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© 2007-10 F + M Ä-Stand: 3 Ä-Datum: 18.01.2010 Ausdrucke oder Kopien dieses Dokuments unterliegen nicht dem Änderungsdienst – die Angaben können ggf. veraltet.

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Präsentation zum Thema: "© 2007-10 F + M Ä-Stand: 3 Ä-Datum: 18.01.2010 Ausdrucke oder Kopien dieses Dokuments unterliegen nicht dem Änderungsdienst – die Angaben können ggf. veraltet."—  Präsentation transkript:

1 © F + M Ä-Stand: 3 Ä-Datum: Ausdrucke oder Kopien dieses Dokuments unterliegen nicht dem Änderungsdienst – die Angaben können ggf. veraltet sein! Bitte beziehen Sie sich stets auf die Online-Version. Seite 1 / 6 Arbeitsanweisung“Diabetesversorgung” Freigabe QMB: Unterschrift, Datum Autor Prozessmanager: Unterschrift,Datum

2 © F + M Ä-Stand: 3 Ä-Datum: Ausdrucke oder Kopien dieses Dokuments unterliegen nicht dem Änderungsdienst – die Angaben können ggf. veraltet sein! Bitte beziehen Sie sich stets auf die Online-Version. Seite 2 / 6 Arbeitsanweisung “Diabetesversorgung” 1.Inhalt und Geltungsbereich dieser Arbeitsanweisung Diese Arbeitsanweisung gehört zum Prozess Orthopädieschuhtechnik. Sie regelt die Details zur Diabetesversorgung, die einen besonders sensiblen und kritischen Versorgungsprozess darstellt. Daher soll mit dieser Arbeitsanweisung eine qualitativ hochwertige und den Kunden- sowie den Kostenträger-Anforderungen entsprechende Versorgungsleistung sichergestellt werden. 2.Prozessmanager Die Verantwortung für diese Arbeitsanweisung liegt bei F.Thiele. Der Prozessmanager ist für die Definition, Pflege und Verbesserung des Prozesses mit allen zugehörigen Arbeitsanweisungen verantwortlich. Dies beinhaltet insbesondere auch die Entscheidung, ob und welche Arbeitsanweisungen erforderlich sind, um den Prozess ausreichend klar zu beschreiben und zu regeln. Maßnahmen-Vorschläge für Abweichungen wie auch für erkannte Verbesserungspotentiale werden als Prozess-CAPA an die Unternehmensleitung in Besprechungen herangetragen. Die Umsetzung und ihre Überwachung liegt beim Prozessmanager. Prozessverbesserungen können per Mail an den QMB zur Weiterleitung an den Prozessverantwortlichen gesendet werden: . 

3 © F + M Ä-Stand: 3 Ä-Datum: Ausdrucke oder Kopien dieses Dokuments unterliegen nicht dem Änderungsdienst – die Angaben können ggf. veraltet sein! Bitte beziehen Sie sich stets auf die Online-Version. Seite 3 / 6 AufgabeWerBeschreibung 1 BeratungsgesprächOST-MA oder MA im San-Haus Im Beratungsgespräch werden vom Mitarbeiter insbesondere folgende Informationen abgefragt: Länge der Erkrankung Diabetistyp medikamentelle Einstellung Es ist wichtig, einen Eindruck von dem Zustand der Füße zu bekommen: Schwere der Diabetis Hautbeschaffenheit Zustand der Fußnägel Neuropathie Druckstellen Ulcus Alle Feststellungen werden in der SIC Vorlage ► Kunden-/ Patientendokumen- tation dokumentiert. 2 MaßnahmeOST-MA oder MA im San-Haus Für Diabetes-Versorgungen ist es zwingend erforderlich, einen Blauabdruck zu nehmen, um die Druckpunkte zu dokumentieren. Im Normalfall kann ein vorge- fertigter, für Diabetiker zertifizierter Einlagenrohling verwendet werden. Der Rohling ist in Sandwichbauweise vorgefertigt und besteht aus auf die Bedürf- nisse des Diabetiker abgestimmte Shorehärten Außerdem wird in besonderen Fällen, z.Bsp. Charcorfuß ( s.Pkt. 2a -2c und beinhaltet) ein Trittschaum-Abdruck angefertigt, weil durch diesen die dreidimen- sionalen Druckverhältnisse abgebildet werden können. Für alle Diabetesversorgungen muss auch eine Fotodokumentation angelegt werden, die in den Unterlagen eindeutig identifizierbar sein muss. AA “Diabetesversorgung”

4 © F + M Ä-Stand: 3 Ä-Datum: Ausdrucke oder Kopien dieses Dokuments unterliegen nicht dem Änderungsdienst – die Angaben können ggf. veraltet sein! Bitte beziehen Sie sich stets auf die Online-Version. Seite 4 / 6 AufgabeWerBeschreibung 2a Ausgießen mit GipsMA OSTIn der Orthopädieschuhtechnik werden die Trittschäume mit Gips ausgegossen. 2b Gipse modellierenMA OSTFacharbeiter in der Orthopädieschuhtechnik modellieren die Gipse entsprechend der Informationen aus den Abdrücken. 2c Schale ziehenMA OSTAus themoplastischen Material wird über den Gips eine Schale gezogen 3 Bettungen aufbauen und schleifen MA OSTDie Bettung ist in beiden Fällen aus Thermoplasten aus verschiedenen Shorehärten aufgebaut und wird in Form geschliffen 4 Druckstellen bearbeitenMA OSTEntsprechend der Erkenntnisse aus dem Blauabdruck und dem Trittschaum- abdruck werden die Druckstellen und Ulkus-Stellen in der Bettung bearbeitet. 5 AuspolsternMA OSTDie Bettungen werden entsprechenden Materialien ausgepolstert. 6 Bettungen beziehenMA OSTDie Bettungen werden von oben mit für Diabetiker zertifizierten, hautfreundlichen und desinfizierbaren Material und von unten mit Alcantara bezogen. 7 Endkontrolle Produkt und Dokumentation BL OSTDie fertigen Diabetes-Einlagen werden nun durch den OST-Bereichsleiter einer Endkontrolle unterzogen, in Abgleich mit den Patientenbezogenen Informationen aus den Auftragsunterlagen: Sind sie sauber verarbeitet? Das richtige Material verwendet? Stimmt die Passform? Ein weiterer Prüfpunkt ist die Dokumentation: Sind alle Arbeitsschritte in der SIC Vorlage “Kunden-und Patientendokumenta- tion” vollständig abgezeichnet worden? AA “Diabetesversorgung”

5 © F + M Ä-Stand: 3 Ä-Datum: Ausdrucke oder Kopien dieses Dokuments unterliegen nicht dem Änderungsdienst – die Angaben können ggf. veraltet sein! Bitte beziehen Sie sich stets auf die Online-Version. Seite 5 / 6 AufgabeWerBeschreibung 8 Patienten informierenMA OST oder MA San Je nachdem, wo der Kundenauftrag eingegangen war und wer den Kontakt zum Kunden hergestellt hatte, hat nun auch den Kunden entsprechend darüber zu informieren, dass seine diabetes-adaptierte Fußbettungen zur Abholung bereit sind. 9 Anprobe und AbgabeMA OST oder MA San Im Kundengespräch werden nun die Fußbettungen anprobiert. Wenn erforderlich, wird nochmals nachgepasst – idealerweise noch während der Kunde auf die Anpassung warten kann. Dann wird das Hilfsmittel abgeben, dazu wird der Patient (Kunde) noch in die richtige Handhabung und Pflege der Bettungen eingewiesen und eine Gebrauchsanweisung übergeben. AA “Diabetesversorgung”

6 © F + M Ä-Stand: 3 Ä-Datum: Ausdrucke oder Kopien dieses Dokuments unterliegen nicht dem Änderungsdienst – die Angaben können ggf. veraltet sein! Bitte beziehen Sie sich stets auf die Online-Version. Seite 6 / 6 Änderungs-Änderungs-AutorÄnderungen stand datum A.DopplebErste Ausgabe für das Gesundheitshaus FUCHS + MÖLLER GmbH zur genaueren Beschreibung einer Diabetesversorgung (Anregung aus dem internen Audit 2007) W.SiegmundModifikation gemäß Vorgaben von Herrn Doppleb F.ThieleFotodokumentation bei Diabetes-Versorgung verpflichtend (siehe Prozess-Schritt 2 “Maßnahme”, Satz ergänzt, Seite 2) Änderungshistorie für dieses Dokument


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