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Thema: Darstellung von Bildern
Proseminar Computergrafik Thema: Darstellung von Bildern Patrick Heypeter
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Inhalt / Gliederung 1. Einführung in Vektorgrafik
Proseminar Computergrafik SS 2002 Thema: Darstellung von Bildern Inhalt / Gliederung 1. Einführung in Vektorgrafik 2. Bildschirmtechnologien 2.1. CRT 2.2. LCD / TFT 3.Quellen Inhalt / Gliederung Seite 1/12
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1. Einführung in Vektorgrafik
Proseminar Computergrafik SS 2002 Thema: Darstellung von Bildern 1. Einführung in Vektorgrafik • mathematisch definierte Linien (Vektoren) und Kurven (Bezier) • Vektoren beschreiben Bilder anhand geometrischen Eigenschaften • nicht durch festgelegte Pixelanzahl definiert unabhängig von Auflösung •Vergrößerung durch Skalierung der Vektoren kein Qualitätsverlust keine Zunahme Datenmenge •in Auflösung des jeweiligen Ausgabegerätes angezeigt / gedruckt 1. Vektorgrafik Seite 2/12
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2. Bildschirmtechnologien
Proseminar Computergrafik SS 2002 Thema: Darstellung von Bildern 2. Bildschirmtechnologien 2.1.1 Cathode Ray Tube - allgemein • arbeitet nach dem Prinzip der Braunschen Röhre • Kathode sendet Elektronenwolke aus 2. Bildschirmtechnologien / CRT Seite 3/12
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• Anode beschleunigt Richtung Bildschirm
Proseminar Computergrafik SS 2002 Thema: Darstellung von Bildern • Anode beschleunigt Richtung Bildschirm • Intensität durch Wehnelt-Zylinder gesteuert • gebündelt durch Fokussiereinheit • Ablenkung des Strahls durch elektromagnetische Spulen (zeilenweise) 2. Bildschirmtechnologien / CRT Seite 3/12
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• trifft Elektronenstrahl auf Bildschirm starke Abbremsung
Proseminar Computergrafik SS 2002 Thema: Darstellung von Bildern • trifft Elektronenstrahl auf Bildschirm starke Abbremsung • Energie durch Beschichtung in sichtbares Licht umgewandelt • für Farbe: 3 Farbkanonen (RGB) • durch Maske trifft jeder Strahl auf entsprechende Leuchtschicht • additive Farbmischung 2. Bildschirmtechnologien / CRT Seite 4/12
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• stabil etwa 20mm vor Bildschirm angebracht
Proseminar Computergrafik SS 2002 Thema: Darstellung von Bildern 2.1.2 Cathode Ray Tube – Lochmaske • stabil etwa 20mm vor Bildschirm angebracht • genauso viele Löcher wie Farbtripel auf Schirm • alle drei Stahlen gehen gemeinsam durch ein Loch • jeder Stahl trifft genau zugeordneten Leuchtpunkt • nur etwa 17 % der Elektronen gelangen durch Löcher • Restenergie größtenteils in Wärme umgewandelt führt zur Ausdehnung der Maske Farbreinheitsfehler 2. Bildschirmtechnologien / CRT Seite 5/12
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2.1.3 Cathode Ray Tube – Steifenmaske
Proseminar Computergrafik SS 2002 Thema: Darstellung von Bildern 2.1.3 Cathode Ray Tube – Steifenmaske • etwa 0,1mm dickes Eisenblech mit vertikalen Schlitzen • nur in horizontaler Ausdehnung gewölbt • vertikale Haltedrähte zur Stabilisierung nötig • Leuchtschicht: durchgängige senkrechte Streifen • höhere Transparenz (23%) der Maske kontrastreiches, brillantes, schärferes, helleres Bild 2. Bildschirmtechnologien / CRT Seite 6/12
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Proseminar Computergrafik SS 2002
Thema: Darstellung von Bildern 2.2. LCD / TFT 2.2.1 LC – allgemein • Flüssigkristalle sind Flüssigkeiten mit stark anisotropem Verhalten • fadenförmige Molekülketten nematische Flüssigkeit • Lichtwelle durch Kristall Polarisation und Doppelbrechung • zirkular polarisiertes Licht mit ständig ändernder Polarisationsrichtung 2. Bildschirmtechnologien – LCD / TFT Seite 7/12
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• vor und nach LC-Schicht wird Polarisationsfilter gesetzt
Proseminar Computergrafik SS 2002 Thema: Darstellung von Bildern • vor und nach LC-Schicht wird Polarisationsfilter gesetzt • bei geeignet dicker LC-Schicht 90°-Drehung der Polarisationsebene Licht kann zweiten Filter (90° verdreht) passieren • durch E-Feld werden Moleküle in Feldrichtung umgeordnet keine Doppelbrechung Licht kann zweiten Filter nicht passieren Anzeige bleibt dunkel • Kontrast zu gering für brauchbare Anzeige 2. Bildschirmtechnologien – LCD / TFT Seite 8/12
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Verdrehen der umschließenden Glasplatten
Proseminar Computergrafik SS 2002 Thema: Darstellung von Bildern • 1971 entdeckt: Verdrehen der umschließenden Glasplatten schraubenförmige Verdrehung des Kristalls • Licht passt seine Polarisation der Verdrehung an • auch hier: steuern der Lichtdurchlässigkeit durch verdrehte Filter und E-Feld • Kontrast trotzdem noch zu gering (3:1) 2. Bildschirmtechnologien – LCD / TFT Seite 9/12
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• entwickeln sogenannter STN / DSTN Zellen 180° – 270° Verdrehung
Proseminar Computergrafik SS 2002 Thema: Darstellung von Bildern • entwickeln sogenannter STN / DSTN Zellen 180° – 270° Verdrehung • verbesserte Verdrehung der Polarisation besserer Kontrast (15:1) • aber : verstärkt Farbverfälschungen • zweite Zelle mit entgegengesetzter Drehung gleicht Farbveränderungen wieder aus • später Kompensationsfolien anstand einer zweiten Zelle FSTN-Display verbesserter Kontrast (18:1) stellen derzeit Spitze unter Passiv-Matrix-Anzeigen 2. Bildschirmtechnologien – LCD / TFT Seite 10/12
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• Bildpunkte werden zeilenweise angesprochen
Proseminar Computergrafik SS 2002 Thema: Darstellung von Bildern • Bildpunkte werden zeilenweise angesprochen elektrische Ladung liegt nur kurz für Umsteuerung eines Kristalls an • um Kontrast hoch zu halten Verwendung „langsamer“ Kristalle hohe Trägheit • Lösung: Aktiv-Matrix-Displays • aktive Bauelemente an Kreuzungspunkten der Ansteuerungsmatrix Transistoren im Falle von TFT-Displays (Thin Film Transistor) 2. Bildschirmtechnologien – LCD / TFT Seite 11/12
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• Transistoren steuern Kondensator für das E-Feld
Proseminar Computergrafik SS 2002 Thema: Darstellung von Bildern • Transistoren steuern Kondensator für das E-Feld Kondensator entlädt sich „langsam“ schnellere nematische Flüssigkeiten möglichkein „verschmieren“ • fließt nur schwacher Strom in der Matrix Vermeidung induktiver Beeinflussungen (schwammiges Bild etc.) • in Brillanz und Kontrast (700:1) Spitzenreiter • bisher monochrome Displays für Farbe drei LC-Zellen pro Bildpunkt additive Farbmischung dreifache Anzahl an Steuerleitungen • Auflösung: 800x600 ca. 1,5 Mio. Transistoren nötig • immenser Aufwand um On-Pixel zu vermeiden hohe Kosten 2. Bildschirmtechnologien – LCD / TFT Seite 12/12
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Proseminar Computergrafik SS 2002
Thema: Darstellung von Bildern 3. Quellen • / • Handbuch der Printmedien, Helmut Kipphan, Heidelberger Druckmaschinen AG • • 3. Quellen
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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Proseminar Computergrafik SS 2002 Thema: Darstellung von Bildern Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen / Kritik ?? Folien zum Download: Danke
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