Atmung.

Slides:



Advertisements
Ähnliche Präsentationen
Auswirkungen sportlicher Aktivität ​
Advertisements

Physiologie Blut  ​.
Anwendung Gesprächsführung
Referent Veranstalter, Ort, Rechts- und Versicherungsfragen für FSJ und BFD.
Fragen zur Ersten Sportstunde
Bewusstmachen des Verhaltens ​
Koronare Herzkrankheit
Sport in der Prävention
Sport in der Prävention
Sport in der Prävention Profil: Herz-Kreislaufsystem Eckpunkte einer Rahmenplanung P-HKS Folie 2007 Eckpunkte Rahmenplanung - Folie 1.
Stellenwert und Ziele des Sports in der Rehabilitation von Herzerkrankten ​
Einbindung von Experten ​
Sport in der Prävention
Sport in der Prävention
Osteoporose. WestLotto Das Unternehmen WestLotto ist der Weg zum Glück seit über 50 Jahren. Das Unternehmen veranstaltet ein sicheres, seriöses, verantwortungsvolles.
Einstimmungsphasen. WestLotto Das Unternehmen WestLotto ist der Weg zum Glück seit über 50 Jahren. Das Unternehmen veranstaltet ein sicheres, seriöses,
Gruppendynamische Aspekte
Auswertungsphasen. WestLotto Das Unternehmen WestLotto ist der Weg zum Glück seit über 50 Jahren. Das Unternehmen veranstaltet ein sicheres, seriöses,
Allgemeines Gesundheitsverständnis. WestLotto Das Unternehmen.
Kardiale Notfallsituationen Erkennen von Notfallsituationen
Sport in der Prävention Profil: Haltungs- und Bewegungssystem Vertiefung: Häufig auftretende Probleme im Nackenbereich 311 P-HuB Folie 2007 Nackenprobleme.
Herzrhythmusstörungen
Sport in der Prävention
Stress.
Alter und Ausdauertrainingsmethoden
Risikofaktoren Herz-Kreislauf-System und Alter
Sport in der Prävention
Sport in der Prävention Profil: Haltungs- und Bewegungssystem Vertiefung Knie: Konsequenzen für die Praxis 322 P-HuB Folie 2007 Knie – Konsequenzen für.
Sport in der Prävention Profil: Herz-Kreislaufsystem Die Zielgruppe P-HKS Folie 2007 Zielgruppe HKS - Folie 1.
Sport in der Prävention
Laufgeschwindigkeit ​
Sport in der Prävention
Beispiel einer Einzel- oder Gruppenpulskurve
Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Gesundheitsförderung 2.1 P-SuE Folie 2007 WHO Definition - Folie 1.
Parkinson Syndrom.
Medizinischer Infobogen ​
Sport in der Prävention Profil: Herz-Kreislaufsystem Kriterien zur Unterscheidung Gesundheitssportangebote / Breitensportangebote P-HKS Folie 2007.
Grundlagen Wirbelsäule 1.
Sport in der Prävention
Alterungsvorgänge des Herz-Kreislauf-Systems
Sport in der Prävention
Sport und Alter ​.
Sport in der Prävention Profil: Haltungs- und Bewegungssystem Beckenboden: Konsequenzen für die Sportpraxis 323 P-HuB Folie 2007 Beckenboden – Konsequenzen.
Durchführung eines Sporttreffs. WestLotto Das Unternehmen.
Sport in der Prävention
Grenzen der Tätigkeit ÜL Sport in der Prävention
1 | Thema der Präsentation, Duisburg Diabetes und Stoffwechsel.
Anerkannter Bewegungskita werden
Grauer Star.
Sport in der Prävention
Nichtmitgliederversicherung
Sport in der Prävention
Sport in der Prävention
Sport in der Prävention Profil: Herz-Kreislaufsystem Wie plane ich einen Kurs über 12 Einheiten? P-HuB Folie 2007 Vorgehensweise Kursplanung - Folie.
Rheuma.
Das Herz-Kreislauf-System
Belastungsergometrie als Grundlage zur Bestimmung von ​
WestLotto Das Unternehmen WestLotto ist der Weg zum Glück seit über 50 Jahren. Das Unternehmen veranstaltet ein sicheres, seriöses, verantwortungsvolles.
Titel Sport in der Prävention Profil: Stress und Entspannung Die Zielgruppe 412 P-SuE Folie 2007 Zielgruppe - Folie 1.
Ernährungsverhalten im Alter
eWelten Landessportbund NRW
Grundlagen Wirbelsäule 3.
Beweglichkeitstraining mit Älteren. WestLotto Das Unternehmen.
Sport in der Prävention Profil: Stressbewältigung und Entspannung Analyse der Sportstunde 121 P-SuE Folie 2007 Analyse Präventionssportsstunde - Folie.
Wirbelsäulengymnastik
Erste Tänze für Ältere. WestLotto Das Unternehmen.
Weitere Maßnahmen ​. WestLotto Das Unternehmen WestLotto ist der Weg zum Glück seit über 50 Jahren. Das Unternehmen veranstaltet ein sicheres, seriöses,
Sport in der Prävention Profil: Stress und Entspannung Wie plane ich einen Kurs über 12 Einheiten? P-SuE Folie 2007 Vorgehensweise Kursplanung -
Stressbewältigung ​.
Aktives Zuhören. WestLotto Das Unternehmen WestLotto ist der Weg zum Glück seit über 50 Jahren. Das Unternehmen veranstaltet ein sicheres, seriöses,
 Präsentation transkript:

Atmung

WestLotto Das Unternehmen 2

WestLotto Das Unternehmen WestLotto ist der Weg zum Glück seit über 50 Jahren. Das Unternehmen veranstaltet ein sicheres, seriöses, verantwortungsvolles und attraktives Glücksspiel im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen. Folgende Lotterien und Wetten werden über ca. 3.700 Annahmestellen in NRW angeboten: LOTTO 6 aus 49, GlücksSpirale, KENO, Rubbellose sowie TOTO und ODDSET. Hinzukommen die Zusatzlotterien Spiel 77, SUPER 6 sowie plus 5. 3

Was leistet WestLotto für den Sport? Jedes Jahr leistet WestLotto über seine Konzessionsabgaben einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl in Nordrhein- Westfalen. Im Bereich des Sports fördert WestLotto in Zusammenarbeit mit dem Land über den Landessportbund Nordrhein-Westfalen vor allem den Breiten- und Amateursport. Ein großer Teil der vielfältigen Sportangebote in NRW wäre ohne Unterstützung kaum überlebensfähig. Mit dem Glücksspielstaatsvertrag wird die Nachhaltigkeit der Sportförderung gewährleistet. 4

Kooperationspartner WestLotto Im Rahmen seiner Tätigkeiten wird der Landessportbund durch seinen Kooperationspartner WestLotto unterstützt. Ebenso wie dem Landessportbund ist es WestLotto wichtig, das soziale Engagement und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in NRW tatkräftig zu unterstützen. WestLotto + Landessportbund NRW Gemeinsam gut für NRW Talking Points: Ein kurzer Film wird Ihnen zeigen, wie und wo WestLotto in NRW wirkt und indirekt zu erkennen ist. Imagefilm WestLotto: http://goo.gl/y61pQU 5

WestLotto + Landessportbund NRW Kooperationspartner WestLotto Im Rahmen seiner Tätigkeiten wird der Landessportbund durch seinen Kooperationspartner WestLotto unterstützt. Ebenso wie dem Landessportbund ist es WestLotto wichtig, das soziale Engagement und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in NRW tatkräftig zu unterstützen. Talking Points: Ein kurzer Film wird Ihnen zeigen, wie und wo WestLotto in NRW wirkt und indirekt zu erkennen ist. WestLotto + Landessportbund NRW Gemeinsam gut für NRW 6

Imagefilm WestLotto - Einspieler An dieser Stelle sollten Sie den Imagefilm von WestLotto präsentieren, sofern Sie die Möglichkeit dazu haben. Dazu brauchen Sie einen Beamer und die Übertragung des Tons muss gewährleistet sein. Sollten die Voraussetzungen dazu nicht gegeben sein, so blenden Sie diese Folie einfach während Ihrer Präsentation aus (Klicken Sie in der linken Folienübersicht mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Folie und wählen Sie dann „Folie ausblenden“!). 7

Bau und Funktion der Atmungsorgane III - 2.03 Atmung - Folie 8

Atem- und Atemhilfsmuskulatur Atmungsorgane Äußerer Teil Innerer Teil Kopf obere Luftwege Rumpf untere Luftwege Atem- und Atemhilfsmuskulatur Lunge III - 2.03 Atmung - Folie 9

Der innere und äußere Atemapparat Rachenraum Kehlkopf Luftröhre Pleura Brustwand Lunge Herz Bronchien Zwerchfell III - 2.03 Atmung - Folie 10

Atemapparat – äußerer Teil Brustkorb 12 Rippen dorsal: Verbindung zur Wirbelsäule ventral: Verbindung zum Sternum 7 Rippen: cortae verae 3 Rippen: Knorpelverbindungen 2 Rippen: enden frei III - 2.03 Atmung - Folie 11

Atemmuskulatur Zwerchfell (Diaphragma) M. intercostales 50 – 70% der Vitalkapazität 7 – 13 cm Amplitude M. intercostales Heben der Rippen Exspirationsmuskulatur Bauchmuskulatur III - 2.03 Atmung - Folie 12

Atmungsorgane – innerer Teil Atemluft (Respirationsluft) in Ruhe ca. 500 ccm (1/2 L), unter Belastung max. 4.000 ccm (4 L) Atemfrequenz in Ruhe ca. 16 – 20 mal/Min., unter Belastung bis ca. 30 mal/Min. Obere Luftwege Nase Mund Rachen Kehlkopf Untere Luftwege (Bronchialsystem) Luftröhre Bronchien Lungenbläschen III - 2.03 Atmung - Folie 13

Kleiner Bronchus und Alveolen III - 2.03 Atmung - Folie 14

Kleiner Bronchus und Alveolen III - 2.03 Atmung - Folie 15

Bronchialsystem III - 2.03 Atmung - Folie 16 Luftröhre (12 cm lang, halbstarr, Knorpelspangen) Hauptbronchus (re) Hauptbronchus (li) Lungenlappen (Lobus sup.) 3 Segmente Lungenlappen (Lobus inf.) 5 Segmente Lungenlappen (Lobus sup.) 5 Segmente Lungenlappen (Lobus sup) 3 Segmente Lungenlappen (Lobus med.) 2 Segmente III - 2.03 Atmung - Folie 16

Atmungsorgane - Aufgaben Filtern Anwärmen Anfeuchten Obere Luftwege Schleimfilm Untere Luftwege Flimmerhaare III - 2.03 Atmung - Folie 17

Gasaustausch in der Lunge (äußere Atmung) Luftröhre (Trachea) Bronchiolus Atemgas Hauptbronchus von der Lungenarterie Bronchus Alveolen mit Kapillarnetz zur Lungenvene Alveole O2 CO2 Kapillare mit roten Blutkörperchen III - 2.03 Atmung - Folie 18

Diffusion Passiver Transport von Stoffen durch Membranen aufgrund eines Konzentrationsgefälles III - 2.03 Atmung - Folie 19

Gasaustausch / Alveole (1) III - 2.03 Atmung - Folie 20

Gasaustausch / Alveole (2) III - 2.03 Atmung - Folie 21

Steuerung der Atmung Die Steuerung der Atmung erfolgt durch das „Atemzentrum“, wird unterstützt durch: Barorezeptoren (messen Druck) Chemorezeptoren (messen CO2, O2 und pH- Wert) = unbewusste Atemregulation! III - 2.03 Atmung - Folie 22

Atemregulation Modell Atemzentrum pCO2 pH Atemantrieb Rezeptoren in Glomus caroticum u. Aortenbogen pO2 III - 2.03 Atmung - Folie 23

Koordination der Atmung Tiefe Einatmung Blutrückfluss aus der Peripherie zum Herzen erhöht Pressatmung Blutrückfluss vermindert, Durchblutung der Herzkranzgefäße um 45% vermindert, RR steigt um 100mmHg Dyspnoe erschwerte Atmung (subjektiv) Hypoventilation zu geringer Gasaustausch (CO2alv.) (Bewusstseinsverlust) Hyperventilation überschießender Gasaustausch (CO2 alv.) (Bewusstseinsverlust) III - 2.03 Atmung - Folie 24

Ökonomische Atmung Große Atemzugvolumina bei niedriger Frequenz Stoffwechsel angepasste Mehratmung: Polynoe Stoffwechsel angepasste Minderatmung: Hypopnoe Keine Atmung: Apnoe III - 2.03 Atmung - Folie 25

Atmungsorgane - Zahlen Gesamtoberfläche der Alveolen: 100 m2 Geschwindigkeit des Bronchialsekrettransportes: 2,5 mm/Min. 100 ml/Tag III - 2.03 Atmung - Folie 26

Atmung - Größen 12 – 16 mal pro Minute Atemzugvolumen: 0,5 l Atemminutenvolumen: 7 – 8 l effektive Sauerstoffaufnahme: 4% III - 2.03 Atmung - Folie 27

Atemvolumina III - 2.03 Atmung - Folie 28 max. Insp. 2,5 l Inspiratorisches Reservevolumen Vital-kapazität norm. Insp. 0,5 l Atem(zug)-Volumen Total-kapazität norm. Exsp. 1,5 l Exspiratorisches Reservevolumen max. Exsp. 1,2 l Residualvolumen III - 2.03 Atmung - Folie 28

Funktionelle Residual-kapazität Lungenvolumina Inspirat. Reservevol. Atemzug-volumen Exspirat. Reservevol. Residualvolumen Vitalkapazität Totalkapazität Inspirationskapazität Funktionelle Residual-kapazität 4,8 20-30 J 50-60 J männl. weibl. 1,2 3,8 1,8 3,6 1,0 Vitalkapazität: Ausdehnungsfähigkeit der Lunge; 4 – 5 Liter Inspirationskapazität: Volumen, das nach normaler Ausatmung max. eingeatmet werden kann Inspiratorisches Reservevolumen: Volumen, das nach normaler Einatmung zusätzlich eingeatmet werden kann, 3 l Totales Lungenvolumen: 6 – 8 l (Residualvolumen + Vitalkapazität) III - 2.03 Atmung - Folie 29

Funktionelle Residual-kapazität Lungenvolumina (2) Inspirat. Reservevol. Atemzug-volumen Exspirat. Reservevol. Residualvolumen Vitalkapazität Totalkapazität Inspirationskapazität Funktionelle Residual-kapazität 4,8 20-30 J 50-60 J männl. weibl. 1,2 3,8 1,8 3,6 1,0 Residualvolumen: Volumen, das nach max.Ausatmung in der Lunge verbleibt: 1,3 Liter Anatomischer Totraum: Volumen der zuführenden Luftwege, 150 ml Funktioneller Totraum: Lungengewebe, das nicht an der Ventilation teilnimmt III - 2.03 Atmung - Folie 30

Atemgrößen unter Belastung Atemzugvolumen: bis zu 2 l Atemfrequenz: bis zu 40 mal/min Max. Atemminutenvolumen: 150 l/min Vitalkapazität: etwa 8 l Effektive O2-Aufnahme: 3% Energieanteil für die Atmung: 1% in Ruhe, bis 25% unter Belastung III - 2.03 Atmung - Folie 31

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit