Die H3-Antenne Die Lecherleitung ist ein Hochfrequenz- Messgerät, mit dem bei Resonanz mit einem angeschlossenen Messgerät stehende Wellen detektiert.

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 Präsentation transkript:

Die H3-Antenne Die Lecherleitung ist ein Hochfrequenz- Messgerät, mit dem bei Resonanz mit einem angeschlossenen Messgerät stehende Wellen detektiert werden können. Z.B. entsprechen 10 cm der vorn offenen Lecherleitung einer Frequenz von 750 MHz. Das Band V (582 MHz...854 MHz) des Dezimeter-Wellenbereichs (UHF) beherbergt Frequenzen des terrestrischen Fernsehens. Die Skala hat aber nicht nur Merkfunktion … Die H3-Antenne ist vom Wirkprinzip her eine Gabelzweigrute und schlägt durch die Reaktion des Musculus pronator teres auf die Wahrnehmung von Hyperschall aus. H3-Antenne hat nur 1 Wirkprinzip: sie ist eine modifizierte Gabelzweigrute mit einem numerischen Merker für zu suchende HS-Felder und Objekte Anzeige: Ja/nein-Entscheidungen, quantitative Bewertung nur sehr grob möglich.

Die H3-Antenne im Test Experiment 1 Ergebnis: Experiment 2 Ergebnis: Proband kann alle Prüfobjekte im Blindversuch orten. Radiästhetisch wahrnehmbare Strahlung geht durch beide Faradaysche Käfige unvermindert hindurch, dürfte das aber nicht, wenn sie elektromagnetisch wäre. radiästhetisch wahrnehmbare Strahlung (Hyperschall) ist nicht elektromagnetisch. Experiment 2 Ergebnis: Proband kann durch zusätzlich installierten Baugewebe-Schirm kein Prüfobjekt orten. Radiästhetisch wahrnehmbare Strahlung geht durch Kunststoff-Gewebe nicht hindurch, müsste das aber, wenn sie elektromagnetisch wäre. radiästhetisch wahrnehmbare Strahlung (Hyperschall) ist nicht elektromagnetisch. Rein elektromagnetisch wirkende Abschirmungen haben keinen Einfluss auf den Ausschlag der H3-Antenne, Kunststoffabschirmungen verhindern den Ausschlag.  Die H3-Antenne ist nur eine Gabelzweigrute. © R.Gebbensleben

Die Funktionsweise der H3-Antenne am Beispiel des Stoffes „Wasser“ Lernphase „Zuordnung Hyperschallfeld – Zahlenwert“ Anwendungsphase Dass die H3-Antenne dennoch funktioniert, liegt daran, dass die Assoziation von Einstellwert und zugehörigem stofflichem Spektrum gelernt wird und die visuelle Wahrnehmung des Einstellwertes das HS-Spektrum des zugehörigen Stoffes im Gehirn aktiviert. © R.Gebbensleben

Es geht viel einfacher: Anwendungsphase Es genügt, lediglich den gesuchten Stoff zu visualisieren und ein beliebiges Anzeigegerät zu verwenden. © R.Gebbensleben