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05.04.2016 Klaus Heinrich 1 Die Beratung für behinderte und chronisch kranke Studierende an der Universität Tübingen Informationen im Rahmen der O-Wochen.

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1 Klaus Heinrich 1 Die Beratung für behinderte und chronisch kranke Studierende an der Universität Tübingen Informationen im Rahmen der O-Wochen zum SS 16, Wir haben was gegen Barrieren

2 Klaus Heinrich 2 Vorschlag für zu besprechende Punkte: 1.An wen wendet sich das Beratungsangebot 2.Beispiele für „Problemlagen“ 3.Nachteilsausgleiche – was ist das? 4.Nachteilsausgleiche – wie werden sie beantragt? 5.Ideen für Ausgestaltung der Nachteilsausgleiche 6.Verschiedenes / Platz für Ungeplantes

3 Klaus Heinrich 3 1: Adressatenkreis / Ausstattung 1.Z. Zt. ca Studierende an unserer Uni TÜ, davon 2 % mit einer Einschränkung, die sich massiv auf ihr Studium auswirkt – gibt ca. 600 Studierende mit besonderen Bedürfnissen. 2.Dafür gibt es eine halbe Beraterstelle, die in der Wilhelmstr. 30, EG links (barrierefrei) zu finden ist. 3.Amt des Behindertenbeauftragten Prorek. Frau Amos 4.1 Beraterraum, 1 stud. Arbeits- und 1 Ruheraum. 5.1 Bufdi-Stelle, ab neu besetzt

4 Klaus Heinrich 4 2: Beispiele für „Problemlagen“ A: Student, der ein reduziertes Leistungsvermögen hat und keine Kontakte im Studium aufbauen kann. Hat Schwierigkeiten Texte zu erfassen und daraus Referate zu machen. Reden vor und mit anderen ist kaum / nicht möglich. Diagnose: Autismus

5 Klaus Heinrich 5 2: Beispiele für „Problemlagen“ B: Studieninteressent, der hochgradig sehbehindert ist. Hat alle benötigten Hilfsmittel, ist in der Lage seine Wünsche an einen geeigneten Studienort im Gespräch zu formulieren und die Antworten auf seine Bedürfnisse hin zu überprüfen. Ist zugewandt und gut informiert. Diagnose: Blind

6 Klaus Heinrich 6 2: Beispiele für „Problemlagen“ C: Studierende mit chronischer Erkrankung, die in ihrer Bewegungsfähigkeit tagesschwankend eingeschränkt ist. (Mal geht alles, mal kann sie keine weite Strecken gehen. Mal schreibt sie lange Zeit am Stück, mal geht gar nichts. ) Diagnose: funktionale Dystonie

7 Klaus Heinrich 7 2: Beispiele für „Problemlagen“ D: Austauschstudent mit Schwierigkeiten in der Konzentration und Aufmerksamkeit. Von seiner Heimatuniversität ist er die Gewährung von Nachteilsausgleichen gewohnt und erwartet, dass unsere Universität diese ihm auch so gewährt. Diagnose: ADS

8 Klaus Heinrich 8 Nachteilsausgleiche – was ist das? 1.Sind dazu da, dass Studienerschwernisse, die krankheits-, behinderungs- und wohl auch „familienbedingt“ auftreten, ausgeglichen / gemildert werden können, damit ein chancenähnliches Studium möglich wird.

9 Klaus Heinrich 9 4: Nachteilsausgleiche – wie werden sie beantragt? 1.Schriftlich 2.Frei formuliert oder mittels Vordruck (zu finden auf der Internet-Seite der Beratungsstelle) 3.An das zuständige Prüfungsamt (per Post oder persönlich abgeben) 4.Bescheid abwarten 5.Betroffene Lehrende informieren (möglichst frühzeitig)

10 Klaus Heinrich 10 5: Ideen für Ausgestaltung der Nachteils : 1.Zeitverlängerungen in Prüfungen / für Hausarbeiten 2.Besondere Regelungen für die Anwesenheitspflicht 3.Zulassung von besonderen Hilfsmitteln 4.Personale Assistenzen 5.Angepasste Prüfungsformen 6.Nichtberücksichtigung von Rechtschreibung und Grammatik 7.etc. Mit freundlichem Gruß Klaus Heinrich ******************************* Klaus Heinrich Zentrale Studienberatung / Beratung behinderter und chronisch kranker Studierender Wilhelmstr. 11, 2. OG Wilhelmstr. 30, EG links Tübingen Tel: oder 4209 *******************************

11 Klaus Heinrich 11 6: Verschiedenes / Ungeplantes : 1.Reaktivierung der Interessengemeinschaft 2.Monatlicher Newsletter – Redakteure gebraucht 3.Barrierefreiheit der Gebäude erfassen Mit freundlichem Gruß Klaus Heinrich ******************************* Klaus Heinrich Zentrale Studienberatung / Beratung behinderter und chronisch kranker Studierender Wilhelmstr. 11, 2. OG Wilhelmstr. 30, EG links Tübingen Tel: oder 4209 *******************************


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