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1 Betriebliche Mitarbeitervorsorge Abfertigung NEU Workshop 10.9.2002.

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Präsentation zum Thema: "1 Betriebliche Mitarbeitervorsorge Abfertigung NEU Workshop 10.9.2002."—  Präsentation transkript:

1 1 Betriebliche Mitarbeitervorsorge Abfertigung NEU Workshop

2 2 Abfertigung Neu - Überblick Für wen gilt das BMVG? MV- Beitragspflicht und Beiträge MV-Kasse Verfügungsmöglichkeiten des Abfertigungsberechtigten Übertritt in die Abfertigung Neu

3 3 Für wen gilt das BMVG? MV- Beitragspflicht und Beiträge MV-Kasse Verfügungsmöglichkeiten des Abfertigungsberechtigten Übertritt in die Abfertigung Neu Abfertigung Neu - Überblick

4 4 Erfasster Personenkreis Arbeiter Angestellte Lehrlinge Hausgehilfen etc. bei einem Beginn des DV ab

5 5 Echte Volontäre freie Dienstnehmer Vorstandsmitglieder von Aktiengesellschaften Nicht erfasster Personenkreis

6 6 Vorsicht! Sozialversicherung kein Kriterium für Abfertigung Neu auch geringfügig und fallweise Beschäftigte erfasst

7 7 Nicht erfasste Arbeitsverhältnisse ruhende Arbeitsverhältnisse (Karenzurlaub, Präsenzdienst, unbezahlter Urlaub) Betriebsübergang Kettendienstverhältnisse

8 8 Wiedereintritte nach Wiedereinstellungszusagen / Wiedereinstellungsvereinbarungen und unter Anrechnung von Vordienstzeiten oder im Konzern Nicht erfasste Arbeitsverhältnisse

9 9 Für wen gilt das BMVG? MV- Beitragspflicht und Beiträge MV-Kasse Verfügungsmöglichkeiten des Abfertigungsberechtigten Übertritt in die Abfertigung Neu Abfertigung Neu - Überblick

10 10 Beitragssatz & Beitragspflicht Beitragssatz: 1,53 % vom sozialversicherungsrechtlichen Entgelt (ASVG) Beginn Beitragspflicht: mit 2. Monat des Dienstverhältnisses

11 11 Keine Beitragspflicht 1.Monat des DV außer Wiedereintritt innerhalb von 12 Monaten (sofortige Beitragspflicht) Beginn DV: Beginn Beitragspflicht: Beispiel:

12 12 MV-beitragsfreier 1. Monat = Naturalmonat Splitten bei Beginn des DV während Kalendermonat gesamtes Entgelt des ersten Monats MV- beitragsfrei, auch Sonderzahlungsanteile Vorsicht!

13 13 Ende der Beitragspflicht mit dem Ende des Entgeltanspruches (ASVG) daher: Urlaubsersatzleistung, Kündigungs-entschädigung MV-beitragspflichtig

14 14 Beitragspflicht für entgeltfreie Zeiten –Präsenz-/Zivildienst –Wochengeld –Krankengeld 1,53 % von 435,90 1,53 % vom Letztbezug 1,53 % vom halben Letztbezug

15 15 Beitragspflichtiges Entgelt (ASVG) Lohn/Gehalt Sonderzahlungen Provisionen, Prämien Überstundenentgelt Trinkgelder Sachbezüge Drittprovisionen

16 16 jeweils unter bestimmten Voraussetzungen: Auslagenersätze Schmutzzulagen Fehlgeldentschädigungen Jubiläumsgeschenke/Jubiläumsgelder freiwillige soziale Zuwendungen freie oder verbilligte Mahlzeiten Fahrtkostenzuschüsse (Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte) Beitragsfreies Entgelt (ASVG)

17 17 Beitragsabwicklung Einzahlung MV-Beiträge: gemeinsam mit SV-Beiträgen Regelung von: –Fälligkeit –Verzugszinsen –Eintreibemöglichkeiten wie bei SV-Beiträgen

18 18 Laufende Beiträge (Aus der Sicht des Arbeitgebers) Laufende Beiträge sind Betriebsausgabe Bis 1,53% des Entgelts keine Lohnnebenkosten Bei > 1,53%: steuerpflichtiger Arbeitslohn DB, DZ, KommSt Sozialversicherung

19 19 Bis 1,53% d. Entgelts kein steuerpflichtiger Arbeitslohn Bei > 1,53%: steuerpflichtiger Arbeitslohn (LSt, SV) Überzahlungen 1. Monat, SZ-Anteil f. 1. Monat Maßnahmen f. d. Zukunftssicherung ( 300,-) ??? Laufende Beiträge (Aus der Sicht des Arbeitnehmers)

20 20 Für wen gilt das BMVG? MV- Beitragspflicht und Beiträge MV-Kasse Verfügungsmöglichkeiten des Abfertigungsberechtigten Übertritt in die Abfertigung Neu Abfertigung Neu - Überblick

21 21 VBV - Mitarbeitervorsorgekasse

22 22 Die VBV - Mitarbeitervorsorgekasse AG wurde am 28. Juni 2002 als Mitarbeitervorsorgekasse in Österreich gegründet. Mit diesem Vorsprung und über den Aktionärskreis steht dem Kunden ein flächendeckendes Beraternetz in ganz Österreich zur Verfügung, eine schlanke Verwaltungsstruktur, Sicherheit durch starke Partner und eine bereits optimierte EDV. Entscheidung für die Zukunft

23 23 Starke Eltern für Abfertigung NEU VBV Mitarbeitervorsorgekasse AG

24 24 Was spricht für VBV? Hohe Sicherheit für Sie und Ihre Mitarbeiter Langjährige Erfahrung und kompaktes Know-how auf dem Gebiet der betrieblichen Vorsorge seitens der Mutterunternehmen Finanzstärke der beteiligten Aktionäre 100 % Kapitalgarantie Solide, langfristig ausgerichtete Veranlagung der anvertrauten Gelder im Hinblick auf Sicherheit, Rentabilität und Liquidität Hohe Sicherheitsstandards durch strenge Kontrollen durch zB Finanzmarktaufsicht, Österreichische Nationalbank, etc. Kontozugriff künftig auch über das Internet möglich

25 25 MVK-Leitzahl für jede MV-Kasse (vergeben durch Wirtschaftskammer) vergleichbar einer Bankleitzahl bei Meldungen und Beitragszahlungen an Krankenkassen zu verwenden Organisation

26 26 Verwaltungskosten für alle Beitragszahler gleich 1% - 3,5% der Abfertigungsbeiträge bei Übertragung von Altabfertigungen –max. 1,5% des Übertragungswertes und –max. 500 je Altabfertigung Barauslagen (Depotgebühren, Bankspesen) Kostenersatz für Vermögensverwaltung

27 27 Auswahl der MVK im Betrieb mit Betriebsrat –mittels Betriebsvereinbarung im Betrieb ohne Betriebsrat –durch den Arbeitgeber

28 28 keine Unterfertigung des Beitrittsvertrages ohne Betriebs- vereinbarung über Auswahl der MV-Kasse Abschluss dieser Betriebsverein- barung über Schlichtungsstelle erzwingbar (Antrag durch AG oder BR) Verfahren im Betrieb mit Betriebsrat:

29 29 Vorschlag des Arbeitgebers neuer Vorschlag des Arbeitgebers –bei Einwänden von 1/3 der Arbeitnehmer –innerhalb von 2 Wochen Beiziehung der Gewerkschaft Schlichtungsstelle Verfahren im Betrieb ohne Betriebsrat:

30 30 keine Unterfertigung des Beitritts-vertrages über Auswahl der MV- Kasse bei Einwänden von 1/3 der Arbeitnehmer innerhalb von 2 Wochen bindende Entscheidung der Schlichtungsstelle (Antrag durch AG oder Gewerkschaft) Vorsicht! im Betrieb ohne Betriebsrat:

31 31 Beitrittsvertrag Grundsätze der Veranlagungspolitik Kündigung des Beitrittsvertrages (nähere Voraussetzungen) Höhe der Verwaltungskosten Meldepflichten des AG allfällige Zinsgarantie alle Dienstgeberkontonummern des AG Barauslagen

32 32 Kontrahierungszwang AG kann schriftlich auf Abschluss eines Bei- trittsvertrages mit MV-Kasse bestehen MV-Kasse muss –zu den gleichen Bedingungen –insbesondere zu den gleichen Verwaltungskosten wie bei ihren sonstigen Beitrittsverträgen abschließen

33 33 Kooperationen Verpflichtende Kooperation mit Versicherungsunternehmen und/oder Kapitalanlagegesellschaften Sozialversicherungsträger muß jährlichen BGN an MV-Kassen weiterleiten. Unterjährige Beendigung des DV unterjährige Übermittlung des BGN von Sozialversicherungsträgern an MV-Kassen

34 34 Betriebliche Mitarbeitervorsorge Pause!

35 35 Für wen gilt das BMVG? MV- Beitragspflicht und Beiträge MV-Kasse Verfügungsmöglichkeiten des Abfertigungsberechtigten Übertritt in die Abfertigung Neu Abfertigung Neu - Überblick

36 36 Verfügungsmöglichkeiten Auszahlung Weiterveranlagung Übertragung in MVK des neuen Arbeitgebers Ankauf von Anteilen an einem Pensionsinvestmentfonds Überweisung an Versicherung für Pensionszusatzversicherung Überweisung in Pensionskasse

37 37 Auszahlungsanspruch Grundvoraussetzungen: effektive MV-Beitragszahlung (3 Jahre) Beendigung des DV Nichtvorliegen abfertigungsschädlicher Beendigungsgründe

38 38 Abfertigungsschädliche Beendigung bei: Dienstnehmerkündigung berechtigte Entlassung unberechtigter vorzeitiger Austritt Auszahlungsanspruch

39 39 Begünstigte Fälle: Beendigung des DV nach Erreichen des Anfallsalters für die vorzeitige Alterspension seit 5 Jahren kein MV-beitragspflichtiges DV mehr Auszahlungsanspruch

40 40 Abfertigung alt: LSt 6% oder Vervielfachermethode Abfertigung NEU: Einkünfte aus NSA LSt 6% oder bei Rentenoption 0% Steuerbegünstigung auch bei > 1,53% ! Auszahlung

41 41 Rentenoption Übertragung an Versicherungsunternehmen für eine Pensionszusatzversicherung Kreditinstitut zum Erwerb von Anteilen an prämienbegünstigten PIF Pensionskasse Grundsatz: steuerfrei; Kapitalabfertigung 6% Überweisung von MV-Kasse zur Rentenaus-zahlung ist steuerfrei

42 42 Für wen gilt das BMVG? MV- Beitragspflicht und Beiträge MV-Kasse Verfügungsmöglichkeiten des Abfertigungsberechtigten Übertritt in die Abfertigung Neu Abfertigung Neu - Überblick

43 43 Vollübertritt (Übertragung) schriftliche Vereinbarung bis Altabfertigungsanwartschaft zum Stichtag (Tag des Übertritts) wird durch Übertragungsbetrag ersetzt ab Stichtag 1,53% Beitrag in MVK

44 44 schriftliche Vereinbarung Altabfertigungsanwartschaft zum Stichtag (Tag des Übertritts) bleibt bestehen ab Stichtag 1,53% Beitrag in MVK Teilübertritt (Einfrieren)

45 45 Grundvoraussetzungen bestehendes DV im System Abfertigung alt ausdrückliche schriftliche Vereinbarung frühester Übertrittsstichtag spätester Übertrittsstichtag beim Vollübertritt (Übertragung)

46 46 kein mündlicher oder schlüssiger Übertritt kein Übertritt durch Betriebs- vereinbarung bloßes MV-Beitragszahlen wirkungslos kein Druck auf den Arbeitnehmer Vorsicht!

47 47 Vollübertritt (Übertragung) Höhe des Übertragungsbetrages: frei vereinbar (Fluktuationsabschlag) Untergrenze: –halbe fiktive Abfertigung (Gefahr von Sittenwidrigkeit!) Obergrenze –fiktive Abfertigung (Steuer- und SV-Pflicht von Mehrbeträgen als Vorteil aus dem DV!)

48 48 Überweisung des Übertragungsbetrages: binnen 5 Jahren ab Übertragung jährlich mindestens 1/5 zzgl. 6% Rechnungszinsen des jährlichen Übertragungsbetrages vorzeitige Überweisungen zulässig Vollübertritt (Übertragung)

49 49 Abfertigung alt gibt es nach Stichtag nicht mehr Abfertigungsanwartschaften können dem Arbeitnehmer nicht mehr verloren gehen Vorsicht!

50 50 Übertragungsbeträge (für Altansprüche) kein steuerpflichtiger Arbeitslohn bis zur Höhe der gesetzlichen (kollektivvertragl.) Ansprüche Bei Überschreitung: Steuerpflicht Betriebsausgabe Abfertigungsrückstellung: Ende des alten Systems, steuerwirksame Auflösung Vollübertritt

51 51 Übertragungsbetrag: bis zur Höhe der Rst: sofort Betriebsausgabe Betrag > RSt: Verteilung des Differenzbetrages auf 5 Jahre (unabhängig von Zahlung!) Betrag > RSt +> fiktiveAnsprüche: sofort Betriebsausgabe Zinsen: Betriebsausgabe Vollübertritt - Detail

52 52 Auflösung der Rückstellung ,- Übertragungsbetrag Betriebsausgabe ,- 1/5 von ,- Betriebsausgabe ,- Steuerliche Auswirkung ,- Steuerliche Auswirkung ,- Vollübertritt - Beispiel Übertragung per Übertragungsbetrag: ,- Rückstellung: ,- Übertragung per Übertragungsbetrag: ,- Rückstellung: ,-

53 53 Abfertigung alt für Dienstzeit bis zum Stichtag Abfertigung neu für Dienstzeit ab dem Stichtag Schicksal der Abfertigung alt bleibt offen Anwartschaften aus Abfertigung neu können dem Arbeitnehmer nicht mehr verlorengehen Teilübertritt (Einfrieren)

54 54 Ab Übertrittsstichtag System Abfertigung neu Rückstellungen: bleiben für Altansprüche grundsätzlich bestehen (47,5% 2003, 45% 2004) Ansteigen der Rückstellung: Steigerung Lohn-/Gehaltsniveau 60% bei DN über 50 Jahre kein Anstieg aufgrund der Anzahl der Dienstjahre!!! Teilübertritt (Einfrieren)

55 55 Abfertigungsrückstellung (steuerfreie Auflösung) Auf versteuerte Rücklage od. Kapitalkonto Nur im Jahr 2003 möglich !! Nur für Gesamtbetrag der Rückstellungen möglich Nur insoweit Abfertigungsansprüche nicht an MV-Kasse übertragen oder ausbezahlt Folge: in Zukunft keine RStbildung mehr möglich!!!

56 56 Abfertigungszahlungen u. Übertragungsbeträge ab 2004: auf 5 Jahre verteilt Betriebsausgabe doppelter Steuervorteil keine Rückstellungsbildung mehr Liquiditätsabfluss im Jahr der Zahlung nur 1/5 Betriebsausgabe Abfertigungsrückstellung (steuerfreie Auflösung) Auswirkungen: Vorsicht!

57 57 Wertpapiere Auflösung der Wertpapierdeckung: %, %, %, %, % Orientierung an den Vorjahresrückstellungsbeträgen Gänzlicher Abbau möglich Übertragung MV-Kasse Steuerfreie Auflösung der Rückstellung Auszahlung von Abfertigungen

58 58 Freiwillige Abfertigungen Verbleib im alten System: freiwillige Abfertigung möglich Teilumstieg: nur für Zeiträume, wo kein Anspruch geg. MV-Kasse bestanden hat Totalumstieg: keine freiwillige Abfertigung möglich AG-Vorstände und GmbH-GF

59 59 Vergleichssummen Bei oder nach Beendigung Dienstverhältnis Für Zeiträume mit Anwartschaft geg. MV-Kasse Bis 7.500,- - 6% Lohnsteuer Zusätzlich 1/5-Begünstigung

60 60 Sonstige Steuern: Umsatzsteuer Versicherungssteuer Ertragsbesteuerung in der MV-Kasse Erbschaftssteuer

61 61 VBV - Mitarbeitervorsorgekasse Veranlagungskonzept

62 62 Ausgangsbasis der MVK - Veranlagung Das Investment ist langfristig ausgerichtet Wegen der aktuell kaum kalkulierbaren Unsicherheitsfaktoren betreffend die Fluktuation der Anwartschaftsberechtigten zunächst sehr konservative Veranlagung Bei Herausbildung einer breiteren und stabileren Basis im Veranlagungsvolumen schrittweiser Übergang zu optimiertem Portfolio mit höher volatileren Veranlagungsinstrumenten Keine die Veranlagungsoptionen einschränkende Zinsgarantie Performanceziel der VBV zunächst (konservative Veranlagung) 5 - 6% vor Kosten

63 63 VBV - SCHICHTENMODELL Startphase Endphase Jahr 1 langfristig Variante a)/ Geringe Volatilität Variante b)/ Klassisch 100%0% 50% 100%0%

64 64 Veranlagung in der Startphase Aktienfonds Geldmarkt Absolute Return- Produkte Alternative Investments Cash Minimale Volatilität Höhere Volatilität Cashreserve Absolute Return/ Sonstige Renten (10%)(80%) (10%)

65 65 Absolute Return-Produkt Geplante Struktur des Absolute Return Blocks 50% Darlehenskonstruktionen (Republik Österreich et.al.) 50% Eigentliche Absolute Return- Produkte (GF 81, S-Absolute Return) mit strukturierten Produkten, kapitalgesicherten alternativen Produkten et.al. => Zielrendite & Ziel-Volatilität: 5,0 - 5,5% mit marginaler Schwankungsbreite (starke Abhängigkeit von aktuellem Zinsniveau!!!)

66 66 Aktienfonds Indextracking/ quantitativ Aktienfonds Fundamental/Value EUR- Renten Indextracking/ quantitativ Immobilienfonds international Absolute Return EUR- Renten Fundamental Alternative Investments Aktienfonds Fundamental/ Traditionell Säule I Säule II Säule III Corporate Bonds Volatilitätsreduzierendes Multi-Stil und Muliti-Manager Konzept Konkurrenz in Veranlagungssegmenten Langfristige Optimierungsvariante auch mit volatilen Komponenten Veranlagung in der Reifephase

67 67 Management entweder als Fremd- oder Eigenmanagement - Ethik verankert in Fondsbestimmungen oder selbst umgesetzt Ethische Veranlagung zielt vor allem auf Unternehmen, daher Aktien- oder Corporate Bond Veranlagung ab Zu berücksichtigende ethische Grundsätze Kein Investment in Schurkenstaaten Berücksichtigung ökologischer Komponenten (Ölindustrie, Agrarbereich) Berücksichtigung soziologischer Komponenten (Kinderarbeit) Kein Investment in Sektoren wie Rüstung, Pornographie, Tabak und Nuklearenergie Betonung grüner Investments - Alternativenergien, Wasseraufbereitung etc. Exkurs: Ethische Veranlagungsgrundsätze

68 68 Betriebliche Mitarbeitervorsorge Ihre Ansprechpartner: Mag. Peter MASKA WKW - Sozialpol. Abteilung - Servicereferat Tel.: 01 – Mag. Barbara BAUMGARTNER WKW - Finanzpol. Abteilung Tel.: 01 –


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