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Mag. Karin Kilian1 Das Produkt Hotel als Kombination von Leistungen einzelne Leistung das Produkt Hotel das erweiterte Produkt Hotel.

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Präsentation zum Thema: "Mag. Karin Kilian1 Das Produkt Hotel als Kombination von Leistungen einzelne Leistung das Produkt Hotel das erweiterte Produkt Hotel."—  Präsentation transkript:

1 Mag. Karin Kilian1 Das Produkt Hotel als Kombination von Leistungen einzelne Leistung das Produkt Hotel das erweiterte Produkt Hotel

2 Mag. Karin Kilian2 Standortgebundenheit (an Ort des Angebots oder d. Nachfrage – Catering) Hoher Anteil an materiellen Produktionsfaktoren (Anlagen, Waren,..) Produkt nicht oder nur begrenzt lagerfähig kundenpräsenzbedingte Dienstleistung (Kunde muss anwesend sein!) Merkmale der Dienstleistungsproduktion in der Hotellerie & Gastronomie Starres Angebot trifft auf schwankende Nachfrage !! Produkt kann nicht vorher ausprobiert werden -> Werbung ! mangelnde Standardisierung – menschliches Mitwirken hohe Subjektivität bei Leistungsbewertung

3 Mag. Karin Kilian3 Erstellung der Betriebsbereitschaft – hohe Fixkosten ! -Anlagebedingte Fixkosten bis zu 30% d. Gesamtkosten -Personal (schlecht Planbarkeit – daher hohe Leerkosten) Fixkostenreduktion möglich durch: - Outsourcing - Mitarbeiter breiter einsetzen (über Abteilung hinaus) - flexiblere Arbeitszeitgestaltung (Dienstplangestaltung) - Gäste übernehmen Teile der Leistungserstellung (Fast Food Betriebe) Trennung von Produktions- u. Zubereitungsküchen, Satellitenküchen, Einsatz von Convenience Food Konsequenzen aus dem Dienstleistungscharakter

4 Mag. Karin Kilian4 –Hotel –Hotel Garni –Pension –Gasthof –Motel –All-Suite-Hotel –Aparthotel –Boardinghouse Betriebsartenübersicht in der Hotellerie –Kurhotel –Parahotellerie: Ferienwohnung, Appartement, Kur- und Erholungsheim, Jugendherberge, Campingplatz, Privatzimmer

5 Mag. Karin Kilian5 nach Anlagen und personellen Dienstleistungen Betriebstypenübersicht in der Hotellerie Standardhotel zusätzliche Personalleistungen Reduzierung von Personalleistungen zusätzliche Anlagen Verringerung von Anlagen Kinderhotel Sporthotel Tagungshotel Apart- hotel einfache Pension Budget Hotel

6 Mag. Karin Kilian6 Das Hotel & Allgemeines Ausgewählte Marktsegmente Trend zu persönlichem Service und hochwertiger, medientechnischer Infrastruktur. Individualisierung der Gästewünsche – stärkere Differenzierung des Hotelangebots im höherpreisigen Marktsegment. Konsequente Besetzung von Marktnischen und Spezialisierung. Boomende Tagungshotellerie und die Erfolgsstory Budget-Hotellerie. Boutique-Hotels Begrenzte Zimmerkapazität und konsequente Themenausrichtung (Design-Hotels, Kunst-Hotels, Themenhotels). Häufig homogene Gästekreise – tragfähige Marktlücke. Boardinghouses (www.boardinghouse.de)

7 Mag. Karin Kilian7 Megatrends lt. Popcorn-Report* Leben im Kokon (Schutzhülle, die äußere, störende Einflüsse abhält) Türspione, Sicherheitskette; abgezäunte, bewachte Ferienanlagen,… Clanning (Gemeinschaft Gleichgesinnter)s Clubschiffe, Singlehotels, Animationsprogramme in Ferienclubs Atmosfear (Lebensangst) Reiserücktrittsversicherung, Auslandskrankenversicherung, Bevorzugung von politisch stabilen Ländern Gesund und lange leben, länger jung bleiben stetig wachsende Zielgruppe 50+, Fitness- und Wellnesstrend,… *Herausgeberin: Faith Popcorn – bedeutende amerikanische Trendforscherin

8 Mag. Karin Kilian8 Typische Trends in Österreich und Deutschland Hotellerie: Wellness Outdoor-Sportarten mit vielen neuen Variationen (z. B. Nordic Walking) Erlebnishotellerie Angebote im mentalen Bereich All-inclusive-Reisen Auf eng begrenzte Zielgruppen spezialisierte Hotels (Baby-, Familien-, Behindertenhotels) Gastronomie: vitaminreiche, leichte und frische Küche regionale Küche Ethnofood (unterschiedliche nationale Küche) Fastfood

9 Mag. Karin Kilian9 Österreichische Hotellerie Stärken / Schwächen Stärken: Individualität und gästespezifischer Service, persönliche Führung durch den Eigentümer, österreichische und qualifizierte Mitarbeiter, Bereitschaft zu investieren

10 Mag. Karin Kilian10 Österreichische Hotellerie Stärken / Schwächen Schwächen: hohe Saisonabhängigkeiten, geringe Auslastung im Jahresdurchschnitt, geringe Eigenkapitalkraft, z.T. ungenügende Ausbildungsqualität, mangelhaftes Marketing, vergleichsweise geringe Marketingausgaben, unklare Profilierung und Marktpositionierung


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