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PLM – Interne Produktentwicklung SAP Best Practices.

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Präsentation zum Thema: "PLM – Interne Produktentwicklung SAP Best Practices."—  Präsentation transkript:

1 PLM – Interne Produktentwicklung SAP Best Practices

2 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.2 Einsatzmöglichkeiten, Vorteile und wichtige Abläufe im Szenario Einsatzmöglichkeiten  Die Ablaufbeschreibung umfasst alle erforderlichen Schritte für die Einrichtung und Durchführung eines Projekts zur Entwicklung eines neuen Produkts.  Außerdem stützt sich dieses Szenario auf die wichtigsten für die Kostenträgerrechnung erforderlichen Funktionen, wie Vorkalkulation und Periodenabschluss. Vorteile  Projektstrukturierung  Vereinfachte Vorkalkulation für komplexe Projekte  Revisionsstände zur Gewährleistung der Datenkonsistenz Wichtige Abläufe im Szenario  Dokumentenverwaltung (SAP Easy Document Management) o Dokument (KPR) dem Materialstamm des Fertigerzeugnisses zuordnen  Projektmanagement o Projekt mit einer Vorlage anlegen  Produktdatenmanagement mit Konstruktionsänderungsstamm o Änderungsnummer für das Entwicklungsprojekt anlegen o Stückliste zum neuen Produkt anzeigen o Stückliste erneut anzeigen (Auswirkungen der Änderungsnummer) o Stücklisten-Statusverwaltung o Dem Materialstamm des neuen Produkts einen Revisionsstand zuordnen  Produktkosten-Controlling o Materialkostenkalkulation für das neue Produkt vor und nach Stücklistenänderungen (Preisauswirkungen von Änderungen werden angezeigt) o Materialkalkulation  Projektabschluss o Entwicklungsaktivitäten (Konstruktion) erfassen o Projekt abschließen und abrechnen

3 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.3 Erforderliche SAP-Anwendungen und Benutzerrollen Erforderlich  EHP6 for SAP ERP 6.0 on HANA Benutzerrollen  Projektleiter  Produktkosten Controller  Fachkraft Konstruktion  Mitarbeiter (Spezialist)  Enterprise Controller  Anlagenbuchhalter

4 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.4 Prozessbeschreibung im Detail Product Lifecycle Management (PLM) – Interne Produktentwicklung Dieses Szenario unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte. Das SAP Product Lifecycle Management umfasst die Projektmanagementfunktionen zum Sammeln sämtlicher Kosten und Dokumente für die Produktentwicklung. Das Projekt stellt eine zentrale Struktur für die Kostensammlung und die Dokumentationsverwaltung bereit. Dank transparenter Stücklistenverwaltung und Funktionen für das Produktdatenmanagement können Sie die Produktbeschreibung problemlos in eine Konstruktionsstückliste umsetzen, die kopiert werden kann, um die Fertigungsstückliste anzulegen. Alle Projektaktivitäten werden erfasst  Die interne Konstruktion erstellt einen Entwicklungsvorschlag für das neue Produkt, der als Grundlage für die Produktbeschreibung dient.  Der neue Materialstamm und die Materialstückliste werden im Backend-System angelegt. Später legt der Fertigungssteuerer einen Arbeitsplan als Grundlage für die Fertigung und Kalkulation des Produkts an.  Zur Überprüfung des von der Marketingabteilung für das neue Produkt vorgegebenen Preisniveaus berechnet der Produktkosten- Controller die Materialkosten mithilfe der Stückliste und des Arbeitsplans. Da der Schätzpreis die vorgegebene Preisgrenze übersteigt, wird eine Komponente der Stückliste für das neue Produkt mithilfe des Änderungsdienstes durch eine kostengünstigere Komponente ersetzt. Die Konstruktion gibt einen Änderungsstammsatz aus, um alle Änderungen entsprechend der Spezifikation zu sammeln und zu dokumentieren.  Nach einem zweiten Kalkulationslauf (Kostenvoranschlag) liegt der Preis im Rahmen des Budgets. Nun kann der Entwicklungsstatus des neuen Produkts durch Zuordnung eines Revisionsstands festgelegt werden.  Am Ende des Szenarios erfasst die interne Konstruktion die Aktivitäten, die sie im Projektverlauf durchgeführt hat, und schließt das Projekt ab.  Der Hersteller legt eine Fertigungsstückliste an, indem er die Konstruktionsstückliste (Verwendungsart 2) in die Fertigungsstückliste (Verwendungsart 1) kopiert. Zusätzliche optionale Schritte: QM in der Produktion, Kreditmanagement sowie Werks- und Unternehmensabschluss.

5 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.5 Ablaufdiagramm PLM – Interne Produktentwicklung Projekt- leiter Fachkraft Konstruktion Enterprise Controller Marke-ting-abteil. Neue Stückliste anlegen (155.37) Spezifikation (v. interner Marketingabteilung) entgegennehmen Die Entwicklung eines neuen Produkts wird angefordert. BOM = Bill of Material (St ü ckliste), DM = Document Management (Dokumentenverwaltung) Projekt freigeben Spezifikation (von interner Marketingabteilung) entgegennehmen und Dokumentinfosatz anlegen Entwicklungsprojekt anlegen Dem Kopfmaterial des neuen Produkts einen Revisionsstand zuordnen Materialstamm für Kopfmaterial anlegen Konstruktions- änderungsstamm für CAD-Zeichnung anlegen Dokument- infosatz anlegen Fertigungs- stückliste aus Konstruktions- stückliste anlegen Dokumentinfosatz mit Kopfmaterial verknüpfen und Dokument freigeben Änderungsnummer aktivieren Arbeitsplan anlegen (155.39) Dokument anhand des CAD-Dokuments aktualisieren und dem Kopfmaterial des neuen Produkts zuordnen Neuen Konstruktions- änderungsstamm anlegen Stückliste ändern und anzeigen Revisionsstand zuordnen Arbeitszeiten erfassen Arbeits- stunden genehmigen Konstruktions- änderungsstamm sperren Produktentwurfs- prozess über CAD- Schnittstelle Kalkulierte Produktkosten sind zu hoch Änderungs- nummer aktivieren Kalkulation Abrechnungs- vorschrift erzeugen Stückliste als kalkulations- relevant definieren Produkt-kosten- Controller Periodenabschluss „ Allgemein “ (Werk) (181) Erfasste Daten in das Controlling übrleiten Kalkulation mit Mengengerüst anlegen Projekt technisch abschließe n Istabrech- nung Projekt (CO-PA) Projekt kaufm. abschließen Muster- und Simulations- kalkulation (187) Standard- kosten- berechnun g (178)

6 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.6 Ablaufdiagramm Projektmanagement Mitarbeiter Projektleiter Anlagenbuch halter Enterprise Controller Record Working Hours Approve Working Hours Transfer Recorded Data to Controlling (Optional) Direct Activity Allocation (Optional) Generate Settlement Rule Actual Settlement of Project to Profitability Analysis (CO-PA) Complete Project Technically (Optional) Create Asset Maintain a Settlement Rule Actual Settlement of Project to Asset Management Close Completed Project Period-End Closing for Plant (181)

7 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.7 Legende SymbolBeschreibungVerwendungs- hinweise Band: Kennzeichnet eine Benutzerrolle, wie z. B. Rechnungsprüfer oder Vertriebsbeauftragter. Dieses Band kann statt einer bestimmten Rolle auch eine Organisationseinheit oder eine Gruppe kennzeichnen. Die anderen Ablaufsymbole in dieser Tabelle befinden sich in diesen Zeilen. Ihnen stehen genügend Zeilen für alle Rollen im Szenario zur Verfügung. Das Rollenband enthält die für diese Rolle üblichen Aufgaben. Externe Ereignisse: Enthält Ereignisse, die das Szenario starten bzw. beenden oder den Ablauf der Ereignisse im Szenario beeinflussen. Ablauflinie (durchgehend): Diese Linie kennzeichnet die normale Abfolge der Schritte und die Richtung des Ablaufs im Szenario. Ablauflinie (gestrichelt): Diese Linie zeigt den Ablauf seltener oder bedingter Aufgaben in einem Szenario an. Die Linie kann auch auf mit dem Ablauf verbundene Dokumente verweisen. Verbindet zwei Aufgaben in einem Szenario-ablauf oder einem Ereignis, das keinen Schritt darstellt. Geschäftsaktivität/-ereignis: Kennzeichnet eine Aktion, die entweder in das Szenario hinein oder aus dem Szenario hinaus führt oder einen externen Prozess, der sich während des Szenarios ereignet. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument. Einheitenprozess: Kennzeichnet eine Aufgabe, die in dem Szenario Schritt für Schritt behandelt wird. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessreferenz: Wenn das Szenario insgesamt auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer und den Namen dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Teilprozessreferenz: Wenn das Szenario teilweise auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer, den Namen und die Schrittnummer dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessentscheidung: Kennzeichnet einen Entscheidungs-/Verzweigungspunkt, an dem der Anwender eine Wahl treffen muss. Linien stellen unterschiedliche Wahlmöglichkeiten dar, die von den verschiedenen Eckpunkten des Rhombus ausgehen. Entspricht i. d. R. keinem Aufga- benschritt im Dokument; steht für eine Wahl, die nach der Durch-führung eines Schrittes getrof- fen werden muss. SymbolBeschreibungVerwendungs-hinweise Zum nächsten/vom letzten Diagramm: Führt zur nächsten/vorherigen Seite des Diagramms. Ablaufdiagramm wird auf der nächsten/vorherigen Seite fortgeführt. Papierausdruck/Dokument: Kennzeichnet ein gedrucktes Dokument, einen gedruckten Bericht oder ein gedrucktes Formular. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Finanzielle Istdaten: Kennzeichnet einen Finanzbuchungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Budgetplanung: Kennzeichnet einen Budgetplanungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Manueller Prozess: Stellt eine Aufgabe dar, die manuell durchgeführt wird. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine Aufgabe darzustellen, die manuell ausgeführt wird und den Prozessablauf beeinflusst, wie z. B. das Entladen eines LKW im Lager. Bestehende Version/Daten: Dieser Block stellt Daten dar, die durch einen externen Prozess eingespeist werden. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; stattdessen bildet diese Form Daten ab, die aus einer externen Quelle stammen; dieser Schritt enthält keine eingehenden Ablauflinien. Systementscheidung Pass/Fail: Dieser Block stellt eine automatische, durch die Software getroffene Entscheidung dar. Entspricht keinem Aufgaben- schritt im Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine automatische Systement- scheidung darzustellen, die getroffen wird, nachdem ein Schritt ausgeführt wurde. SAP-extern Geschäfts- aktivität/ -ereignis Einheiten- prozess Prozess- referenz Teil- prozess- referenz Prozes s- entsch ei-dung Diagramm- verbindung Papierausdruck/ Dokument Finanzielle Istdaten Budgetplanung Manuell er Prozess Bestehend e Version/ Daten System- entschei -dung: Pass/Fai l

8 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.8 Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Einige der von der SAP AG und ihren Distributoren vermarkteten Softwareprodukte enthalten proprietäre Softwarekomponenten anderer Softwareanbieter. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die vorliegenden Unterlagen werden von der SAP AG und ihren Konzernunternehmen („SAP-Konzern“) bereitgestellt und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Der SAP-Konzern übernimmt keinerlei Haftung oder Gewährleistung für Fehler oder Unvollständigkeiten in dieser Publikation. Der SAP-Konzern steht lediglich für Produkte und Dienstleistungen nach der Maßgabe ein, die in der Vereinbarung über die jeweiligen Produkte und Dienstleistungen ausdrücklich geregelt ist. Keine der hierin enthaltenen Informationen ist als zusätzliche Garantie zu interpretieren. SAP und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von SAP sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und verschiedenen anderen Ländern weltweit. Weitere Hinweise und Informationen zum Markenrecht finden Sie unter


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