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Tagung: „Geflüchtete mit besonderem Schutzbedarf“ am in Köln Herzlich willkommen Beauftragte für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der.

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Präsentation zum Thema: "Tagung: „Geflüchtete mit besonderem Schutzbedarf“ am in Köln Herzlich willkommen Beauftragte für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der."—  Präsentation transkript:

1 Tagung: „Geflüchtete mit besonderem Schutzbedarf“ am 16.09.2016 in Köln Herzlich willkommen Beauftragte für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der Landeshauptstadt Hannover

2 Strafen für gleichgeschlechtlichen Sexualkontakt: Haft in 82 Ländern der Welt Todesstrafe in Mauretanien, Nord-Nigeria, Sudan, Süd-Somalia, Saudi- Arabien, Jemen, Iran und Brunei LSBTTIQ Strafverfolgung weltweit Quelle: Auszüge aus dem Vortrag: „Liebe ist kein Verbrechen-Verfolgt wegen sexueller Orientierung und Identität - geschützt in Deutschland?“ Martin Roger und Rupert Haag. Mit freundlicher Genehmigung von Amnesty International Quelle: Weltweite Karte der Lesben- und Schwulen-Rechte, ILGA-Internationale Lesben-,Schwulen-,Bisexuellen-, Trans- und Intersexuellen-Vereinigung

3 Unsicherheit Homosexuelle Handlungen illegal, Art der Bestrafung nicht definiert Folter und Mord durch Milizen gegen Männer, die gleichgeschlechtlicher Handlungen verdächtigt oder als nicht „männlich“ genug gesehen wurden Todeslisten, Morddrohungen gegen Mitglieder der „emo“(alternative Jugendkultur) oder der LGBT-Community Haft bis zu 3 Jahre für homosexuelle Handlungen Folter Vergewaltigung und andere Misshandlungen von LGBTI- Aktivisten durch Sicherheitskräfte der Regierung Schwierigkeiten auf der Flucht Doppelte Diskriminierung im Libanon (als Flüchtling und als LGBTI) Syrien Beispiele von LSBTTIQ Strafverfolgung Irak Quelle: Auszüge aus dem Vortrag: „Liebe ist kein Verbrechen-Verfolgt wegen sexueller Orientierung und Identität - geschützt in Deutschland?“ Martin Roger und Rupert Haag. Mit freundlicher Genehmigung von Amnesty International

4 Verfolgung, Hetzjagden Putins „Propaganda-Gesetz“ bewirkt massive gesellschaftliche Repressionen -brutale Hetzjagden in vielen russischen Städten auf (vermeintliche) Homosexuelle -Video-Verbreitung auf Youtube Haft / Todesstrafe für Männer 100 Peitschenhiebe für Frauen Viele Hinrichtungen wegen Homosexualität auf Grund vorgeschobener Vorwürfe, immer in Verbindung mit anderen Delikten wie Drogenhandel, „Opposition“ etc. Zwangsoperationen Die Fatwa eines Ayatollah sieht für transgeschlechtliche Personen geschlechtsangleichende Operationen vor. Iran LSBTTIQ Strafverfolgung weltweit Russland Quelle: Auszüge aus dem Vortrag: „Liebe ist kein Verbrechen-Verfolgt wegen sexueller Orientierung und Identität - geschützt in Deutschland?“ Martin Roger und Rupert Haag. Mit freundlicher Genehmigung von Amnesty International

5 bis 14 Jahre Haft für Schwule Todesstrafe Scharia im Norden des Landes, für Frauen straffrei, bisher mehrere Todesurteile, noch keine Vollstreckung Gesellschaftliche Ablehnung 97 % lehnen Homosexualität ab: dekadenter Import des „Westens“, „unafrikanisch"; anglikanische Kirche fordert Verschärfung des Strafrechts; Vergewaltigung und Misshandlung oft durch eigene Familie Breite gesellschaftliche Front gegen LGBTI-Rechte z.B. von Faschisten (Serbien) oder von Seiten des orthodoxen Klerus(Serbien, Mazedonien); keine Kriminalisierung homosexueller Handlungen, aber Probleme bei Versammlungsfreiheit und Meinungsfreiheit Mehrfach-Diskriminierungen z.B. als: - Homosexueller - Roma - Flüchtling Ehemaliges Jugoslawien LSBTTIQ Strafverfolgung weltweit Nigeria Quelle: Auszüge aus dem Vortrag: „Liebe ist kein Verbrechen-Verfolgt wegen sexueller Orientierung und Identität - geschützt in Deutschland?“ Martin Roger und Rupert Haag. Mit freundlicher Genehmigung von Amnesty International

6 Ängste wegen weiterer Verfolgung & Tötung von der eigenen Familie Unwissenheit besteht darüber, dass in Deutschland ein Schutzraum besteht Angst vor Diskriminierung im Flüchtlingsheim oft gemachte Gewalterfahrung (physisch & psychisch) Hoher Leidensdruck, Stress & Traumatisierung Großes Misstrauen zu Behörden und Menschen Große Angst bei der Asylbeantragung den wahren Grund zu benennen. Ängste wenn sie es erzählen, abgelehnt und ggf. abgeschoben zu werden Bei der Ankunft – Berichte von Flüchtlingen LSBTTIQ Asylsuchende in Deutschland

7 Mögliche Probleme in Unterkünften Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern sind in einem Raum untergebracht; nicht immer unter Berücksichtigung der Herkunft oder Religionszugehörigkeit Verschiedene religiöse Sichtweisen(Sharia, Muslime, Orthodoxe- und Andere) über LSBTTIQ Menschen Historisch begründete Völkerfeindschaften/Konflikte! Konfliktparteien geraten ggf. aneinander! Heteronormative Flüchtlinge sind mit der Situation evtl. „überfordert“ Oft vorherrschende Homo-/Trans*phobie der eigenen „Landsleute“ Landsleute „kontrollieren“ bzw. haben „alles im Blick“ bspw. Gebetszwang! Fehlunterbringungen! z.B. Transfrau kommt nach Ankunft in eine Erstaufnahmeeinrichtung in eine reine Männerunterkunft

8 LSBTTIQ´s haben keine adäquate psychotherapeutische Versorgung - gerade in ländlichen Strukturen, falls benötigt Es fehlen Auffangstrukturen für LSBTTIQ´s auf dem Land Trans*Menschen sieht man manchmal das „anders sein“ allein vom äußeren Erscheinungsbild her bereits an.  sofortige Diskriminierung u. Gefahr! Aushänge von LSBTTI-Hinweisen werden abgerissen und nicht geduldet! Keine Privatsphäre gewährleistet hinsichtlich z.B. Flyer liegen lassen HIV verheimlichen: HIV-Positive müssen ihre Medikamente in neutraler Verpackung aufbewahren, da Mitbewohner*innen Sachen evtl. durchstöbern und es rausbekommen Evtl. homo-/transphobe Mitarbeiter*innen, Securitykräfte, Ehrenamtler*innen etc.. Mögliche Probleme in Unterkünften

9 Teufelskreis Unterbringung - Angst führt zu Unsichtbarkeit als Überlebensstrategie und verstärkt den psychischen Stress *LSBTTIQ = Lesbisch Schwul Bisexuell- Transidente Transgender Intersexuell Queer Ankunft: Traumata & Stress aus homophoben Land „Falsche“ Unterbringung ! Widererwarten Entspannung! sondern: Anspannung Keine LSBTTIQ Infos/Struktur Vereinzelung/- Vereinsamung oft stark Homophobes Umfeld FOLGE: Verstärkung & Stress Beleidigungen, verbale Gewalt und mehr Schlaflos, Angst, Gedanken- karussell Panik, suizidale Gedanken Ausweg- losigkeit: Suizid negative Verstärker Beantragen Asyl auf der Suche nach: o Ruhe o Akzeptanz o Wertschätzung o Beendigung von Verfolgung, Beleidigungen, Denunziation und Alltagsdiskriminierung o Ende von Gewalt und Tod „Flashback´s“ Start

10 Traumatisierte und mit Angst belastete LSBTTIQ-Flüchtlinge können in Gruppenunterkünften also eine Fortführung/Verstärkung dessen erleben, weshalb sie eigentlich aus ihrem Heimatland geflohen sind! Das ist der Gesundheit nicht förderlich. Was meint das genau? Bildlich gesprochen bspw. wie ein: „Lamm im Löwenkäfig“ oder: Ein verharrender Hase vor der Schlange

11 Mehrfachdiskriminierung von queeren Menschen Homo-/Transphobie und Verfolgung im eigenen Land evtl. sexueller Missbrauch auf der Flucht Diskriminierung während der Flucht bspw. von Staatsbediensteten oder Flüchtlingen in den jeweiligen Ländern Diskriminierung in Deutschland bei der Ankunft in Behörden, bei Dolmetschern und in der Unterkunft  bspw. „Wenn der schwul ist, dann soll die Tunte das erstmal beweisen!“ Fortführung gesellschaftlicher Diskriminierung in Städten und Bundesländern  bspw. Schweinefleisch in Briefkästen, Beleidigungen & Anfeindungen, Psychoterror

12 Landeshauptstadt Hannover „LSBTTIQ und Asyl“ Besondere Schutzbedürftigkeit von Menschen mit Fluchthintergrund.

13 Schwerpunktarbeit Asyl Dez. 2014 Netzwerktreffen sexuelle Identität und Migration, Bedarf formuliert, 3x Jahr 09.12.2014Interkulturelles Forum Präsenz m. Geflüchteten, 1x Jahr á 2 Tage Herbst 2015Schulungsmodule konzipiert u. a. d. Weg gebracht 04.11.2015außerordentlicher Runder Tisch mit LSVD Jouanna Hassoun 09.12.2015 Interkulturelles Forum Präsenz m. Weltkarte, 1x Jahr á 2 Tage 04.02.2016Erster bundesweiter Fachtag LSBTTIQ und Asyl 15.06.2016Runder Tisch: Schwerpunkt Asyl. Vorstellung 18.LS, 3x Jahr Das Thema wurde immer wieder angesprochen bspw. bei: dem Unterstützerkreis Flüchtlinge Hannover e.V, Amnesty International, Flüchtlingsrat, kargah, anderen Vereinen, div. Gruppen, Beratungsstellen etc.. Sowie Thematisierung und Sensibilisierung beim Integrationsmanagement und dem Bereich Unterbringung der Stadt.

14 Bundesweiter 1.Fachtag ca. 130 Leute Hannover und bundesweit großes Interesse von DRK, Caritas, Diakonie bis hin zu Initiativen, Organisationen, Flüchtlingsräten und Menschen, die direkt mit Flüchtlingen arbeiten. Fachtag 4.2.2016 in Hannover Aufkleber Programmflyer

15 Schulungsmodule für die Verwaltung Start März 2016 Modul 1 (1 Tag): Die Auftaktveranstaltung führt die Teilnehmenden in die Themen sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität ein und klärt die wesentlichen Begriffe. Sie vermittelt einen menschenrechtsbasierten Zugang und einen globalen Blick auf LSBTTIQ-Themen. Modul 2 (1 Tag): Wissen, Reflexion und Praxisimpulse zu Sexismus, Rassismus, Homophobie und Transphobie Modul 3 (1 Tag): Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis Modul 4 (1 Tag): Handwerkszeug für die Praxis

16 Angebot der Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt Was bieten wir konkret zum Thema Asyl an: Erstberatung, Unterstützung und Hilfe bei: Homo-/Trans*phobie Akuter Gewaltanwendung und Übergriffen der Suche nach einer adäquaten sicheren Unterkunft der Vermittlung von Unterstützung in der Community und anderen Fachstellen Durchführung von Informationsveranstaltungen zu LSBTTIQ Themen

17 W I R Wir stärken und wirken ein auf vorhandene „Flüchtlingsstrukturen“ zum Thema LSBTTIQ und sprechen dort das Thema an. Wir arbeiten zusammen u.a. mit den Fachbereichen der Verwaltung sowie allen relevanten Beratungsstellen, Flüchtlingsbetreuungsvereinen und Flüchtlingsorganisationen. Wir delegieren an kompetente sensibilisierte und bestehende Strukturen in Hannover weiter. aktuell: Wir entwickeln einen mehrsprachigen Flyer für Unterkünfte und relevante Auslagestellen Wir nehmen teil: Am Runden Tisch: „Prävention & Schutz vor Gewalt und sexualisierter Gewalt in Flüchtlingsunterkünften und Obdach“  Erarbeitung eines Gewaltschutzkonzepts unter Berücksichtigung von LSBTTIQ Am bundesweiten Netzwerktreffen im Waldschlösschen, Fachtagen

18 Schwule Wohngemeinschaft Bisher wurden queere Menschen immer dezentral bei der Stadt Hannover untergebracht. Grundsätzliche Voraussetzung für die Männer WG: Bestehende Zuweisung und Verpflichtung in Unterkünften der Stadt zu wohnen Akute Probleme in der Unterkunft aufgrund des schwul seins/sexuellen Orientierung & geschl. Identität Andere Unterbringungsmöglichkeiten wurden eruiert bzw. versucht, gibt es aber nicht!

19 Schwule Wohngemeinschaft Zur Männer WG: Es gibt 9 Plätze seit 11. Juli diesen Jahres Die Wohnung ist anonym & sicher Keine andere Gruppenunterkunft im nahen Umfeld Keine Moschee in der unmittelbaren Gegend Die Möglichkeit besteht, Paare in einem Zimmer unterzubringen Es gibt eine verbindlich zuständige Ansprechperson beim Betreuungsverein Ein Beratungsbüro des LSBTTIQ sensiblen Betreuungsverein ist in Nähe. Die Sprechzeiten werden regelmäßig von allen Bewohnern wahrgenommen Einzugsmanagement erfolgt über den Betreuungsverein Auszugsmanagement voraussichtlich das Integrationsmanagement der Stadt Ziel:  Tandembetreuung –noch in Klärung- Das Integrationsmanagement unterstützt weiter: bei Berufsberatung, Teilnahme an Sprachkursen, Integration an sich

20 Schwule Wohngemeinschaft Zur Männer WG: Betreuung 1x die Woche ca. eine Stunde Option besteht bei Mehrbedarf flexibel zu handeln Sensibel wird immer nach anstehenden Themen gefragt 3 Bewohner z Zt. in WG: Libanon, Tunesien und Irak.  4 weitere Person haben momentan einen UVA gestellt aus der Region mit Hilfe eines Verein. (Stand 29.08.2016) Bewohner nehmen an regelmäßigen queeren „Refugee-Angeboten“ teil. Dort sind u.a. das Integrationsmanagement, Ehrenamtler*innen, queere Menschen aus Vereinen, Vertreter*innen des queere Zentrum anzutreffen. Miteinbindung des queeren Zentrums zum Wohnprojekt der Stadt:  Wurde angesprochen. Überlegungen und Gespräche folgen!

21 Hilfesuche Negativbeispiel 1 Fall 1: F.M. Schwuler Flüchtling aus der Region mit Gewalterfahrung in Unterkunft, homophobes Umfeld, Beleidigungen etc. wendet sich(da nichts passierte) in seiner Not hilfesuchend an: - Caritas vor Ort - die Gemeinde XY (Stellungnahme geschrieben) - profamilia vor Ort (Brief aufgesetzt auf Umverteilung)  Beides ging zusammen an die LAB - Anfrage von Bekannten an Beauftragte für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover - Betreuungsverein - Flüchtlingsrat - Anfrage an Stadt Hannover FB Unterbringung - Privatperson Unterkunft Kontaktaufnahme  Betreuungsverein und Flüchtlingsrat nehmen mit uns versetzt Kontakt auf  Klärung Zuständigkeit und Bündelung

22 Hilfesuche Negativbeispiel 2 Warum passierte das? Kein Vertrauen zu anderen Menschen Er müsste sich vor Ort zwangsouten Bedeutet hohe Hemmschwelle Angst und Ungewissheit, dass es überall bekannt wird. Auch in der Familie! Er hat nie gelernt, über seine Sexualität offen & frei zu reden Er war bisher nie akzeptiert Sucht Hilfe über Internetportal(Dating) Überwindet sich; pers. Erstgespräch  Bitte um sichere Unterkunft Absage da nicht zuständig! Verweis: Umverteilungsantrag muss vor Ort gestellt und das Thema „gay“ an sich benannt werden.  Konsequenz: Hilfesuchender bricht wieder Kontakt ab Fall 2 A.M.: Schwuler Flüchtling aus der Region:

23 Mögliche Gründe einer Umverteilung Bessere medizinische Versorgung bei HIV in größerer Stadt Bei Trans*menschen bessere medizinische Versorgung (bspw. Hormonpräparate, ggf. Therapiebedarf) Vorhandene bessere Strukturen von LSBTTIQ sensiblen Therapeuten in der Stadt Wenn geoutet und bekannt, keine Möglichkeit mehr, sich frei zu bewegen im Dorf! Community Auffangstrukturen für LSBTTIQ sind in größeren Städten vorhanden(Beratungsstellen, Vereine, Gruppen, Gleichgesinnte etc.) Bei erlebter Gewalterfahrung ist die gefühlte und tatsächliche Bedrohungslage nochmal eine ganz Andere Man kann sich nicht aus dem Weg gehen bzw. verstecken in ländl. Strukturen! Wirkt an sich weiterer „abwärts Depressionsspirale“ entgegen Grundsätzlich: Es dient der Gewaltschutzprävention und Gesunderhaltung

24 Herausforderungen für die Zukunft Der Vereinzelung von queeren Menschen entgegenwirken Regelung fehlt, LSBTTIQ Menschen aus Nds. sofort ab Erstaufnahme in größere Städte zuzuweisen. Abbau von Hemmnissen bei der Umverteilung Abbau von hohen Hürden für Ungeoutete TOP! Schulung/Sensibilisierung aller Menschen innerhalb, aber auch außerhalb der Verwaltung Abbau von Homo-/Trans*phobie bei heteronormativen Geflüchteten Lern/Lehrmaterialien für Asylsuchende müssen überarbeitet werden. LSBTTIQ Themen integriert, sichtbar und „be-/greifbar“ sein. Die Möglichkeit fehlt, explizit für LSBTTIQ-Flüchtlinge finanzielle Mittel zu beantragen! (z.B. Anwaltskosten, Gutachten, Reisekosten).  Foundraising-Kampagne Herbst 2016 ist angedacht

25 Tagung: „Geflüchtete mit besonderem Schutzbedarf“ am 16.09.2016 in Köln Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !


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