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Die Macht ü ber die Marke hat der Konsument. Die Zeit der Lügen ist vorbei.  Daniel Bürgi / cR Werbeagentur AG.

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Präsentation zum Thema: "Die Macht ü ber die Marke hat der Konsument. Die Zeit der Lügen ist vorbei.  Daniel Bürgi / cR Werbeagentur AG."—  Präsentation transkript:

1 Die Macht ü ber die Marke hat der Konsument. Die Zeit der Lügen ist vorbei.  Daniel Bürgi / cR Werbeagentur AG

2 Das ist pass é. Die Erlebniskultur der Marke.

3 Marketing und Kommunikation haben den Konsumenten illusioniert.

4 Und sie leben doch: Die Marken!

5 Marken, Marketing und Kommunikation haben das wahre Leben entdeckt. Heute ist das blosse Erlebnisversprechen so gestrig wie weisse Socken und Streifenleggins. Altmodisch, langf ä dig, umschweifend, out und vorbei. Zum Gl ü ck.

6 Warum haben Marketing und Kommunikation das wahre Leben entdeckt? Weil der Wertewandel unaufhaltbar ist!

7 Der Wertewandel: From Wellness to Selfness.

8 Der Wertewandel: From Wellness to Selfness. Pflichtkultur Fleiss, Pflicht, Familie, Frömmigkeit, Treue

9 Der Wertewandel: From Wellness to Selfness. Hedonismus Lust, Leistung, Ich, Materialismus, Eros Pflichtkultur Fleiss, Pflicht, Familie, Frömmigkeit, Treue 80er Jahre

10 Soft-Individualismus Erfahrung, Engagement, Freundschaft, Spiritualität, Ehrlichkeit Hedonismus Lust, Leistung, Ich, Materialismus, Eros Pflichtkultur Fleiss, Pflicht, Familie, Frömmigkeit, Treue 80er Jahre Heute/ morgen Der Wertewandel: From Wellness to Selfness.

11 Der Wertewandel macht den Konsumenten m ü ndig.

12 Der m ü ndige Konsument von heute will, dass Marketing und Kommunikation direkt zur Sache kommen. Ohne Umschweife, reduced to the max und auf das Wesentliche konzentriert, an das man ohnehin nur noch schwer herankommt.

13 Fr ü her stand auf der einen Seite die Marke, auf der anderen der Konsument. Heute steht dort community – und spricht zur ü ck. Das ist sind die neuen Konsumenten, die m ü ndigen Konsumenten. Man sagt ihnen nicht mehr: « Schaut mal was wir hier haben », sondern « Wir wissen, worum es euch geht ».

14 Und immer ö fter sagt der m ü ndige Konsument: « Das brauche ich nicht ». Das ist kl ü ger, als zu sagen, « das kann ich mir nicht leisten ». Und vor allem integrer! Und Integrit ä t ist ein wichtiges Accessoire der Krise.

15 Wie die m ü ndigen Menschen von morgen definiert werden. Lebensstile 2020 Quelle: Zukunftsinstitut.de

16 Lebensstile Zum Beispiel: LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability): Leute mit einer klaren Ausrichtung auf Gesundheit und Nachhaltigkeit. « Be glam, live green » ist ihr Motto. Sie sind pragmatisch, definieren ihren Konsum nicht ü ber Verzicht, sondern wollen Genuss und Gesundheit, Vergn ü gen und Verantwortung in Einklang bringen.

17 Lebensstile Zum Beispiel: Digital Natives Junge Menschen, die mit Computer- und Internetanwendungen wie selbstverst ä ndlich aufwachsen. Sie haben den Medienkonsum umverteilt. Das klassische Fernsehen ist nur noch Nebenbeimedium, Clip- und Internetkultur pr ä gen den audivisuellen Unterhaltungs- und Informationsbedarf. Die Mediennutzung geht weg vom « Lean- back » hin zum « Lean-forward ».

18 Lebensstile Zum Beispiel: Young Globalists oder CommuniTeens Wie definieren sich junge Zielgruppen angesichts von digitaler Revolution und Zukunftsverdrossenheit und der Verabschiedung von Protest und Abgrenzung? Die CommunitTeens zum Beispiel halten den Bedingungen der Erwachsenenwelt ihr starkes Verlangen nach Gemeinschaft entgegen. Sie sind Kollektivisten und Individualisten zugleich. Sie suchen sich in einer globalisierten Welt via Internet und Handy ihre Gemeinschaftsorte nach Interessen und Themen aus und sind eigentliche Networker.

19 Lebensstile Zum Beispiel: Silverpreuneure, Super-Grannys oder Greyhopper Wie lassen sich die « Alten » definieren, wenn der AHV-Eintritt nur noch Durchgangsstation f ü r einen zweiten Aufbruch nach der Erwerbst ä tigkeit ist? Super-Daddys oder Tiger-Ladys Latte-Macchiato-Familien, VIB-Familien oder Netzwerk-Familien Wie richten sich zuk ü nftig Mid-Ager ein? Wie werden die Rollen zwischen Frauen und M ä nnern neu verteilt? Wie sehen die Rollen konkret aus. Was ver ä ndert sich in unseren Beziehungen und Familien. Die Zukunft der Familie ist eines DER Themen unserer Gesellschaft.

20 Der Mensch von morgen am Arbeitsplatz. Creative Work – Business der Zukunft

21 Die Creative Worker kommen. Und werden zu einem ernst zu nehmenden Wirtschaftsfaktor. Was sie eint, ist ihre Individualit ä t, und « Uniqueability ». Die Herausforderung, den eigenen Neigungen und Talenten zu folgen, interessiert sie mehr als Karriere. Spass und Inspiration stehen f ü r sie im Vordergrund. Damit sie ihre Talente und ihre Kreativit ä t entfalten k ö nnen, suchen sie Umfelder mit hohem Vernetzungsgrad und kultureller Vielfalt.

22 Creative Work. Eine neue Arbeitskultur. Sie ist gepr ä gt von Selbstverantwortung, Wandel und Kreativit ä t. Dabei meint Kreativit ä t mehr als k ü nstlerische Sch ö pferkraft. Kreatives Denken und Handeln ist die F ä higkeit, st ä ndig neue Zusammenh ä nge herzustellen, unterschiedliche Perspektiven zu integrieren und Bestehendes immer wieder zu hinterfragen – auch sich selbst und den eigenen Lebens- und Arbeitsplan.

23 Marken, Menschen, Werte, Lebensstile. Alles ist im Wandel.

24 Marketing und Kommunikation m ü ssen diesem Wandel folgen. Neue Denkmodelle sind gefragt.

25 BRAND SOUL Brand Values BRAND BODY Products Features Services BRAND OUTFIT Corporate Communication Total Brand Integrity rooted values ethical values dynamic values external communication internal communication Corporate Design Credibility Integribility

26 You need to be the change you want to see in the world.  Daniel Bürgi / cR Werbeagentur AG


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