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Sachsen. Sachsen ist ein Land im östlichen Teil Mitteldeutschlands. Sachsen grenzt an Brandenburg im Norden, Sachsen-Anhalt im Nordwesten, Thüringen im.

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1 Sachsen

2 Sachsen ist ein Land im östlichen Teil Mitteldeutschlands. Sachsen grenzt an Brandenburg im Norden, Sachsen-Anhalt im Nordwesten, Thüringen im Westen und Bayern im Südwesten. Im Süden grenzt das Land an Tschechien und im Osten an Polen. Die Fläche ist ,51 km². Die Einwohnerzahl ist Das Land ist dicht besiedelt. Die Hauptstadt Sachsens ist Dresden. Die größte Städte sind Leipzig, Chemnitz, Zwickau, Plauen und Görlitz. Der wichtigste, größte und einzig schiffbare Fluss ist die Elbe. Wichtige Quellflüsse sind die Mulde, die Weißeritz, die Zschopau, die Weiße Elster und die Spree.

3 Landeswappen und Landesfalgge Das Landeswappen Sachsens zeigt im neunmal von Schwarz und Gold geteilten Feld einen schrägrechten grünen Rautenkranz. Es geht auf das ehemalige Königreich Sachsen zurück. Die heutigen Landesfarben wurden von Friedrich August I mittels Verordnung eingeführt. Die sächsische Landesflagge ist weiß-grün

4 Geografie Das Territorium Sachsens gliedert sich in drei Landschaftsraüme: Flachland, Hügelland und Mittelgebirge. Zum Flachland gehören vor allem die Leipziger Tieflandsbucht um Leipzig sowie die nördliche Oberlausitz. Das Hügelland weiter südlich mit seinen weitflächigen Lößablagerungen (Lößhügelland) und der damit verbundenen hohen Bodenqualität geht auf die Endmoränenbildung zurück. Die sächsischen Mittelgebirge gliedern sich von West nach Ost durch eher unscharfe Grenzen. Der Fichtelberg mit 1215m ist die höchste Erhebung Sachsens.

5 Geschichte Als Sachsen wird heute ein Gebiet an der oberen Mittelelbe, in der südlichen Lausitz und im Erzgebirge bezeichnet. Historisch ist es aber losgelöst vom Stammesherzogtum Sachsen, dem Siedlungsraum der Sachsen in Norddeutschland. Es wird zur historischen Abgrenzung auch Obersachsen im Gegensatz zu Niedersachsen bezeichnet. Bis ins 15. Jahrhundert deckte sich die Geschichte Sachsens mit der Geschichte Thüringens. Der Vorläufer des Sachsens der Gegenwart wurde mit dem Burgbau in Meißen als Markgrafschaft Meißen 929 gegründet. Die weitere Geschichte der Markgrafschaft ist von der Ostsiedlung der Deutschen geprägt. Im Gebiet Sachsens wurden bestehende slawische Strukturen, wohl weitestgehend ohne Konflikte und Vertreibung, übernommen und erweitert. Ab 1423 gehörte zum Herrschaftsbereich der Wettiner dann neben Obersachsen und Thüringen auch das mit der Kurwürde verbundene Sachsen-Wittenberg. In den folgenden Jahren wurde die Bezeichnung Kurfürstentum Sachsen an Stelle der Markgrafschaft Meißen eingeführt. Durch die Leipziger Teilung von 1485 löste sich Sachsen von Thüringen in der weiteren Entwicklung ab. Nach dem Ersten Weltkrieg, an dem sich Sachsen noch mit eigenen Truppen beteiligte, wurde Sachsen nach Abdankung des Königs zur Republik innerhalb des als Weimarer Republik bezeichneten Deutschen Reichs. Zwischen 1934 und 1945 sowie zwischen 1952 und 1990 war das Land Sachsen seiner staatlichen Souveränität beraubt und hat de facto nicht existiert. Seit 1990 ist Sachsen ein Land der Bundesrepublik Deutschland.

6 Staatsregierung Die Sächsische Staatsregierung wird von einem Ministerpräsidenten geführt, der vom Landtag gewählt wird. Sitz der Regierung ist die Sächsische Staatskanzlei in der Dresdner Inneren Neustadt. Die CDU ist in Sachsen seit der Wiedervereinigung stärkste Partei und stellt seitdem den Ministerpräsidenten. Im Mai 2008 übernahm Stanislaw Tillich das Amt des Ministerpräsidenten. Seit September 2009 regiert Tillich in einer schwarz-gelben Koalition zusammen mit der FDP.

7 Wirtschaft Sachsen ist das Land mit den einstigen industriellen Traditionen. Bis zum zweiten Weltkrieg galt das Dreieck zwischen den Städten Leipzig, Chemnitz und Dresden als das industrielle Herz Deutschlands. In Chemnitz in 1839 war die erste Dampflokomotive im Land gebaut. Jetzt werden hier Werkbänke, Automotoren, Maschinen für die textile Industrie, mikroelektronischen Geräte produziert. Im Zwickau produziert man Wagen „Volkswagen Polo“. In 1709 erfand Alchimist Johann Fridrih Böttger ( ) in seinem dresdeneren Laboratorium das Rezept der Herstellung des Porzellans - " des weißen Goldes". In Meißen wird Porzellan produziert. Das Problem der hohen Arbeitslosigkeit nicht noch gelöst ist. Etwa Menschen in Sachsen sind arbeitslos

8 Leipzig Leipzig mit über Einwohnern ist die größte Stadt Sachsens.In der Vergangenheit es war die größte Handelsstadt Deutschlands und das Zentrum des Verlagswesens. Goethe hat Leipzig „kleines Paris “ in seinem „Faust“ genannt. Wenn Sachsen zur DDR gehörte, war Leipzig eine Stadt der Messen - das Tor in Osteuropa. Heutzutage dauert diese Tradition.

9 L Das Neue Rathaus

10 Dresden Die Frauenkirche "Florenz auf Elbe ", „die Perle des Barockstiles„ ist Dresden genannt. Das tragische Ereignis des zweiten Weltkrieges - die sinnlose barbarische Bombardierung der Stadt von der Luftflotte der Verbündeten am Ende des Krieges hat das Schicksal der Stadt tragisch geändert. Heute kehrt zu Dresden ( Bewohner) der Ruhm des weltberühmten kulturellen Zentrums zurück. Das Semperoper, das in vom bekannten Architekten G. Semper im Stil des italienischen Renaissances gebaut wurde, ist wiederaufgebaut. In der Gemäldegalerie der alten Meister wieder kann man "Sixtinische Madonna " von Raffael und anderen Meisterwerken der Malerei bewundern.

11 Zwinger

12 Sachsen hat Deutschlands und ganzer Welt viel bemerkenswerte Leute geschenkt. Der Philosoph und Wissenschaftler Gottfried Wilhelm Leibniz ( ) hat unabhängig von Newton die Differentialrechnung geöffnet. Auf Bitte Peters I entwickelte er das Projekt der staatlichen Verwaltung und die Bildung in Russland. Johann-Sebastian Bach lebte und arbeitete in Leipzig von 1723 und bis zu seinem Tod in Die Sachsen waren die Komponisten Robert Schumann (1810–1856), die Schriftsteller Gotthold Ephraim Lessing, ( ) und Erich Kästner ( ). Interessant ist, dass die sowjetischen und amerikanischen Armeen sich am Ufer der Elbe neben der Stadt Torgau zum ersten Mal trafen.


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