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1 Grundmodell der Kommunikation Ziele der Dozentur: Der Kommunikationsbegriff. Sie verstehen die Bedeutung der Kommunikation, als dem Hauptwerkzeug Ihres.

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Präsentation zum Thema: "1 Grundmodell der Kommunikation Ziele der Dozentur: Der Kommunikationsbegriff. Sie verstehen die Bedeutung der Kommunikation, als dem Hauptwerkzeug Ihres."—  Präsentation transkript:

1 1 Grundmodell der Kommunikation Ziele der Dozentur: Der Kommunikationsbegriff. Sie verstehen die Bedeutung der Kommunikation, als dem Hauptwerkzeug Ihres Berufes. Durch das Kommunizieren von Botschaften beeinflussen Sie Meinungen und Entscheidungen.

2 2 Grundmodell der Kommunikation Ziele der Dozentur: 2.Das Kommunikationsmodell- und Strategien. Der Kreislauf „Sender – Botschaft – Empfänger“

3 3 Grundmodell der Kommunikation Einführung Sprache und Ton sind wandlungsfähige Übermittler der Botschaft. Die Verständigung der Menschen untereinander geschieht hauptsächlich durch die Sprache. Sie ist das Instrument, um eigene Gedanken auszudrücken oder Wissen, das von anderen übernommen wurde, an Dritte weiterzugeben. Die Sprache dient dazu, andere zu umwerben oder Ihnen mitzuteilen, was von Ihnen erwartet wird.

4 4 Grundmodell der Kommunikation Einführung Der Mensch verfügt über einen aktiven und einen passiven Wortschatz, welche sich im Umfang stark unterscheiden. Der aktive Wortschatz ist der Teil die Jemand spricht (Jargon), der Passive ist der Teil von Wörtern den Jemand versteht.

5 5 Grundmodell der Kommunikation Einführung Bei der Produktion einer Kampagne brauchen Sie sich nicht auf den aktiven Wortschatz beschränken, achten Sie aber auch darauf das Ihr Gegenüber, der Empfänger, Sie auch versteht und nicht gelangweilt abschaltet.

6 6 Grundmodell der Kommunikation Einführung Die Wortwahl ist jedoch nicht allein ausschlaggebend für den Eindruck welcher beim Zuhörer entsteht. Mitentscheidend sind der Klang, die Aussprache, Tempo, Pausen und Mimik sowie die Gestik. Denken Sie immer daran der Ton macht die Musik.

7 7 Grundmodell der Kommunikation Was ist Kommunikation? Kommunikation ist die Übermittlung von Botschaften und Nachrichten, ausgehend von einen Sender, gerichtet an einen Empfänger.

8 8 Grundmodell der Kommunikation Wer ist Kommunikator ? Wer Kommunikant? Kommunikator ist der Sender, Kommunikant ist der Empfänger.

9 9 Grundmodell der Kommunikation Monolog Def.: Einseitiger Informationsfluss ohne unmittelbare Reaktion (unmittelbare Beantwortung). Beispiel: Der Werbespot im Rundfunk

10 10 Grundmodell der Kommunikation Dialog Def.: Zweiseitiger Informationsfluss mit unmittelbarer Reaktion (unmittelbarer Beantwortung) Bsp. Das Verkaufsgespräch

11 11 Grundmodell der Kommunikation Aufgabe der Kommunikation in der Werbung Durch gezielte Botschaften sollen Reaktionen ausgelöst werden, die das Wissen vergrößern sowie das Verhalten, die Einstellungen, Erwartungen, Wünsche und Neigungen des Empfängers beeinflussen und letztlich sogar steuern.

12 12 Grundmodell der Kommunikation Personale Kommunikation Def.: Kommunikation findet unmittelbar zwischen den Menschen statt, in der Familie, in der Schule, beim Verkaufsgespräch im Laden

13 13 Grundmodell der Kommunikation Mediale Kommunikation Def.: Kommunikation findet mittelbar über Medien (Werbeträger), d.h. Zeitungen, Zeitschriften, Plakate, Rundfunk- und Fernsehspots statt.

14 14 Grundmodell der Kommunikation Marketingkommunikation Def.: Die Marketingkommunikation umfasst alle zielgerichteten Handlungen eines Unternehmens, nach innen und nach außen, die auf einer marketingorientierten Grundlage basieren.

15 15 Grundmodell der Kommunikation Kommunikationsmodell Sender Werbungstreibende Unternehmen Empfänger Zielgruppen Konsumenten Werbeabsicht kodieren Werbeaussage Dekodieren, Wahrnehmen, Verstehen Mögliche Änderung Der Kodierung Sender: Intern: Image, Bekanntheitsgrad Extern: Soziales, Politisches, Wirtschaftliches Umfeld Empfänger: Intern: Wissen, Erwartungen, Neigungen Einstellungen Extern: Soz.,Pol., Wirtsch. Umfeld Werbewirkung Erfolgskontrolle Positive bzw. negative Wissenserweiterung, Einstellungs- und Verhaltensänderung Feed back Reaktion Verhaltenswirkung Aktion Formulierung, Darstellung der Botschaft Visualisierte und verbalisierte Werbemittel (Anzeige, Plakat, Spot) Transport der Botschaften Informationskanal Über Werbeträger

16 16 Grundmodell der Kommunikation Lasswell-Formel Wer? Sagt was? Auf welchem Weg? Zu wem? Mit welcher Wirkung?

17 17 Grundmodell der Kommunikation A I D A Das älteste Modell der Werbewirkungsstufen ist das AIDA-Modell, das bereits 1889 von Elmo Lewis entwickelt wurde. A Attention Aufmerksamkeit erregen I Interest Interesse wecken D Desire Wunsch erzeugen A Action Reaktion bewirken

18 18 Grundmodell der Kommunikation Marketingkommunikation Def.: Die Marketingkommunikation umfasst alle Maßnahmen und Aufgaben zur verbalen und nonverbalen als auch visuellen Weitergabe (Kommunikation) der beschlossenen Denkansätze der Produkt-, Distributions- und Kontrahierungspolitik.

19 19 Grundmodell der Kommunikation Below-the-Line Def.: Below-the-Line Kommunikation umfasst alle kommunikativen Maßnahmen, welche nicht unter dem Begriff der Klassischen Werbung fallen.

20 20 Grundmodell der Kommunikation Above-the-Line Above-the-Line Kommunikation umfasst alle kommunikativen Maßnahmen, welche unter dem Begriff der Klassischen Werbung fallen.

21 21 Grundmodell der Kommunikation Klassische Werbung: Werbung, d.h. Insertionen und Beilagen in Zeitungen, Zeitschriften und Anzeigenblättern, Werbespots im Rundfunk und Fernsehen, Fahrzeug- und Schaufensterwerbung Plakatwerbung

22 22 Grundmodell der Kommunikation Kommunikationsziele: Bekanntheitsgrad (des Produktes) erhöhen! Wissensinhalte (über das Produkt) vermitteln! Image, d.h. das positive Erscheinungsbild des Produktes zu erhöhen!

23 23 Grundmodell der Kommunikation Copy-Strategie: Unter Copy-Strategie versteht man die grundsätzlichen Ideen, Vorüberlegungen und Aufgabenstellungen für eine visualisierte und verbalisierte Umsetzung der Werbebotschaft in die entsprechenden Werbemittel. Werbliche Aussagen werden in einer einheitlichen Gestaltungsstrategie festgelegt.

24 24 Grundmodell der Kommunikation Gliederung der Gestaltungsstrategie: Wie soll die zentrale Werbeaussage lauten? Welches Produktversprechen soll und kann herausgestellt werden? (Consumer Benefit / Unique Selling Proposition) Wie kann diese Aussage, bzw. Dieses Versprechen stichhaltig begründet werden? (Reason Why) Mit welcher einheitlichen Linie (visuell und verbal) kann das Versprechen und die Begründung herausgestellt, vielleicht sogar bewiesen werden? (Tonality)

25 25 Grundmodell der Kommunikation Consumer Benefit: Produktpositionierung, Nutzenversprechen, das bewusst auf die Wünsche der Konsumenten abzielt

26 26 Grundmodell der Kommunikation Unique Selling Proposition : Darstellung eines einzigartigen Verkaufsvorteils mit dem Ziel der Alleinstellung im Markt. Wir unterscheiden Natürlichen USP und Künstlichen UAP Unique Advertising Proposition.

27 27 Grundmodell der Kommunikation Reason Why: Begründung des Nutzenversprechens, Bestärkung in der Kaufentscheidung des Kunden.

28 28 Grundmodell der Kommunikation Tonality: Grundton einer Werbebotschaft, z.B. Jugendlich, Sportlich, Dynamisch, Traditionsbewusst, Heimatverbunden etc.


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