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DIE STANDORTE DER DUALEN HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG

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Präsentation zum Thema: "DIE STANDORTE DER DUALEN HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG"—  Präsentation transkript:

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2 DIE STANDORTE DER DUALEN HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG
Die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim wurde 1974 als eine der ersten Berufsakademien mit fünf Fachrichtungen in Baden-Württemberg gegründet. Das duale Angebot umfasst Studiengänge in den Fakultäten Wirtschaft und Technik, in denen allein in Mannheim derzeit rund Studierende eingeschrieben sind. An allen Standorten sind derzeit über Studenten eingeschrieben. Über Unternehmen aus Baden-Württemberg und anderen Bundesländern sind in Mannheim als Bildungspartner beteiligt. 2

3 Fakultät Wirtschaft Fakultät Technik
STUDIENANGEBOT AN DER DHBW MANNHEIM Fakultät Wirtschaft Fakultät Technik Betriebswirtschaft Accounting und Controlling Bank Dienstleistungsmarketing Gesundheitswesen und Soziale Einrichtungen Handel Immobilienwirtschaft Industrie International Business Öffentliche Wirtschaft Spedition, Transport und Logistik Steuern und Prüfungswesen Veranstaltungsmanagement Versicherung Wirtschaftsförderung Medien Digitale Medien Wirtschaftsinformatik International Business Information Technology Informatik Angewandte Informatik Informationstechnik Ingenieurwesen Elektrotechnik Maschinenbau Mechatronik Projekt Engineering Wirtschaftsingenieurwesen

4 Abitur und Ausbildungsvertrag
DUALE HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG MANNHEIM ABLAUF DES STUDIUMS - VERZAHNUNG VON THEORIE UND PRAXIS 1 Theorie Praxis 2 3 Abitur und Ausbildungsvertrag 4 5 6 Bachelor Prüfung Beruf

5 STÄRKEN DES DUALEN STUDIUMS IN DER THEORIE GANZ VORN, IN DER PRAXIS UNSCHLAGBAR!
Hohe Praxisintegration (auch in den Theoriephasen!) Studium in kleinen Gruppen (max. 30 Studenten!) Intensive Betreuung durch die Professoren und Dozenten Kurze Studiendauer Dozententeam aus der Praxis (65 namhafte Lehrbeauftragte!) Eigenverantwortliche Auswahl der Bewerber Zunehmende Internationalisierung Vermittlung von Schlüsselqualifikationen bei den Grundlagen und den Speziellen Wirtschaftsförderungsthemen Finanzielle Unabhängigkeit der Studenten Günstige Konditionen für den Ausbildungsbetrieb Sehr hohe Erfolgsquote Absolventen attraktiv für den Arbeitsmarkt Orientierung am Bedarf der Ausbildungspartner Keine Übernahmegarantie

6 STUDIENGANG WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG GRUNDZÜGE
Ausbildungsdauer: Drei Jahre Studienbeginn: 1. Oktober jeden Jahres Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.) Ausbildungspartner: Praxis (6 Monate Vollzeit pro Jahr) DHBW Mannheim: Theorie (6 Monate pro Jahr) Voraussetzungen: Allgemeine Hochschulreife (Fachhochschulreife) Zulassung des Ausbildungsbetriebes Ausbildungsvertrag (mtl. Vergütung)

7 STUDIENGANG WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG ZEITLICHER ABLAUF
Theoriephase Praxisphase Erstes Studienjahr ( Semester) Okt Nov Dez Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Zweites Studienjahr ( Semester) Okt Nov Dez Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Drittes Studienjahr ( Semester) Okt Nov Dez Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep

8 STUDIENGANG WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG MODULE Auswahl
Allgemeine Kompetenzen und Studienfächer Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Produktion, Marketing, Logistik, Interne Wertschöpfung, etc.) Volkswirtschaftslehre (insbesondere Mikro- und Makroökonomie) Finanzbuchführung und Rechnungswesen sowie Kosten- und Leistungsrechnung Grundlagen Recht und Verwaltung Wirtschaftsmathematik und Statistik/SPSS Informationstechnologie und Datenbanksysteme Wissenschaftliches Arbeiten Anwendungsbezogene Theorie u. Sprachen (Englisch und Spanisch)

9 STUDIENGANG WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG MODULE Auswahl
Fachspezifische Kompetenzen und Profilfächer Grundlagen der Wirtschaftsförderung Außenwirtschaftsförderung Interessensvertretung Verwaltungs-/ Kommunal-/ Planungsrecht Instrumente der Wirtschaftsförderung Standortanalyse und -bewertung Haushaltswesen, E-Government Vergaberecht / EU-Beihilferecht Flächenpolitik / Immobilienmanagement Controlling / Benchmarking der Wifö Städtebau/Raumplanung New Public Management / Privatisierung Organisation der Wirtschaftsförderung Projektentwicklung / -management Stadt- und Regionenmarketing Messe-, Kongress- und Eventmanagement Unternehmensfinanzierung / Fördermittel Mittelstands- und Innovationsförderung Clusterentwicklung und -management Stadt-/Regionalökonomie Arbeitsmarkt- / Beschäftigungspolitik Existenzförderung / Entrepreneurship Kommunikationsmanagement / Werbung Einzelhandelsförderung / Citymanagement 9

10 STUDIENGANG WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG MODULE
Ausbildungspartner (praktische Ausbildung) Aufbau und Organisation der Ausbildungsstätte Aufgaben und Aufgabenerledigung (Prozesse, Projekte, Instrumente) Wirtschaftsförderung (mit Schwerpunkt: Marketing, Management, Dienstleistungen) vertiefte Ausbildung in ausgewählten Funktionsbereichen Projekt- und Bachelorarbeiten (in Abstimmung mit Ausbildungspartner) Einsatz in ausgewählten Bereichen / Abteilungen / Einrichtungen

11 STUDIENGANG WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG Chancen für den Ausbildungspartner
Rahmenbedingungen / Kontext Zunehmender Standortwettbewerb Demographischer Wandel / Fachkräftemangel Wirtschaftsförderung: Arbeitsplätze 30 % der Mitarbeiter gehen in den nächsten 5 Jahren in die Rente! Ihre Vorteile Erhöhte Rekrutierungspotenziale, verminderte Rekrutierungskosten Ausbildungsqualität: Verzahnung Theorie und Praxis Positive Imagewirkung (Vorbildcharakter für die Wirtschaft!) Ausgewählte Praxisprojekte Zulassung als Ausbildungspartner mit keinerlei Pflichten verbunden (Studienplatz) Keine Studiengebühren!

12 Unsere Partner Auswahl I

13 Unsere Partner Auswahl II Stadt Rheinau

14 Unsere Partner Auswahl III
Teningen …und ca. 30 weitere Wirtschaftsförderungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

15 Namhafte Externe Dozenten
Ines Aufrecht Direktorin Wirtschaft Landeshauptstadt Stuttgart Marko Benser Leiter Boulevard RTL Mediengruppe Deutschland Köln und Berlin Detlef Braun Geschäftsführer Messe Frankfurt GmbH Frankfurt am Main Stephen Christopher Freier Trainer  Christopher Training Neckargemünd Mario Demuth Leiter Baden Online Reiff Verlag KG Offenburg Martin Dernbach Rechtsanwalt Dernbach & Bräuer Baden-Baden Patrick Dufour-Bourru Wirtschaftsförderung Region Heilbronn Heilbronn Dominik Fehringer Prokurist Wirtschaftsregion Offenburg Ortenau Johnathan Fuller Projektmanager Altran Holding GmbH Frederik Funke Dr., Inhaber Funke Umfrageberatung Datenanalyse Stauffenberg Jan Garvert Leiter Redaktion ARD Hauptstadtstudio Berlin Thomas Hammann Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Neustadt Neustadt / Weinstraße Michael Hauck Bereichsleiter Finanz Informatik Sven Herbert Dr., Geschäftsführer Unternehmensgruppe Herbert Bensheim Ulrich Jonas Direktor Wirtschaft Stadt Heidelberg Heidelberg Kaiser Direktor Stadt Karlsruhe Karlsruhe Klemm Klemm & Franz Rechtsanwälte Ketsch Karl-Heinz Kohn Leiter Arbeitsmarktforschung Hochschule der Bundesagentur für Arbeit Mannheim Kolmer Leiter Amt für Wirtschaftsförderung Amt f. Wirtschaft u. Stadtentwicklung Darmstadt Achim Kopp Kopp Schleiftechnik GmbH Lindenfels-Winterkasten Peter Krick Leiter Standort Ludwigshafen Fiege uniserv GmbH Ludwigshafen Olaf Krüger Wirtschaftsförderungsgesellschaft Flensburg-Schleswig Flensburg Thorsten Leupold Bodensee Standort Marketing Konstanz Loibl Partner WTS Steuerberatungsgesellschaft mbH München Wolf-Rainer Lowack Hauptgeschäftsführer Metropolregion Rhein-Neckar e.V. Michel Maugé Geschäftsführer und Honorarkonsul M:con-mannheim:congress GmbH Johannes Merkel Leiter Excet Zentrum für Existenzgründung Freiburg / Breisgau

16 Namhafte Externe Dozenten II
Wolfgang Miodek Dr., Stv. Leiter Stadt Mannheim Mannheim Marc Miericke Inhaber  Miericke Consulting Hamburg Sebastian Mitter Geschäftsführer Prospega GmbH Vertrieb Bad Kissingen Jens Mohrmann Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald Pforzheim Dieter Much Mitglied der Geschäftsführung Bayern International München Axel Nitschke Dr., Hauptgeschäftsführer Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar Reiner Osbild Prof. Dr.  SRH Heidelberg Heidelberg Jürgen Oswald Vorsitzender der Geschäftsführung  Baden-Württemberg International Stuttgart Sascha Otto Dr. Sparkasse Bremen Bremen Udo Raab Dr., Geschäftsführer IHK Nürnberg für Mittelfranken Nürnberg Christiane Ram Direktorin Wirtschaftsförderung Stephanie Reichelt Inhaberin Lorbeer Design GbR Bensheim Oliver Reitz Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim Ralf Schlindwein Leiter Büro Hauptgeschäftsführer Schröder Zukunftsoffensive Überwald GmbH Wald-Michelbach Schwebel Prokurist Wirtschaftsförderung Frankfurt Frankfurt am Main Michael Schweiger Schweiger u. Scholz Hans-Heinrich Siemers innoWerft-Technologie und Gründerzentrum SAP Walldorf Christian Sommer Mg:gmbH Mannheimer Gründerzentren Cecilia Spannaus Trainerin Andreas Thiel Regio Augsburg Wirtschaft GmbH Augsburg Alexandra von Rummell Von Rummell Braunschweig Wachutka Leiter Büro Hauptgeschäftsführung Wirtschaftsförderung Region Stuttgart Stefan Wagner Leiter econo Mannheimer Morgen Rainer Waldschmidt HA Hessen Agentur Wiesbaden Frank Wentzel Leiter Rechnungswesen Medizinische Dienste Neu-Isenburg Markus Wessel ExperConsult GmbH & Co. KG Dortmund

17 Sprechen Sie uns an – wir kümmern uns gerne um eine individuelle Beratung zur Zusammenarbeit!

18 STUDIENGANG WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG ANSPRECHPARTNER
Kontakt für Rückfragen Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim BWL - Wirtschaftsförderung Coblitzallee 1-9 68163 Mannheim Prof. Dr. Carl Christian Beckmann Renate von Aschwege Assistentin Tel.: (0621) Studiengangsleiter Tel. (0621)


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