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Zelluläre Automaten „GAME OF LIFE“
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Zelluläre Automaten Zelluläre oder auch zellulare Automaten dienen der Modellierung räumlich diskreter dynamischer Systeme, wobei die Entwicklung einzelner Zellen zum Zeitpunkt t+1 primär von den Zellzuständen in einer vorgegebenen Nachbarschaft und vom eigenen Zustand zum Zeitpunkt t abhängt.
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John Horton Conway, 1970 „Game Of Life“
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Spielfeld Spielfeld ist in Zeilen und Spalten unterteilt
zwei Zustände für Zellen: tot oder lebendig jede Zelle hat genau 8 Nachbarzellen nächste Generation ergibt sich durch einfache Regeln Quelle: ( , 11:25)
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Spielregeln Eine tote Zelle mit genau drei lebenden Nachbarn wird in der Folgegeneration neu geboren Jede lebende Zelle mit zwei/drei lebenden Nachbarn bleibt in der nächsten Generation am Leben rote Zelle: Tote Zelle die in der nächsten Generation neu geboren wird. Grüne Zelle: Nachbarn der Zelle Quelle: ( , 11:25)
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Spielregeln Magenta Zelle: Zelle, die in der nächsten Generation sterben wird. Grüne Zelle: Nachbarn der Zelle Lebende Zellen mit weniger als zwei lebenden Nachbarn sterben in der Folgegeneration an Einsamkeit. Lebende Zellen mit mehr als drei lebenden Nachbarn sterben in der Folgegeneration an Überbevölkerung. Quelle: ( , 11:25)
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Objekte In jedem Generationsschritt gibt es Objekte, die…
… verschwinden … unverändert bleiben … sich periodisch verändern … auf dem Spielfeld fortbewegen … stetig wachsen Einteilung in zwei Klassen … statische Objekte … dynamische/oszillierende Objekte
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STATISCHE OBJEKTE Funktionen sind… … „Gleiter“ fressen
… „Gleiter“ umlenken
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DYNAMISCHE OBJEKTE Objekte…
„Blinker“ „Pulsator“ „Fontäne“ „Fontäne“ Objekte… … ändern sich periodisch nach einem bestimmten Schema … erreichen wieder den Ausgangszustand nach einer endlichen festen Anzahl von Generationen
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BESONDERE OBJEKTE „Doppeltes Hufeisen“ „F-Pentomino“
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ZUSAMMENSPIEL DER OBJEKTE
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DEMO
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