Austrian Cooperative Research (ACR) ist die Vereinigung von 17 kooperativen Forschungsinstituten der österreichischen Wirtschaft Das Dienstleistungsangebot.

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 Präsentation transkript:

Austrian Cooperative Research (ACR) ist die Vereinigung von 17 kooperativen Forschungsinstituten der österreichischen Wirtschaft Das Dienstleistungsangebot der ACR-Institute richtet sich an Unternehmen jeder Größenordnung im In- und Ausland und ganz besonders an kleine und mittlere Unternehmen, für die Forschung, Entwicklung und Innovation ohne die Unterstützung der ACR-Institute vielfach nicht möglich wäre. ACR – Kooperation mit Kompetenz

Kernaktivitäten Forschung und Entwicklung Technologie- und Wissenstransfer hochwertiges Prüfen und Messen Mitarbeit bei der Erstellung von Normen und Richtlinien Gutachten und Sachverständigentätigkeiten Schulungen und Seminare Simulationsberechnungen Kalibrieren und Eichen Effiziente Förderberatung, Unterstützung bei Förderanträgen Interessenvertretung in der österreichischen und europäischen Forschungspolitik

Stärken der ACR-Institute Anwendungsorientierung, Kunden- und Wirtschaftsnähe Das Dienstleistungsangebot ist auf sowohl auf Großunternehmen vor allem aber auch auf die Strukturen und Bedürfnisse von KMU ausgerichtet Ausgelagerte Forschung-, Entwicklungs- und Innovationsstellen für KMU Fokus auf rasch umsetzbare Innovationen Enger Kontakt zu Interessenvertretungen und Verbänden auf Branchenebene Forschungs- und Entwicklungskompetenz Erfahrung und Praxis im Technologietransfer Erfahrung bei der Erstellung von Förderanträgen Kostentransparenz und Ergebniskontrolle

Leistungsbilanz 2007 Gesamtumsatz54,7 Mio. Leistungsbezogener Umsatz48,5 Mio. Anzahl Beschäftigte687 Anzahl Kunden8.466 Anzahl KMU-Kunden6.544 Anzahl Aufträge KMU-Bezug71 % Anzahl F&E-Projekte1.367

ACR-Institute in OÖ BTI: Bautechnisches Institut Linz 16 MA, 1,1 Gesamtumsatz (2007) IBS: Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung 53 MA, 5,1 Gesamtumsatz (2007) ofi: Österr. Forschungsinstitut für Chemie und Technik Zweigstelle in Wels 128 MA, 13,4 Gesamtumsatz (2007)

Ausgewählte KMU-spezifische Förderprogramme der FFG Innovationsscheck: Nachwuchsförderung: 50% Zuschuss Machbarkeitsstudien: bis 75% externe Kosten, max Basisprogramme: mix aus Darlehen und Zuschuss bis zu 50% BRA.IN Branchenprojekte (z.B. CORNET): bis zu 60% Zuschuss

BRA.IN Bau - Branchenprojekte 1.F&E-Einrichtung stellt Antrag an die FFG und ist Projektmanager; anstelle des Verbands treten mehrere Unternehmen 2.Finanztransaktionen laufen von der FFG an die F&E-Einrichtung a) Ergebnisse verbleiben nur in den beteiligten Unternehmen: Förderhöhe max. 50% b) Ergebnisse an die Branche: Förderhöhe max. 60% 3.a) Unternehmen stellen mind. 50% der Finanzmittel bereit, wenn Ergebnisse im Konsortium bleiben b) Unternehmen stellen mind. 40% der Finanzmittel bereit, wenn Ergebnisse in der Branche verbreitet werden Bei aktiver Mitarbeit der Unternehmen sind Eigenleistungen möglich 4.Monitoringgruppe(= Unternehmen) überprüft F&E-Einrichtung – F&E-Einrichtung berichtet über den Stand des Projekts 5.a) Projektergebnisse gehen an das Konsortium b) Projektergebnisse gehen an die Branche 6.Nach Ende des Projekts überprüft die FFG die F&E-Einrichtung: Forschungsberichte und Kosten mind. 3 Unternehmen = Monitoring- Gruppe F&E- EINRICHTUNG FFG 3, 4 1 2, 6 Variante 2b: F&E- Einrichtung ist Antragsteller 4, 5 a/b Branche 5b Förderhöhe max. 50% bzw. 60%

Kontakt Johann JÄGER Haus der Forschung Sensengasse 1 A-1090 Wien Tel.: +43/1/ Fax: +43/1/ – 13 Internet: