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Dr. Christopher Priberny Lehrstuhl für Finanzierung Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Schwerpunkt im Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre.

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Präsentation zum Thema: "Dr. Christopher Priberny Lehrstuhl für Finanzierung Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Schwerpunkt im Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre."—  Präsentation transkript:

1 Dr. Christopher Priberny Lehrstuhl für Finanzierung Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Schwerpunkt im Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Finanzmanagement und -berichterstattung

2 Dr. Christopher Priberny Lehrstuhl für Finanzierung 2. Studienphase mit Schwerpunkt Finanzmanagement und –berichterstattung | UR | Schwerpunkt: Finanzmanagement und-berichterstattung VL: 18ÜB: 12KP: 60 Pflichtmodule 24 OrganisationslehreProf. Dr. Steger2 4 Management und UnternehmensgründungProf. Dr. Dowling2 4 Steuerrechtliche GrundlagenProf. Dr. Meyer-Scharenberg226 LeistungserstellungProf. Dr. Otto226 EntscheidungslehreProf. Dr. Röder2 4 Schwerpunktmodule 24 Corporate FinanceProf. Dr. Dorfleitner226 Externe Unternehmensberichterstattung IIProf. Dr. Haller226 Betriebswirtschaftliche SteuerlehreProf. Dr. Meyer-Scharenberg226 KapitalmarktmanagementProf. Dr. Röder226 Forschung12 Bachelorkurs 0 Bachelorarbeit 12 Folie 2

3 Die Schwerpunktmodule Finanzmanagement und -berichterstattung | UR | Schwerpunkt: Finanzmanagement und-berichterstattungFolie 3

4 Dr. Christopher Priberny Lehrstuhl für Finanzierung Corporate Finance Inhalte  Arbitrage und Finanzentscheidungen  Investitionsplanung  Anleihenbewertung  Aktienbewertung  Kapitalmärkte und der Preis des Risikos  Optimale Portfolioselektion  Das CAPM  Kapitalstruktur bei vollkommenem Markt  Steuern und Unternehmensbewertung | UR | Schwerpunkt: Finanzmanagement und-berichterstattung Prof. Dr. Gregor Dorfleitner Lehrstuhl für Finanzierung Veranstaltung in der ersten Phase: Finanzierung im 3. Semester Folie 4

5 Dr. Christopher Priberny Lehrstuhl für Finanzierung Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Die Veranstaltung „Betriebswirtschaftliche Steuerlehre“ soll das Bewusstsein für die Bedeutung der Besteuerung anhand typischer unternehmerischer Entscheidungen wecken, z.B.  Bilanzpolitik = Gewinnverlagerung in die Zukunft/ Aufwandsvorverlagerung  Rechtsformwahl und -änderung, Unternehmenskauf und -nachfolge, Umstrukturierungen  Standortwahl (national/international)  Gestaltung grenzüberschreitender Aktivitäten (Gewinnverlagerung ins Ausland, internationale Standort- und Rechtsformwahl, Verrechnungspreisgestaltung)  Optimierung der Finanzierung (Vermeidung von Zinsabzugsverboten, Tilgungsaussetzungs- und Zinsaufblähungsmodelle) | UR | Schwerpunkt: Finanzmanagement und-berichterstattung Prof. Dr. Dirk Meyer-Scharenberg Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Pflicht-Veranstaltung in der zweiten Phase: Steuerrechtliche Grundlagen im 4. Semester Folie 5

6 Dr. Christopher Priberny Lehrstuhl für Finanzierung Betriebswirtschaftliche Steuerlehre...  Steuerbegünstigte Kapitalanlagen (Steuerstundungsmodelle § 15b EStG, DBA-Freistellungsmodelle, gebrauchte Lebensversicherungen, Immobilien)  Einkünfteverlagerung (Familiengesellschaften, Zuwendungsnießbrauch)  Vorweggenommene Erbfolge (mittelbare Grundstücksschenkung, Versorgungsleistungen, Vorbehaltsnießbrauch)  Erbschaftsteuerplanung | UR | Schwerpunkt: Finanzmanagement und-berichterstattung Prof. Dr. Dirk Meyer-Scharenberg Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Pflicht-Veranstaltung in der zweiten Phase: Steuerrechtliche Grundlagen im 4. Semester Folie 6

7 Dr. Christopher Priberny Lehrstuhl für Finanzierung Externe Unternehmensberichterstattung II  Einblick in die zentralen Herausforderungen von international tätigen, an den Anforderungen der Kapitalmärkte ausgerichteten Unternehmen  Verständnis der Unternehmensberichterstattung als externes und internes Kommunikations- und Steuerungsinstrument und damit Basis für ökonomische Entscheidungen  Institutionelle Rahmenbedingungen (IASB, Endorsement, Enforcement)  Wesentliche Regelungen der IFRS für die Jahresabschluss- erstellung (Bilanz, Erfolgsrechnung(en), Kapitalflussrechnung, Anhang, Segmentbericht)  Grundzüge des Konzernabschlusses  Zusätzliche Instrumente der Berichterstattung (Lagebericht, Gesell-schaftsbezogene Berichterstattung, Zwischenberichterstattung, Ad hoc-Berichterstattung) | UR | Schwerpunkt: Finanzmanagement und-berichterstattung Prof. Dr. Axel Haller Lehrstuhl für Financial Accounting and Auditing Veranstaltungen in der ersten Phase: Buchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Externe Unternehmens- berichterstattung I im 2. Semester Folie 7

8 Dr. Christopher Priberny Lehrstuhl für Finanzierung Kapitalmarktmanagement Inhalte  Rendite und Risiko von Portefeuilles Rendite und Risiko Shortfall-Ansatz Arbitrage Pricing Theory Mehrfaktorenmodelle  Termingeschäfte Optionen Financial Futures Warenterminkontrakte | UR | Schwerpunkt: Finanzmanagement und-berichterstattung Prof. Dr. Klaus Röder Lehrstuhl für Finanzdienstleistungen Pflicht-Veranstaltung in der zweiten Phase: Entscheidungslehre im 4. Semester Folie 8

9 Dr. Christopher Priberny Lehrstuhl für Finanzierung Befähigungen und Berufsziele Freude am/an Arbeiten mit Zahlen Systematischen Denken Arbeiten mit und Auslegung von Gesetzestexten Internationalität Berufsziele: u.a.  Banker  Finanzanalyst  Unternehmensberater  Steuerberater  Wirtschaftsprüfer  Leitungsfunktionen in Finanz-, Bilanz- und Steuerabteilungen  Öffentliche Verwaltung | UR | Schwerpunkt: Finanzmanagement und-berichterstattungFolie 9

10 Dr. Christopher Priberny Lehrstuhl für Finanzierung VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT UND VIEL ERFOLG FÜR IHR WEITERES STUDIUM! Dr. Christopher Priberny Lehrstuhl für Finanzierung Fakultät für Wirtschaftswissenschaften | UR | Schwerpunkt: Finanzmanagement und-berichterstattungFolie 10


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