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Kommutatormaschine (gleichstromgespeist) Die Erregerwicklung im Stator wird mit Gleichstrom gespeist: braun = Stromrichtung von uns weg; blau = Stromrichtung.

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Präsentation zum Thema: "Kommutatormaschine (gleichstromgespeist) Die Erregerwicklung im Stator wird mit Gleichstrom gespeist: braun = Stromrichtung von uns weg; blau = Stromrichtung."—  Präsentation transkript:

1 Kommutatormaschine (gleichstromgespeist) Die Erregerwicklung im Stator wird mit Gleichstrom gespeist: braun = Stromrichtung von uns weg; blau = Stromrichtung auf uns zu. Dadurch entsteht ein Gleichfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Die Ankerwicklung des Rotors wird über den Kommutator auch mit Gleichstrom gespeist: rot = Stromrichtung von uns weg; grün = Stromrichtung auf uns zu. Die Wicklung ist so an die Kommutatorlamellen geschaltet, dass das Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) annähernd senkrecht zum Stator-Magnetfeld steht. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

2 Kommutatormaschine (gleichstromgespeist) Die Erregerwicklung im Stator wird mit Gleichstrom gespeist: braun = Stromrichtung von uns weg; blau = Stromrichtung auf uns zu. Dadurch entsteht ein Gleichfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Die Ankerwicklung des Rotors wird über den Kommutator auch mit Gleichstrom gespeist: rot = Stromrichtung von uns weg; grün = Stromrichtung auf uns zu. Die Wicklung ist so an die Kommutatorlamellen geschaltet, dass das Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) annähernd senkrecht zum Stator-Magnetfeld steht. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

3 Kommutatormaschine (gleichstromgespeist) Die Erregerwicklung im Stator wird mit Gleichstrom gespeist: braun = Stromrichtung von uns weg; blau = Stromrichtung auf uns zu. Dadurch entsteht ein Gleichfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Die Ankerwicklung des Rotors wird über den Kommutator auch mit Gleichstrom gespeist: rot = Stromrichtung von uns weg; grün = Stromrichtung auf uns zu. Die Wicklung ist so an die Kommutatorlamellen geschaltet, dass das Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) annähernd senkrecht zum Stator-Magnetfeld steht. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

4 Kommutatormaschine (gleichstromgespeist) Die Erregerwicklung im Stator wird mit Gleichstrom gespeist: braun = Stromrichtung von uns weg; blau = Stromrichtung auf uns zu. Dadurch entsteht ein Gleichfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Die Ankerwicklung des Rotors wird über den Kommutator auch mit Gleichstrom gespeist: rot = Stromrichtung von uns weg; grün = Stromrichtung auf uns zu. Die Wicklung ist so an die Kommutatorlamellen geschaltet, dass das Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) annähernd senkrecht zum Stator-Magnetfeld steht. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW

5 Kommutatormaschine (gleichstromgespeist) Die Erregerwicklung im Stator wird mit Gleichstrom gespeist: braun = Stromrichtung von uns weg; blau = Stromrichtung auf uns zu. Dadurch entsteht ein Gleichfeld (langer, unterbrochener, weißer Pfeil). Die Ankerwicklung des Rotors wird über den Kommutator auch mit Gleichstrom gespeist: rot = Stromrichtung von uns weg; grün = Stromrichtung auf uns zu. Die Wicklung ist so an die Kommutatorlamellen geschaltet, dass das Rotor-Magnetfeld (kurzer weißer Pfeil) annähernd senkrecht zum Stator-Magnetfeld steht. © Max Blatter, Dozent „Elektrische Energietechnik“ im Studiengang WIng, Hochschule für Technik FHNW


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