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Mit persönlicher Zukunftsplanung und Sozialraumorientierung Ziele erreichen Wege zu inklusiven Räumen 23. November 2012, Dornbirn Wolfgang Orehounig /

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Präsentation zum Thema: "Mit persönlicher Zukunftsplanung und Sozialraumorientierung Ziele erreichen Wege zu inklusiven Räumen 23. November 2012, Dornbirn Wolfgang Orehounig /"—  Präsentation transkript:

1 Mit persönlicher Zukunftsplanung und Sozialraumorientierung Ziele erreichen Wege zu inklusiven Räumen 23. November 2012, Dornbirn Wolfgang Orehounig / Markus Angerer

2 Leitbilder & Haltung Empowerment Selbstbestimmung Inklusion Was ist Persönliche Zukunftsplanung?

3 Es geht um eine Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit – Es geht um eine Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit – - Wer bin ich? - Was möchte ich? (Träume, Wünsche, Vorstellungen) - Was kann ich? (Stärken, Fähigkeiten) - Was ist mein konkretes Ziel - Wer kann mich unterstützen es zu erreichen? Ziel ist es mit der betroffenen Person in einer für sie zugänglichen Ziel ist es mit der betroffenen Person in einer für sie zugänglichen Art und Weise, über die konkrete Gestaltung ihres Lebens nachzudenken und ihr dabei Wahlmöglichkeiten zu erschließen. Was ist Persönliche Zukunftsplanung?

4 Personenzentrierte Hilfsmittel

5 Eine Seite über Markus Was die Leute an mir mögen und bewundern: Kann Dinge von verschiedenen Seiten sehen. Ist ein offener, flexibler und vor allem begeisterungsfähiger Mensch. Einfühlsam. Ruhige Art – gleichzeitig Zielstrebig. Macht alles so einfach wie möglich, ein praktischer Typ. Was ist mir wichtig: Wie kannst du mich am besten Unterstützen: Muss manchmal im Tempo gebremst werden. Braucht Menschen die die Details sehen weil seine Lösungen oft zu schnell und zu einfach werden könnten. Bei kleinen und großen Entscheidungen, zuhören. Mich ganz frei und selbständig arbeiten lassen. Nicht stressen. Nicht hektisch sein.

6  Menschen, die mir am Wichtigsten sind und denen ich voll vertraue  Menschen, zu denen ich einen guten Kontakt habe und mit denen ich sehr gerne zusammen bin  Menschen, die ich kenne und die wichtig sein könnten Wichtige Menschen in meinem Leben

7 Familienschatzkarten Markus M Martina M Johanna M Marius B Wolfgang L Tobias M Peter M Harald M Martin B Hans M Verstorben Fritz B Georg B Heike M Hilde M Maria M Azubi Schreinerei H., spielt im Musikverein Verkäuferin Metzgerei K. große Kundschaft Hilft in Gemeindebücherei Geschäftsführer Hotel S. Mitglied im Lions Club Abteilungsleiter Firma B., Gemeinderat Facharbeiter Firma W. Taufpate von Markus M. Arbeitsvorbereiter Firma T. nimmt Markus zu Ausflügen mit Lehrer Grundschule S. Abteilungsleiter im Sportverein Pflegedienstleitung Seniorenheim S singt im Frauenchor Schüler Gymnasium F., Ministrantin Verkäuferin Supermarkt R. Franz B Konditor Hospitz aktiv Rentnerin, aktiv in der Gemeinde Hausmeister Firma X., Feuerwehrgruppenführer Rentnerin, engagiert bei den „Aktivsenioren“ Rentner, kennt Bürgermeister und stellv. Landrat gut

8 Der Unterstützerkreis Grundidee des Unterstützungskreises ist es, ein Netz um die betroffene Person aufzubauen, welches sie nicht nur bei der Eingliederung in die Arbeitswelt, sondern auch bei anderen Themen und Fragen des Lebens unterstützen kann.

9 Aufgaben Unterstützerkreis Treffen aller Menschen, die die Person bei der Persönlichen Zukunftsplanung unterstützen können Aufbau und Pflege eines Unterstützungsnetzwerk die planende Person entscheidet, wer eingeladen werden soll Hauptperson, Familie, Freunde, Bekannte, Fachleute, Kollegen gemeinsame Planung und kreative Problemlösung verschiedene Perspektiven, informelle Kontakte sind wichtig angenehmen Ort wählen (zuhause, Büro, Restaurant, Werkstätte...) gute Moderation sicherstellen, die planende Person in den Vordergrund stellen, alle Beteiligten einbeziehen

10 Mutter Vater Schwester Bruder LehrerInnen NachbarIn BeraterIn Onkel / Patin KLIENT Der Unterstützerkreis Betriebsleiter Unterstützer FreundIn AgentIn

11 Das Umfeld erkunden

12 Gemeinsam eine Karte mit den Ressourcen der Region zeichnen Wichtige Orte Firmen Vereine Schlüsselpersonen Wen kennen wir, der…. Sozialraumkarten

13 Was sind die wichtigen Orte für die Person? Was verbindet sie mit ihnen? Was macht sie dort? Wer ist dort? Plakat mit Zeichnungen oder Fotos Video, gemeinsamer Erkundungsgang Wichtige Orte für…. Persönliche Stadtteilkarten

14 Orte, an denen ich mich wohl fühle Orte, an denen ich ein Kunde bin Orte, wo ich Mitglied bin Orte, an denen Verbindungen gestärkt werden können Orte, an denen es Möglichkeiten für neue Kontakte gibt Meine Orte

15 Freiwilligenarbeit

16 Zusammenarbeit mit Betriebe

17 Zusammenarbeit Bewohnerservice

18 Stadtteil - Projekte


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