organisation der Clubfahrten - Jahresbericht auf der Mitgliederversammlung - Aufnahme von Neumitgliedern im feierlichen Rahmen Führen der Präsidentenhandakte 51 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 51

52 Lions Internet : KIT Gert Wenderoth
5252 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 52

53 Vorbereitung des Lionsjahres Lions soll Freude machen!
Erste Aufgabe des Clubpräsidenten Vorbereitung des Lionsjahres Lions soll Freude machen! 53 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 53

54 Mitglieder anspornen Bringen Sie Freude und Abwechslung ins Clubleben
Entwickeln Sie Ziele und Herausforderungen für alle Gehen Sie mit gutem Beispiel voran. 54 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 54

55 Mitglieder anspornen Halten Sie Ihre Mitglieder auf dem Laufenden.
Achten Sie auf gute Kommunikation. Bauen Sie Vertrauen auf. Fördern Sie Kreativität und Innovationen. Hören Sie gut zu. 55 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 55

56 Vizepräsident Stellung Vorstandsmitglied
Teilnahme an Vorstandssitzungen Aufgaben - Vertretung des Präsidenten bei dessen Verhinderung - Teilnahme an externen Veranstaltungen in Abstimmung mit dem übrigen Vorstand - Unterstützung des Präsidenten - Teilnahme an Amtsträgerseminaren des Distrikts - Vorbereitung seines Präsidentenjahres 56 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 56

57 Sekretär Stellung Vorstandsmitglied Teilnahme an Vorstandssitzungen
Aufgaben - Mitgliederdatenverwaltung und Pflege - Einladungen zu Vorstandssitzungen / Mitglieder versammlungen in Abstimmung mit dem Vorstand - Führen von Protokollen und Präsenzlisten (Clubabend und Vorstandssitzungen) sowie von Beschlusslisten/ Beschlussbuch - jährliche Meldung der Amtsträger nach Oak Brook - Aktenführung im laufenden Lionsjahr - Gästebuch 57 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 57

58 Beschlussbuch Hilfreich:
Führen eines Beschlussbuches zur Sammlung wichtiger Beschlüsse im Club (historische und aktuelle Beschlüsse) Kann auch in die Handakte integriert werden Chronik / Archiv des Clubs 58 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 58

59 Schatzmeister Stellung Vorstandsmitglied
Teilnahme an Vorstandssitzungen Aufgaben - Abwicklung der Finanzen und Führen des Club-Kontos - Erstellen des jährlichen Budgetplans - Bericht über das abgelaufene Lionsjahr ( ) auf der Mitgliederversammlung im Herbst - Koordination mit den Rechnungsprüfern zwecks Prüfung des Abschlusses - Teilnahme an Distrikt-Ämterseminar 59 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 59

60 Der Mitgliedschaftsbeauftragte als Chance
Der Beauftragte für Mitgliedschaft ist im Auftrag des Club- Vorstandes verantwortlich für Bestand und Ausbau der Club- Mitgliedschaft und er ist in dieser Funktion ein wichtiges Bindeglied zwischen den Mitgliedern und Vorstand des Clubs, zwischen Club und dem GMT/GLT-Beauftragten des Distriktes für  und sollte zwecks Kontinuität diese Funktion über mehrere Jahre ausüben. 60 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 60

61 IT-Beauftragter Stellung. erweiterter Vorstand
IT-Beauftragter Stellung erweiterter Vorstand Teilnahme an Vorstandssitzungen Aufgaben Einrichtung und Pflege der Clubhomepage Abstimmung der Inhalte mit Vorstand und PR Beauftragtem Unterstützung des Sekretärs bei Fragen zur Mitglieder Datenbank und des Nachrichtensystems 61 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 61

62 Pressebeauftragter Stellung erweiterter Vorstand
Aufgabe - Kontakt zu den Medien herstellen und halten - Information auf lokaler Ebene zu der örtlichen Presse über Vorhaben und Programme des Clubs - Entwerfen von Pressemitteilungen inklusive Fotos - Unterstützen des newsletter des Distriktes und des LION mit Berichten und Terminen aus dem Club - Gestalten von Plakaten, Werbebriefen, Flyern usw. für Veranstaltungen Führen einer Pressemappe Achtung: Corporate Identity (CI) und Corporate Design (CD) von Lions International ist zu beachten 62 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 62

63 Der Distrikt unterstützt die Clubs
- Club-Besuch von Distrikt-Governor und ZCH - Zonenberatungssitzungen - Zonenveranstaltungen - Infos durch Kabinettbeauftragte - Infoveranstaltungen für Neue-Lions und Clubamtsträger - Individuelle Beratungen Unterstützung durch GMT und GLT 63 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 63

64 Wie gestalte ich mein Programm? Wie planen wir Aktivities?
Workshop Wie gestalte ich mein Programm? Wie planen wir Aktivities? Wie gestalte ich einen Clubabend? Wie finde ich Referenten Vorträge? Wie finden wir neue Mitglieder, wie nehmen wir sie auf, wie integrieren wir sie? Profil eines guten Clubs - Symptome eines schwachen Clubs 64 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 64

65 Was macht einen guten Club aus?
- Präsenz und Engagement im Club (Aktivities, Ämter) - Freundschaftliches Miteinander - Einbindung der Partner/Partnerinnen, Familien - Raum für konstruktive Kritik, auch Selbstkritik - Mischung in der Mitgliedschaftsstruktur (Alter, Beruf); „Qualität statt Quantität“ - regelmäßige Aufnahme und Integration neuer Mitglieder 65 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 65

66 Was macht einen guten Club aus?
- über den Tellerrand des eigenen Clubs blicken (Zone, Distrikt, MD, Internationale Ebene) - in der Öffentlichkeit aktiv und präsent - gute Mischung regionaler und internationaler Aktivities - Werbung für Lions (Idee, Ziele, Aktivities) - gut geführte Jumelage - Integration von Leos und Lions 66 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 66

67 Der Lions Club – ein Kreislaufsystem
Qualität der Mitglieder Mehr Mitglieder Gutes Klima Attraktives Clubleben Neue Ideen Gute Activities 67 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 67

68 Clubbeiträge und Clubspenden
(Lions-Jahr 2015/2016) DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg

69 Beitragsstruktur Überregionale Beitragspflichten LCI und MD 111
Beiträge an HDL Distriktbeiträge Clubbeiträge (je nach Satzung) DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg

70 Summe der Beiträge Gesamtbeitrag pro Jahr
LCI/MD/D = 71,55 € : 12 Monate = 5,96 € Der jeweilige Clubbeitrag wird individuell festgelegt. DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg

71 Vorbereitung des Lionsjahres
- Termine - Struktur DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg

72 Gesamt-Terminübersicht
DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg

73 Gesamt-Terminübersicht
DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg

74 Überregionale Termine
Sommer: Jugendcamp Herbst: Europa-Forum Herbst: Distrikt-Versammlung Frühjahr: Distrikt-Versammlung Mai: Leo-Lions-Service-Day Mai: MDV in Halle Zonenberatungskonferenzen! Seminar für Neue Lionsmitglieder Seminar für Präsidenten LCIC Toronto Termine im: ● Distrikt / Zone ● Multidistrikt ● International Keine Clubfahrten und Clubactivities an diesen Terminen! DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg

75 Vorbereitung des Club-Jahres
- Jahresprogramm mit Rahmenthema / Motto (z.B. „Musik“, „Demografischer Wandel“, etc.) oder Themenvielfalt - Referenten verpflichten und Honorar prüfen - Besichtigungen, Clubfahrt etc. organisieren - Veranstaltungen / Vorträge (eventuell als Zonenveranstaltung) - Ziele für Zuwendungen/Spenden ins Auge fassen – wofür wollen wir unsere Mittel verwenden? - Gründungsdaten / Mitglieder-Jubiläum geprüft - Geburtstage der Mitglieder (und Partner/Partnerinnen) notieren DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg

76 Club-Jahres-Terminplanung
Termine für 2 Mitgliederversammlungen (September und März) Termine für Vortragsabende (mit/ohne Partner/Partnerinnen) Vorbereitung auf Vortragsthema Ablauf des Club-Abends planen und festlegen (Regularien kurz halten und ggf. zuvor Inhalte versenden, Essen, Vortrag und Diskussion) Termine für „Kaminabende“, „Lions zu Gast bei…“, etc. (Raum für interne Gespräche im Club und Geselligkeit lassen) Termine für feste Activities Leo-Lions-Service-Day Zonen - Activities Clubfahrt und Weihnachtsfeier Jumelage-Treffen Präsidentschaftsübergabe DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg

77 Arbeit im Vorstand Termine für regelmäßige Vorstandssitzungen planen und festlegen. (Enger Vorstand / erweiterter Vorstand) rechtzeitige Vorbereitung der Mitgliederversammlungen Ggf. eine Übergabe-Sitzung planen Für den Informationsfluss sorgen: Distrikt  Zone  Club Aufgaben klären: Wer soll welche Ämter bekleiden, welche Erwartungen sind mit den „Beauftragten“ verbunden? Beauftragte einbeziehen (insbesondere Mitgliedschaftsbeauftragter) Clubchronik Ehrungen und Auszeichnungen planen Neuaufnahmen bedenken und planen (Aufnahmeausschuss) Integration neuer Mitglieder und Mitgliederpflege langjähriger Mitglieder DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg

78 Muster Einladung - MV im Herbst
zur 1. ordentlichen Mitgliederversammlung im Lionsjahr 20.. / 20.., September 20.. 20.00 Uhr, Hotel […..] Tagesordnung 1. Begrüßung durch den Präsidenten 2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 3. Genehmigung der Tagesordnung 4. Bericht der PP über das vorangegangene Lionsjahr 5. Bericht des Schatzmeisters 5. Bericht des Kassenprüfers 6. Entlastung des Vorstands 7. Kurzberichte aus den Bereichen der Beauftragten 8. Sonstiges DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg

79 zur 2. ordentlichen Mitgliederversammlung
Muster Einladung - MV im Frühjahr EINLADUNG zur 2. ordentlichen Mitgliederversammlung im Lionsjahr 20.. / 20.. März 20.. 20.00 Uhr, Hotel […] Tagesordnung: 1. Begrüßung durch den Präsidenten 2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 3. Genehmigung der Tagesordnung 4. Wahl des Vorstandes für das folgende Lionsjahr 5. Wahl von zwei Kassenprüfern 6. Vorbereitung der Activities 7. Ehrungen 8. Verschiedenes DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg

80 Hinweise zur Mitgliederversammlungen
Einladungsfrist Satzungsgemäße Einladungsfrist beachten Beschlussfähigkeit Zur Beschlussfähigkeit ist gemäß Mustersatzung eine Anwesenheit von mindestens 50% der aktiven Clubmitglieder erforderlich. (je nach Club-Satzung unterschiedlich geregelt). Stimmrechtsübertragungen sind nicht möglich. für den gleichen Abend 2. Mitgliederversammlung einberufen, wenn 1. Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig ist (Satzung prüfen) DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg

81 Die Jugendprogramme der Lions in Deutschland
Die Jugendprogramme der Lions in Deutschland DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 81 81

82 3 Programme – 1 Ziel: „Stark für Leben“
3 Programme – 1 Ziel: „Stark für Leben“ 4-5 Jährige in Kindergärten 6-10 Jährige in Grundschulen 10-15 Jährige in der Sek. I Ziel: Stärkung der frühkindlichen Persönlichkeit Ziel: Gesundheits-förderung und soziale Kompetenz Sucht- u. Gewaltvorbeugung Ziel: Sozialkompetenz und Lebenskompetenz DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 82 82

83 DG elect 2013/2014 Regina Risken 30.11.2013 Grünberg
DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 83 83

84 Das Programm „Kindergarten Plus“
Das Programm „Kindergarten Plus“ Programm zur Stärkung der kindlichen Persönlichkeit Zielgruppe sind 4 bis 5-jährige Kinder in Kindertagesstätten Das Programm besteht aus 9 Modulen (Sensomotorische-, Emotionale-, Soziale- und Lernmethodische Kompetenzen). Das Programm wird an 9 Vormittagen in einer Gruppengröße von 8 bis 12 Kindern durchgeführt Die Durchführung erfolgt in der Regel durch die Gruppenerzieherin im Beisein einer erfahrenen Erzieherin Ziel ist es, die soziale, emotionale und geistige Bildung der Kinder zu stärken und zu fördern DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 84 84

85 Die Durchführung „Kindergarten Plus“
Die Durchführung „Kindergarten Plus“ Mindestens 4 Einrichtungen in einer Region sind notwendig, um das Programm starten zu können 3 – 6 Erzieher/-innen pro Einrichtung werden in 2 aufeinanderfolgenden Tagen vorab in Form einer Fortbildungsmaßnahme geschult Die geschulten Erzieher/-innen sind Multiplikatoren und dienen dann als „Trainer“ in der eigenen Einrichtung DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 85 85

86 Die Förderung eines „KiGa Plus-Seminars“
Die Förderung eines „KiGa Plus-Seminars“ Das Gesamtinvestment beträgt 810 EUR. Davon werden 750 EUR einmalig vom Club bzw. Förderer übernommen. 60 EUR anteilige Materialkosten werden der teilnehmenden Einrichtung in Rechnung gestellt Es gibt keine Folgekosten für den Club. Etwaige Folgekosten entstehen der Kindertagesstätte für Schulungsmaterialien ☞ Dennoch sollte der Club weiterhin Kontakt zur Einrichtung behalten, und dafür Sorge tragen, dass KiGa-Plus kontinuierlich fortgeführt wird DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 86 86

87 DG elect 2013/2014 Regina Risken 30.11.2013 Grünberg
DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 87 87

88 Klasse2000 – Ziele – Vorgehen – Evaluation
Klasse2000 – Ziele – Vorgehen – Evaluation Gesundheitsförderung in der Grundschule einschließlich der Gewalt- und Suchtvorbeugung Vermitteln von Lebens- und Sozialkompetenzen Erziehung zu gesunder Lebensführung bei gleichzeitiger Stärkung der Persönlichkeit 50 Unterrichtsstunden durch Lehrer/innen und Gesundheitsförderer in vier Jahren Elternabend in Klasse 1 und Info-Briefe in mehreren Sprachen Ergänzung zur ganzheitlichen Wissensvermittlung in der Grundschule Evaluation in Hessen bestätigt sowohl kurzfristige als auch lang anhaltende Wirksamkeit des Programms DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 88 88

89 Klasse Die Themen So funktionieren Herz, Gehirn, Atmung und Verdauung Obst und Gemüse – 5 x am Tag Mit Gefühlen richtig umgehen – bei mir und anderen Streit vermeiden – Streit und Probleme gewaltfrei lösen Werbung und Verführung hinterfragen – „Nein“ sagen Entspannung – Bewegung – Gesang Mein Gehirn, besser als jeder Computer (mit Tipps zum Lernen) Spielerisches Kennenlernen des Körpers Ich und die Anderen DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 89 89

90 Klasse2000 - Die Organisation
Klasse Die Organisation Die  Schule meldet sich in Nürnberg beim Verein Klasse2000 an Tel Geschäftsführer: Thomas Duprée Der Verein schickt zu Schuljahresbeginn Unterlagen für Lehrer, Schüler u. Eltern zu und benennt Gesundheitsförderer/in (erteilt 2 – 3 Stunden pro SJ) Die Investition beträgt 220 EUR pro Jahr und Klasse Empfehlung: Der Lions-Club fördert das 1. Schuljahr. Für Klassen 2–4 sucht die Schule weitere Sponsoren, beteiligt die Eltern oder nutzt das Budget der „Eigenverantwortlichen Schule“ DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 90 90

91 DG elect 2013/2014 Regina Risken 30.11.2013 Grünberg
DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 91 91

92 Lions Quest - Das Programm & die Ziele
Lions Quest - Das Programm & die Ziele Das Förderprogramm der deutschen LIONS zur Persönlichkeitsentwicklung von Jugendlichen im Alter von 10 bis 15 Jahren durch Vermittlung von Werten und Lebenskompetenz Förderung der Persönlichkeitsentwicklung Mehr Selbstvertrauen gewinnen Sich besser mitteilen können Eigene Entscheidungen unabhängig treffen Konflikte lösen Verzicht auf Gewalt Nein zu Drogen, Alkohol und sonstigen Versuchungen DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 92 92

93 Lions Quest – Der Nutzen
Lions Quest – Der Nutzen Zitate von Lehrkräften Da ist plötzlich eine vertrauens- volle Klassengemeinschaft da! Ich krieg meinen Stoff schneller durch In unserer Schule gibt es nun weniger Zerstörung Zitate von Eltern Gewalt ist kein Thema mehr Lions Quest hat mir geholfen, dass mein Sohn besser mit seinen Problemen fertig wird Er geht wieder gern zur Schule Zitate von Schülern Dank LQ haben wir jetzt Frieden an unserer Schule Meine Eltern hören mir auf einmal wieder zu … mehr Rücksicht untereinander, besseren Umgang miteinander DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 93 93

94 Lions Quest – Das Qualitätssiegel
Lions Quest – Das Qualitätssiegel Hohe Akzeptanz in Politik und Öffentlichkeit durch aktive Pressearbeit der Beteiligten Ein weiterer Baustein in der Verankerung von Lions Quest Sicherstellung der Investitionen und der Qualität durch den Zugang der Juroren zu den Schulen Schulen und Schüler haben ein positives Unterscheidungsk riterium im Wettbewerb untereinander Das Engagement wird am Gebäude dokumentiert DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 94 94

95 Lions Quest – Erwachsen handeln
Lions Quest – Erwachsen handeln Das Programm „LQ – Erwachsen werden“ wird in den kommenden drei Jahren bezüglich der Zielgruppe auf die Altersstufen 15 – 19 Jahren ausgebaut werden Durchgängige Kompetenz der Lions Jugendprogramme von 4 – 19 Jahren (Alleinstellungsmerkmal) Wissenschaftliche Begleitung bei der Programmerstellung Erstellung und Evaluation ausschließlich in Deutschland von 2011 bis 2013 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 95 95

96 3 Programme – 1 Ziel – 3 Ansprechpartner
3 Programme – 1 Ziel – 3 Ansprechpartner KiGa Plus: Christine Zips Klasse2000: Hansjörgen Kuhn Lions Quest: Claudia Schütz und Bernd Radeck DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 96 96 96

97 Vielen dank für Ihre Aufmerksamkeit
9797 DG elect 2013/2014 Regina Risken Grünberg 97


Herunterladen ppt "Seminar für Vize-Präsidenten und Sekretäre"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen